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Neue Studiengänge

Hochschule Heilbronn: Drei neue Masterstudiengänge im Bereich Technik und Elektronik

 

Mit drei zusätzlichen, konsekutiven Masterstudiengängen erweitert die Fakultät für Mechanik und Elektronik der Hochschule Heilbronn zum Sommersemester 2010 ihr aktuelles Studienangebot: Die neuen Studiengänge „Maschinenbau“, „Mechatronik“ und „Electronic Systems Engineering“ führen in drei Semestern zum Master of Engineering (M.Eng.) und bieten den Studierenden einerseits die Möglichkeit, Fachkenntnisse zu vertiefen, zum anderen aber auch ingenieurwissenschaftliche Kompetenzen zu erwerben. Dabei liegt der Ausbildungsschwerpunkt auf der Vermittlung von Methodenkompetenz für die systematische und kreative Lösung anspruchsvoller technischer und wissenschaftlicher Probleme.

Studieninformation an Hochschulen

Probestudientag für Mädchen an der HFT Stuttgart

 

In den Herbstferien der Schulen findet am Mittwoch, den 28. Oktober von 12:30 bis 17:00 Uhr an der Hochschule für Technik Stuttgart der Probestudientag für Mädchen statt. Der Schwerpunkt des Probestudientags liegt vorwiegend auf ingenieurwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen. Interessierte Schülerinnen sind herzlich eingeladen.

Am Probestudientag für Mädchen erhalten Schülerinnen wertvolle Tipps zur bevorstehenden Wahl des richtigen Studiengangs. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Probestudientage für Mädchen in Baden-Württemberg statt und ist exklusiv für das weibliche Geschlecht bestimmt. Damit soll das Interesse für vorwiegend ingenieurwissenschaftliche, naturwissenschaftliche und technische Studiengängen geweckt werden.

 

 

Studieren auf Probe – Angebot der Hochschule Karlsruhe

 

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft lädt Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 in den schulischen Herbstferien (26. bis 30. Oktober 2009) ein zu Workshops, Laborbesichtigungen und Schülervorlesungen in den Studienrichtungen Bauingenieurwesen sowie Baumanagement und Baubetrieb, Elektro- und Informationstechnik, Geomatik, Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau. Ergänzt wird das Programm durch das Angebot, reguläre Vorlesungen im ersten und zweiten Semester in allen Studiengängen zu besuchen, sowie durch Informationen zum Studium und Gespräche mit Studierenden. Die Jugendlichen können sich aus den verschiedenen Programmpunkten ihren eigenen Stundenplan für ihr persönliches „Probestudium“ zusammenstellen. Die Hochschule möchte den Schülerinnen und Schülern mit diesem Angebot Einblicke in verschiedene technische und naturwissenschaftliche Themen ermöglichen und zusätzliche Informationen und Orientierungshilfen zur Studienwahl geben.

 

 

„Schnupperstudium“ bzw. „Studieren probieren!“ an der Hochschule Heilbronn

 

„Studieren probieren!“ – Unter diesem Motto bieten die Studiengänge Tourismusmanagement, Internationale Betriebswirtschaft – Interkulturelle Studien, Internationale Betriebswirtschaft Osteuropa und Weinbetriebswirtschaft der Fakultät für Wirtschaft 2 der Hochschule Heilbronn vom 26. bis 28. Oktober 2009 die Möglichkeit, in den Studienalltag hinein zu schnuppern.

An diesen Tagen der Schulferien werden die interessierten Schülerinnen und Schüler jeweils um 09:30 Uhr und 11:15 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes empfangen und erhalten Informationen zur Hochschule und den Studiengängen. Danach haben die Studieninteressierten ganztägig die Chance, an bestimmten Vorlesungen in den vier Studiengängen teilzunehmen. Neben Studieninhalten der Studiengänge und der Art der Wissensvermittlung in den Lehrveranstaltungen soll dabei auch ein Vorgeschmack des Studentenlebens an der Hochschule Heilbronn vermittelt werden.

 

Im Studiengang Medizinischen Informatik haben Schülerinnen und Schüler während der gesamten Herbstferien im Rahmen eines Schnupperstudiums die Gelegenheit zu erfahren, was sich eigentlich dahinter verbirgt.

Von der Kommunikation einzelner Einrichtungen im Gesundheitswesen über die medizinische Signal- und Bildverarbeitung bis hin zur Simulation operativer Eingriffe – ohne moderne Informationstechnologien ist die heutige Medizin nicht mehr denkbar.

Die Schülerinnen und Schüler können vom 26. bis 30. Oktober zwischen ca. 8:00 und 16:00 Uhr an regulären Vorlesungen aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich, aus der Medizin und aus der Medizinischen Informatik teilnehmen. Auch werden Veranstaltungen zu den Themen Medizinische Bildverarbeitung sowie Diagnose- und Therapiesysteme angeboten. Für individuelle Gespräche stehen Studierende des Studiengangs, aber auch der Studienberater an allen Tagen zur Verfügung.

Rund ums Studium

Land Baden-Württemberg veranstaltet Kongress zur Bologna-Reform

 

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird einen international besetzten Kongress zur Bologna-Reform veranstalten. Der Kongress soll im kommenden März in Stuttgart stattfinden. Dies teilte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg mit. „Gut zehn Jahre nach den Bologna-Beschlüssen ist es nun Zeit für eine Zwischenbilanz. Ich will mit Experten aus dem In- und Ausland darüber sprechen, wie wir die Bologna-Reform weiterführen“, sagte Frankenberg. Wichtig sei es, die Studierenden an der Diskussion zu beteiligen.

 

„Es kann nicht darum gehen, die Bologna-Reform zurückzudrehen, sondern darum, ihr weiter zum Erfolg zu verhelfen“, so der Minister. Alle bisherigen Analysen sprächen deutlich dafür, stärker auf Qualität als auf Formalien zu achten und mehr Flexibilität in das System zu bringen. „Die Hochschulen müssen die Spielräume nutzen, die ihnen das System jetzt schon bietet. Dazu gehört eine Bandbreite von drei bis vier Jahren bei der Festsetzung der Regelstudienzeit für Bachelorstudiengänge“.

 

Die Hochschulen sollen dem Minister zufolge die grundlegende Methodik eines Fachgebiets stärker in den Vordergrund stellen und zu starke Spezialisierungen vermeiden. Studium und Prüfungen müssten klar strukturiert sein, um die Studierbarkeit zu sichern. Zugleich müsse es Freiräume für eine kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten geben. „Aber auch die Hochschulpolitik muss sich bewegen und insbesondere die starre zeitliche Obergrenze von fünf Jahren für aufeinander abgestimmte Bachelor- und Masterprogramme auf den Prüfstand stellen“, so der Minister.

 

 

Baden-Württemberg schneidet gut ab in internationaler Universitäts-Rangliste - Universitäten Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Tübingen unter den deutschen TOP 10

 

Vier der zehn besten deutschen Universitäten kommen aus Baden-Württemberg, nämlich Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Tübingen. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte internationale Universitäts-Rangliste “Times Higher Education-QS World University Ranking 2009”, die die weltweit 200 besten Universitäten ermittelt.

 

 „Die Hochschulen aus Baden-Württemberg sind im bundesweiten Vergleich sehr gut aufgestellt. International müssen wir unsere Bemühungen fortsetzen. Der Zusammenschluss der Universität Karlsruhe mit dem Forschungszentrum Karlsruhe ist dazu ein weiterer großer Schritt“, sagte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg. Die deutsche Besonderheit der Trennung von außeruniversitärer und universitärer Forschung lasse sich in internationalen Hochschulrankings nicht umfänglich abbilden.

 

Die Universität Heidelberg konnte Rang 57 in der Gesamtwertung im Vergleich zum letzten Jahr halten. Verbessert haben sich die Universitäten Freiburg, Karlsruhe und Tübingen. Die Universität Freiburg belegt in diesem Jahr Platz 122 und verbesserte sich damit in der Gesamtwertung um 25 Plätze. Die Universität Tübingen verbesserte sich von Rang 155 im letzen Jahr auf Rang 149 im Jahr 2009. Rang 184 nimmt die Universität Karlsruhe in diesem Jahr ein, 2008 war es noch Rang 207.

In dem Unterranking speziell für die Naturwissenschaften ist Heidelberg mit Rang 37 die beste deutsche Universität. Sie ist außerdem mit Rang 42 im Bereich Life Sciences und Biomedizin die einzige deutsche Universität unter den TOP 50.

 

Das Times Higher Education-QS World University Ranking ordnet die 200 besten Universitäten der Welt jährlich nach Kriterien wie Zitationsindices und Einschätzungen der Universitäten durch Wissenschaftler und Arbeitgeber.

 

Weitere Informationen unter:

www.timeshighereducation.co.uk/Rankings2009-Top200.html 

 

 

Bachelor Fahrzeugtechnik und Master Automotive Systems der Hochschule Esslingen sind bundesweite Musterstudiengänge

 

Die Hochschule Esslingen ist nach Ansicht eines Expertenteams des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in zwei Studiengängen vorbildhaft für Bachelor und Master in ganz Deutschland. Sowohl der Bachelor-Studiengang Fahrzeugtechnik als auch der Master-Studiengang Automotive Systems (ASM) seien demnach so mustergültig aufgebaut, dass sie bundesweit als „Basis der Lerninhalte“ gelten werden.  Laut dem  Leitfaden, den das Expertenteam zurzeit erarbeitet, soll die Hochschule Esslingen somit in den entsprechenden Studiengängen Bildungsstandards vorgeben. Diese Studiengänge der Hochschule Esslingen praktizieren demnach in idealer Weise die Vergabe von Credits für Grundlagen, für technische Fächer, für soziale Kompetenz und für Projektarbeit. 

Termine

„Best of“: Kurzfilme von Studierenden der Kunstakademie Stuttgart

 

Studierende der Kunstakademie Stuttgart zeigen ein 'Best of' ihrer Kurzfilmprojekte aus den Werkstätten der Fachgruppen Kunst, Architektur und Design. Zu sehen gibt es experimentellen Film, Animation und Videoclips. Der Kurzfilmabend ist eine Veranstaltung im Rahmen der Stuttgarter Welcome Week für Erstsemester vom 26. bis 31. Oktober 2009, eine gemeinsame Aktion der

Landeshauptstadt mit den Stuttgarter Hochschulen. (Ausblicke und Einblicke - Kurzfilmabend/Short film soirée, Mittwoch, 28. Oktober um 19 Uhr, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)

 

 

Das Kinderfilmhaus Ludwigsburg feiert seinen 5. Geburtstag

Wie aus einer Idee ein Drehbuch und schließlich ein Film wird, können kleine und große Filminteressierte seit Oktober 2004 im Kinderfilmhaus Ludwigsburg erleben. Über 30.000 Besucher haben seither an den Wochenenden den Weg ins Kinderfilmhaus gefunden und sich durch das kunterbunt gestaltete Haus führen lassen.

 

Dabei haben sie zum Beispiel erfahren, wie man ein Pappmännchen wütend auf den Boden stampfen lassen kann und erstaunt festgestellt, dass man für eine Sekunde im Film 24 Bilder benötigt. Oder sie haben das Praxinoskop – eine Art Daumenkino in einer Trommel – „angeschubst“ und so ein Pferd über ein Hindernis springen lassen.

Betreut werden die Besucher von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg. Diese können aus eigener Erfahrung berichten, welche Effekte mit welchem Trick erzielt werden, wie aufwändig die Herstellung ist, und dass die Qualität eines Filmes letztlich nicht nur von der Technik, sondern vor allem von der erzählten Geschichte abhängt.

 

Seit Januar 2009 ist das Kinderfilmhaus von den Studierenden in Eigeninitiative liebevoll restauriert worden. Zu seinem 5. Geburtstag nun lädt das Kinderfilmhaus am Sonntag, den 25.10.09, Groß und Klein zum Tag der offenen Tür mit großer Geburtstags-Party ein. Von 11.30 Uhr bis 17. 30 Uhr führen die Studierenden in kostenlosen, rund zwanzigminütigen Kurztouren alle Interessierten in die Welt des Trickfilms und Realfilms ein.