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Neue Studienangebote

Wirtschaftsrecht: Neuer Studiengang an der Hochschule Konstanz

Die Hochschule Konstanz (HTWG) wird zum Wintersemester 2010/11 den neuen Studiengang „Wirtschaftsrecht“ starten. Dies wurde im Zuge der zweiten Tranche des Programms „Hochschule 2012“ vom Land beschlossen.

 

Der praxisorientierte Bachelorstudiengang wird sieben Semester umfassen, einschließlich eines Praxissemesters. Inhaltlich bildet Recht mit 50 Prozent den Schwerpunkt, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre werden im Anteil von 35 Prozent gelehrt, 15 Prozent des Curriculums behandeln Schlüsselqualifikationen.

 

Grundlegende Rechtsgebiete in der Lehre werden Unternehmensrecht, Wirtschaftsprivatrecht, Vertragsgestaltung sowie Personal- und Arbeitsrecht sein. Durch seine Schwerpunkte unterscheidet sich der Konstanzer Studiengang von vergleichbaren Angeboten anderer Hochschulen sowie auch von der klassischen Juristenausbildung der Universitäten.

 

Zu den Tätigkeitsfeldern künftiger Absolventen zählen etwa Vertragswesen, gewerbliches Schutzrecht, der Aufbau eines „Compliance Programms“ oder rechtlicher Beistand bei der Unternehmens- und Projektfinanzierung.

 

Drei neue Studiengänge für Schwäbisch Hall

In einer gemeinsamen Sitzung in Schwäbisch Hall haben der Aufsichtsrat

und der Senat der Fachochschule Heilbronn die Einrichtung dreier neuer Studiengänge beschlossen. Diese werden am Campus Schwäbisch Hall der Hochschule Heilbronn eingerichtet.

 

Zu den bislang zwei Hochschulstandorten Heilbronn und Künzelsau kommt mit dem Wintersemester 2009/2010 als dritter Standort der Campus Schwäbisch Hall hinzu. Hier setzt die Hochschule Heilbronn mit ihrem Studienkonzept „Management und Vertrieb“ neue Akzente. Es umfasst inhaltlich sowohl eine fundierte betriebswirtschaftliche als auch eine spezialisierte, branchenbezogene Ausbildung, die sich auf Themengebiete von Industrie- und Handelsunternehmen sowie von Finanzdienstleistern beziehen.

 

Master in Fahrzeugtechnik

Unternehmen in der Automobilbranche benötigen Ingenieure, die den steigenden Anforderungen bei der aktiven und passiven Sicherheit und bei der Entwicklung neuer Technologien umweltfreundlicher Systeme gewachsen sind. Der Masterstudiengang „Automotive Systems“ der Fachhochschule Esslingen qualifiziert künftige Ingenieure dazu, physikalische Zusammenhänge der Fahrdynamik zu beherrschen sowie Hardware und Software für Kfz-Elektronik zu entwickeln. Das Vollzeitstudium dauert drei Semester. Dabei werden u.a. die drei Studienschwerpunkte Software Based Automotive Systems, Vehicle Dynamics und Car Electronics vertieft behandelt. Im dritten Semester wird die Masterarbeit in enger Kooperation mit einem Unternehmen erstellt. Die Vorlesungssprache ist Englisch.

 

Der Bewerber muss ein Bachelorstudium in Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Informationstechnik, Elektrotechnik oder Mechatronik abgeschlossen haben. Ein Nachweis in der englischen Sprache (TOEFL-Test), ein Motivationsschreiben sowie zwei Empfehlungsschreiben werden verlangt.

Rund ums Studium

Studium „Schupperale“ in Hohenheim

Uni-Luft schnuppern tut gut: Wer ein Studium nach der Schule plant, hat jetzt wieder die Gelegenheit, einen Nachmittag in die Rolle eines Studierenden zu schlüpfen. Die Universität Hohenheim öffnet am Mittwoch, 21. Januar 2009, 14:30 - 17:00 Uhr erneut ihre Türen für alle Oberstufenschüler und Oberstufenschülerinnen und bringt ihnen mit schülergerechten Spezial-Vorlesungen und einer Frage-Antwort-Stunde den Alltag einer Universität näher. Auf Stühlen sitzen, die schon Generationen von Studierenden trugen, anspruchsvolle Vorlesungen verfolgen, sich aktiv mit eigenen Fragen beteiligen: Bei der Schüler-Uni machen Schüler aus Baden-Württemberg die authentische Erfahrung, wie eine Uni von innen aussieht, was auf dem Campus gelehrt wird und wie Dozenten forschen.

 

Zwei Professoren halten über ihre jeweiligen Fachgebiete Vorträge, die dem Niveau einer echten Vorlesung des Grundstudiums entsprechen, aber schülergerecht gehalten werden. Zwischen den beiden Vorträgen beantwortet die Leiterin der Zentralen Studienberatung den Schülern und Schülerinnen Fragen rund ums Studium.

 

 

„Dein Wille geschehe“: Ideenwettbewerb Studiengebühren der Universität Hohenheim

Raum für neue Ideen: Mit dem Ideenwettbewerb Studiengebühren hat die Universität Hohenheim ein kreatives Experimentierfeld für alle Geistesblitze geschaffen, durch die Studieren in Hohenheim noch besser werden kann, indem dafür Studiengebührengelder verwendet werden. 200.000 Euro stehen bereit, um frische, unkonventionelle, hochkreative und gern auch spontane Ideen wahr werden zu lassen. Ideen einreichen ging per Postkarte bei der gläsernen Ideen-Box im Foyer der Mensa oder über die Homepage der Uni Hohenheim. Die Siegerideen werden am 21. Januar 2009 präsentiert. Die Entscheidung fällen Studierende in einer Jury, in der aus jeder Fakultät jeweils drei Vertreter der Fachschaften sitzen. Einzige Bedingung: Die Idee muss gesetzeskonform sein und darf maximal 200.000 Euro kosten. Gibt es viele gute Ideen, werden alle umgesetzt, solange die Summe von 200.000 Euro reicht.

 

Wissenschaftsminister Frankenberg verleiht Landeslehrpreise für die Fachhochschulen und die Pädagogischen Hochschulen

Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg hat in Konstanz die Landeslehrpreise für die Fachhochschulen vergeben. Der mit insgesamt 56.000 Euro dotierte Preis soll gute Lehre bei den Fachhochschulen sichtbar machen und honorieren. Gleichzeitig macht er die Bedeutung guter Hochschullehre für die Gesellschaft deutlich. Die Preisträger kommen von den Fachhochschulen Aalen, Karlsruhe, Konstanz, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm. Das Vergabeverfahren sieht ein Vorschlagsrecht der Studierenden vor. Nach positiven Voten der jeweiligen Fachhochschulsenate, der Arbeitsgruppe „Leistungsanreize in der Lehre (LARS)“, sowie der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen entscheidet das Wissenschaftsministerium über die Vergabe.

 

In Ludwigsburg verlieh der Minister die Landeslehrpreise für die Pädagogischen Hochschulen. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Lehrpreis geht zu gleichen Teilen an die Pädagogische Hochschule Freiburg, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg sowie die Pädagogische Hochschule Weingarten. Der Landeslehrpreis an Pädagogischen Hochschulen wurde 1995 ins Leben gerufen. Er wird jährlich an bis zu drei Preisträger vergeben und ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden können insbesondere Lehrveranstaltungen mit didaktisch besonders gutem Begleitmaterial und Aufbau, Tutorien oder Orientierungsveranstaltungen sowie beispielgebende Maßnahmen von Hochschullehrern, die geeignet sind, Studium, Prüfung und Lehre zu verbessern.

 

Die Preisträger können das Preisgeld nach freier Entscheidung für dienstliche Zwecke verwenden. Die Studierenden sind in die Vorschlags- und Entscheidungsfindung mit eingebunden. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch ein Gutachtergremium, dem unter anderem ehemalige Preisträger sowie Wissenschaftler aus anderen Bundesländern angehören.