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Neue Studiengänge

Neues Studienangebot der Hochschule Heilbronn am Campus Künzelsau

 

Der soziale Bereich gehört europaweit zu den wenigen Branchen, die sich im Wachstum befinden. Soziale Organisationen stellen mit rund zwei Millionen Vollarbeitsstellen ca. 6% der Arbeitsplätze in Deutschland. Sie übernehmen grundlegende und oft gemeinnützige Aufgaben innerhalb der Gesellschaft.

Die Antwort der Hochschule Heilbronn auf diese Entwicklung ist das neue Studienangebot „Betriebswirtschaft und Sozialmanagement“ am Campus Künzelsau. Dieses Studienangebot wird innerhalb des Studiengangs Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement angeboten. Sozialmanagement ist eine dritte Vertiefungsmöglichkeit und bietet neben der fundierten betriebswirtschaftlichen Ausbildung die Zusatzqualifikation im Sozialmanagement (z.B. Social-Marketing, NPO-Controlling).

Die Studierenden werden Elemente und Methoden erlernen, die dazu befähigen, beim Management von sozialen Unternehmen gemäß deren Zielen und Werten erfolgreich mitzuwirken. Daraus leiten sich die speziellen Anforderungen in dem Studiengang  „Betriebswirtschaft und Sozialmanagement“ in Künzelsau ab.

Studieninfo an Hochschulen

Neues Schülerportal und Schnupperstudium

 

Die Studienwahl ist ein Prozess. Diesen unterstützt die Zentrale Studienberatung einer Hochschule durch ihren vielfältigen Service: Große Veranstaltungen wie der Stdieninformationstag gehören dazu ebenso wie Beratungsangebote, Schulbesuche, Informationsmaterial  und nun auch das neue Online-Portal „Meine Studienwahl“ der Universität Stuttgart. Es stellt drei Elemente zur Verfügung: Anregende Fragen fördern die Reflexion der eigenen Fähigkeiten, Interessen und Ziele; dann kann die Bearbeitung dieser Fragen mit einem persönlichen Beratungsgespräch kombiniert werden; das dritte Element  besteht aus Antworten auf 18 zentrale Fragen (FAQs). Durch Nutzung dieser Elemente reduziert sich das Risiko von Fehlinformationen im Studienwahlprozess und bei der Bewerbung ganz erheblich. Schließlich finden die Schülerinnen und Schüler über dieses Portal www.uni-stuttgart.de/studienwahl/ eine Zusammenstellung aller Informations-, Beratungs- und Mitmachangebote der Universität auf dem Weg zur Studienentscheidung.

 

Und für alle Schülerinnen und Schüler, die schon mal echte Vorlesungen an der Uni besuchen möchten, um vor Ort zu prüfen, was für sie passt, gibt es das

Schnupperstudium. Dieses Angebot ist online zu finden unter

www.uni-stuttgart.de/schnupperstudium.

 

 

Mehr als 1200 Schülerinnen und Schüler beim Studientag an der Hochschule Reutlingen

 

Beim diesjährigen Studieninfotag an der Hochschule Reutlingen informierten sich mehr als 1200 Schülerinnen und Schüler über die Studienprogramme der fünf Fakultäten. Bereits im Vorfeld gab es für diesen Informationstag zahlreiche Anmeldungen aus ganz Baden-Württemberg sowie Hamburg, Aachen, Mönchengladbach, Würzburg und München, aus dem Frankfurter Raum und dem Saarland.

 

Insgesamt gefiel, den Rückmeldungen zufolge, den zahlreichen Teilnehmern das vielfältige Angebot rund um das Studium an der Hochschule Reutlingen. Für viele war der Informationstag eine Entscheidungshilfe, sie fühlten sich gut informiert und schätzten ganz besonders die Möglichkeit, sowohl mit Professoren als auch mit Studierenden sprechen zu können.

 

 

Schnuppern hat sich gelohnt – Studieninfotag an der Hochschule Esslingen

 

Über 1000 Schülerinnen und Schüler haben sich am 18. November an den drei Standorten der Hochschule Esslingen über die Studiengänge informiert. Den ganzen Tag über konnten die Studieninteressierten hinter die Kulissen schauen und sich bei Professorinnen, Professoren und Studierenden aus erster Hand über die Studieninhalte und Zulassungsbedingungen schlau machen.

 

„Der tosende Beifall im Anschluss an die Schnuppervorlesungen war ein sehr schönes Zeichen, dass es den Jugendlichen gefallen hat“, so Prof. Dr. Stefani Maier, Prorektorin an der Hochschule Esslingen. Vorlesungen in Chemie, Ingenieurpädagogik, Fahrzeugtechnik, Maschinenbau und Versorgungs- und Umwelttechnik begeisterten die Jugendlichen am Standort Stadtmitte.

 

Ebenso gut kamen die Laborrundgänge an. So war sich eine Gruppe Jugendlicher am Standort Göppingen einig: "Die Welt der Mikrotechniken, der Solar-GoKart, der Flugroboter, die Hochgeschwindigkeitsfräsen und das Projektmanagement – was sich in den Laboren der Hochschule verbirgt, ist erstaunlich und wirklich interessant." Sehr gut können sie sich hier ein Studium der Ingenieurwissenschaften vorstellen.

 

Die vielen Fragen, die die Schülerinnen und Schüler stellten, zeigten, dass bei den Jugendlichen ein großes Interesse besteht, sich über ihre Zukunft zu informieren.

 

 

Neue Plattformen bzw. Angebote für SchülerInnen an der Uni Konstanz

 

Die Uni Konstanz bietet für Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Möglichkeiten zur Information über das Studium und zum „mit studieren“. Unter dem Motto „informieren - orientieren - mit studieren“ sind alle Veranstaltungen der Schüler-Uni für Studieninteressierte zusammengefasst - von Informationen zu Zulassung und Bewerbung, Schnuppertage, über Orientierungsseminare bis hin zu "Schülerinnen forschen", Schülerstudium, rent a prof und vieles weitere.

http://www.uni-konstanz.de/studium/?cont=schueler-uni&lang=de

Das Schülerstudium ist ein zusätzliches Angebot für Schülerinnen und Schüler  mit besonderen Begabungen und Leistungsreserven.

 http://www.uni-konstanz.de/studium/?cont=studienangebot&subcont=schuelerstudium&lang=de

Rund ums Studium

Wissenschaftsminister Frankenberg zieht erfolgreiche Zwischenbilanz der Studieninformationskampagne „Gscheit studiert“

 

Eine positive Zwischenbilanz der Informationskampagne „Gscheit studiert“ hat Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart gezogen. „Die richtige Studienwahl ist der Schlüssel zu Erfolg in Studium und Beruf. Wir helfen den Schülerinnen und Schülern bei der notwendigen Orientierung“, so der Minister. Die Evaluationsagentur evalag Baden-Württemberg und die Hochschule der Medien Stuttgart habe die Aktivitäten der Servicestelle Studieninformation, -orientierung und -beratung (SIOB) beim Wissenschaftsministerium über fast zwei Jahre evaluiert - mit positiven Ergebnissen.

 

„Die Studieninformationskampagne des Landes hat sich seit ihrer Einführung vor zwei Jahren erfolgreich etabliert. Die Marke ‘Gscheit studiert‘ ist bei den Schülerinnen und Schülern eine feste Größe“, sagte Frankenberg. Mit der Servicestelle verfüge Baden-Württemberg über eine einmalige Einrichtung, deren Aktivitäten bundesweit Beachtung fänden.

 

 „Die Ergebnisse der Evaluation können sich sehen lassen“, so der Minister weiter. „Die Studienbotschafterteams haben bislang in rund 500 Einsätzen an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien rund 35.000 Schüler und Schülerinnen über die verschiedenen Fragen des Studierens informiert und für ein Studium motiviert.“

 

Laut Gutachten der evalag liege der Bekanntheitswert der Website  www.studieninfo-bw.de und der Broschüre „Studieren in Baden-Württemberg“ (Auflage 170.000 Exemplare) auf einem unter Marketing-Gesichtspunkten sehr beachtlichen Niveau. Die qualitative Bewertung der Medien durch die Schüler und Schülerinnen liege im Bereich von „gut“. Die Kampagnen-Elemente „Schulveranstaltungen mit Studienbotschafterinnen und Studienbotschaftern“ sowie die Verknüpfung mit der Lehrerfortbildung seien nach wie vor bundesweit einzigartige. 


Zur langfristigen Qualitätssicherung im Bereich der Studieninformation und der Studienfachwahl sei eine ständige Weiterentwicklung der Maßnahmen unumgänglich. „Die Umstellung auf das achtjährige Gymnasium wird neue Herausforderungen für eine erfolgreiche Studienorientierung mit sich bringen“, so Frankenberg. „Die Studieninteressierten werden jünger und benötigen mehr Begleitung bei ihrer Studienwahlsuche und beim Studienstart.“ Das Studienbotschafterprogramm solle zudem auf gezielte Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen für Jugendliche mit Migrationshintergrund ausgeweitet werden.

 

 

 

Kiss – Kultur in Schule und Studium: Stipendien für Studierende der Kunstpädagogik

 

Um die Vermittlung zeitgenössischer Kunst an Schulen zu fördern und somit einen Beitrag zur kulturellen Bildung in Deutschland zu leisten, vergibt das Siemens Arts Program (heute Teil der Siemens Stiftung) seit 2004 im Rahmen der Projektreihe „kiss – Kultur in Schule und Studium“ Stipendien an Lehramtsstudierende der musisch-ästhetischen Fächer. Das Augenmerk der Reihe liegt auf den jeweils aktuellen Positionen der einzelnen Disziplinen.

Mit der Vergabe von fünf Stipendien in Kooperation mit dem BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik möchte die Siemens Stiftung nun neue Impulse aus der zeitgenössischen Kunst an zukünftige Lehrer weitergeben. Im Zentrum stehen dabei die Begegnungen zwischen Studenten und Künstlern.

Christoph Girardet (Hannover), Jakob Kolding (Berlin), Gerald Nestler (Wien), Susan Philipsz (Berlin) und Katharina Zdjelar (Rotterdam) werden den Studierenden ab Mitte März 2010 Einblick in ihr künstlerisches Schaffen geben und sie bei der Erarbeitung einer Unterrichtseinheit für das Fach Kunst unterstützen.

 

 

 

Zusätzliche Promotionsmöglichkeiten für Absolventen von Fachhochschulen durch Förderprogramm „Kooperative Promotionskollegs“

 

Nach dem Willen von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg sollen sich die Universitäten stärker für qualifizierte Fachhochschulabsolventen öffnen und ihnen vermehrt eine Promotion ermöglichen. Mit einem neuen Programm fördert das Land kooperative Promotionskollegs, in denen Doktorandinnen und Doktoranden aus Universitäten und Fachhochschulen gemeinsam forschen. Dies teilte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart mit.

 

Aus dem jetzt ausgeschriebenen Programm ‚Kooperative Promotionskollegs‘ könnten bis zu fünf Promotionskollegs bis zu drei Jahre lang gefördert werden. Das Land stelle dafür jeweils bis zu zehn Stipendien aus den Mitteln der Landesgraduiertenförderung zur Verfügung. Über die Höhe der Stipendien entscheide im Einzelfall die Hochschule.

 

Frankenberg betonte, auch wenn das Promotionsrecht den Universitäten vorbehalten bleiben solle, gebe es ein berechtigtes Interesse forschungsstarker Fachhochschulen an einer Mitwirkung an Promotionsverfahren.

 

Überdies müsse auch im Bereich Doktorandenausbildung mehr Durchlässigkeit zwischen den Hochschularten geschaffen werden. „Für die besten Absolventinnen und Absolventen muss es, ungeachtet der Hochschulart, eine realistische Perspektive für die Promotion und eine spätere wissenschaftliche Karriere geben“, sagte Frankenberg.

Hintergrundinformation: Promotionskollegs sind Hochschuleinrichtungen, die sich um fachliche Schwerpunkte gruppieren. Sie haben die Aufgabe, besonders geeignete Promovierende zu betreuen, weiter zu qualifizieren und gute Forschungsbedingungen sicherzustellen. Die Landesregierung von Baden-Württemberg fördert im Rahmen des Landesgraduiertenförderung solche Promotionskollegs. Entsprechend einer Empfehlung des Wissenschaftsrates sollen die Promotionskollegs mit ihrer intensiven Betreuung und klaren Strukturen den Doktorandinnen und Doktoranden helfen, schneller zu einem Abschluss zu gelangen.

 

 

Land unterstützt Kooperation zwischen Robert Bosch GmbH, Hochschule Reutlingen und Universität Stuttgart

 

Der Ministerrat hat grünes Licht für ein neues Zentrum für Leistungselektronik an der Fachhochschule Reutlingen gegeben. An dem von der Robert-Bosch GmbH initiierten und in Kooperation mit der Hochschule Reutlingen und der Universität Stuttgart ins Leben gerufenen Institut sollen unter anderem neuartige Komponenten und Systeme für die Elektromobilität entwickelt werden. Der Finanzrahmen für das zunächst auf zehn Jahre angelegte Institut beläuft sich auf insgesamt über 25 Millionen Euro, davon tragen das Land und die Hochschulen rund 12 Millionen Euro, die weiteren Kosten trägt Bosch.

 

An der Hochschule Reutlingen soll der vorhandene Bachelorstudiengang Mechatronik um 35 neue Anfängerplätze erweitert und ein neuer Masterstudiengang für Leistungselektronik eingerichtet werden. Auch die Uni Stuttgart wird ihr Angebot im Masterstudiengang „Elektrotechnik und Informationstechnik“ um einen neuen Schwerpunkt Leistungselektronik erweitern.

 

In einem eigenen Promotionsprogramm sollen Absolventen des Masterstudiengangs der Fachhochschule Reutlingen überdies Zugang zu einem Promotionsstudium der Universität Stuttgart erhalten und die Hochschule Reutlingen soll bei den entsprechenden Promotionsverfahren der Universität Stuttgart mitwirken.

 

 

Konferenz zur Zukunft der Fachhochschulen: Fachhochschulen bilden laut Wissenschaftsminister Frankenberg das Rückgrat der Industriegesellschaft

 

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg will die Fachhochschulen des Landes in der angewandten Forschung stärken. „Die Fachhochschulen bilden das Rückgrat der modernen Industriegesellschaft; gerade in den Regionen sind sie starke und unverzichtbare Partner der mittelständischen Wirtschaft“, sagte Frankenberg anlässlich einer Konferenz zur Zukunft der Fachhochschulen in Stuttgart.

 

Nach Frankenbergs Worten ist Baden-Württemberg als Standort für die Produktion hochwertiger Güter ganz besonders auf die Fachhochschulen angewiesen - in der Lehre, aber auch vermehrt in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer. Deshalb sei es notwendig, die Fachhochschulen als Hochschulen für angewandte Wissenschaften weiter zu stärken.

 

Der Minister begrüßte das Vorhaben der Bundesregierung, die für Fachhochforschung vorgesehenen Fördermittel weiter aufzustocken. „Ich verspreche mir davon einen weiteren Schub für die Forschung an unseren Fachhochschulen. Die Bundesregierung ergänzt damit die Maßnahmen des Landes. Besonders mit der Förderung von Zentren für angewandte Forschung unterstützen wir die Fachhochschulen dabei, ihre Schwerpunkte stärker herauszubilden und mit kleinen und mittleren Unternehmen in ihrer Region zusammen zu arbeiten“.

 

Auch auf dem Gebiet der Lehre spielen die Fachhochschulen Frankenberg zufolge eine Schlüsselrolle für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. „Die Fachhochschulen bilden Fach- und Führungskräften in allen Branchen aus. Im Ausbauprogramm ‚Hochschule 2012‘ werden wir bis zum kommenden Jahr rund 4000 neue Studienanfängerplätze an den Fachhochschulen geschaffen haben“, so der Minister. Dies entspreche mehr als einem Drittel des bisherigen Ausbauvolumens.

 

Auf der Tagung "Gleichartig - aber anderswertig? Zu künftigen Rolle der

(Fach-)Hochschulen im deutschen Hochschulsystem" wird die Situation der Fachhochschulen in Deutschland, aber auch im Ausland beleuchtet. Zahlreiche Vertreter aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Verbänden gehen Fragen nach, die sich im Zusammenhang mit den Hochschulreformen der letzten Jahre im Hinblick auf die Fachhochschulen stellen. Mit der von der Landessstiftung Baden-Württemberg und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstalteten Tagung fand das „Zukunftssicherungsprogramm Fachhochschulen und Berufsakademien“ der Landesstiftung seinen Abschluss.

 

 

Baden-Württemberg vertieft Wissenschafts- und Forschungsbeziehungen mit Finnland

 

Baden-Württemberg will die Wissenschafts- und Forschungsbeziehungen mit Finnland weiter vertiefen. Dies erklärte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart. „Seit nahezu 20 Jahren besteht auf Landesebene ein regelmäßiger Austausch mit der nordfinnischen Provinz Oulu. Im Hochschulbereich arbeiten bereits verschiedene Universitäten und Fachhochschulen mit finnischen Partnern zusammen. Diese Kontakte wollen wir weiter ausbauen und dabei nach Möglichkeit auch die Wirtschaft mit einbeziehen.“

 

Ein gutes Beispiel hierfür sei die langjährige Partnerschaft zwischen der Universität Ulm und der Universität Oulu gerade im Bereich der Telekommunikationstechnologie, in der beide Unternehmen auch mit dem finnischen Konzern NOKIA kooperieren. „Sehr gute Verbindungen bestehen zwischen den beiden Universitäten aber auch in den Lebenswissenschaften, insbesondere in der Molekularen Medizin“, sagte Frankenberg nach einer zweitägigen Reise nach Oulu, während der er mit Vertretern der dortigen Universität und Fachhochschule, aber auch mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammentraf.

 

Im Zentrum des Austauschs standen der Aufbau neuer und die Erweiterung bestehender Kontakte und Kooperationen zwischen den Hochschulen. Bereits seit längerem bestehen Kontakte zwischen den Universitäten Tübingen, Ulm, Heidelberg, Hohenheim, Mannheim sowie den Fachhochschulen Aalen, Furtwangen, Karlsruhe, Offenburg und Ravensburg-Weingarten mit den beiden Partnerhochschulen in Oulu. In der Delegation waren auch die Universität Konstanz und die Fachhochschulen Karlsruhe, Pforzheim und Reutlingen vertreten.

 

Die 1958 gegründete Universität Oulu ist mit rund 16.000 Studierenden eine der größten und forschungsstärksten Universitäten Finnlands mit Forschungsschwerpunkten in Biotechnologie, Informationstechnologien und Umwelttechnologien. Die Fachhochschule Oulu wurde 1992 nach deutschem Vorbild gegründet. Mit ihren rund 8.300 Studierenden verteilt sie sich auf drei Standorte und bietet eine große Bandbreite an Studiengängen an.