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Newsletter 12/2013

Herzlich Willkommen beim Newsletter der Studieninformation Baden-Württemberg

Liebe Leserinnen und Leser,

auch im Dezember haben wir für Sie Meldungen aus den Bereichen Studieninformation, neue Studienangebote, Studium und Hochschulen zusammen gestellt.

Viel Spaß beim Lesen, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht

Ihr Studieninfo-Team!

Neue Studienangebote

Neuer Master-Studiengang in „General Management“ an der Zeppelin Universität

An der Zeppelin Universität (ZU) startet im Herbst 2014 der neue Master-Studiengang "General Management". Das Studium vermittelt theoretische und anwendungsbezogene Kenntnisse der allgemeinen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und ist ein wissenschaftlicher Studiengang mit theoretisch fundiertem Praxisbezug.

Das Studienprogramm richtet sich bewusst an Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen. Der Studiengang gliedert sich in einen Master-Pflichtbereich (1. bis 2. Semester), einen Master-Wahlbereich (3. Semester) sowie in die Master-Thesis und das dazugehörige Master-Kolloquium (4. Semester). Im Wahlbereich werden unter anderem Vertiefungen in Finanzen, Wissensmanagement, Nachhaltigkeit, Marketing oder Personalmanagement angeboten. Das Programm umfasst zudem ein internationales Praktikum und ein Auslandssemester. Außerdem ist das TandemCoaching-Programm integrativer Bestandteil des Studiums. 

Neben theoretisch fundierten Managementqualifikationen erwerben die Absolventen die Kompetenz selbständig organisierter wissenschaftlicher Forschungsarbeit. Sie werden in die Lage versetzt, gesellschaftlich relevante ökonomische Probleme interdisziplinär zu analysieren und mit innovativen wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

Die generalistische Ausrichtung des Studiengangs qualifiziert die Absolventen für anspruchsvolle Managementaufgaben und Führungspositionen in unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft. Die Programm-Investition beträgt 825 Euro pro Monat. Das Studium schließt mit dem staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss "Master of Arts in General Management" ab.

Weitere Informationen unter www.zu.de/gema

Rund ums Studium

Land fördert den Ausbau berufsbegleitender Masterangebote mit sechs Millionen Euro

Foto: Klaus A. Mellenthin

Studieren neben dem Beruf soll künftig leichter möglich sein. Deshalb unterstützt das Land Baden-Württemberg mit einem Förderprogramm den Ausbau berufsbegleitender Masterangebote in einer ersten Förderrunde mit insgesamt sechs Millionen Euro.

"Lebenslanges Lernen und Fachkräftemangel erfordern den verstärkten Ausbau der wissenschaftlichen Weiterbildung an den Hochschulen", sagt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. "Dafür sind neue flexible Angebote und moderne Lernkonzepte notwendig.“ Man müsse Abschied nehmen von der Vorstellung, ein Studium müsse für alle gleich sein, so Bauer weiter. Wer tagsüber im Job arbeite und über langjährige Berufserfahrung verfüge, benötige andere Studienangebote als ein in Vollzeit studierender junger Mensch, der direkt vom Abitur in den Hörsaal gekommen sei. Deshalb sei es wichtig, dass die Hochschulen im Land ihr Angebot an berufsbegleitenden Masterstudiengängen stärker ausbauen. Bei der Umsetzung dieses Ausbaus soll den Hochschulen das Förderprogramm helfen.

Die Förderung erfolgt im Rahmen der ersten Ausbaustufe des Ausbauprogramms „Master 2016“. Die Hochschulen sollen am Ende der Anschubfinanzierung in der Lage sein, Strukturen und Weiterbildungsangebote mittels Gebühren in eigener Verantwortung selbst zu finanzieren.

Gefördert werden Initiativen, die nachhaltige und möglichst zentrale Strukturen zur Entwicklung insbesondere berufsbegleitender Masterstudiengänge und hochschulinterner Modul- oder Kontaktstudien aufbauen. Über die Anträge hat ein unabhängiges Gutachtergremium entschieden, dem Vertreter aus Hochschulen und Wirtschaft angehören. Förderbeginn ist der 1. Januar 2014.

Gefördert werden die folgenden Hochschulen:

à 1. Uni Freiburg im Verbund mit Hochschule Furtwangen: „Denkanstoß - Weiterbildung modular“ - Fördersumme rund 810.000 Euro.

à 2. Uni Tübingen: „Tübinger Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung: Aufbau und Planung eines ersten Programms“ - Fördersumme 600.000 Euro.

à 3. Uni Stuttgart im Verbund mit der Hochschule der Medien Stuttgart: „Nachhaltige Verankerung der berufsbegleitenden Weiterbildung in Kooperation zweier Hochschulen“ - Fördersumme 600.000 Euro.

à 4. Uni Ulm in Kooperation mit der HS Ulm: „NOW: Master - Nachfrage- Orientierte Weiterbildung bis zum Masterabschluss“ - Fördersumme 800.000 Euro.

à 5. PH Karlsruhe: „Profil und Perspektiven Bilden“ - Fördersumme rund 450.000 Euro.

à 6. HS Esslingen im Verbund mit der HS Aalen und der HS Heilbronn: „Südwestakademie“ - Fördersumme 1 Million Euro.

à 7. HS Pforzheim: „Blueprint“ - 600.000 Euro.

à 8. HS Albstadt-Sigmaringen im Verbund mit der Uni Mannheim und der Uni Tübingen: „Berufsbegleitender Masterstudiengang Data Science“ - Fördersumme 600.000 Euro.

à 9. DHBW Standort Stuttgart in Koop. mit den Standorten Heidenheim, Lörrach, Karlsruhe und HS Ravensburg-Weingarten - Fördersumme 600.000 Euro.

Reform der Lehrerausbildung beschlossen

Die Landesregierung hat eine Reform der Lehrerausbildung beschlossen. Anfang Dezember hat der Ministerrat dazu über Eckpunkte entschieden, die gemeinsam vom Wissenschaftsministerium und dem Kultusministerium erarbeitet wurden. Zum Wintersemester 2015/16 werden alle Lehramtsstudiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt. Universitäten, Pädagogische Hochschulen und weitere Hochschulen werden künftig intensiver in der Lehrerausbildung kooperieren, um neue Konzeptionen der Lehramtsstudiengänge umzusetzen.

„Gute Schulen brauchen vor allem eines: gute Lehrerinnen und Lehrer. Gerade die Stärkung der Fachwissenschaftlichkeit der Ausbildung ist entscheidend für den Lernerfolg insbesondere der schwächeren Schülerinnen und Schüler und damit für die Entkoppelung des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft", unterstrich Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Anschluss an die Kabinettssitzung. "Hierfür schaffen wir mit den beschlossenen Eckpunkten die entscheidende Voraussetzung.“

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Kultusminister Andreas Stoch erklärten: „Die Landesregierung bringt die Lehrerausbildung voran, um die Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich zu qualifizieren, sie für die heutigen Herausforderungen an den Schulen fit zu machen und die individuelle Förderung für alle Schülerinnen und Schüler zu stärken.“

Die neuen Studiengänge ermöglichen den Studierenden, sich erst verbindlich für den Lehrerberuf zu entscheiden, nachdem sie im Bachelor bereits Erfahrungen gesammelt haben. Bis dahin, so Theresia Bauer, bleibe die Möglichkeit offen, sich auch anderen Studiengängen zuzuwenden. Bislang müsse die Entscheidung schon bei Studienbeginn fallen - und immer häufiger im Alter von 17 Jahren.

Die Eigenständigkeit der Lehramtsstudiengänge in Baden-Württemberg mit ihren spezifischen Profilen bleibt erhalten. Es wird daher auch künftig Studiengänge für die Grundschule, für die Sekundarstufe I, für das Gymnasium und für die Sonderpädagogik geben. Die Regelstudienzeit der Lehramtsstudiengänge für die Sekundarstufe I und für die Sonderpädagogik wird auf zehn Semester verlängert, für das Lehramt an Gymnasien gilt diese Regelstudienzeit bereits heute. Die Länge des Studiengangs Lehramt an Grundschulen bleibt unverändert.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer verleiht Landeslehrpreis 2013

Ministerin Bauer mit Landeslehrpreisträgern. Foto: MWK

Am 4. Dezember hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in Stuttgart den Landeslehrpreis verliehen. Dabei wurden Lehrende aller Hochschularten im Land sowie besonderes studentisches Engagement ausgezeichnet.

"Gute Lehre ist genauso bedeutsam wie gute Forschung", sagte Ministerin Bauer in Stuttgart. Sie solle Leidenschaft für ein Fach vermitteln, praxisnah und forschungsorientiert sein und die Lernmotivation der Studierenden fördern. "Dass wir hierfür hervorragende Beispiele im Land haben, zeigen die heutigen Preisträgerinnen und Preisträger, denen ich herzlich zu ihrer Auszeichnung gratuliere."

Die Verleihungsveranstaltung habe sich als Leistungsschau guter Lehre etabliert, so Bauer. Sie biete ein ideales Forum, um die von der Jury ausgewählten Beispiele exzellenter Lehre an den Hochschulen im Land auch einer breiteren Öffentlichkeit bekanntzumachen. "Als wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung sollen die Konzepte und Ansätze in den Hochschulen und darüber hinaus stärker verbreitet werden. So können möglichst viele davon profitieren", sagte die Ministerin weiter.

Bauer hob auch den Anteil der Studierenden hervor, deren Einsatz im Rahmen der Verleihung der Landeslehrpreise mit einem Sonderpreis für studentisches Engagement gewürdigt wird: "Kreativität, Originalität und die praxisnahe Umsetzung der Studieninhalte stehen bei den studentischen Projekten im Fokus. Damit wirken die Studierenden wiederum als Impulsgeber in die Hochschulen hinein."

Die Preisträger erhalten ein Preisgeld von jeweils 50.000 Euro. In diesem Jahr werden folgende Hochschul-Lehrende ausgezeichnet: Der Landeslehrpreis im Bereich Universitäten geht an Prof. Dr. Oliver Brand, Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim für sein Lehrkonzept "Recht Schaffen".

Im Bereich Pädagogische Hochschulen werden Katja Holdorf und Dr. Björn Maurer, wissenschaftliche Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, für ihr Lehrprojekt "Film - Sprache - Begegnung" - Ein zehntägiges interkulturelles Begegnungscamp für Jugendliche aus Kroatien, Rumänien, Serbien und Deutschland geehrt.

Im Bereich der Kunst- und Musikhochschulen wird Prof. Dipl.-Rest. Roland Lenz, Leiter des Studiengangs Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei, Architekturoberfläche und Steinpolychromie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, für sein herausragendes und nachhaltiges Engagement für die Lehre verbunden mit einer besonders hohen fachlichen Kompetenz, wissenschaftlicher Neugier und Aufgeschlossenheit für die Belange der Studierenden ausgezeichnet.

Der Landeslehrpreis für die Duale Hochschule Baden-Württemberg geht an Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden Württemberg (DHBW) Karlsruhe für sein "ILLK - Integrierte Live Lern Klausur" Konzept zur Integration der Prüfungsleistung in den Lehr- und Lernprozess.

Im Bereich Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird Prof. Henning Eichinger, Fakultät Textil & Design an der Hochschule Reutlingen, für das Lehrprojekt "Skypetrait: Transcontinental Faces" ausgezeichnet.

Den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für studentisches Engagement erhält Patrizia Birkenberg, Fachbereich Elementare Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart für ihr Projekt "Labyrinth: Ausweg, Umweg, Sackgasse? - Musik-Theater-Projekt mit unbegleiteten Flüchtlingen".

Der Landeslehrpreis wurde in den 1990er Jahren vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ins Leben gerufen. Bislang wurden mehr als 400 Lehrende ausgezeichnet. Seit 2009 erhalten die besten Lehrenden aller Hochschularten jeweils 50.000 Euro Preisgeld, das zweckgebunden der Lehre zugutekommt. Der Sonderpreis, mit dem das Wissenschaftsministerium seit 2009 herausragendes studentisches Engagement auszeichnet, ist mit 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld ist für studentische Zwecke zu verwenden.

Über die Vergabe der Preise entscheiden mehrere hochschulspezifisch zusammengesetzte Jurys, an denen neben Fachleuten aus Baden-Württemberg auch Experten anderer Bundesländer und Studierende beteiligt sind. Weitere Informationen unter www.landeslehrpreis.de

Hochschulen

Hochschule der Medien untersucht Jobaussichten in der Kommunikationsbranche

Wie sehen meine Chancen aus, nach dem Studium einen guten Job zu bekommen? Das ist eine Frage, die wohl jeden Studierenden beschäftigt. Das Institut für Werbung und Marktkommunikation (IWM) der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) hat nach Antworten gesucht und die Berufsaussichten von Studenten kommunikationsbezogener Studiengänge unter die Lupe genommen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Franco P. Rota und Axel Schirle wurde von sieben Studenten des Bachelorstudiengangs Werbung- und Marktkommunikation im Sommersemester 2013 erstmals eine empirische Studie erstellt, die darüber Auskunft erteilt. Ermittelt wurde, welches Verhältnis bundesweit zwischen ausgebildeten Akademikern und den auf dem Arbeitsmarkt angebotenen Stellen im Bereich Kommunikation, Marketing und Medien besteht.

Die Studie kommt zum Ergebnis, dass im Jahr 2013 für einen Absolventen eines kommunikationsbezogenen Studiengangs etwa 1,6 Stellen auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. "Dies zeigt das zufriedenstellende Potenzial für Berufseinsteiger und deckt sich mit dem festgestellten Fachkräftemangel in der Kommunikationsbranche", erläutert Rota.

Deutsch-argentinische Projektmanager studieren ab März in Biberach

Die Teilnehmer kurz vor ihrem Rückflug nach Tucumán. Foto: HBC

Seit August dieses Jahres bietet die Hochschule Biberach den internationalen Masterstudiengang Engineering Management in Kooperation mit der Universidad Nacional de Tucumán (UNT) an. Das erste Semester, so Studiengangsleiter Professor Hartmut Veigele, haben die Studierenden jetzt im argentinischen Tucumán abgeschlossen: "Ein gelungener Auftakt für alle Beteiligten", so Veigele. Mitte März werden die insgesamt zwölf Studierenden aus Deutschland und Argentinien an die Hochschule Biberach (HBC) wechseln und hier ihr zweites Studiensemester absolvieren. Im dritten Semester schreibt jeder Student eine Masterthesis - ob bei einem Professor der HBC oder der UNT entscheidet jeder selbst. Die Absolventen schließen ihr deutsch-argentinisches Studium mit dem Doppelabschluss "Master of Engineering" und "Master of Engineering Management" ab.

Der internationale Master-Studiengang wird gefördert durch das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum (DAHZ). Bei einer Ausschreibung, an der vor zwei Jahren fast 40 deutsch-argentinische Hochschulkooperationen teilgenommen hatten, war der Antrag der Hochschule Biberach und der Universität Tucumán 2012 zusammen mit fünf anderen bewilligt worden. Es handelt sich dabei immer um postgraduierte Förderungen wie Masterstudiengänge oder Doktorandenprogramme. Mit rund 900 000 Euro fördert das DAHZ den internationalen Management-Studiengang für einen Zeitraum von sechs Jahren. Für die Teilnehmer bedeutet dies ganz konkret: Sie bekommen 800 Euro monatlich im Ausland und einen Flugkostenzuschuss von 1800 Euro. Aber nicht nur die Studierenden wechseln bei diesem internationalen Studienangebot zwischen Deutschland und Argentinien hin und her. Auch die betreuenden Professoren der Hochschule Biberach reisen für Vorlesungen nach Tucumán.

Auch im regulären Bachelor-Studiengang Projektmanagement (Bau) der Hochschule Biberach können Studierende Auslandserfahrungen in Argentinien sammeln. Diese Studenten werden finanziell durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert und können im sechsten oder siebten Semester an der Universität Tucumán im Diplom-Studiengang Bauingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen studieren.

Bewerbungen für das Master-Programm sind zum 15. Januar und 31. März 2014 möglich. Voraussetzungen hierfür sind ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium der Ingenieurwissenschaften sowie ausreichende spanische Sprachkenntnisse.

Neues Lehr- und Lernprogramm für Studierende der Zeppelin Universität

Die Studierenden der Zeppelin Universität (ZU) können künftig von einem besonderen Angebot profitieren. Die in Stuttgart ansässige Gips-Schüle-Stiftung unterstützt für zunächst drei Jahre mit insgesamt 150 000 Euro den interdisziplinären und forschungsorientierten Ansatz des "Zeppelin-Jahrs" und des "Humboldt-Jahrs" im Rahmen des auf vier Jahre angelegten Bachelor-Studiums an der ZU. Im Zentrum des Programms stehen das Heranführen an wissenschaftliche Forschung, das interdisziplinäre Denken und das eigenverantwortliche Bearbeiten von komplexen Fragestellungen.

So werden im die ersten beiden Semester des Bachelor-Studiums umfassenden "Zeppelin-Jahr" vor allem Projektarbeit im Team, multidisziplinäre Theoriegrundlagen und wissenschaftliche Methoden fokussiert. Ab dem sechsten Semester ermöglicht das "Humboldt-Jahr" den Studierenden dann, sich im Dialog mit einem Lehrstuhl oder einem der acht ZU-Forschungsverbünde im In- oder Ausland in der Forschung zu erproben. Dabei können sie sich nach eigenen Interessen spezialisieren.

Studieninformation an (Hoch-)Schulen

Veranstaltungskalender

Studieninformations- und Beratungsangebote in Baden-Württemberg abrufbar unter www.studieninfo-bw.de/index.php?id=1279.

 

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