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Neue Studiengänge

Neue Studiengänge an der Hochschule für Technik in Stuttgart

 

Auch zum kommenden Jahr baut die Hochschule für Technik Stuttgart neue Bachelor-Studiengänge auf, die die klassischen Studienrichtungen ergänzen. Um die weiter steigenden Studienanfängerzahlen bewältigen zu können, werden im Rahmen des Ausbauprogramms „Hochschule 2012“ 253 neue Studienplätze geschaffen. Der Ausbau erfolgt in drei Tranchen. In den Jahren 2011/12 werden dafür nochmals drei neue, innovative Bachelor-Studiengänge eingerichtet, die sich eng an den Bedürfnissen von Industrie und Wirtschaft orientieren. Es sind dies die Studiengänge KlimaEngineering, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftspsychologie.

 

Der Bachelor-Studiengang KlimaEngineering verknüpft innovativ Kompetenzen aus den Studienbereichen Architektur und Bauphysik. Er fördert das interdisziplinäre Planen und Bauen und schließt mit dem Bachelor of Engineering ab. Die Inhalte orientieren sich an den steigenden energetischen und konstruktiven Anforderungen im Bereich Architektur und Stadtplanung. Beginn ist zum Sommersemester 2011. Bewerbungen sind bis 15. Januar 2011 möglich.

 

Der sechssemestrige, projektorientierte Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie verbindet Forschungsergebnisse der Psychologie mit wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten. Bewerber sollten Spaß an statistischen Methoden haben und innovativen Studienansätzen gegenüber aufgeschlossen sein. Leistungsorientierte Studierende entwickeln neben soliden betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten eine umfassende, wissenschaftsbasierte Handlungskompetenz in den Bereichen Kommunikation, Beratung und Management. Den Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftspsychologie eröffnen sich gute Berufschancen in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft (Personalmanagement, Marketing, Marktforschung, Consulting). Der Studiengang startet erstmals zum Wintersemester 2011/12.

 

Mit dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bau und Immobilien) reagiert die HFT Stuttgart auf die Anforderungen der Wirtschaft und der Baubranche. Das praxisorientierte Studium bietet je zur Hälfte fundierte bauingenieur-technische und betriebswirtschaftlich-juristische Inhalte. Der Studiengang startet erstmals zum Wintersemester 2011/12. Es wird ein Praktikum von mindestens 13 Wochen verlangt (spätestens zum Eintritt in das 3. Semester). Anerkannt wird u.a. eine handwerkliche oder kaufmännische Tätigkeit auf einer Baustelle oder in einem baustellenähnlichen Betrieb.

 

 

Erweitertes Studienangebot an der Musikhochschule

 

Die staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bietet zukünftig eine Ausbildung im Bereich Musikforschung / Medienpraxis an, bei der Historische und Systematische Musikwissenschaft eng verzahnt sind mit dem Studium der Musiktheorie und der Medienpraxis. Eine ebenfalls neu einzurichtende Professur für Multimedia wird diesen Bereich auch unterstützen.

 

Ein neues Konzept der wissenschaftlich-künstlerischen Promotion ermöglicht es Promovenden, ihr Thema jeweils mit wissenschaftlichen und künstlerischen Methoden zu bearbeiten und somit etwaige Lücken zu schließen. Die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim konnte ferner mit dem Erwerb von Mitteln für das gemeinsame Projekt mit der Universität der Künste Berlin „Kontinuitäten und Brüche im Musikleben der Nachkriegszeit“ ihre Forschungsaktivität ausbauen und Nachwuchswissenschaftlern Perspektiven eröffnen.

 

 

 

Binational und dual studieren!

 

Der Begleitausschuss des Programms INTERREG IV hat das Projekt „Binational und dual: das praxisintegrierte Studium im Elsass und in Baden-Württemberg“ genehmigt. Das Projekt wird am 01. Januar 2011 starten und in den drei ersten Jahren (2011-2014) mit der finanziellen Unterstützung der EU, der Région Alsace und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, Studierenden der dualen Hochschuleinrichtungen im Elsass und in Baden-Württemberg die Möglichkeit zu bieten, den betrieblichen Teil des dualen Studiums - im Rahmen eines Studien- und Ausbildungsvertrags - bei einem Unternehmen im Nachbarland (Frankreich oder Deutschland) zu absolvieren. Die theoretischen Teile des dualen Studiums werden an der inländischen Hochschule (in Baden-Württemberg oder im Elsass) durchgeführt, die den Abschluss vergibt.

Mit gemeinsam durchgeführten Marketingmaßnahmen werden die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und die Région Alsace das duale, binationale Studium bei Schüler/-innen und Unternehmen sowie Medienvertretern und wichtigen Multiplikatoren bekannt machen und aktiv fördern.

 

 

Uni Stuttgart: Abkommen über Doppel-Master-Programme unterzeichnet

 

Ein Studienaufenthalt im Ausland für mindestens jeden dritten Studierenden der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge - so lautet das mittelfristige Ziel der Internationalisierungs-Strategie der Universität Stuttgart, die damit auch die Mobilität der Studierenden im Rahmen der Bologna-Reform verbessern möchte. Ein Abkommen über Doppel-Master-Programme mit der Chalmers University of Technology in Göteborg/Schweden bringt die Universität hierbei nun einen großen Schritt nach vorne. Das Programm mit Chalmers soll als Vorlage für alle weiteren Doppelabschlussprogramme im Masterbereich an der Universität Stuttgart dienen.

 

Aufbauend auf bestehenden Kontakten zwischen beiden Universitäten im Bereich der Fahrzeugtechnik sind von Stuttgarter Seite die sieben Master of Science-Studiengänge Fahrzeug- und Motorentechnik, Materialwissenschaften, Energietechnik, Technische Kybernetik, Mechatronik sowie die internationalen Masterstudiengänge WAREM (Water Resources Engineering and Management) und Physics an der Kooperation beteiligt.

 

Die Studienprogramme basieren auf einem viersemestrigen Masterstudium, in dem die Studierenden im allgemeinen die ersten beiden Semester an ihrer jeweiligen Heimathochschule verbringen und dann für das dritte und vierte Semester an die Partnerhochschule wechseln. Im vierten Semester schreiben die Teilnehmer unter Aufsicht beider Universitäten ihre Master-Arbeit. Nach dem erfolgreichen Abschluss erhalten die Studierenden sowohl einen deutschen als auch einen schwedischen Mastertitel.

 

 

Studieninformation an den Hochschulen

Tag des Auslandsstudiums an der Universität Tübingen

 

Ein Studium im Ausland wird für viele Studierenden immer interessanter. Die Universität Tübingen hat diesen Trend erkannt und steht den Interessierten mit Rat und Tat zur Seite: Bereits zum fünften Mal fand der "Tag des Auslandsstudiums"  statt. Das Dezernat für Internationale Angelegenheiten organisierte in der Mensa Wilhelmstraße wieder eine "Study Abroad Fair". Dabei waren Repräsentanten von etwa 40 Hochschulen weltweit anwesend. In persönlichen Gesprächen bestand für die Studierenden die Möglichkeit, aus erster Hand etwas über das Studium an einer der vielen Partneruniversitäten zu erfahren.

 

Neben zahlreichen Universitäten aus Europa und den USA waren auch Partnerhochschulen aus Lateinamerika, Asien, Neuseeland und Australien sowie Afrika vertreten. Zudem waren weitere Organisationen anwesend wie das Brasilien-Zentrum, das Deutsch-Amerikanische Institut, das Institut Culturel Franco-Allemand und die Studierendeninitiative StudIT sowie der Integrierte Deutsch-Französische Studiengang TübAix. Parallel zur Study Abroad Fair fand zu dem Thema "Returnees berichten" eine Informationsveranstaltung mit ehemalige Austauschstudierende der Universität Tübingen statt.

 

 

Rund ums Studium

Start der landesweiten Aktion „Kostenloses Essen für Kinder von Studierenden“

 

„Kinder von Studierenden können ab sofort kostenlos in den Mensen der Studentenwerke des Landes essen. Ich freue mich über diesen weiteren Baustein der kinderfreundlichen Hochschule im Kinderland Baden-Württemberg. Damit wird das Studium mit Kind in Baden-Württemberg noch attraktiver. Es ist eine große Leistung, zu studieren und gleichzeitig Kinder zu erziehen. Das Land unterstützt die studentischen Eltern deshalb bereits mit Sonderregelungen.“ Dies sagte Staatssekretär Dr. Dietrich Birk in Stuttgart beim offiziellen Start der landesweiten Aktion mit Kindern und Studierenden in der Mensa I des Studentenwerks Stuttgart.

 

Kinder bis zum Alter von 10 Jahren sind ab sofort berechtigt, das kostenlose Essen in Baden-Württembergs Mensen in Anspruch zu nehmen. Hierfür werden verschiedene Nachweise benötigt, den genauen Ablauf erfahren die Eltern bei den Studentenwerken. Die Initiative wird ermöglicht durch eine Kooperation des Staatsministeriums Baden-Württemberg, des Wissenschaftsministeriums und der baden-württembergischen Studentenwerke.

 

 

Wissenschaftsministerium fördert gemeinsame Promotionsverfahren an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen

 

Das Wissenschaftsministerium fördert gemeinsame Promotionsvorhaben in der Empirischen Bildungsforschung. Entsprechend werden Projekte der Universität Tübingen mit der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Universität Freiburg mit der dortigen Pädagogischen Hochschule gefördert. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart mit.

 

Der Wissenschaftsminister sagte, die beiden Kollegs seien von einer unabhängigen Gutachterkommission ausgewählt und für eine Förderung empfohlen worden. Beide Kollegs starteten am 1. August 2011 und umfassten eine Laufzeit von drei Jahren.

Das interdisziplinäre Kooperative Promotionskolleg mit dem Titel ‚Effektive Lehr-Lernarrangements. Empirische Evaluation und Intervention in der Pädagogischen Praxis (Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und Universität Tübingen) will innovative Ideen für den Schulunterricht und neue Lernverfahren auf ihre Tauglichkeit in der Praxis prüfen.

Im Promotionskolleg Pro|Mat|Nat (Universität und Pädagogische Hochschule Freiburg) untersuchen Forscherinnen und Forscher, welches spezifische Wissen Lehrerinnen und Lehrer erwerben müssen, damit sie nicht nur allgemein qualifizierte Pädagogen, sondern Spezialisten für guten Mathematik- bzw. Naturwissenschaftsunterricht werden.

 

 

Mehr Promotionsmöglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen)

 

„Ich freue mich, dass durch die neuen Kooperativen Promotionskollegs im Südwesten jetzt noch mehr Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen für angewandte Wissenschaften an einer Universität promoviert werden können. Von der Zusammenarbeit in diesem bundesweit einmaligen Pilotförderprogramm profitieren beide Seiten, weil die Doktorandinnen und Doktoranden beider Hochschularten gemeinsam forschen und so ihre jeweiligen Stärken einbringen und nutzen können“. Dies sagte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Frankenberg anlässlich der Bewilligung des neuen Förderprogramms „Kooperative Promotionskollegs“ in Stuttgart.

 

Die acht Promotionskollegs seien von einer unabhängigen Gutachterkommission ausgewählt und für eine Förderung empfohlen worden. Die Förderung umfasse vorrangig Promotionsstipendien für bis zu zehn Kollegiatinnen und Kollegiaten. Die Höhe der Stipendien werde von der Hochschule im Einzelfall festgelegt, so der Minister.

 

Auch wenn das Promotionsrecht den Universitäten vorbehalten bleiben solle, gebe es ein berechtigtes Interesse forschungsstarker Hochschulen für angewandte Wissenschaften an einer Mitwirkung an Promotionsverfahren, dem mit den Promotionskollegs nun auch Rechnung getragen werde: „Diese Hochschulen haben im Bereich der angewandten Forschung ein Alleinstellungsmerkmal, das durch die Forschungsarbeit ihrer besonders befähigten Absolventinnen und Absolventen in Promotionsverfahren gestärkt werden soll“.

 

Die Zusammenarbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Universitäten stärke zudem die Innovationspotentiale im Land. Es sei daher wichtig, auch im Bereich der Doktorandenausbildung mehr Durchlässigkeit zwischen den Hochschularten zu schaffen. „Für die besten Absolventinnen und Absolventen aller Hochschularten muss es eine realistische Perspektive für die Promotion und eine spätere wissenschaftliche Karriere geben“, so Frankenberg.

 

 

Neue Runde für erfolgreiches Coaching-Programm der Popakademie Mannheim

 

Die Auswahl der Schulen für die „School of Rock“ im kommenden Jahr steht fest. Vom 21. Februar bis 18. März 2011 gehen Teams aus Studierenden und Dozenten der Popakademie in Mannheim auf Tour durch die beteiligten Schulen in der Region.

Ziel ist die frühzeitige Sinnesschärfung der Schüler für den kreativen Umgang mit Popularmusik und deren nachhaltige Integration in den Musikunterricht. Das gemeinsame Musizieren verbessert zudem die soziale Kompetenz der Jugendlichen.

„School of Rock“ wird seit 2005 im Fachbereich Popmusikdesign der Popakademie Baden-

Württemberg durchgeführt. Das Projekt kann große Erfolge verzeichnen: Nach der Auszeichnung mit dem Landeslehrpreis Baden-Württemberg 2009 folgte 2010 die Prämierung der „School of Rock“ als Ort im Land der Ideen 2010.

 

 

Duale Hochschule Baden-Württemberg ist Teil des Deutschlandstipendium-Programms

 

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg freut sich, ab Sommer 2011 Teil des Deutschlandstipendium-Programms der Bundesregierung zu sein. Ziel des Programms ist die Unterstützung von besonders begabten und leistungsfähigen Studierenden.

Die genauen Abläufe und Formalitäten für eine Teilnahme werden derzeit von einer landesweiten Arbeitsgruppe erarbeitet. Interessierte Studierende und potenzielle Förderer können sich aber bereits jetzt auf der Website www.deutschland-stipendium.de über das Programm informieren.

 

 

Medienethik-Award META 2010 - Auszeichnung für wertevermittelnden Journalismus

Am 13. Januar 2011 vergeben Studierende der Hochschule der Medien (HdM) zum achten Mal den Medienethik-Award META. Ab 18 Uhr werden herausragende journalistische Beiträge zu dem Thema „Was Medien über Medien berichten“ in den Kategorien „Print“ und „Online“ ausgezeichnet.

Beim Medienethik-Award 2010 steht dieses Mal die Berichterstattung von Medien über Medien im Mittelpunkt: Können Medien ihr eigenes Handeln kritisch reflektieren oder sind sie blind, wenn es um sie selbst geht? Medienethische Brennpunkte wie etwa „mangelnder Berufsethos“, „unseriöser Umgang mit Quellen“ und „Interessenkonflikte“ lauten die Kernfragen, denen die studentische Jury bei der Sichtung der Wettbewerbsbeiträge nachging.

Der META wird seit 2003 von Studierenden des Studiengangs Medienwirtschaft an Journalisten, Redaktionen und andere Medienschaffende zu jährlich wechselnden Fragestellungen aus dem Bereich der Medienethik verliehen. Bisherige Themen waren zum Beispiel „Wertevermittlung in Jugendmedien“, „Wirtschaft und Medien“ oder die „Kriegsberichterstattung im Irakkrieg