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Neue Studiengänge

Master-Studiengänge für Bauingenieure: Informationsveranstaltung am 8.Dezember 2009

 

Die Hochschule für Technik Stuttgart bietet für Absolventen eines Bauingenieurstudiums zwei vertiefende Master-Studiengänge an in den Richtungen „Grundbau/ Tunnelbau“ und „Konstruktiver Ingenieurbau“. Die Angebote richten sich an Bauingenieure mit besonderem Interesse am konstruktiven oder geotechnischen Bereich.

Die beiden dreisemestrigen Master-Studiengänge können unmittelbar im Anschluss an einen ersten Abschluss als Bauingenieur oder nach einer beruflichen Zwischenphase begonnen werden. Beide starten wieder neu zum Sommersemester 2010. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2010.

 

 

Pharmazeutische Biotechnologie: Universität Ulm und Hochschule Biberach bieten gemeinsames Master-Studium an

 

Ab dem kommenden Frühjahr können sich Bachelor-Absolventen im Bereich Entwicklung und Produktion von Pharmazeutika weiterqualifizieren. Die Universität Ulm und die Hochschule Biberach bieten hierzu den Master-Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie in Kooperation an. Studienstart ist das Sommersemester 2010; Bewerbungsschluss ist der 15. Januar kommenden Jahres.

 

Für die Hochschule Biberach ist dieses Master-Studium die konsekutive Fortführung des im Wintersemester 2006 erfolgreich gestarteten Bachelor-Studiengangs Pharmazeutische Biotechnologie.

Die ersten Absolventen dieses Studiengangs haben im kommenden Frühjahr somit die Wahl zwischen dem Berufseinstieg oder dem neuen Master-Studiengang. Zehn Studienplätze werden künftig jeweils im Sommer- und Wintersemester angeboten, Hochschule und Universität übernehmen die Lehrveranstaltungen dabei zu gleichen Teilen.

 

Außer den Absolventen des Bachelor-Studienganges Pharmazeutische Biotechnologie der Hochschule Biberach können sich Absolventen der Studiengänge Biochemie und Molekulare Medizin der Universität Ulm sowie Absolventen anderer Studiengänge mit vergleichbaren Studieninhalten für das neue Master-Angebot bewerben.

Studieninformation an Hochschulen

Uniluft schnuppern und Kunst genießen  - Schüleruni Hohenheim: Vorlesungen zu aktuellen Themen und Befragung von Professoren 

 

Bei Butterbrezel und Getränk beginnt die diesjährige Schüleruni der Universität Hohenheim mit der Vernissage „schwarz weiß wie Winter“. Schülerinnen und Schüler der Lichtbildnerei, Foto-AG der Merzschule, eröffnen ihre Ausstellung im Foyer des Euroforums mit einem kleinen Programm.

 

Anschließend können die Schnupper-Studierenden schon mal testen, wie es sich anfühlt in einem Hörsaal zu sitzen und einer Vorlesung zu lauschen. Zwei Professoren aus den Bereichen Volkswirtschaftslehre und Tierernährung stellen ihre Fachgebiete vor. Inhaltlich geht es dieses Semester um Internationale Migration und Klimawandel. Das Vorlesung entspricht im Level einer Vorlesung im Grundstudium, ist aber schülergerecht gehalten. Zwischen den beiden Vorlesungen ist Zeit für alle Schülerfragen zu Bewerbungsverfahren, Zulassung oder Studienfachwahl.

 

Das Studium schnupperale findet am 20. Januar 2010 ab 14:00 Uhr im Katharina-Saal des Euroforum statt. Einzelpersonen müssen sich nicht anmelden. Größere Gruppen werden um Anmeldung zur Platzreservierung gebeten unter: werbung( at )uni-hohenheim.de

Rund ums Studium

Wissenschaftsminister Frankenberg trifft sich mit Studierenden zum Gespräch: Konstruktiver Dialog mit den

 

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg hat sich Anfang Dezember mit Studierenden zu einem Gespräch getroffen. 26 Studierende nahmen daran teil, darunter die Vorsitzenden der Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) der Landesuniversitäten und das Präsidium der Landes-AStenkonferenz. Thema war insbesondere die Weiterentwicklung der Bologna-Reform.

 

Frankenberg bewertete das Gespräch positiv. Er kündigte weitere Gespräche mit Studierenden an, auch mit Vertretern der anderen Hochschularten. Offen zeigte sich Frankenberg auch für den Wunsch der Studierenden, bei der Entwicklung von Studiengängen und auch bei der Akkreditierung stärker einbezogen zu werden. Frankenberg betonte zugleich, der Bologna-Prozess dürfe nicht zurückgedreht werden. „Wir dürfen nicht den Fehler begehen, dem alten System nachzutrauern, sondern wir müssen den Bologna-Prozess weiterführen. Dazu brauchen wir eine offene und sachliche Diskussion, die mit den Hochschulen, aber auch mit den Studierenden geführt werden muss“.

 

Der Minister rief die Studierenden dazu auf, ihre Anliegen offen und möglichst konkret vorzutragen. Das Wissenschaftsministerium habe dazu auf der Homepage einen „Bologna-Button“ eingerichtet. Dort würden Beiträge insbesondere von Studierenden für den Bologna-Kongress des Wissenschaftsministeriums am 8. März 2010 gesammelt.

 

Der Minister betonte außerdem, im Zusammenhang mit den auftretenden Problemen müsse auch über Veränderungen beim BAföG gesprochen werden.

 

‚Bologna-Button‘ unter http://www.bologna.mwk.baden-wuerttemberg.de/

 

 

Uni-Leitung im Gespräch mit den Studierenden: Stuttgarter Studierende erhalten mehr Einfluss

 

Zur Senatssitzung im Dezember lud das Rektorat der Universität Stuttgart drei Vertreter der protestierenden Studierenden ein. Damit erhielten sie Gelegenheit, ihre Forderungen auch im nicht öffentlichen Teil der Sitzung vorzutragen.

 

Die Uni-Leitung ging mit dieser Einladung auf die Forderungen der Studierenden ein, zu denen auch eine erhöhte Transparenz bei Gremienentscheidungen zählte. Zudem erhalten die Studierenden mehr Einfluss bei der Gestaltung des Bachelor-/ Master-Prozesses. Als erste konkrete Maßnahme richtete der Senatsausschuss für Lehre in seiner Sitzung eine Arbeitsgruppe ein, die Eckwerte und Leitlinien für die Gestaltung und Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge erarbeiten soll. Dieser AG gehören neben vier Professoren nun auch vier Studierendenvertreter an.

Damit stellt sich die Universität Stuttgart der Herausforderung, ihre neuen Studiengänge in gleichberechtigtem Dialog mit ihren Studierenden zum Erfolg zu führen.

 

 

Wissenschaftsministerium gibt Faltblatt „Studiengebühren in Baden-Württemberg - ein Konzept mit Augenmaß“ heraus

 

Das Wissenschaftsministerium informiert mit einem neuen Faltblatt über die vielfältigen Ausnahme- und Befreiungsregelungen im Studiengebührenrecht des Landes.  Gebührenfrei sind in Baden-Württemberg Urlaubs- oder Praxissemester und häufig auch Auslandssemester. Besonderes Augenmerk legt das Land dem Minister zufolge auf eine familienfreundliche Ausgestaltung des Gebührensystems. So können Eltern, die Kinder bis 14 Jahren erziehen, oder Studierende mit zwei oder mehr Geschwistern von den Gebühren befreit werden.

 

Das Wissenschaftsministerium will mit dem neuen Faltblatt verstärkt auch auf das Gebührendarlehen hinweisen. „Das Darlehen macht die Studiengebühren im Land für alle finanzierbar“, betonte Frankenberg; der Minister verwies auf Elemente wie den gedeckelten Zinssatz, die einkommensabhängige Rückzahlung oder die Kappungsgrenze bei maximal 15.000 Euro.

 

Das Faltblatt „Studiengebühren in Baden-Württemberg - ein Konzept mit Augenmaß“ kann auf den Internetseiten des Wissenschaftsministeriums unter www.studiengebuehren-bw.de  heruntergeladen und bestellt werden.

 

 

Tagung des Wissenschaftsministeriums zum Thema Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind

 

Nach den Worten von Klaus Tappeser, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, dürfen Kinder kein Hindernis für eine wissenschaftliche Karriere sein. „Wer sich für die Wissenschaft entscheidet, soll sich nicht zugleich gegen eine Familie entscheiden müssen“, sagte Tappeser bei  einer Tagung zum Thema Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind in Stuttgart.

 

Die Tagung wurde von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKoG) im Auftrag des Wissenschaftsministeriums veranstaltet. Thema war das Schlieben-Lange-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind. Die Veranstaltung soll auch die Vernetzung der Wissenschaftlerinnen ermöglichen.

 

„Das Schlieben-Lange-Programm ermöglicht es Nachwuchswissenschaftlerinnen, ihre wissenschaftliche Arbeit nach der Geburt eines Kindes fortzusetzen oder wieder aufzunehmen. In seiner Breite und Flexibilität ist dieses Programm einzigartig. Es bietet den Wissenschaftlerinnen passgenaue Lösungen und wird deshalb so geschätzt“, sagte Tappeser. Im Programm seien seit 2008 bereits 100 Promotions- und Habilitationsvorhaben sowie vergleichbare künstlerische Qualifikationen durch Stipendien unterstützt worden.

 

Das Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind hat zum Ziel, durch eine bessere Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Qualifikationsphase und familiären Pflichten die Anzahl der auf eine Professur berufbaren Frauen mit Kind zu erhöhen. Mit der Fördermaßnahme kann eine Promotion, Habilitation oder künstlerische Qualifikation unterstützt werden. Die Förderhöhe beträgt für eine Promotion und wissenschaftliche Arbeit 1.200 Euro monatlich und für eine Habilitation 2.400 Euro monatlich bei einer Förderdauer von zwei Jahren.

 

Weitere Informationen: www.lakog.uni-stuttgart.de und www.mwk.baden-wuerttemberg.de  

 

 

Stuttgart – Hauptstadt der Hochschulkommunikation 2010

 

Rund 300 Kommunikationsverantwortliche von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz machen Stuttgart im Herbst 2010 zur Hauptstadt in Sachen Hochschulkommunikation.

Fünf Tage lang beleuchten Experten neue und anhaltende Trends der deutschsprachigen Hochschullandschaft und die daraus folgenden Herausforderungen für die interne und externe Kommunikationsarbeit. Einen besonderen Themenschwerpunkt bildet die neue Vielfalt von Hochschularten, die gerade in Baden-Württemberg mit Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen sowie der Dualen Hochschule besonders ausgeprägt ist.

 

Organisiert wird die Bundestagung Hochschulkommunikation 2010 gemeinsam von neun Stuttgarter Hochschulen. Tagungszeitraum ist Montag, 20. bis Freitag, 24. September 2010.

 

 

Kleine Schritte mit großer Wirkung: Universität Tübingen bestreitet gemeinsam mit HIS GmbH Umweltprüfung

 

Umweltschutz und Arbeitssicherheit behandelt die Eberhard Karls Universität Tübingen bereits seit Jahren als wichtige Themen. Diese sollen zukünftig noch weiter vorangetrieben werden. So hat die Universität bereits zwischen Januar und Oktober 2009 in mehreren durch die HIS Hochschul-Informations-System GmbH moderierten Workshops ihre erste Umweltprüfung vorbereitet und nunmehr abgeschlossen. Bis zum Jahr 2011 will sie die erste EMAS-zertifizierte Hochschule Baden-Württembergs sein.

 

Bislang funktionierte das System von Arbeitssicherheit und Umweltschutz an der Universität Tübingen schon sehr gut. Dennoch hatte sich ein Workshop im Juni 2009 zum Ziel gesetzt, Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Umweltbilanz zu finden. Mehr als 60 Vorschläge trugen das Fachpersonal und viele weitere Universitätsangehörige - aus der Hochschulleitung, dem Kreis der Studierenden, dem Controlling, der Forschung und der Lehre - zusammen.

 

Die Eberhard Karls Universität wird zusammen mit der HIS GmbH in den nächsten Monaten aus den vielen Verbesserungsvorschlägen ein Umweltprogramm mit konkreten Maßnahmen für alle Gruppen der Hochschule entwickeln und im kommenden Jahr erproben. Nach EMAS verpflichtet sich die Universität Tübingen dann, ihre Umweltleistungen auch zukünftig kontinuierlich zu verbessern und regelmäßig über ihre Aktivitäten zu berichten.

 

 

Sechs Fachhochschulen gründen bundesweite „HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften

 

Sechs deutsche Fachhochschulen haben die bundesweite „HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften“ (HAWtech) gegründet. Die beteiligten Hochschulen wollen insbesondere in Lehre, Forschung, Technologietransfer, Weiterbildung und Hochschulmanagement eng zusammenarbeiten, gemeinsam in der Öffentlichkeit auftreten und sich gemeinsam strategisch positionieren.

 

Gemeinsam ist ihnen ein technischer Schwerpunkt, eine starke Praxisorientierung und hohe Reputation. Insgesamt sind an den sechs Hochschulen  rund 47.000 Studierende eingeschrieben. Zur Vertragsunterzeichnung an der Hochschule Darmstadt kamen die Leitungen der Gründungshochschulen FH Aachen, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Hochschule Darmstadt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschule Esslingen und der Hochschule  Karlsruhe zusammen.

 

Die Allianz wird nach außen durch einen zweiköpfigen Vorstand vertreten. Mitte Oktober wurde zu dessen Sprecher Prof. Dr.‐Ing. Bernhard Schwarz (Esslingen) gewählt. Auf den Mitgliedsversammlungen werden die Leitungen der Hochschulen einvernehmliche Beschlüsse anstreben. Zudem sind bereits Arbeitskreise zu verschiedenen Themen eingerichtet worden.

 

Der Kreis der HAWtech‐Mitglieder ist grundsätzlich offen. Nach den ersten Gründungsmonaten können auch weitere technisch orientierte Hochschulen mit hoher Reputation in den Verbund aufgenommen werden.

 

 

Zwei Projekte von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg unter den Gewinnern der ZDF-Online-Ausschreibung "Bodybits - Analoge Körper in digitalen Zeiten"

 

Zwei der insgesamt fünf Gewinnerfilme der ZDF-Online-Ausschreibung "Bodybits - Analoge Körper in digitalen Zeiten" kommen von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg. Neben der Dokumentarfilmstudentin Romy Steyer gehört auch das Team Steffen Alberding (Regie/Werbefilm) und Kaspar van Treeck (Interaktive Medien) zu den glücklichen Gewinnern, die am Abend des 12. Dezember im Berliner "Haus der Kulturen der Welt" ihre Preise aus der Hand fachkundiger Paten entgegennehmen konnten. Ihre Filme werden – wie die drei übrigen Gewinner-Projekte auch - vom ZDF bei der Realisierung vollfinanziert. Die Projektpaten beraten darüber hinaus die Regisseurinnen und Regisseure während der Entstehungszeit.

 

"Bodybits - Analoge Körper in digitalen Zeiten" ist eine Initiative der ZDF-Nachwuchsredaktion "Das kleine Fernsehspiel" in Zusammenarbeit mit der ZDF-Hauptredaktion Neue Medien. In Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt (Berlin) suchten die Partner nach Vorschlägen für Dokumentarfilme und Mischformen, die sich mit dem veränderten Körperbild und Körperverständnis in der digitalen Welt beschäftigen. Aus insgesamt 120 online eingereichten Projekten wählten User und Redaktion schließlich 25 Finalisten aus, die im "Haus der Kulturen der Welt" einer Fachöffentlichkeit präsentiert wurden.

 

 

Das Kunstprojekt in der Klett-Passage: Start des fünften Zyklus mit neuen Werken auf vier Präsentations-Plattformen.

 

Gestartet 2007, geht das langfristig angelegte Kunstprojekt in der Klett-Passage in seine 5. Runde. Wiederum haben die Studenten der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart spannende und aufregende Kunstobjekte für diese gemeinsame Kunstinitiative mehrere Träger  geschaffen.

 

Die neuen Objekte der Kunststudenten halten die Kunstinitiative lebendig und geben Kunden wie Passanten Impulse zum Verweilen und Betrachten. Auf Anregung der Mietervereinigung Klett-Passage  wurde 2007 ein Kunstprojekt mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Fachgruppe Kunst, initiiert. Halbjährlich erfolgt auf den installierten Plattformen ein Ausstellungswechsel auf Basis eines Studenten-Wettbewerbes der Akademie.

 

 Die heute präsentierten Kunstwerke wurden aus der Jahresausstellung der Abschlussarbeiten der Diplomanden des Jahres 2009 ausgewählt. Am Mittelabgang sowie an den beiden Seitenabgängen zu den Stadtbahnen auf der Königstraßen-Seite der Klett-Passage werden die eigens hierfür geschaffenen, neuen Kunstwerke präsentiert.