Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

Neue Studienangebote

Begehrter Studiengang IBO in Heilbronn mit neuem Auswahlverfahren

 

Bereits beim Studiengangsstart im letzten Semester bewarben sich 245 Schülerinnen und Schüler um die 35 Studienplätze im Fach Internationale Betriebswirtschaft - Osteuropa (IBO). Die Zulassung zum Studiengang erfolgt durch ein spezielles Auswahlverfahren, das jetzt aktualisiert wurde. So können bereits vorhandene, für das Studium förderliche Kenntnisse und Fähigkeiten noch besser berücksichtigt werden.

 

Der zum Wintersemester 2007/2008 erfolgreich gestartete Studiengang vermittelt die fachliche, sprachliche und interkulturelle Ausbildung künftiger Führungskräfte für den bedeutenden Wachstumsmarkt Osteuropa. Beim Auswahlverfahren erhalten die Schülerinnen und Schüler für jedes Kriterium Punkte. Neben der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung werden nun zusätzlich die Noten in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch und BWL bewertet. Darüber hinaus erhalten Bewerber mit osteuropäischen Fremdsprachenkenntnissen weitere Punkte. Auf diese Weise werden bereits vorhandene studiumsrelevante Wirtschafts- und Sprachkenntnisse berücksichtigt, aber auch eine einschlägige berufliche Ausbildung sowie studiumsrelevante Auslandserfahrungen. Entscheidend ist die Gesamtpunktzahl.

Bewerbungsfrist für das Sommersemester: 15. Januar 2008.

 

 

Neuer Studiengang „Energiemanagement“ erfolgreich gestartet

 

Die Hochschule Heilbronn startete im Oktober erfolgreich den neuen Studiengang „Energiemanagement“. Das Unternehmen ebm-papst übernimmt eine Stiftungsprofessur. Die von ebm-papst gestiftete Professur soll im Bereich Energietechnik/ Regenerative Energien angesiedelt sein. „Diese Ausrichtung passt sich ideal in das Gesamtkonzept des Studiengangs ein“, so Prof. Dr. Christian Schrödter, Prorektor der Hochschule Heilbronn.

Der Bachelorstudiengang am Standort Künzelsau (Reinhold-Würth-Hochschule) bildet Ingenieurinnen und Ingenieure im Hinblick auf alle relevanten Energieformen aus insbesondere auch über regenerative Energien. Gleiches Gewicht hat die Vermittlung von fundierten betriebswirtschaftlichen und Managementkenntnissen. Das Studium dauert sieben Semester einschließlich eines Praxissemesters. Den Absolventen eröffnen sich vor allem Perspektiven als beratende Ingenieure bei größeren produzierenden Unternehmen mit hohem Energiebedarf, bei Energieversorgern und im Vertrieb dezentraler Energiesysteme.

"Die kontinuierliche Reduzierung des Energieverbrauchs entwickelt sich zum zentralen Thema", so Gerhard Sturm, Gründer der ebm-papst Gruppe und seit diesem Jahr Vorsitzender des Beirates der Reinhold-Würth-Hochschule. "Der neue Studiengang mit der von uns gesponserten Professur wird weiteres Wissen auf dem Gebiet der Energieerzeugung und -einsparung liefern."

Mitteilungen rund ums Studium

Zwei Jahre Hochschulregion Tübingen – Hohenheim

 

Am 29. November 2007 jährte sich die Unterzeichnung des Kooperationsabkommens der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim zum zweiten Mal. Aus diesem Anlass trafen sich die Rektorate der Hochschulregion an der Universität Tübingen mit den Oberbürgermeistern und Landräten der Region, um diesen die Ziele der Initiative zu vermitteln und um Unterstützung für die Anliegen der sechs Hochschulen zu werben. Vertreten waren fünf Landräte und die Oberbürgermeister oder Bürgermeister von sechs Städten sowie Vertreter der Regionalverbände und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Region Stuttgart.

 

Die Hochschulregion Tübingen - Hohenheim ist ein bundesweit einmaliges Modell für die Hochschularten-übergreifende Zusammenarbeit, das über die Landesgrenzen hinaus Pilot-Charakter besitzt. Sechs Hochschulen gehören dem Verbund an, nämlich die Universitäten Tübingen und Hohenheim sowie die Hochschulen Albstadt-Sigmaringen, Nürtingen-Geislingen, Reutlingen und Rottenburg.

 

Der Tübinger Rektor, Prof. Bernd Engler, als Gastgeber der Veranstaltung resümierte das Treffen: "Wir sind auf großes Interesse bei den politischen Verantwortlichen von Landkreisen und Städten der Region gestoßen. Unsere exemplarische Rückschau über die Aktivitäten der beiden vergangen Jahre wurde mit hoher Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Die Fülle der Kooperationen stellen einerseits einen Mehrwert für die Leistungsbilanz und die Profilierung der beteiligten Hochschulen dar. Andererseits wurde von unseren Gästen aber auch deutlich gesehen, dass die Region als Ganze von einer Zusammenarbeit ihrer Hochschulen profitieren wird"

 

 

 

Spitzenposition der HfG Karlsruhe beim „Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten“ des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS

 

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS  veröffentlichte am 11.12.2007 die zweite Fortschreibung des  „Hochschulrankings nach Gleichstellungsaspekten“.Bei den Künstlerischen Hochschulen erreichten die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und die Hochschule für  Schauspielkunst Berlin in allen bewerteten Bereichen Spitzenplätze.

 

Seit der ersten Erarbeitung durch das CEWS im Jahr 2003 hat sich das  Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten als ein Instrument der  Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen etabliert. Wie  bereits 2003 legt das CEWS auch das aktuelle Ranking mit dem Ziel vor, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von  Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren zu vergleichen. Das aktuelle Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2005. Bewertet werden die Hochschulen und Länder in den Bereichen  Studierende, Promotionen, Habilitationen; wissenschaftliches und  künstlerisches Personal und Professuren.

 

Das CEWS ist Teil der GESIS - Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen in Bonn. GESIS wiederum ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft.

 

Download des Rankings: http://www.cews.org/informationpool/files/1638/de/cews_ranking2007_WEB.pdf

 

 

50. Partnerhochschule für die Hochschule Offenburg

 

Mit der Napier University in Edinburgh beschließt die Hochschule Offenburg ihr 50. Partnerschaftsabkommen und unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Internationalisierung für die Hochschule. Künftig können Studierende ihren Auslandsaufenthalt in der Hauptstadt Schottlands verbringen. Am 6. Dezember unterzeichnete die Hochschule Offenburg den Partnervertrag mit der Napier University in Edinburgh zwischen den Fakultäten „Elektrotechnik und Informationstechnik“ sowie „Medien und Informationswesen“ der Hochschule Offenburg und der Fakultät „Engineering, Computing and Creative Industries“ der Napier University.

 

Durch die gemeinsamen Themengebiete wie Digitale Medien, Informatik oder Elektrotechnik erwarten sich beide Hochschulen sinnvolle Synergien. Neben dem Austausch von Studierenden existiert die Möglichkeit zum Austausch von Professoren oder die Durchführung von gemeinsamen Projekten. Ziele der Partnerschaft sind Internationalität, Globalisierung, bessere Karrierechancen für Absolventen und die Teilnahme an EU-Projekten des Deutschen Akademischen Austausch-Dienstes (DAAD). Weiteres Argument für die Partnerschaft mit der Napier University war der vielfache Wunsch der Studierenden, eine Zeit ihres Studiums im englischsprachigen Ausland zu verbringen, so die Leiterin des International Office der Hochschule Offenburg, Dr. Renate Tebbel.

 

Die Hochschule Offenburg hat Vereinbarungen mit nun weltweit 50 Hochschulen, die es den Studierenden ermöglichen, abgeschlossene Studienphasen wie Praxissemester oder Bachelor- und Masterarbeiten im Ausland zu realisieren.

 

 

Professorin der Hochschule Heilbronn und zwei Professoren der Hochschule Reutlingen unter den TOP TEN der „Professoren des Jahres 2007“

 

Die bundesweite Zeitschrift UNICUM BERUF richtete in 2007 mit Unterstützung aus der Wirtschaft den Wettbewerb „Professor des Jahres“ aus, bei dem diejenigen Hochschullehrer ausgezeichnet werden, die sich in besonderer Weise als Wegbereiter für die Karriere ihrer Studenten einsetzen.

 

Zwei Professoren der Hochschule Reutlingen und eine Professorin der Hochschule Heilbronn wurden von einer hochkarätig besetzten Jury in die TOP TEN „Professoren des Jahres 2007“ gewählt. Prof. Hendrik Brumme (Hochschule Reutlingen , Fakultät Produktionsmanagement) erlangte den dritten Platz in der Kategorie Ingenieurwissenschaften/Informatik, Prof. Dr. Constanze Sigler (Hochschule Heilbronn, Internationale Betriebswirtschaftslehre und Interkulturelle Studien (IB-IS)) belegte Rang vier und Prof. Dr. Robert LoBue (Hochschule Reutlingen, Dekan School of International Business (SIB)) Rang zehn in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura.

 

Die Fachjury hatte unter mehr als 700 Professorinnen und Professoren auszuwählen - vorgeschlagen von Studierenden, Arbeitgebern und Professoren-Kollegen. Bei der Auswahl wurden fachliche Reputation und die Qualität der Lehre bereits als Faktoren vorausgesetzt. Im Vordergrund stand, wie stark die Professoren die berufliche Karriere ihrer Studierenden fördern. Aus den eingegangenen Nominierungen wählte die Jury in den vier Kategorien Wirtschaftswissenschaften/Jura, Ingenieurwissenschaften/Informatik, Naturwissenschaften/Medizin und Geistes-, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften jeweils die TOP TEN Professoren.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.professordesjahres.de.

 

 

Langjährige Kooperation mit der Polytechnischen Universität Xi´an in China erfolgreich weiterentwickelt

 

Eine Delegation der Polytechnischen Universität Xi´an in China besuchte die Hochschule Reutlingen. Prof. Huang Xiang, Vizepräsident der chinesischen Partneruniversität, und Prof. Tong Pan Rui nutzten die Gelegenheit, den neuen Präsidenten der Hochschule Reutlingen, Prof. Dr. Peter Nieß, im Namen ihrer Universität zu seinem Amtsantritt zu beglückwünschen. Beide Hochschulen verbindet das gegenseitige hohe Interesse an einer intensiven Weiterführung der Kooperation, nicht zuletzt aufgrund der Praxisorientierung des Studiums und der Nähe zur regionalen Wirtschaft sowohl in Xi´an als auch in Reutlingen. Auf dem Programm standen Gespräche mit den Fakultäten Textil & Design, Technik, Informatik und School of International Business (SIB) der Hochschule Reutlingen, die die Entwicklung und den Ausbau der bestehenden Kooperationen zum Inhalt hatten. Die technischen Fakultäten präsentierten sich überdies sehr positiv mit der hervorragenden Ausstattung ihrer Großlabore. Des weiteren wurden Kontakte hergestellt zu den Studierenden, die im kommenden Sommersemester nach Xi´an gehen werden.

 

 

Auszeichnungen für Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg

Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg und ihre Filme wurden erneut auf deutschen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet.
Neben dem erstmals vergebenen GWFF-Produktionsförderpreis für HILDA & KARL von Studenten-Oscar-Gewinner Toke Constantin Hebbeln auf der 14. Regensburger Kurzfilmwoche (21 – 28. November) erhielt die Ludwigsburger Dokumentarfilmerin Natasa von Kopps für Ihren Film WORLDSTAR den "Dioraphte Shadow Award 2007 for the encouragement of promising talent" beim diesjährigen Shadow Festival in Amsterdam. Außerdem erhielt der Drittjahres-Spielfilm AUFRECHT STEHEN von Hannah Schweier beim Tirana Film Festival 2007 (26.11. - 2. Dezember) eine „Special Mention“ in der Sektion „Fiction“.

Die bereits mit dem WDR-Förderpreis ausgezeichnete Arbeiter-Romanze HILDA & KARL von Toke Constantin Hebbeln konnte sich gegen 29 Filme im Wettbewerb durchsetzen, die bereits aus 480 eingereichten Filmen für diese Festivalsektion ausgewählt worden waren. Von der Jury besonders herausgehoben wurde das perfekte Zusammenspiel von Ausstattung, Kameraarbeit, Licht- und Farbdramaturgie sowie die hervorragende Hauptdarstellerin des Films.

Der in Amsterdam ausgezeichnete Dokumentarfilm WORLDSTAR der Studentin Natasa von Kopps schildert auf eindrückliche Weise das Wirken des Fotografen Miroslav Tichý, der auf seine alten Tage gegen seinen Willen als Fotograf zu Weltruhm gelangt. Dabei ist über ein Jahr hinweg ein intimes Porträt des Künstlers entstanden.

Der zur Berlinale 2007 geladene und für den Deutschen Kamerapreis 2007 nominierte Film AUFRECHT STEHEN, bei dem Hannah Schweier neben der Regie auch für das Drehbuch verantwortlich war, erzählt auf eindringliche Art und Weise von der Liebe zwischen zwei Außenseitern, die sich zwischen Euphorie und Leere bewegen, sich aneinander festhalten und dabei vor allem eines lernen: aufrecht zu stehen.

 

 

Auszeichnungen für Studierende der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim

 

Im Wintersemester 2007/08 errangen Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim wieder Auszeichnungen in unterschiedlichen Wettbewerben. Die Studentin Ting-Chiao Yu wurde beim 7. Richard-Lauschmann Wettbewerb für Oboe in Mannheim mit dem 1. Preis und Célnie Moinet im selben Wettbewerb mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Ebenfalls mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurde der Student Lukas Beno. Er musste sich beim Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb 2007 für Trompete, Tuba und Horn in Düsseldorf lediglich zwei weiteren Mitbewerbern geschlagen geben.