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1. Neue Studienangebote

Neue Ausbildungsangebote und zukunftsweisende Technologien:

Studienbeginn an der Filmakademie Baden-Württemberg

 

Der Beginn des Studienjahrs 2007/2008 an der Filmakademie Baden-Württemberg verbindet sich mit zukunftsweisenden Neuerungen: So starten mit „Interaktive Medien“ zusammen mit „Medien Design“ sowie „Bildung und Wissenschaft“ zwei neue Studiengänge, die innovative Darstellungsformen für besonders erfolgversprechende Bereiche des Film- und Medienmarkts entwickeln. Darüber hinaus wird die Filmakademie als eine der ersten Filmhochschulen in Deutschland mit digitaler HD-Technologie ausgestattet. Ein nahezu alle Studiengänge umfassendes Kurssystem soll den Studierenden hier die veränderten Arbeitsweisen, Besonderheiten und Ansprüche dieser neuen Schlüsseltechnologie vermitteln. Dank umfangreicher Fördermittel aus der Zukunftsoffensive der Landesstiftung Baden-Württemberg konnte die Filmakademie umfassend in HD-Technologie investieren.

In Zusammenarbeit mit dem ZDF konnte der ehemalige Studiengang „Wirtschafts- und Wissenschaftsfilm“ in den neuen Studiengang „Bildung und Wissenschaft“ umgewandelt werden. Die neue Ausrichtung entspricht schon in der Namensgebung den aktuellen Strukturen  vieler Fernsehredaktionen.
„Bildung und Wissenschaft“ will den Studierenden das nötige Handwerkszeug für die Herstellung journalistisch und filmisch hochwertiger Produkte vermitteln, die die Anforderungsprofile nationaler und internationaler Programmanbieter erfüllen.

 

Erstsemester-Begrüßung: Jeder 10. Studienanfänger im neuen Studiengang "Nachwachsende Rohstoffe & Bioenergie"

 Rektor der Universität Hohenheim begrüßt Erstsemester samt Eltern - Erstmals Studienanfänger im Ausbauprogramm 2012 - Zulassungsverfahren läuft bis Anfang November

 

Drei Tage nach dem Friedensnobelpreis für Klimaschützer Al Gore strömten über 1000 frische Erstsemester auf den Campus der Universität Hohenheim, von denen sich 132 für den neuen Studiengang "Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie" einschrieben - Rekordergebnis für einen neuen Studiengang, der aus dem Stand die dritthöchste Zahl von Studienanfängern verbuchen konnte. Im größten Hörsaal begrüßte Rektor Prof. Dr. Hans-Peter Liebig die insgesamt 1355 Hohenheimer Studienanfänger. Bis Anfang November dürften noch 100 bis 200 Studierende im Nachrückverfahren und aus dem Ausland hinzustoßen, was bei Letzteren laut Rektor Liebig auch häufig an „bürokratischen Hürden für die Einreise“ liege.

Dank zukunfts- und arbeitsmarktorientiertem Angebot konnte die Fakultät Agrarwissenschaften die Zahl ihrer Erstsemester in Bachelor-Studiengängen um rund 70 Studienanfänger auf insgesamt 361 steigern. Davon entfallen 132 Studienanfänger auf das neue Angebot "Nachwachsende Rohstoffe & Bioenergie".

"Damit ist einer unserer Forschungsschwerpunkte auch in der Lehre angekommen", kommentiert Prof. Dr. Liebig. Zurzeit errichtet die Universität Hohenheim eine Biogasanlage, die als Forschungsplattform Baden-Württembergs alle wissenschaftlichen Aktivitäten zum Thema Bioenergie bündeln soll. Ebenfalls auf Kooperation ausgelegt ist auch der korrespondierende Studiengang "Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie", bei der die Universität eng mit dem Studiengang "Bioenergie" der Forsthochschule Rottenburg zusammenarbeitet, so dass Studierende und Dozenten beide Hochschulen wechselseitig besuchen. 

Größte Fraktion der Erstsemester stellen erneut die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit derzeit 778 Studienanfängern. Mit dabei: 60 Erstsemester für die neue Vertiefungsrichtung "Gesundheitsmanagement", die die Universität Hohenheim, im Rahmen des Ausbauprogramms 2012 der Landesregierung einrichtete.

 

 

2. Mitteilungen rund ums Studium

Internationales Entwicklungsprojekt Telawi/Georgien

Hochschule saniert traditionsreiche Musikschule – feierliche Einweihung und Wiedereröffnung

 

Drei Jahre lang hat die Hochschule Biberach ein internationales Entwicklungsprojekt in Telawi/Georgien betreut. Dabei war die Bau Hochschule für die Planung und den Bau des Wiederaufbaus einer traditionsreichen Musikschule verantwortlich, die 2004 bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Anfang Oktober wurde das umfangreiche Sanierungsprojekt feierlich wiedereröffnet, das die Hochschule in enger Kooperation mit der Stadt Biberach umgesetzt hatte, die seit 20 Jahren eine intensive Städtepartnerschaft mit der Hauptstadt der ostgeorgischen Region Kachetien pflegt.

 

Das Projekt ist Bestandteil des von der Bundesrepublik Deutschland initiierten Kaukasus-Städte-Netzwerkes und wurde von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland (gtz) unterstützt. Neben der Stadt Biberach, dem Partnerschaftsverein Biberach sowie Spenden aus der Bevölkerung haben zahlreiche Firmen und Sponsoren den Wiederaufbau ermöglicht.

 

Die deutsche Botschafterin in Georgien, Dr. Patricia Flor, zeigte sich von dem großen Engagement aller Beteiligten für das Projekt sehr angetan. An dem Sanierungsprojekt Musikschule Telawi waren über 35 Studierende aus den Fakultäten Bauingenieruwesen/Projektmanagement und Architektur/Gebäudeklimatik beteiligt; über die eigentlichen Studienleistungen hinaus haben sie sich an zwölf Exkursionen beteiligt sowie an zwei mehrmonatigen Aufenthalten mit Workshops zu den wichtigsten Bauabschnitten.Für die Hochschule Biberach stellt dieses ambitionierte Praxisprojekt nach der Errichtung eines Sozialzentrums in Moldawien im Jahre 2003 das zweite große auch in die Lehre integrierte Praxisprojekt dar.

 

 

Biberacher Architekturgespräche 07

Kreativ – konstruktiv: Architektur als transdisziplinärer Vorgang

 

Jedes Wintersemester lädt die Fakultät Architektur und Gebäudeklimatik zu den Architekturgesprächen ein. Längst hat sich diese Reihe, die die Hochschule Biberach innerhalb des Studiums generale anbietet, über die Biberacher Region hinaus als Fachreihe etabliert, namhafte Referenten sind jeweils zu Gast an der Biberacher Architektur-Fakultät. In diesem Jahr behandeln die Architekturgespräche die Architektur als komplexen transdisziplinären Vorgang in der Schnittstelle von Architekt und Tragwerksplaner: Die Reihe „kreativ konstruktiv“ beleuchtet, inwiefern beide Positionen im Dialog den Gestaltungsprozess beeinflussen können, sie  beginnt am 6. November 07 (jeweils dienstags ab 19 Uhr im Audimax). Zu Gast ist am 6. November der Architekt Tobias Wallisser, ehemals verantwortlicher Projektpartner für das Mercedes-Benz-Museum. Am 13. November  berichtet Marc Mimram über Brücken- und Stadionprojekte in China. Am 20. November spricht Manfred Grohmann unter anderem  über die neue BMW-Welt in München.

 

 

 

Akademie der Bildenden Künste Stuttgart informiert:

Donnerstag, 8. bis Samstag, 10. November: SYMPOSIUM "THE ART OF HORROR - DIE ÄSTHETIK DES SCHRECKENS"

 

Die Renaissance des Horrorgenres in Kunst, Literatur, Theater und Film ist Thema beim internationalen Symposium des Instituts für Kulturmanagement Ludwigsburg gemeinsam mit Partnerinstituten an der Filmakademie Baden-Württemberg. Die Veranstaltung beginnt mit einer Ausstellung von Christian Jankowski, Professor für Bildhauerei (Installation, Performance, Video). Seine Video- und Fotoarbeiten, hier erstmals in Deutschland zu sehen, präsentierte er zuvor in New York und London sowie auf der Biennale in Venedig. Ort: Filmakademie Baden-Württemberg, Mathildenstraße 20, 71638 Ludwigsburg; Anmeldung, Programm, Information: www.the-art-of-horror.de

 

Freitag, 9. November: GVS-PREIS 2007 PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG

Bereits zum dritten Mal hat die Gasversorgung Süddeutschland (GVS) ihren "Förderpreis Junge Künstler" ausgeschrieben. Der Wettbewerb ist mit 10.000 Euro dotiert und richtet sich exklusiv an Absolventen und Studierende der Staatlichen Akademien der Bildenden Künste von Karlsruhe und Stuttgart. Schirmherr ist Prof. Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Eine Ausstellung am Firmensitz präsentiert die Arbeiten, es erscheint ein Katalog.Ort: GVS Gasversorgung Süddeutschland GmbH, Am Wallgraben 135, 70565 Stuttgart-Vaihingen; Information: www.gvs-erdgas.de

 

 

Freitag, 23. November um 18 Uhr: ERÖFFNUNG INDUSTRIAL-DESIGN-WEIHNACHTSSTAND

Bereits seit neun Jahren stellt das Stuttgarter Einrichtungshaus "Magazin" dem Studiengang Industrial Design der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zu Weihnachten einen Verkaufsstand zur Verfügung. Hierfür entwerfen und produzieren die Studierenden selbständig ein Sortiment von maschinell hergestellten Kleinserien bis zu handwerklich gefertigten Unikaten. Verkaufsschlager der letzten Jahre waren beispielsweise "Christostollen", "FeineFestseife" oder "BauhausBrezel".

Ort: Magazin, Lautenschlagerstraße 16, 70173 Stuttgart; Laufzeit 24.11.-21.12.2007, Öffnungszeiten Mo-Fr 10-19, Sa 10-18 Uhr

 

 

 

Deutscher Fernsehpreis 2007:

Debutfilm „Rose“ von Filmakademie-Absolvent Alain Gsponer wird „Bester Fernsehfilm“

 

Der Debutfilm „Rose“ von Alain Gsponer, Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg, ist bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2007 zum „Besten Fernsehfilm“ gewählt worden. Der mit Corinna Harfouche(?) in der Hauptrolle prominent besetzte Film wurde fast komplett durch ein Team von Filmakademie-Absolventen in Szene gesetzt: Neben Alain Gsponer (Regie) zeichnen Alex Buresch für das Drehbuch, Matthias Fleischer für die Bildgestaltung, Marius Lange für die Filmmusik und Christian Rohde für die Produktion verantwortlich. Darüber hinaus erhielt Kameramann Philipp Sichler, ebenfalls Absolvent der Filmakademie, den Preis für die „Beste Kamera“ in dem ZDF-Krimi „Sperling und die kalte Angst“.

 

 „Rose“ ist eine Hommage an allein erziehende Mütter: Rose (Corinna Harfouche(?))  lebt zusammen mit ihren fast erwachsenen Söhnen in einer bayerischen Kleinstadt. Als der Vater nach 12 Jahren Absenz wieder auftaucht, gerät Roses Familienkonstrukt bedeutend stärker ins Wanken, als sie erwartet hat.  Die Tragikkomödie ist bereits mehrfach preisgekrönt worden, so beispielsweise 2005 mit dem "Eastman Förderpreis für Nachwuchstalente" bei den Hofer Filmtagen. Alain Gsponer und Alex Buresch setzen bei "Rose" ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort, die sie mit dem mehrfach preisgekrönten Film "Kiki & Tiger" begonnen haben.

 

 

Hochschule Offenburg erhält Sonderpreis

 

Im Rahmen des 7. „f-cell Forums“ vom 24. bis 26. September in Stuttgart erhielt die Hochschule Offenburg den ersten Sonderpreis für Ihre Entwicklungsarbeiten zur Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle.

Das f-cell Forum informiert über aktuelle Entwicklungen und neue Märkte in den portablen, mobilen und stationären Anwendungsfeldern der Brennstoffzelle und schreibt jährlich den „Innovationspreis Brennstoffzelle“ für anwendungsnahe Entwicklungen aus. Daneben werden auch besondere, nicht marktnahe Entwicklungen gewürdigt, die der Jury einen Sonderpreis wert sind. Dieses Jahr ging der erste Sonderpreis an die Hochschule Offenburg für ihre entwickelte Direkt-Ethanol-Brennstoffzelle, die Alkohol direkt in Strom umwandelt. Studenten der Hochschule haben erstmalig gezeigt, dass eine solche Zelle groß genug gebaut werden kann, um ein Fahrzeug anzutreiben. Weitere Forschungsarbeiten sind notwendig, bevor das Verfahren wirtschaftlich genutzt werden kann.

Der zweite Sonderpreis ging an die Universität Stuttgart, die in Zusammenarbeit mit der Hochschule Esslingen eine elektrochemische Rasterkraftmikroskopiemethode entwickelt hat, mit der Polymermembranen näher untersucht werden können.

 

3. Studium und Beruf

Kontakt2007

 

Die große Firmenkontaktmesse Kontakt2007 der Hochschule Heilbronn bot Ende  Oktober jungen Studierenden und Hochschulabsolventen wieder eine optimale Plattform, um mit Top-Arbeitgebern in Kontakt zu treten, Praktikantenplätze zu bekommen und den Berufseinstieg zu sichern. Die Aussteller kommen unter anderem aus den Branchen Touristik, Spedition und Automobilzulieferung. Parallel zur Messe gab es Vorträge von teilnehmenden Unternehmen.  Als Vorprogramm zur Messe fanden erstmalig ein individueller Bewerbungsmappen-Check, ein Fotostudio für Bewerbungsfotos und das MLP-Bewerberseminar „How to get in touch“ statt.

 

 

 

Veranstaltungsreihe „FORUM für Technik, Wirtschaft und Medien“ startet wieder

 

Zum Thema „Schule – Hochschule – Berufsleben“ begann Mitte Oktober  die Veranstaltungsreihe „FORUM für Technik, Wirtschaft und Medien“ der Hochschule Offenburg. An insgesamt fünf Abenden ist die Öffentlichkeit dazu eingeladen, Spannendes über die Vorbereitungen zur Ausbildung oder zum Studium sowie der Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erfahren. Fachkundige Referenten stehen den Zuhörern Rede und Antwort auf ihre Fragen. Die nächste Veranstaltung behandelt „Berufe in der Kommunikationsbranche – Anforderungen und Trends“ am Dienstag, 6. November 2007 um 19:30 Uhr. An 27 November geht es um das Thema „Schule – Wirtschaft – Im Spannungsfeld gegenseitiger Erwartungen“.

 

 

 

„Quo vadis, Nachwuchsforschung?“

Wissenschaftsministerium organisiert am 14. November Symposium in Stuttgart

 

Das Symposium „Quo vadis Nachwuchsforschung?“, das vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg am 14. November in der Stuttgarter Staatsgalerie veranstaltet wird, behandelt thematisch den Stand und die Perspektiven der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern in Baden-Württemberg. In einem von Wissenschaftsminister Peter Frankenberg moderierten Podiumsgespräch soll ausgelotet werden, welche Möglichkeiten bestehen, um die Nachwuchsförderung noch wirkungsvoller zu gestalten. Wie wirken die Förderprogramme zusammen? Was kann getan werden, um die Juniorprofessur weiter zu etablieren? Wie können die Berufungschancen für junge Wissenschaftlerinnen weiter verbessert werden? Und wie kann es gelingen, deutsche Nachwuchsforschende aus dem Ausland zurückzugewinnen? Diese und andere Fragen rund um das Thema werden mit interessanten Podiumsgästen diskutiert. Siehe www.mwk.baden-wuerttemberg.de