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Neue Studiengänge

Vier Jahre – zwei Abschlüsse: Neuer Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften


Ab Oktober 2010 ermöglicht eine Kooperation von Klinikum Stuttgart und Dualer Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart erstmals in der Region ein ausbildungsintegriertes Studium der Angewandten Gesundheitswissenschaften. Dabei absolvieren im Verlauf von vier Jahren Studierende eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder als Hebamme bzw. Entbindungspfleger und gleichzeitig ein praxisorientiertes Studium. Diese neue Ausbildungsform wird bundesweit nur an wenigen Einrichtungen angeboten. Der mit dem Klinikum Stuttgart zusammen entwickelte Studiengang steht ebenso allen anderen Einrichtungen des Gesundheitsbereichs offen.


Zulassungsvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife, letztere mit zusätzlichem Eignungstest an der DHBW. Ein Jahr nach Ausbildungsbeginn startet die Studienphase. Nach Ende der dreijährigen Ausbildung, die mit einer staatlichen Prüfung abschließt, wird das Studium an der DHBW ein weiteres Jahr fortgesetzt und endet mit dem „Bachelor of Arts“. Im Klinikum Stuttgart sollen künftig 10 bis 15 Prozent der Pflegekräfte über dieses neue Angebot akademisch ausgebildet werden.

Studieninformation an Hochschulen

Gut geplant ist halb studiert – Reinschnuppern in die Hochschule Esslingen

 

Ein Studium will gut geplant sein! Beim Studieninfotag am Mittwoch, 17. und Donnerstag, 18. November sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen die drei Standorte der Hochschule Esslingen zu besuchen. Bei Schnuppervorlesungen, Laborrundgängen sowie im persönlichen Gespräch mit Studierenden und Professorinnen und Professoren können sie sich informieren und alle noch offenen Fragen zu ihrer Zukunft und einem Studium an der Hochschule Esslingen klären.

 

An beiden Tagen findet das gleiche Programm statt, so dass sich die Schülerinnen und Schüler einen der beiden Tage auswählen können.

 

Wer sich im Vorfeld gut informiert, kann sicher sein, das Richtige zu studieren. Darum stehen am 17. und 18. November von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr die Türen der Hochschule Esslingen an allen Standorten – Stadtmitte, Flandernstraße und Göppingen – offen. Sei es zu Fragen der Bewerbung, Zulassung, Vorpraktika oder fachlichen Fragen.

 

 

Studieren auf Probe: Angebot der Hochschule Karlsruhe

 

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft lädt Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 in den Herbstferien (2. bis 5. November 2010) ein, an Workshops, Laborbesichtigungen und Schülervorlesungen aus allen Fakultäten teilzunehmen. Ergänzt wird das Programm durch das Angebot, reguläre Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Semester in allen Studiengängen zu besuchen. Dazu gibt es Informationen zur Bewerbung und zum Studium. Die Jugendlichen können sich aus den verschiedenen Programmpunkten ihren eigenen Stundenplan für das „Probestudium“ zusammenstellen. Die Hochschule möchte ihnen Einblicke in verschiedene technische und naturwissenschaftliche Themen geben und damit auch eine Orientierungshilfe zur Studienwahl bieten.

 

 

Nach dem Studium - Selbständig?! Inforeihe der Universität Tübingen zur Existenzgründung

 

Nach dem Studium kommt die Jobsuche – so schwebt es der Mehrzahl der Studierenden vor. Dabei bleibt mit der Selbständigkeit die berufliche Option der Selbständigkeit unbedacht, die gegenüber einem Angestelltenverhältnis viele Vorzüge hat. In der Veranstaltungsreihe „Nach dem Studium? - Selbständig!“ informiert die Universität Tübingen im Rahmen des Projektes „IHK-Campus-Startup“ über den Aufbau einer beruflichen Existenz. In insgesamt 11 Veranstaltungen kommen Gründerinnen und Gründer zu Wort, die den Weg in die Selbständigkeit tatsächlich gegangen sind und berichten können, was berufliche Selbständigkeit konkret verspricht.

 

Gründer aus den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Soziologie, Neuphilologie, Biologie, Rhetorik, Erziehungswissenschaft und Philosophie berichten jeweils donnerstags in Podiumsgesprächen über die Möglichkeiten der beruflichen Selbständigkeit in ihren Fächern und diskutieren über die generellen Chancen und Risiken einer Existenzgründung.

 

Daneben bietet die Reihe die Möglichkeit, sich über die Existenzgründung durch Frauen und steuerliche Aspekte der Existenzgründung zu informieren. Außerdem stehen zudem Ansprechpartner aus der Wirtschaftsregion bereit. Alle Veranstaltungen der Reihe richten sich nicht nur an Studierende und Beschäftigte der Universität Tübingen, sondern sind offen für alle Gründungsinteressenten:21.10.2010: Existenzgründung durch Frauen – ein Überblick

18-20 Uhr Raum 02, Verfügungsgebäude, Wilhelmstr. 19

 

28.10.2010: Existenzgründung in der Informatik

18-20 Uhr Raum A 301, Wilhelm Schickard Institut für Informatik, Sand 1

 

04.11.2010: Existenzgründung in den Wirtschaftswissenschaften

18-20 Uhr Raum E 04, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Mohlstr. 36

Aktivitäten der Servicestelle SIOB

Ausgabe 2010/11 der Broschüre „Studieren in Baden-Württemberg“ ist erschienen

 

Informationen und Tipps zur Studienwahl und zum Studium bietet die Broschüre „Studieren in Baden-Württemberg“, die zum Schuljahr 2010/11 wieder in aktualisierter Form  erschienen ist. Künftige Studierende finden darin unter anderem Informationen über die Hochschularten, Bachelor-/Masterabschlüsse, die rund 2200 Studienangebote der Hochschulen, zu den Zulassungsbestimmungen sowie zu Fragen rund ums Studium wie Wohnen oder Studienfinanzierung.

 

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gibt die Broschüre „Studieren in Baden-Württemberg - Studium, Ausbildung, Beruf“  zusammen mit der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit heraus. Die Publikation richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der elften Klasse und soll von Lehrerinnen und Lehrern in den Klassen eingeführt werden.

 

Die Publikation ist wesentlicher Bestandteil der Info-Kampagne „Gscheit studiert“. In diesem Jahr wurde „Gscheit studiert“ erweitert um den landesweiten Orientierungstest, der unter www.was-studiere-ich.de absolviert werden kann. Die weiter optimierte vierte Ausgabe der Broschüre in neuer Form entstand in enger Zusammenarbeit mit Studien- und Berufsberatern.

 

Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Auflage der Publikation auf 250.000 Exemplare erhöht. „Studieren in Baden-Württemberg“ wird u.a. auch auf Bildungsmessen verteilt, von „Studienbotschaftern“ des Landes an Schulen präsentiert und von Studien- und Berufsberatern eingesetzt.

 

Die Broschüre „Studieren in Baden-Württemberg 2010/11“ wird vom Internetportal www.studieninfo-bw.de ergänzt. Diese Webseite bietet die aktuellen Informationen rund um das Studium in Baden-Württemberg; im Zentrum steht dabei die detaillierte Datenbank der aktuell mehr als 2200 Studienangebote der Hochschulen in Baden-Württemberg.

 

Die Broschüre kann beim Wissenschaftsministerium unter www.studieninfo-bw.de  heruntergeladen und bestellt werden.

Rund ums Studium

Die Hochschule für Technik Stuttgart startet ab dem diesjährigen Wintersemester das neue individuell gestufte HFT-Studienmodell

 

Die Hochschule Stuttgart geht mit dem neuen individuell gestuften HFT-Studienmodell verstärkt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Studierenden ein – vor allem in der frühen Phase des Studiums werden Studierende zukünftig individuell gefördert. Das „3-Stufen-Modell der HFT Stuttgart“ wurde als Pilotprojekt im Programm „Studienmodelle individueller Geschwindigkeit“ von einem Gutachtergremium ausgewählt.

 

Die Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Begabungen der Studienanfänger unterscheiden sich durch unterschiedliche schulische Bildungswege. Vor allem an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) erlangen viele Studierende den Hochschulzugang über den zweiten Bildungsweg. Die dadurch entstehenden unterschiedlichen Bildungsbiografien der Studierenden bilden den Hintergrund für das Förderprogramm.

Das HFT Stuttgart bietet ab Wintersemester 2010/11 ein inhaltlich und zeitlich gestufte Studienmodell. Im Mittelpunkt steht in der frühen Phase des Studiums eine individuelle Förderung der Studierenden. Das „Individuell gestufte HFT-Studienmodell“ unterstützt in der ersten Stufe die Studienanfängerinnen und -anfänger beim Übergang von Schule auf die Hochschule. Die zweite Stufe ermöglicht nach Studienbeginn eine intensive Förderung, die in der dritten Stufe im Rahmen eines individuell konzipierten weiteren Semesters 1+ fortgesetzt werden kann. Durch dieses Studienangebot mit flexiblen Studienverläufen werden unterschiedliche  Studiergeschwindigkeiten ermöglicht. So kann an der HFT Stuttgart zum Beispiel zukünftig das Grundstudium von zwei auf drei Semester verlängert werden.

 

 

Landesregierung beschließt Einrichtung eines Fachbereichs für Islamstudien an der Universität Tübingen

 

Die Förderentscheidung des Bundesbildungsministeriums für eine Islamausbildung in der Universität Tübingen wurde im baden-württembergischen Wissenschaftsministerium begrüßt. In Tübingen wird damit das bundesweit erste Zentrum für Islamische Studien eingerichtet.

 

Im Verbund mit den ebenfalls auf den islamischen Raum bezogenen Professuren und Schwerpunkten in Politikwissenschaft, Soziologie und Ethnologie kann die Universität Tübingen damit im Rahmen ihrer Neuprofilierung zu einem Kompetenzzentrum für die Verbindung von Religion, Kultur und Gesellschaft werden.

 

Noch im Wintersemester soll ein Statut für den Beirat mit den muslimischen Gesprächspartnern erarbeitet und durch die Gremien der Universität beschlossen werden, auf dessen Basis dann Berufungen von Professoren und die Aufstellung eines Curriculums erfolgen könnten. Ab dem Wintersemester 2011/2012 sollen dann islamische Religionslehrerinnen und -lehrer, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Imame ausgebildet werden.

 

 

MINT-Förderprogramm: Hochschule Esslingen schafft Arbeitsplätze

 

Die Hochschule Esslingen sorgte mit Unternehmen in der Region für Nachwuchs-Fachkräfte im MINT-Bereich (MINT = Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik).

 

Anfang des Jahres hatte die Landesregierung ein „Sofortprogramm für die Beschäftigung von MINT-Absolventen im Wissenschaftsbereich“ initiiert. In Kooperation mit großen Konzernen und mittelständischen Unternehmen hat die Hochschule Esslingen dieses Programm der Landesregierung umgesetzt. Insgesamt wurden an der Hochschule Esslingen 71 Stellen ausgeschrieben. 45 davon sind bereits besetzt, 14 Ausschreibungen sind noch offen. Die Stellen sind über die Fakultäten Angewandte Naturwissenschaft, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen verteilt.

 

 

Campus Heilbronn der DHBW Mosbach eröffnet

 

Als „wichtigen Schritt für die akademische Ausbildung und die Wirtschaftskraft in der Region Heilbronn“ hat Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg die Eröffnung des Campus Heilbronn der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach bezeichnet. Nach rund eineinhalb Jahren Planungs- und Realisierungszeit startete nun der Studienbetrieb. Gleichzeitig hatten Vertreter der Dieter-Schwarz-Stiftung und des Landes einen Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit feierlich unterzeichnet.

 

Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel komme dem privaten Engagement auch im Bereich der Bildung immer größere Bedeutung zu. Es gebe im Hochschulbereich eine ganze Reihe erfolgreicher Investorenprojekte, bei denen private Spender und die öffentliche Hand zusammenarbeiteten, so der Minister.

 

Die Außenstelle der DHBW stellt nach den Worten Frankenbergs eine ideale Ergänzung der Einrichtungen auf dem künftigen Bildungscampus dar. Die Akademie für innovative Bildung und Management und die German Graduate School of Management and Law als private Einrichtungen gingen mit den staatlichen Bildungseinrichtungen eine einzigartige Verbindung ein.

 

 

Baden-Württemberg unterzeichnet Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen

 

Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg und Wirtschaftsstaatssekretär Richard Drautz haben in Stuttgart im Beisein von Bundesbildungsministerium Dr. Annette Schavan den Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen unterzeichnet. Ziel des Paktes ist es, unter dem Motto „Komm mach MINT“ mehr Frauen für Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

 

Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen soll helfen, junge Frauen für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu begeistern und Hochschulabsolventinnen für Karrieren in technischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen. Auf Initiative des Bundesbildungsministeriums haben sich dem Pakt über 70 Partner angeschlossen. Dazu gehören der Bund, die Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Verbände, Gewerkschaften, Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Frauen-Technik-Netze, Medien und öffentliche Einrichtungen. Mit neuen Aktivitäten wollen die Partner jungen Frauen unter anderem Entscheidungshilfen für den Studieneinstieg geben, frühzeitige Kontakte mit Vorbildfrauen ermöglichen und mehr Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit für ein technisches Studium bewirken.

 

 

Ringvorlesung in Schwäbisch Gmünd über  Migration und Integration

 

Der Masterstudiengang "Interkulturalität und Integration" lädt Studierende und Lehrende sowie Interessierte der Öffentlichkeit zur Ringvorlesung "Ursachen, Begleitumstände und Folgeerscheinungen von Migration und Integration" ein. Die Ringvorlesung, die dieses Wintersemester in Kooperation mit der VHS Schwäbisch Gmünd durchgeführt wird, beginnt am Freitag, 22. Oktober 2010 um 10 Uhr c.t. an der PH in Raum B 125.

 

Im Rahmen der Überblicksvorlesungen werden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis eine große Bandbreite an sozialen, ökonomischen und politischen Ursachen und Folgen von Migration und Integration beleuchten. Der thematische Bogen erstreckt sich dabei von der Entstehung von Migrationsbewegungen bis hin zur Präsentation einiger spezifischer Integrationsprojekte.

 

Die Ringvorlesung findet an der Pädagogischen Hochschule und an der VHS Schwäbisch Gmünd statt: Die Donnerstagstermine sind Kooperationsveranstaltungen mit der VHS Schwäbisch Gmünd und finden in deren Räumlichkeiten von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr statt. Die Freitagstermine finden von 10:15 Uhr bis 11:45 Uhr an der PH Schwäbisch Gmünd im Seminarraum B 125 statt.

 

Die ersten Vorlesungstermine sind:

 

- Freitag, 22.10.2010: Migrationsbewegungen (Dr. Sandra Kostner, PH Schwäbisch Gmünd)

 

- Freitag, 29.10.2010: Diversity Management (Susanne Leithner, Senior Manager, Global Diversity Office, Daimler AG)

 

- Freitag, 05.11.2010: Migration und Bildung (Dr. Sandra Kostner, PH Schwäbisch Gmünd)

 

 

Auftakt an der Kunstakademie: Stuttgarter Welcome Week für Erstsemester

 

Die Stuttgarter Welcome Week der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste beginnt kommenden Mittwoch, 27. 10., unter anderem mit einem Kurzfilmabend auf dem Killesberg. Studierende zeigen ein 'Best of'  ihrer Kurzfilmprojekte aus den Werkstätten der Fachgruppen Kunst, Architektur und Design. Zu sehen gibt es experimentellen Film, Animation und Videoclips.

 

Der Kurzfilmabend ist eine Veranstaltung im Rahmen der Stuttgarter Welcome Week für Erstsemester vom 20. bis 28. Oktober 2010, eine gemeinsame Aktion der Landeshauptstadt mit den Stuttgarter Hochschulen und Kooperationspartnern der Stuttgarter Kultur- und Sportinstitutionen.