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Mitteilungen rund ums Studium

Spitzenleistungen an der Hochschule Offenburg geehrt

Mit einer Preisverleihung am 16.11. wurden 23 Preisträger und Preisträgerinnen  an der Hochschule Offenburg für ihre ausgezeichneten Studienleistungen und ihr besonderes soziales Engagement gewürdigt. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen der Region unter den insgesamt 13 Preisstiftern.

„Für uns alle ist es ein Zeichen, dass sich Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit lohnt“, so Prorektor Prof. Dr. Rainer Bender. Einmal mehr konnten die Preisträger/ -Innen mit hervorragenden Leistungen während des Studiums sowie wegen besonderem Engagement in aber auch außerhalb der Hochschulgremien glänzen. Besonders hervorgehoben wurde der Förderpreis der Firma Otto Nussbaum GmbH & Co. KG, der an die Studenten Andreas Weber, Raimund Lehmann, Boris Szerbakowski und Stefan Staiger verliehen wurde. Das Team schnitt am Roboterwettbewerb der Firma Sick AG hervorragend ab und hat sich durch beachtliche Leistungen im Studiengang Industrielle Informationstechnik und Automation hervor getan.



Mehr Interaktion im Mathematik-Hörsaal

Arbeitsbereich Funktionalanalysis am Mathematischen Institut erhält den HP Preis „Technology for Teaching“

Professor Rainer Nagel und dem Arbeitsbereich Funktionalanalysis am Mathematischen Institut der Universität Tübingen wurde der HP Preis „Technology for Teaching“ verliehen. Mit ihrem Konzept, das speziell für den Einsatz von Tablet PCs im Mathematikstudium entwickelt wurde, soll die Interaktion im und außerhalb des Hörsaals gefördert werden. Zur Durchführung des Projekts erhält der Arbeitsbereich eine IT-Ausstattung im Wert von circa 55.000 Euro. 

Die mobilen Geräte ermöglichen es den Studenten, während der Lehrveranstaltungen Feedback zum Lehrstoff zu geben und mit den Dozenten in Austausch zu treten. Mit Hilfe einer eigens entwickelten Software können die Mathematiker zum Beispiel Inhalte markieren, die sie nicht verstanden haben oder dem Dozenten über eine interaktive Plattform ihre Interes-sensgebiete mitteilen. Der Austausch über die Kursinhalte geht dabei über den Hörsaal hinaus, wie zum Beispiel ein virtuelles schwarzes Brett zeigt, das für Diskussionen zur Verfügung steht.

Einige der Kurse werden so geteilt, dass eine Hälfte der Teilnehmer mit Tablet PCs arbeitet, die andere auf konventionelle Weise. Dadurch lässt sich messen, was der Einsatz von mobiler Technologie zum Lernerfolg leistet. Ziel des Projekts ist es, die Qualität der Wissensvermittlung in allen Mathematikkursen zu steigern, indem die Kommunikation zwischen Studenten und Dozenten ausgebaut wird.

Die Firma HP vergab den Preis „Technology for Teaching“ zum vierten Mal. Insgesamt zeichnet HP in diesem Jahr in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) die Konzepte von dreizehn Universitäten aus.


HS Reutlingen: Meinungsaustausch bzgl. Kooperation mit Russland

Russischer Generalkonsul trifft Studierende und Professoren an der Hochschule Reutlingen

Fedor V. Khorokhordin, Generalkonsul der russischen Föderation, besuchte die Hochschule Reutlingen zu einem zweistündigen Meinungsaustausch mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Nieß, Baldur Veit, Leiter des Akademischen Auslandsamts, sowie russischen Studierenden und Professoren. Dabei wurden Kooperationen zwischen Deutschland und Russland im Hochschulbereich besprochen und die konkreten Austauschmaßnahmen und -möglichkeiten der Hochschule Reutlingen mit Russland für deutsche und russische Studierende und Professoren vorgestellt. 15 russische Studierende der Fakultäten SIB und Technik, die derzeit ihr Auslandssemester in Reutlingen verbringen, gaben mit ihren Erfahrungsberichten einen anschaulichen und oft begeisterten Einblick in ihre Studiensituation in Reutlingen, wobei auch ein deutsch-russischer Masterdoppelabschluss angestrebt werden kann. Gleich zwei russische Delegationen waren zugegen: Maschinenbau-Professoren von der SPU St. Petersburg und  Gastdozent Leonid Gusov von der Partneruniversität MGIMO Moskau. Der Generalkonsul zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Möglichkeiten im Verbund mit der Reutlinger Hochschule. Besondere Bedeutung fand bei Fedor V. Khorokhordin der ausgeprägte Praxisbezug der Bachelor- und Masterstudiengänge, der über die engen Kooperationen der Hochschule mit der Wirtschaft ermöglicht wird.


Universität Hohenheim gründet Allianz mit Stuttgart, Tübingen und Ulm

Ressourcen gemeinsam nutzen - oder "Gemeinsam sind wir stärker"

Zusammenarbeit pflegen die Universitäten Hohenheim, Stuttgart und Tübingen schon seit vielen Jahren. Hohenheim und Stuttgart bieten gemeinsame Studiengänge an, Wissenschaftler aus Stuttgart, Tübingen und Ulm arbeiten in Forschungsprojekten, -verbünden oder Sonderforschungsbereichen zusammen. Und auch bei der Entwicklung von Lehrmethoden oder der Weiterbildung der Lehrenden kooperieren die Universitäten der Region,  beispielsweise im Rahmen des Hochschuldidaktik-Zentrums Baden-Württemberg (HDZ). Nun soll die Zusammenarbeit intensiviert werden. Die vier Universitäten gründen die "Universitäts-Allianz Hohenheim - Stuttgart - Tübingen - Ulm". Unter dieser gemeinsamen Marke wollen sie sich noch stärker profilieren, ihre internationale Sichtbarkeit erhöhen, sich in der Lehre abstimmen und exzellente Forschungs- und Lehrschwerpunkte weiterentwickeln. Darüber hinaus wird auch das Ziel verfolgt, das Fächerangebot, insbesondere kleinerer Fächer, in der Region vielfältig zu halten.

Die vier Verbunduniversitäten behalten ihre Benennung bei und werden wie bisher selbständig geführt. Sofern sie in der neuen Formation auftreten, führen sie die Bezeichnung "Universitäts-Allianz Hohenheim - Stuttgart - Tübingen - Ulm".  Die Hochschulen können bi- oder multilateral gemeinsame Einrichtungen bilden. Ebenso können  gemeinsam zusätzliche Studienangebote entwickelt werden. Beispielsweise bereiten die Universitäten Stuttgart, Tübingen und Hohenheim ein regionales Kompetenzzentrum "Environmental Science and Technology" vor sowie Stuttgart und Tübingen im Rahmen des Interuniversitären Zentrums für Medizinische Technologien (IZST) einen Studiengang aus dem Bereich der Medizintechnik.

Vorgesehen ist gleichfalls, Infrastrukturen gemeinsam zu nutzen und fachlich und organisatorisch auf allen Ebenen zusammenzuarbeiten - von den Fakultäten bis hin zu interuniversitären Zentren. 


Filmakademie Baden-Württemberg gewinnt verschiedene Preise

Vier studentische Produktionen beim Kurzfilmwettbewerb „kurzundschön“ ausgezeichnet

Gleich vier Produktionen von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg sind am 31.10.2007 beim diesjährigen Kurzfilmwettbewerb „kurzundschön“ ausgezeichnet worden. Emanuel Strixner überzeugte mit seinem Kurzfilm „Familienportrait“ die Jury in der Kategorie TV Design und konnte sich über den 2. Preis in Form von Avid Software freuen. Hocherfreut zeigte sich die Abteilung Werbefilm: Alle drei ausgelobten Preise in der Kategorie Werbung gingen an Studierende ihres Fachbereichs. So erhielt Julia Dobesch den mit 2.000 Euro dotierten 1. Preis für ihren Spot „PlayStation Portable - Power Faliure“. Über den zweiten Platz freute sich Tim Günther, dessen Spot „Schuhmanns Flucht“ zum wiederholten Male ausgezeichnet wurde. Und den dritten Platz belegten Agnieszka Kruczek und Tim Günther mit dem Werbefilm „Shopping Carts“. Insgesamt wählte die Jury aus rund 240 Einreichungen 13 Filme für vier Kategorien aus.

Studierende gewinnen FFA-Short Tiger 2007 und den Sonderpreis beim Deutschen Kurzfilmpreis 2007

Jan-Marcel Kühn und Matthias Scharfi, beide Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg, sind im Rahmen der Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises mit dem „Short Tiger“ der Filmförderungsanstalt ausgezeichnet worden. Sie erhielten den mit 25.000 Euro dotierten Nachwuchspreis für ihren Animationsfilm "Geschwisterliebe".

Der 4-Minütige Puppentrickfilm erzählt mit hintergründigem Humor die Geschichte des 11-jährigen Lorenz, der entdeckt, dass er die Zeit manipulieren und so seine kleine, nervende Schwester Sophie in der Hand hat. Sophie jedoch durchschaut ihn, trickst ihn aus und wendet das Spiel zu ihren Gunsten. Entstanden ist „Geschwisterliebe“ im Studienfach Filmgestaltung 1, einem Pflichtfach im ersten Studienjahr an der Filmakademie Baden-Württemberg unter der Leitung von Prof. Jochen Kuhn. 

Saara Aila Waasner, Studentin der Filmakademie Baden-Württemberg, hat im Rahmen des Deutschen Kurzfilmpreises 2007 (13.11.2007) den Sonderpreis gewonnen. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, übergab Waasner den Preis für ihren Dokumentarfilm "Die Gedanken sind frei“, in dem sie eine Frau portraitiert, die seit ihrem 18. Lebensjahr an einer Zwangserkrankung leidet. Der Sonderpreis ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Prämie ist für die Herstellung eines neuen Films oder für die Projektvorbereitung zu verwenden.

Filmakademie-Dozent Christoph Fromm erhält für „Sierra“ Deutschen Drehbuchpreis 2007

Prof. Christoph Fromm, Dozent im Studiengang Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg,  ist in Potsdam ebenfalls ausgezeichnet worden. Er erhielt von Kulturstaatsminister Bernd Neumann den Deutschen Drehbuchpreis 2007 für sein noch unverfilmtes Drehbuch „Sierra“. Der Preis ist mit 30 000 Euro dotiert, wovon 25 000 Euro zweckgebunden für die Erarbeitung eines neuen Drehbuches mit künstlerischem Rang zu verwenden sind.