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Newsletter 05/2014

Herzlich Willkommen beim Newsletter der Studieninformation Baden-Württemberg

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben für Sie Meldungen des Monats Mai aus den Bereichen Studieninformation, neue Studienangebote, Studium und Hochschulen zusammen gestellt.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Studieninfo-Team!

Neue Studienangebote

Neuer Masterstudiengang Nachhaltige Stadtentwicklung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)

Für Planer und Architekten, die sich akademisch weiterbilden wollen, gibt es ab sofort an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ein neues Angebot: Zum Wintersemester startet dort der Masterstudiengang Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung.

In dem Studiengang befassen sich die Studierenden mit der Frage, wie Siedlungsräume im Ausgleich mit natürlichen Lebensräumen entwickelt werden können. Dazu können die Teilnehmer einen der Schwerpunkte Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung oder Stadtplanung vertiefen. Nach vier Semestern erhalten die Absolventen und Absolventinnen den Abschluss "Master of Engineering".

Der Studiengang wendet sich an Interessierte, die bereits ein Architektur- oder ein anderes planerisches Studium abgeschlossen haben. Bewerbungen sind noch bis 15. Juli möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.hfwu.de/nsr oder per E-Mail an flus@hfwu.de

Neues Energiezentrum und neuer Master-Studiengang "Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz" an der Hochschule Reutlingen

Startschuss für das neue Energiezentrum in Reutlingen; Foto: Hochschule/Karge

Die Hochschule Reutlingen und die Karl Schlecht Stiftung mit Sitz in Aichtal gründen ein neues Energiezentrum. Dabei handelt es sich um einen Lehr- und Forschungsverbund auf dem Gebiet "Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz", der jetzt an der Hochschule Reutlingen eröffnet wird. Gemeinsames Ziel der beiden Partner ist es, in einem Master-Studiengang Energie- und Energieeffizienzfachleute auszubilden und zudem zu Energiefragen angewandt zu forschen.

"Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die Energiewende voranzubringen", sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hendrik Brumme bei der Vorstellung der Konzepte am 20. Mai. "Es fehlt in der Wirtschaft an praxisnah ausgebildeten Experten, da können wir Abhilfe leisten", so Brumme.

Die ersten Studentinnen und Studenten sollen ihr Studium im März 2015 beginnen, eine Bewerbung ist ab September 2014 möglich. In dem Master-Studiengang "Dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz" stehen pro Semester 15 Plätze zur Verfügung. Nach drei Semestern erhalten die künftigen Studierenden den Abschluss "Master of Science".

"Eine Besonderheit des neuen Studiengangs liegt in dem breiten inhaltlichen Ansatz", erläuterte Prof. Dr. Gerhard Gruhler, Vizepräsident Forschung an der Hochschule. So werden sich die jungen Leute nicht nur mit Fragen der Energietechnik beschäftigen. Im Studium kommen auch betriebswirtschaftliche Aspekte oder gesellschaftliche Auswirkungen der Energiewende zur Sprache. Die Studierenden lernen ihren Stoff anhand von realen Aufgaben aus der Energiewirtschaft und werden Projekte auch vor Ort in den Unternehmen bearbeiten. Schwerpunkte sollen beispielsweise auf der Speicherung der Energie, auf dem Management von dezentralen Energiesystemen oder auf wirtschaftlichen Fragen liegen.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.tec.reutlingen-university.de/reutlinger-energiezentrum.html.

Bewerbungsstart für drei neue Masterstudiengänge an der PH Karlsruhe

Ab dem Wintersemester 2014/15 bietet die Pädagogische Hochschule Karlsruhe drei neue Masterstudiengänge an: Den konsekutiven Master of Science "Biodiversität und Umweltbildung" sowie die beiden weiterbildenden Master "Bildung im Alter" und "Bilinguales Lehren und Lernen/Content and Language Integrated Learning", die berufsbegleitend studiert werden können. Eine Online-Bewerbung für alle drei Studiengänge ist ab sofort möglich.

Der Studiengang "Biodiversität und Umweltbildung" (M.Sc.) richtet sich an Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlicher und bildungswissenschaftlicher Bachelorstudiengänge sowie an Absolventinnen und Absolventen des Lehramts. Er qualifiziert zur späteren Übernahme von Funktionen in Natur- und Umweltbildungseinrichtungen, Verbänden, Behörden, Umweltabteilungen großer Unternehmen oder Gutachter- und Planungsbüros. Die Studierenden erhalten eine fachlich breite Ausbildung, die Theorie, Praxis und forschungsorientierte Erfahrungen in diesem beruflichen Zukunftsfeld miteinander verbindet. Nähere Informationen finden sich unter: http://www.ph-karlsruhe.de/institute/ph/institut-fuer-biologie-und-schulgartenentwicklung/bio/studium-und-lehre/biu/.

Der Studiengang "Bildung im Alter" (M.A.) richtet sich an Personen, die im Bildungssektor arbeiten und sich auf die Bildungsarbeit mit älteren Menschen spezialisieren wollen. Er vermittelt alterspädagogische Kompetenzen und qualifiziert für Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung, für die Übernahme von Funktionsstellen in Bildungs- und Sozialeinrichtungen oder von Leitungsfunktionen in Bildungs-, Beratungs- und Kultureinrichtungen. Um den Studierenden eine maximale zeitliche Flexibilität zu ermöglichen, kombiniert der Studiengang webgestützte Selbstlern- und Projektarbeitsphasen mit gezielt eingesetzten Präsenzphasen am Wochenende. Nähere Informationen finden sich unter: http://www.ph-karlsruhe.de/weiterbildung/erwachsenenbildung-masterstudiengang-bildung-im-alter/.

Der weiterbildende Masterstudiengang "Bilinguales Lehren und Lernen/Content and Language Integrated Learning" (M.A.) qualifiziert Lehrkräfte aller Schulstufen dazu, ein Sachfach in der Zielsprache Englisch zu unterrichten. Ziel ist die Kompetenz, geeignete Themen für den bilingualen Sachfachunterricht zu identifizieren, diese für den bilingualen Unterricht aufzubereiten, geeignetes Lehr-Lernmaterial zu erstellen und in der Unterrichtspraxis adressatengerecht einzusetzen. Das Studium können auch Lehrkräfte aufnehmen, die nicht Englisch studiert haben, die Sprache aber auf gutem Niveau beherrschen. Um das Studium berufsbegleitend organisieren zu können, finden alle Veranstaltungen am Donnerstagnachmittag und am Freitag statt. Weitere Informationen gibt es unter: http://www.ph-karlsruhe.de/institute/ph/chemie/bilinguales-lehren-und-lernen-clileuropalehramt/.

Rund ums Studium

Hochschulen eine gesicherte Zukunftsperspektive geben

Foto: Shooresh Fezoni

Im Zuge der laufenden Gespräche über die weitere Finanzausstattung der Hochschulen erklärten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, dass die Grundfinanzierung der Hochschulen substanziell vebessert werden müsse. "Die Bildungs- und Leistungsbereitschaft unserer Jugendlichen ist gut für unser Land. Sie ist aber auch eine Herausforderung für unsere Hochschulen, der wir uns stellen. Der Ministerrat hat deshalb das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst beauftragt, angesichts der neuen Studierendenprognosen gemeinsam mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium die Gesamtplanung für den Hochschulausbau zu aktualisieren", sagten Ministerpräsident Kretschmann und Wissenschaftsministerin Bauer am 20. Mai in Stuttgart.

Die Studienanfängerzahlen wurden in der neuesten Vorausberechnung der Kultusministerkonferenz (KMK) gegenüber den bisherigen Prognosen (2005, 2009 und 2012) nochmals angehoben. Demnach werden in den nächsten Jahren in Baden-Württemberg jährlich bis zu 25.000 Studierende mehr ein Hochschulstudium aufnehmen, als noch zu Beginn des zweiten Solidarpakts erwartet. Um die Größenordnung einschätzen zu können: 25.000 Studienanfänger zusätzlich - das entspricht dem Fünffachen der Anzahl aller Studentinnen und Studenten, die jedes Jahr an der größten Universität des Landes, Heidelberg, ein Studium beginnen. Die KMK machte zudem deutlich, dass das Studierendenhoch bis weit ins nächste Jahrzehnt anhalten werde.

"Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns darin, dass wir die Grundfinanzierung unserer Hochschulen substanziell verbessern müssen. Dies entspricht unserem Verständnis von Hochschulautonomie", betonte Bauer. Entscheidend sei, den Hochschulen Verlässlichkeit und Perspektive zu geben. Ministerpräsident Kretschmann wies darauf hin, dass es die Vorgängerregierung, wie auf anderen Feldern auch, in den letzten 18 Jahren versäumt habe, die Hochschulen verlässlich auszustatten: "Es gab Stückwerk im Straßenbau, bei der öffentlichen Infrastruktur, bei den Ganztagesschulen, Stückwerk bei den Kitas - und bei der Hochschulfinanzierung ist es nicht anders."

Von herausragender Bedeutung sei aber vor allem, dass die Bundesregierung endlich wie im Koalitionsvertrag versprochen die Weiterfinanzierung von "Hochschule 2020" sicherstelle, so Bauer. Über dieses Programm flossen allein im vergangenen Jahr 252 Millionen Euro nach Baden-Württemberg. Bauer: "Wir werden unserer Verantwortung nachkommen, das Gleiche fordern wir aber auch vom Bund."

Abschließend betonte der Ministerpräsident: "Unsere Hochschulen bleiben offen. Jeder, der Potenzial für ein Studium hat, soll auch studieren können. Und zwar unter guten Bedingungen."

Hochschulen

Schülerprojekt für den Ingenieurnachwuchs an der Hochschule Reutlingen

Foto: Wilhelm Mierendorf

Die Hochschule Reutlingen hat ein neues Modellprojekt ins Leben gerufen, um Schülerinnen und Schüler für den Ingenieurberuf zu gewinnen. "letsgoING" heißt die Initiative der Fakultät Technik, die sich zunächst an Schüler weiterführender Schulen im Raum Reutlingen/Tübingen wendet. Das Besondere daran: Mitarbeiter und Studierende der Hochschule begleiten den Naturwissenschaft-Technik-Unterricht und arbeiten mit Schülern an Technik-Projekten.

Doch der Ansatz der neuen Initiative geht noch weiter: "Wir unterstützen die Naturwissenschaft-Technik-Lehrer dabei, interessante Projekte mit aktuellen Aufgabenstellungen im Unterricht durchzuführen. Zudem erhalten Lehrer und Schüler von uns neben der fachlichen Begleitung auch Informationen über die Ingenieur-Ausbildung, den Ingenieur-Beruf und den Alltag in einem Unternehmen", ergänzt Projektleiter und Initiator Prof. Wolfgang Frühauf vom Studienbereich Mechatronik.

Die Schülerprojekte sind so gestaltet, dass handwerkliche Tätigkeiten nicht zu kurz kommen und typische Ingenieurtätigkeiten spielerisch geübt werden. Da das letsgoING-Lernsystem so konzipiert ist, dass in allen Projektstufen Lösungshilfen (beispielsweise über ein letsgoINGWiki) angeboten werden, können die Projekte stets mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen werden. "Die Schüler dürfen und sollen auch Fehler machen, um daraus zu lernen. Letztlich sollen die Projekte aber vor allem Spaß machen", sagt Prof. Frühauf. So bauen und programmieren die Schüler zum Beispiel selbstfahrende Modell-Fahrzeuge, die einparken können oder LED-Lampen, die auf die Umwelt reagieren und ihre Farbe verändern.

Derzeit arbeitet die Hochschule mit dem Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen und dem Kepler-Gymnasium Tübingen zusammen - jeweils mit der 9. und 10. Klassenstufe. Jetzt soll das Projekt auf weitere Schulen in der Region ausgeweitet werden. Dafür startet ab Herbst auch eine Kooperation mit dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen, bei dem ein neues Projekt für die Klassen 11 und 12 entwickelt und erprobt werden soll. Viele weitere Informationen unter www.letsgoing.de.

Auszeichnung für binationalen Studiengang der Universitäten Freiburg und Mulhouse

Der binationale Studiengang Regio Chimica der Universität Freiburg und der Université de Haute-Alsace in Mulhouse erhält den Prix Bartholdi - als besonders erfolgreiches Beispiel der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Hochschulen am Oberrhein. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird im November 2014 verliehen.

Das Einzigartige an dem 2010 gestarteten Chemie-Studiengang: Interkulturelle Module vermitteln Kenntnisse der politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Strukturen Frankreichs, Deutschlands und der Schweiz. Die Studierenden befassen sich neben der Chemie und Nebenfächern wie Mathematik und Physik auch mit grenzüberschreitender Kommunikation, Teammanagement, Projektmanagement und Präsentationstechniken. Unterrichtet werden diese interkulturellen Module jeweils in der Sprache des Partnerlands. Lehrveranstaltungen auf Englisch ergänzen das Angebot. Das erste Studienjahr findet in Mulhouse statt, das zweite in Freiburg. Im dritten Jahr, wahlweise in Mulhouse oder in Freiburg, stehen Praktika in universitären Forschungseinrichtungen oder Industrieunternehmen der Region am Oberrhein auf dem Programm.

Der Prix Bartholdi des Fördervereins "Promotion du Prix Bartholdi" ist der einzige Preis, der grenzüberschreitend im Hochschulbereich der Region am Oberrhein verliehen wird. Ziel ist, die Kooperation im Dreiländereck sowie die Internationalisierung von Studium und Berufsausbildung zu fördern.

Jurastudierende der Universität Freiburg leisten kostenlose Rechtsberatung

Foto: Shooresh Fezoni

Vom Sommersemester 2014 an wird an der Universität Freiburg eine kostenlose studentische Rechtsberatung für Studierende angeboten. Alle Studierenden, die auf den Gebieten Internetrecht, Mietrecht, Existenzgründung und Verbraucherschutz Rat suchen, können sich an ein Team von Jurastudierenden wenden. Diese werden die Anliegen unter Anleitung von Anwältinnen und Anwälten aus Freiburg und der Umgebung bearbeiten.

Das Team stellt die Rechtsberatung, den Verein "Pro Bono Studentische Rechtsberatung Freiburg e.V." und das zugehörige Ausbildungsprogramm "Freiburg Legal Clinics" bei einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 5. Juni, vor. Beginn der Veranstaltung ist um 18:15 Uhr im Kollegiengebäude I der Uni Freiburg, Hörsaal 1221, Platz der Universität 3, 79098 Freiburg. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) darf Studiengänge künftig selbst akkreditieren

Eine internationale Gutachtergruppe hat dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein hervorragendes internes Qualitätsmanagement in Studium und Lehre bescheinigt. Daher erhielt das KIT im Mai die sogenannte Systemakkreditierung. Damit darf die Universität ihre Studiengänge nun selbst begutachten und ihren Betrieb bewilligen.

Normalerweise müssen Studiengänge einzeln von externen Agenturen akkreditiert werden, um die Qualität der Ausbildung nachzuweisen, was aufwändig und kostenintensiv ist. Nur Lehreinrichtungen, die ein geeignetes internes Qualitätsmanagementsystem für Studium und Lehre vorweisen können, dürfen die eigenen Studiengänge künftig selbst begutachten und akkreditieren.

Eine internationale Gutachtergruppe hat gemeinsam mit der Schweizer Agentur OAQ (Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung der Schweizerischen Hochschulen) das Qualitätssicherungssystem des KIT in einem mehrjährigen Prozess geprüft. Auf Grundlage der positiven Gutachterempfehlung hat das OAQ schließlich die sogenannte Systemakkreditierung ausgesprochen. Damit erhält das KIT für zunächst sechs Jahre das Recht, seine Studiengänge nach gründlicher Prüfung selbst mit einem international anerkannten Gütesiegel auszustatten.

Neues Learning Center für Studierende an der Universität Mannheim

Foto: Universität Mannheim

Nach vier Monaten Umbauzeit hat das völlig neu gestaltete Learning Center der Universitätsbibliothek Mannheim seinen Betrieb aufgenommen. Im ersten Obergeschoss über dem InfoCenter im Schneckenhof Nord des Mannheimer Schlosses stehen den Studierenden nun weitere moderne Arbeitsplätze zur Verfügung.

Es gibt sowohl Plätze für größere oder kleinere Lerngruppen als auch einen Bereich für Präsentationen. Alle diese Plätze sind mit neuester Technik ausgestattet. Zudem gibt es eine Lounge zum entspannten Lernen und Erholen. Die wichtigsten Lehrbücher werden in einem virtuellen Regal angeboten und stehen im Foyer in gedruckter Form zur Verfügung. Für diejenigen, die zum Lernen Ruhe suchen, gibt es nach wie vor den Zugang zum Ruhelesesaal. Dort sind auch wichtige Nachschlagewerke in gedruckter Form zu finden. Ein Raum für das Scannen, Drucken und Kopieren ist ebenfalls in das Learning Center integriert.

Das Learning Center liegt mitten im Herzen des Bibliotheksbereiches Schloss Schneckenhof und ist wochentags von 8 bis 24 Uhr, an Wochenenden von 10 bis 24 Uhr geöffnet.

Studieninformation an (Hoch-)Schulen

Studieninformationsabend an der Universität Freiburg

Abi - und was kommt dann? Diese Frage beschäftigt zurzeit viele Abiturientinnen und Abiturienten und deren Eltern. Für alle, die überlegen an der Uni Freiburg zu studieren, bietet die Zentrale Studienberatung in Kooperation mit dem Studierendensekretariat am Donnerstag, 5. Juni, eine Info-Veranstaltung an. Die Studienberaterinnen und Studienberater stellen in einem Vortrag zunächst das Studienangebot der Uni Freiburg vor und erklären dann, wie das Bewerbungsverfahren funktioniert. Im Anschluss stehen sie für Fragen zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Kollegiengebäude I der Universität Freiburg, Platz der Universität 3, Hörsaal 1010, 79098 Freiburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungskalender

Studieninformations- und Beratungsangebote in Baden-Württemberg abrufbar unter www.studieninfo-bw.de/index.php?id=1279.

 

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