Der Newsletter wird nicht richtig angezeigt? Hier geht's zur Onlineversion!Logo Studieninfo-BW

Newsletter 11/2014

Herzlich Willkommen beim Newsletter der Studieninformation Baden-Württemberg

Liebe Leserinnen und Leser,

auch im November haben wir für Sie wieder Meldungen aus den Bereichen Studieninformation, neue Studienangebote, Studium und Hochschulen zusammen gestellt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Studieninfo-Team!

Neue Studienangebote

Neuer Masterstudiengang Fahrzeugtechnik an der Hochschule Esslingen

Studierende der Fakultät Fahrzeugtechnik, Foto: Hochschule Esslingen

An der Hochschule Esslingen wird ab dem Sommersemester 2015 ein neuer Masterstudiengang Fahrzeugtechnik angeboten. Er vermittelt berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten und konzentriert sich dabei auf den Bereich Forschung und Nachhaltigkeit. Durch die enge Verbindung der Hochschule mit der Automobilregion Mittlerer Neckar sind viele Studieninhalte praxisorientiert angelegt.

Der Masterstudiengang Fahrzeugtechnik vertieft und erweitert konsequent das im Bachelorstudium der Fahrzeugtechnik und des Maschinenbaus erworbene Wissen. Die Studierenden werden befähigt, neue Lösungen für aktuelle und zukünftige Probleme rund um das Auto zu finden. Die theoretischen Inhalte des Masterstudiums qualifizieren für Tätigkeiten in Forschungs- und Vorentwicklungsabteilungen genauso wie für Positionen als Team- oder Gruppenleiter in einem Unternehmen. Darüber hinaus eröffnet der Masterabschluss die Möglichkeit zur Promotion.

Bei dem dreisemestrigen Studiengang können die Studierenden zwischen vier Schwerpunkten wählen: Antrieb, Fahrwerk und Regelsysteme, Karosserie oder Service. Alle vier Studienrichtungen werden konsequent auf die wichtigen Zukunftsthemen ausgerichtet. Dazu gehören: CO2-Reduktion in der Antriebstechnik, Leichtbau in der Karosserieentwicklung, Sicherheits- und Assistenzsysteme im Schwerpunkt Fahrzeugsysteme. Wie solche Zukunftstechnologien instandgehalten beziehungsweise wie schon im Entwicklungsprozess die Aspekte des Services einbezogen werden können, wird im vierten Schwerpunkt vermittelt.

Bewerbungsfrist für das Sommersemester ist der 15. Januar 2015. Weitere Informationen zum Studiengang: http://www.hs-esslingen.de/fzm. Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Gregor Rottenkolber, Studiengangleitung Master Fahrzeugtechnik, Telefon: 0711/397-3311, E-Mail: fahrzeugtechnik(at)hs-esslingen.de.

Berufsbegleitende Ausbildung in der Gesundheitsförderung

Vom Frühjahr 2015 an können sich Berufstätige aus den Arbeitsfeldern der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation an der Universität Freiburg und der Hochschule Furtwangen berufsbegleitend weiterbilden. Das gemeinsame Angebot "Interdisziplinäre Gesundheitsförderung - Weiterbildung modular" reagiert mit seinem neuartigen Ansatz auf den Fachkräftemangel innerhalb der Wachstumsbranche Gesundheitswesen. Interessierte können sich ab sofort anmelden und erhalten für das erste Jahr einen Einführungsrabatt von 25 Prozent.

"Unser Ziel ist die Ausbildung von Spezialistinnen und Spezialisten in Praxis und Forschung der Gesundheitsförderung", sagt Prof. Dr. Albert Gollhofer, Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg. "Wir möchten mit diesem Angebot die Qualität und Effektivität von organisierten gesundheitsfördernden Aktivitäten verbessern", ergänzt der Gesundheitswissenschaftler und Sportmediziner Prof. Dr. Kai Röcker von der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft der Hochschule Furtwangen.

Das Team um Albert Gollhofer, Kai Röcker und den Freiburger Sport- und Ernährungsmediziner Prof. Dr. Daniel König bietet zunächst einjährige Weiterbildungsangebote zu den Themen "Diagnostik & Management in der Gesundheitsförderung", "Angewandte Ernährungswissenschaft" sowie "Bewegungsanalyse und Training" an. Sie bestehen aus je zwei Modulen und schließen mit einem Certificate of Advanced Studies (CAS) ab. Später sollen diese Angebote in Kombination mit weiteren Modulen, die beide Institutionen gemeinsam entwickeln, zu einem Masterabschluss führen.

Die einzelnen Module bieten Plätze für bis zu 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und sind berufsbegleitend angelegt. Sie sehen flexible Online-Lernphasen sowie vier Präsenzwochenenden vor. Wer sich anmelden will, benötigt ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Der Preis für ein CAS-Weiterbildungsangebot beträgt 2.450 Euro, mit Einführungsrabatt 1.835 Euro.

Weitere Informationen: www.igf-studium.de

Neuer Bachelor-Studiengang "Informatik für audiovisuelle Medien" an der hKDM

Foto: hKDM Freiburg

Zum Sommersemester 2015 startet an der Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg (hKDM) der neue Bachelor-Studiengang "Informatik für audiovisuelle Medien", der im Oktober 2014 durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN akkreditiert wurde. Der Studiengang umfasst sieben Semester und beschäftigt sich mit der Erstellung von Websites, Mobile Apps, Games, Software, Visualisierungs- und Informationstechniken, E-Learning-Anwendungen oder Sound Design, wobei sowohl technische Kompetenzen aus der angewandten Informatik, als auch konzeptionelle und gestalterische Fähigkeiten vermittelt werden.

Neben Veranstaltungen aus der Informatik besuchen die Studierenden Kurse aus den Studiengängen Integrierte Gestaltung (Design) und Populäre Musik und erwerben so die notwendigen Qualifikationen, um im späteren Berufsleben im Team mit Gestaltern und Musikern audiovisuelle Medienprojekte zu planen und umzusetzen. Im Gegensatz zu den anderen Studiengängen der hKDM müssen Bewerber für den neuen Studiengang keine Aufnahmeprüfung absolvieren. Die Zulassung zum Studium erfolgt nach einem persönlichen Gespräch. Ausschlaggebend sind dabei das nachvollziehbare persönliche Interesse und die akademische Motivation des Bewerbers.

Weitere Informationen unter: www.hkdm.de.

Master „Kultur und Wirtschaft“ ab 2015 auch in Kombination mit Volkswirtschaftslehre

Seit dem Herbstsemester 2009 können Bachelor-Absolventen an der Universität Mannheim den interdisziplinären Master-Studiengang "Kultur und Wirtschaft" (MAKUWI) belegen. Er verbindet bisher das Studium in einem geisteswissenschaftlichen Kernfach der Philosophischen Fakultät mit Betriebswirtschaftslehre. Zum Semesterstart im Februar 2015 bietet die Universität Mannheim den Master-Studiengang erstmals auch in Kombination mit Volkswirtschaftslehre (VWL) an.

Dadurch ergibt sich für Absolventen und Absolventinnen des Bachelors Kultur und Wirtschaft, die sich dort bereits für das wirtschaftswissenschaftliche Sachfach VWL entschieden hatten, erstmals die Möglichkeit eines direkt anschließenden Masterstudiums an der Universität Mannheim. Der Master steht auch Absolventen anderer Universitäten offen, die eine Kombination aus VWL und einer Geisteswissenschaft studiert haben. Im MAKUWI können folgende Kernfächer mit den Sachfächern BWL oder VWL kombiniert werden: Anglistik/Amerikanistik, Germanistik, Geschichte, Französistik, Hispanistik, Italianistik, Philosophie.

Weitere Informationen: http://master.phil.uni-mannheim.de/masterstudiengaenge/. Informationen zur Bewerbung: http://bewerbung.uni-mannheim.de/

Hochschulen

Bachelorstudiengang Energiewirtschaft erfolgreich akkreditiert

Akkreditierungsurkunde der FIBAA, Foto: Hochschule Biberach

Der Studiengang Energiewirtschaft der Hochschule Biberach ist von der Akkreditierungsagentur FIBAA mit dem Qualitätssiegel des deutschen Akkreditierungsrates und dem FIBAA-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden. Damit erhalten die Absolventen des noch jungen Studienangebots einen qualitätsgesicherten und anerkannten Abschluss „Bachelor of Arts“. Die ersten Absolventen werden somit bereits ein Zeugnis mit entsprechendem Gütesiegel erhalten.

Ein prägendes Merkmal des Studiengangs ist die Integration von Praxis und Theorie: Die Akkreditierungsagentur bewertete die Kriterien „Integration von Theorie und Praxis“ und „Praxiskenntnisse des Lehrpersonals“ mit dem Urteil  „Qualitätsanforderungen übertroffen“.

Der Praxisbezug zieht sich laut der Hochschule als roter Faden durch die einzelnen Module des Studiums, nicht zuletzt durch Einbindung von Gastreferenten und Exkursionen. Darüber hinaus hätten die externen Prüfer die außerordentlich engen Partnerschaften des Studiengangs mit Unternehmen sowie den hohen Praxisbezug des eingesetzten Lehrpersonals positiv hervorgehoben.

DHBW feiert Start der neuen Einrichtung für duale Masterstudiengänge in Heilbronn

Mit einem Eröffnungsevent hat die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ende November den offiziellen Start des Center for Advanced Studies (CAS) in Heilbronn gefeiert. Rund 200 Gäste - darunter auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer - nahmen an der Feierstunde mit hochkarätigen Gästen im Forum auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung teil.

Das CAS ist eine Antwort auf die hohe Nachfrage nach Masterstudiengängen und die Forderungen vieler Partnerunternehmen der DHBW nach einem Ausbau des Masterangebots. Die berufsintegrierenden Masterstudiengänge der DHBW zeichnen sich vor allem durch die Symbiose aus Anwendungsorientierung, wissenschaftlicher Befähigung sowie Persönlichkeitsentwicklung aus.

Die Lehrveranstaltungen finden zentral am CAS in Heilbronn sowie dezentral an den Standorten der DHBW statt. Durch diese standortübergreifende Durchführung können die Kernkompetenzen der einzelnen Studienakademien laut der DHBW optimal genutzt werden.

Kooperation in der Lehrerbildung

Foto: Universität Stuttgart

Die Universität Stuttgart, die Universität Hohenheim und die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg wollen im Zuge der von der Landesregierung beschlossenen Reform der Lehrerbildung ihre Kooperation in der Lehrerbildung intensivieren und die Verantwortung dafür in stärkerem Maße gemeinsam wahrnehmen. Zu diesem Zweck unterzeichneten die Rektoren der beteiligten Hochschulen eine Kooperationsvereinbarung für die Lehramtsstudiengänge der Sekundarstufe I und des gymnasialen Lehramts.

Zum Wintersemester 2015/2016 richten die Universität Stuttgart und die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg jeweils in Eigenverantwortung zu den Lehrämtern führende sechssemestrige Bachelorstudiengänge (Bachelor of Arts und Bachelor of Science) ein. Die Universität Hohenheim kooperiert mit der Universität Stuttgart bei dem Bachelorteilstudiengang Biologie. Kooperationen der Universitäten mit der PH Ludwigsburg sind bereits im Bachelor möglich, eine stärkere Kooperation ist jedoch für die Masterstudiengänge geplant.

Die Masterstudiengänge für die Sekundarstufenlehrämter (ab dem Wintersemester 2018/2019), die mit dem Master of Education (M. Ed.) abschließen, werden gemeinsam verantwortet. Diese Studiengänge sind jeweils an einer "Ankerhochschule" administrativ und strukturell verankert: der Master of Education für die Sekundarstufe I an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der Master of Education für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Stuttgart, für das Fach Biologie in Kooperation mit der Universität Hohenheim.

Studieninformation an (Hoch-)Schulen

Kinderuni in Mannheim zum Thema „Sollten Kinder arbeiten? – Kinderarbeit früher und heute“

In diesem Semester haben rund fünfzig kleine Forscher an der Universität Mannheim bereits gelernt, wie Burgfräulein und Ritter im Mittelalter getanzt haben und warum Sinnestäuschungen zeigen, wie gut unser Wahrnehmungssystem funktioniert. Bei der letzten Veranstaltung der Kinderuni in diesem Semester geht es hingegen um die Frage, ob Kinder arbeiten sollten. Iuditha Balint, Doktorandin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und qualitative Medienanalyse, wird anhand von Beispielen aus Märchen, Kinderbüchern und Filmen den Schülerinnen und Schülern zeigen, wie die Menschen früher über Kinderarbeit dachten und wie sich unser Denken darüber verändert hat.

"Sollten Kinder arbeiten? - Kinderarbeit früher und heute" findet am Samstag, 13. Dezember, von 11 bis 12 Uhr im Engelhorn-Hörsaal, O142, an der Universität Mannheim statt und richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Die Teilnahme an der Kinderuni ist kostenfrei.

Anmeldeschluss für die Kinder-Vorlesung ist der 7. Dezember. Anmeldungen sind per E-Mail an kinder@service.uni-mannheim.de oder unter der Telefonnummer 0621-181- 1164 möglich. Dabei sollten Name, Telefonnummer, Name der Schule und Alter des Kindes angegeben werden.

Das Programm für das kommende Semester erscheint Anfang Januar. Informationen zur Kinderuni der Universität Mannheim finden Sie unter www.uni-mannheim.de/kinderuni.

Veranstaltungskalender

Studieninformations- und Beratungsangebote in Baden-Württemberg abrufbar unter www.studieninfo-bw.de/index.php?id=1279.

 

Newsletter abbestellen
Logo MWK