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Neue Studiengänge

Hochschule Heilbronn: Neuer Masterstudiengang Medizinische Informatik erfolgreich gestartet

 

An der Hochschule Heilbronn hat zum Wintersmester 2010/11 der neue Masterstudiengang Medizinische Informatik mit 16 Studierenden erfolgreich begonnen. Seit 1972 bietet die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg gemeinsam mit der Hochschule Heilbronn den universitären Studiengang Medizinische Informatik an. Nachdem der Bachelorstudiengang  bereits erfolgreich etabliert werden konnte, ergänzt nun auch der Masterstudiengang mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern das Angebot und schließt damit die Umstellung des traditionsreichen Diplomstudiengangs ab. Der Masterstudiengang Medizinische Informatik ist konsekutiv, aber auch Absolventen von Studiengängen mit ähnlichen Lehrinhalten wie beispielsweise der Bioinformatik oder der angewandten sowie technischen Informatik können sich bewerben. Der Master of Science wird von der Exzellenzuniversität Heidelberg verliehen.

 

Ziel des Masterstudiengangs Medizinische Informatik ist die Vertiefung und Erweiterung der wissenschaftlichen Methodik und der Fachkenntnisse, die sich die Studierenden in einem einschlägigen Erststudium angeeignet haben. Neben Lehrveranstaltungen zu informationstechnischen Methoden in der Medizin ergänzen weitere Veranstaltungen, wie beispielsweise zum Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, das Curriculum. Im dritten und vorletzten Semester entscheiden sich die Studierenden für zwei Wahlmodule aus den vier möglichen (Digitale Medien, Bild- und Signalverarbeitung, Telemedizin und/oder Bioinformatik). Darüber hinaus können die Studierenden in der Regelstudienzeit durch eine Kooperation mit der Université Claude Bernard Lyon einen deutsch-französischen Doppelstudienabschluss im Bereich der Medizinischen Informatik erwerben.

Studieninfo an den Hochschulen

Studieninfotage an der Hochschule Esslingen - "Jetzt weiß ich, was ich später werden will"

 

Über 1500 Studierende besuchten zum Studieninformationstag am  17. und 18. November die Hochschule Esslingen. An allen drei Standorten - Esslingen-Stadtmitte, Flandernstraße und Göppingen - informierten sie sich in Schnuppervorlesungen, Laborrundgängen, an den Informationsständen der Fakultäten und des Zulassungsamtes ausführlich über ihre Zukunftspläne.

 

Die Professorinnen und Professoren bereiteten eine Vielfalt an Vorlesungen für die Jugendlichen vor. Das Spektrum reichte von "Sinnestäuschung durch Form und Farbe" der Fakultät Angewandte Naturwissenschaft über "BWL und Technik - wie passt das zusammen" der Fakultät Betriebswirtschaft bis hin zu "Neue Medien: Chancen und Risiken" der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, um hier nur einige wenige herauszugreifen. Für die technisch begeisterten Jugendlichen waren nahezu alle Labore geöffnet.

 

 

Studieninformationstag an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

 

 So viele Interessierte wie noch nie aus ganz Baden-Württemberg besuchten die Hochschule Kehl im Rahmen des Studieninformationstages am 18. November, teilte die Hochschule mit.  „In lockerer Atmosphäre“ stellte Prorektor Professor Kay-Uwe Martens den Ablauf des Studiums vor. Besonders die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglicht es, die Studierenden gut auszubilden. Eindrucksvoll demonstrierte Martens die moderne Unterrichtstechnik, mit der alle Lehrsäle ausgestattet sind.

 

Nach der Einführung in den Aufbau des Studiums konnten sich die Interessenten ein Bild von den Räumlichkeiten auf dem Campus Kehl machen. Die Vertreter des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) führten die Schülerinnen und Schüler durch das Gebäude. Beeindruckt zeigten sich die Besucher vor allem von der modernen Bibliothek, der technischen Ausstattung der Lehrsäle und dem Office Radio. Zum Campus-Feeling gehörte ebenso die Mensa: nach der Stärkung durften die Schülerinnen und Schüler die Vorlesungen des Grundlagenstudiums im Bachelor-Studiengang besuchen.

 

 

Universität Tübingen heißt internationale Gäste durch neue Servicestelle willkommen

 

Zum Wintersemester hat das neue "Welcome Center" der Universität Tübingen unter dem Namen "iSiS - Integrative Services for International Scholars" offiziell seine Arbeit aufgenommen. Es soll dazu beitragen, dass sich Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler (auf Doktoranden-,

Postdoktoranden oder Professorenniveau) aus aller Welt schnell und unkompliziert in Tübingen einleben. Die Universität Tübingen will mit dieser neuen Serviceeinrichtung die Attraktivität des Hochschulstandortes steigern und die Internationalisierung der Universität weiter vorantreiben.

 

iSiS steht im Wesentlichen auf drei Beinen: Zum einen ist das dreiköpfige Team persönliche Anlaufstelle, zum anderen werden wichtige Informationen auf deutsch und englisch auf einer neuen Webseite vermittelt. Und schließlich wird ein umfassendes Netzwerk mit allen für die Tübinger Gäste wichtigen Anlaufstellen innerhalb und außerhalb der Universität, insbesondere auch mit der Stadt Tübingen, aufgebaut und genutzt.

Rund ums Studium

Neue Website www.mint-bw.de unterstützt MINT-Unterricht in Schulen

 

Ein neues Informationsangebot bietet Lehrerinnen und Lehrern in Baden-Württemberg Unterstützung bei der praxisbezogenen Unterrichtsgestaltung im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Unter www.mint-bw.de erhalten Lehrkräfte einen umfassenden Überblick über die wichtigsten MINT-Programme und Projekte im Land.

 

Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg : „Wir brauchen mehr Ingenieure und Naturwissenschaftler. Die neue MINT-Datenbank unterstützt dieses Ziel. Denn sie erleichtert Lehrkräften die Recherche nach Projekten, die Schülerinnen und Schüler für eine entsprechende berufliche Ausbildung oder ein Studium interessieren und sich gut in den Unterricht einfügen“.

 

Die neue Website wird laufend aktualisiert. Sie bietet den zahlreichen schon bestehenden Initiativen und Programmen zur Förderung des Ingenieurnachwuchses eine zentrale Plattform. Mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Projekten wird Lehrkräften schnell verdeutlicht, wie die praxisnahen Projekte in den Unterricht eingebunden werden können. Es ist angedacht, die sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer wendende Website in Zukunft auch auf andere Zielgruppen zu erweitern.

online: www.mint-bw.de

 

 

Kunststipendien für Studien- und Arbeitsaufenthalte in Italien und Frankreich im Jahr 2012 ausgeschrieben

 

Künstlerinnen und Künstler mit erstem Wohnsitz in Baden-Württemberg können sich bis 15. Januar 2011 beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für einen Studien- und Arbeitsaufenthalt in Italien und Frankreich bewerben. Dies teilte Kunststaatsekretär Dr. Dietrich Birk mit.

 

Die für das Jahr 2012 ausgeschriebenen Bund-Länder-finanzierten Stipendien im Bereich Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik (Komposition) ermöglichen Studienaufenthalte in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom, der Casa Baldi in Olevano oder dem Deutschen Studienzentrum in Venedig. Interessenten aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst und Musik (Komposition und Interpretation) können sich auch für die Cité Internationale des Arts in Paris bewerben.

 

Die Stipendien sind vorrangig für jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung offene Künstlerinnen und Künstler vorgesehen. Diese sollen in ihrer Kunstsparte bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben.

 

Die Studienaufenthalte in Rom belaufen sich auf ein Jahr, in der Casa Baldi in Olevano auf drei Monate und in dem Deutschen Studienzentrum in Venedig auf zwei Monate. Für die Villa Massimo in Rom können sich Architekten auch für einen dreieinhalb monatigen Studienaufenthalt bewerben. Das Stipendium für die Cité Internationale des Arts in Paris wird für einen Zeitraum von sechs Monaten vergeben. Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen. Es ist maximal eine alternative Bewerbung möglich.

 

 

CHE-ExcellenceRanking für Universitäten in Europa in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik und Physik

 

Spitzenwertungen für Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart und Tübingen im jüngsten ExcellenceRanking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik: Fünf von deutschlandweit 26 Universitäten der Spitzengruppe kommen aus dem Südwesten.

 

In der Spitzengruppe („Excellence Group“) platziert haben sich die Universitäten Freiburg (in den Fächern Biologie, Chemie und Mathematik), Heidelberg (Biologie, Chemie, Mathematik und Physik), Karlsruhe (Chemie, Physik), Stuttgart (Chemie, Physik) und Tübingen (Biologie, Mathematik).

Das „Ranking of Excellent European Graduate Programmes" (CHE ExcellenceRanking) soll Bachelorabsolventen bei der Suche nach einer passenden Hochschule für Masterstudien oder Promotion unterstützen. Es soll außerdem die Forschungsstärke der europäischen Hochschulen deutlich machen und den gerankten Hochschulen Hinweise für die weitere Verbesserung ihrer Programme liefern.

 

Für die Untersuchung wurde anhand verschiedener Kriterien eine Vorauswahl getroffen. Ausschlaggebend hierfür waren unter anderem die Anzahl der Publikationen und Zitationen im jeweiligen Fach und die Mobilität von Lehrenden und Studierenden. In einer zweiten Runde wurden die ausgewählten Fachbereiche vertieft bewertet, unter anderem auf Basis von Studierendenbefragungen.

 

Online: http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=485&getLang=de

 

 

Kongress „Forschung und Innovationen in Europa 2014 - 2020“ in Stuttgart

 

Wissenschaftsminister Prof Dr. Peter Frankenberg möchte die Einnahmen des Landes aus EU-Forschungsprogrammen in den kommenden zehn Jahren auf 1 Mrd. Euro steigern. Dies sagte der Minister auf einem Kongress zur Europäischen Forschungspolitik in Stuttgart. Das Land habe im 6. Forschungsrahmenprogramm zwischen 2002 und 2006 insgesamt 672 Millionen Euro eingeworben und sei damit bundesweit Spitzenreiter.

 

„Wir dürfen uns auf dieser Position nicht ausruhen, sondern müssen unsere Anstrengungen steigern. Unser Ziel muss es sein, durch intensive europaweite Kooperationen künftig noch mehr Mittel nach Baden-Württemberg zu holen. Im 8. Forschungsrahmenprogramm sollten wir die Marke von 1 Mrd. Euro anstreben“, sagte der Minister. Von den 672 Millionen Euro seien allein 225 Millionen an die Landeshochschulen geflossen. Auch im Hochschulvergleich sei Baden-Württemberg bundesweit Spitzenreiter. Erfolgreichste deutsche Hochschule sei die Universität Stuttgart mit insgesamt 54 Millionen.

 

Frankenberg unterstrich die Bedeutung der europäischen Forschungspolitik: „Die Zusammenarbeit der kreativsten Köpfe und die Entwicklung von Spitzentechnologien wird sich künftig mehr denn je auf europäischer Ebene abspielen. Um Schritt zu halten, müssen sich baden-württembergische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen europaweiten Projekten immer mehr öffnen“.

 

Die zunehmende Bedeutung der europäischen Forschungspolitik zeige sich nicht zuletzt in der stetig gestiegenen Mittelausstattung. Im ersten Forschungsrahmenprogramm von 1984 hätten 3,3 Mrd. Euro zur Verfügung gestanden, im laufenden 7. Forschungsrahmenprogramm seien es über 50 Mrd. Euro. „Das Forschungsrahmenprogramm der EU ist das das größte Forschungsförderprogramm der Welt“, so der Minister.

 

 

Wissenschaftsministerium fördert Verbundstrukturen an Hochschulen - Hochschulen sollen Verwaltungs- und Serviceaufgaben gemeinsam wahrnehmen

 

Die Hochschulen im Südwesten sollen Verwaltungs- und Serviceaufgaben vermehrt gemeinsam wahrnehmen. Dazu hat das Wissenschaftsministerium in Abstimmung mit den Rektorenkonferenzen ein neues Förderprogramm ausgeschrieben. Die Hochschulen können sich um Mittel aus dem Förderprogramm „hochschul- und hochschulartenübergreifende Verbundstrukturen“ bis zum 31. Januar 2011 bewerben. Die Förderung soll am 01. Juli 2011 beginnen. Gefördert werden können unter anderem hochschulartenübergreifende Kooperationen von

  • Hochschulverwaltungen,
  • zentralen Betriebseinheiten, in denen Rechenzentrum und Bilbliothek zusammengefasst sind oder
  • Hochschulbibliotheken auf bestimmten Feldern, wie etwa der Etablierung  elektronischer Open-Access-Infrastrukturen, die den freien  Zugang zu öffentlich geförderten Forschungsergebnissen ermöglichen.

 

 

Wissenschaftsministerium fördert neue Wege in der Lehrerbildung 

 

Für neue Modelle in der Lehrerbildung stellt das Land Baden-Württemberg insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung. Universitäten, Pädagogische Hochschulen und Fachhochschulen sollen dabei miteinander kooperieren und in Einzelbereichen gemeinsam Studienangebote entwickeln. Dies sieht ein neues Förderprogramm des Wissenschaftsministeriums vor, das jetzt ausgeschrieben worden ist.

 

Ein denkbares Modell sei die Entwicklung eines Masterstudiengangs für das Lehramt durch Kooperation einer Universität mit einer Pädagogischen Hochschule, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums. Vorzugsweise für das Fach Physik und ein zusätzliches Beifach sei es sinnvoll, einen Masterstudiengang einzurichten, der Absolventen fachlicher Bachelorstudiengänge auch die Perspektive für den Lehrerberuf eröffne.

 

 

Erstmals Erstsemesterbefragung an der Universität Tübingen

 

Am Ende des Wintersemesters 2009/2010 hat das Zentrum für Evaluation und Qualitätsmanagement (ZEQ) der Universität Tübingen erstmals eine universitätsweite Befragung der Studierenden im ersten Fachsemester durchgeführt. Das vorrangige Ziel der Befragung bestand darin, eine Bewertung der Studienbedingungen zu erhalten. 615 von 3.272 Studierenden im ersten Semester haben an der Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

 

Von allen Beteiligten haben nach Mitteilung der Universität erfreulicherweise 90 Prozent angegeben, ihr Wunschfach zu studieren, und für 71 Prozent ist die Universität Tübingen die erste Wahl des Studienortes. Auf die Frage nach den Gründen für die Entscheidung, ein Studium an der Universität Tübingen aufzunehmen, nannten die Befragten den guten Ruf der Universität (58 Prozent) und die Nähe zum Wohnort (52 Prozent). Hierbei waren Mehrfachantworten möglich.

Als Gründe für die Wahl des Studiengangs geben die Bachelor- und Lehramtsstudierenden vornehmlich die fachliche Begabung oder Neigung an. Der angestrebte Beruf wird besonders häufig von den Studierenden der Staatsexamensstudiengänge Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Jura als Auswahlgrund genannt. Zum Ende ihres ersten Semesters ziehen die Befragungsteilnehmer ein positives Fazit: 82 Prozent sind mit der Wahl des Studienfachs (sehr) zufrieden und ebenso mit der Entscheidung für die Universität Tübingen (72 Prozent).

Auf die Frage "Fühlen Sie sich an der Universität Tübingen freundlich aufgenommen und willkommen?" haben knapp 78 % der Befragten mit "ja" geantwortet, darunter 29 Prozent mit "ja sehr".

 

Diese Erstsemesterbefragung bildet den Startschuss für Befragungen über den gesamten Studienverlauf. So wurden die Teilnehmer gebeten, sich freiwillig für weitere Umfragen zu einem späteren Zeitpunkt ihres Studiums zur Verfügung zu stellen.

 

 

Ministerin Schavan verleiht Preis an die Tübinger Studierendeninitiative „Greening the University“ e.V.

 

Die Studierendeninitiative „Greening the University“ an der Universität Tübingen erhält den 4. Studentenwerkspreis für soziales Engagement 2009/2010 „Studierende für Studierende“. Mit ihm werden jährlich Studierende und studentische Gruppen ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise ehrenamtlich für ihre Kommilitonen einsetzen. Der Preis wird wurde von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, überreicht und ist mit 2.500 Euro dotiert.

 

Die Studierendeninitiative „Greening the University“ wird für ihr Engagement im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ausgezeichnet. Seit dem Sommersemester 2009 organisiert sie zusammen mit dem Career Service der Universität Tübingen das Kursprogramm „Studium Oecologicum“. Dieses Tübinger Modell ist der Mitteilung der Universität zufolge bundesweit bisher einzigartig. Ziel des Programms sei es, BNE in der universitären Lehre zu verankern. Bei der Zusammenstellung werde insbesondere auf die Inter- und Transdisziplinarität des Kursangebots geachtet. Diese Vielfalt soll nicht nur Studierende unterschiedlicher Fachbereiche ansprechen, sondern auch zeigen, dass BNE ein Thema für alle Fächer ist. Da es sich bei BNE um einen kompetenzorientierten Bildungsansatz handelt, werden gezielt neue Lehrformen wie Workshops, Projektarbeiten und Zukunftswerkstätten eingesetzt. Mit dem Zertifikat „Studium Oecologicum“ können Studierende unabhängig von ihrem jeweiligen Studienabschluss die erfolgreiche Teilnahme an mehreren Kursen des Studium Oecologicum dokumentieren.