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Infos zu Studiengängen an den Hochschulen

Noch bis 1. Oktober:  Freie Studienplätze an der DHBW Mannheim für Kurzentschlossene

In fast allen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim angebotenen Studiengängen sind für das Wintersemester 2010/11 noch Studienplätze für ein duales Studium frei.

Zahlreiche renommierte Partnerunternehmen aus der Region bieten in unterschiedlichen Studiengängen in den Bereichen BWL, Ingenieurwesen und Informatik, allen voran Elektrotechnik, Wirtschaftsinformatik oder Spedition Transport und Logistik, die Möglichkeit an, ein duales Studium mit Bachelorabschluss zu absolvieren. Das Studium an der DHBW verbindet ein wissenschaftliches Hochschulstudium mit unternehmerischer Praxis: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studierenden zwischen Hochschule und ihrem Partnerunternehmen und erwerben so gleichermaßen fundiertes theoretisches Wissen, praktische Berufserfahrung und wichtige „Soft Skills“.

Auch Bewerber mit Fachhochschulreife erhalten die Chance, sich im Anschluss an ihre Bewerbung bei einem der ausgewiesenen Partnerunternehmen durch einen Eignungstest am 8. November nachträglich zu qualifizieren.

Studieninformation an den Hochschulen

Internationale Studierende an der Uni Stuttgart

Wie eröffnet man in Deutschland ein Bankkonto, was ist bei der Krankenversicherung zu beachten, was versteht man unter Kehrwoche und wo kann man in Stuttgart ausgehen? Bei diesen und vielen weiteren Fragen beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stabsstelle Internationale Angelegenheiten der Universität Stuttgart die internationalen Studierenden. Über 300 Studierende reisten in diesen Tagen aus aller Welt an, um ihr Studium an der Universität Stuttgart aufzunehmen. Sie kommen aus Partneruniversitäten der Universität Stuttgart in allen Kontinenten.

Mit dem vom Studentenwerk finanzierten Welcoming Service, bei dem sich jeweils ein Studierender im fortgeschrittenen Semester als Pate um einen Neuankömmling kümmert, unterstützt die Universität Stuttgart die Studierenden zusätzlich bei ihrem Start in Deutschland und an der Uni.

 

 

Mathematik-Vorkurse für Erstsemester starten

Wie jedes Jahr bietet die Uni Stuttgart für Studienanfänger/innen vor Beginn des Wintersemesters Mathematik-Vorkurse an. Die Vorkurse sind für alle Erstsemester eines ingenieur-, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studienganges zu empfehlen, in denen Mathematik als Grundlagenfach gelehrt wird. Sie dienen dazu, die Kenntnisse aus der Schule aufzufrischen und die Teilnehmer auf die mathematischen Inhalte der Studiengänge vorzubereiten. Die Kurse begannen am 20. September.

Rund ums Studium

Weiterbildung an der Popakademie

Das aktuelle Weiterbildungsprogramm der Popakademie Baden-Württemberg als führendes Kompetenzzentrum in den Bereichen Musikbusiness (MB) und Popmusikdesign (PMD) in Deutschland steht für das laufende Wintersemester fest. Mit Beginn des anstehenden Wintersemesters 2010/11 startet nicht nur für die Erstsemesterstudierenden der beiden Studiengänge MB und PMD ein neuer Lebensabschnitt. Auch Branchenprofis und interessierte Laien haben die Möglichkeit, sich im Rahmen des ab dem 27. September startenden Weiterbildungsprogramms der Popakademie umfassend und fundiert weiter zu qualifizieren. Den Teilnehmern steht trotz leicht eingeschränkten Programms wegen Baumaßnahmen ein hochkarätiges Dozententeam zur Verfügung.

 

 

Weiterbildungsprogramme für Akademiker ab 40

Die baden-württembergischen Hochschulen  können jetzt spezielle Weiterbildungsangebote für Akademikerinnen und Akademiker ab 40 Jahre schaffen. Hierzu hat das Sozialministerium in Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium die dritte Ausschreibungsrunde des Förderprogramms „Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere Akademikerinnen und Akademiker“ gestartet. Das auf die Förderperiode 2007-2013 ausgelegte Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Antragsberechtigt sind alle Hochschulen des Landes Baden-Württemberg.

 

Durch das Programm können neue Angebote, aber auch die Weiterentwicklung bestehender Angebote gefördert werden, zum Beispiel Programme, die nach der Familienphase den Einstieg in den Arbeitsprozess erleichtern, oder auch für Personen mit ausländischem Abschluss, die für den hiesigen Arbeitsmarkt qualifiziert werden sollen.

 

Die Hochschulen können bis 30. September 2010 Anträge bei der L-Bank Baden-Württemberg stellen. Die Auswahl der zu fördernden Projektanträge erfolgt durch das Sozialministerium auf der Grundlage eines Vorschlags des Wissenschaftsministeriums.

 

 

Alle Medizinstandorte aus dem Land im Bundeswettbewerb um vier Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung

Die vier baden-württembergischen Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika beteiligen sich mit insgesamt 14 Anträgen am Bundeswettbewerb zur Schaffung von vier weiteren Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung.

 

Im Wettbewerb können sich Universitäten, Universitätsklinika und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als Partner für die Zentren der Gesundheitsforschung bewerben. Die Hauptstandorte stehen bereits fest. Geschaffen werden soll ein Deutsches Konsortium für transnationale Krebsforschung mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg als Kernzentrum. Darüber hinaus soll ein Zentrum für Infektionsforschung (Hauptstandort: Braunschweig), ein Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (Hauptstandort: Berlin) und ein Zentrum für Lungenforschung (Hauptstandort: München) entstehen.

 

Im Oktober wird eine international besetzte Fachjury entscheiden, welche Universitäten, Universitätsklinika und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sich als Partner für die Zentren qualifiziert haben, und diese zur Einreichung eines gemeinsamen Gesamtkonzepts mit einrichtungsübergeifenden Projekten auffordern. Anfang 2011 sollen die Zentren ihre Arbeit aufnehmen. Im Endausbau wird jedes Zentrum im Durchschnitt mit 30 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird 90 Prozent der Förderung übernehmen, zehn Prozent tragen die Sitzländer der Partnerstandorte.

 

 

Exzellenzinitiative - Baden-württembergische Universitäten reichen 36 Projektskizzen ein  

Die neun baden-württembergischen Universitäten haben sich mit insgesamt 36 Projektskizzen um eine Förderung in der zweiten Stufe der Exzellenzinitiative beworben. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart mit.

 

Die eingereichten Projektskizzen in den drei Förderlinien Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte werden in einem zweistufigen Verfahren begutachtet. Unter den 36 Anträgen aus Baden-Württemberg sind Entwürfe für zwei Zukunftskonzepte, 16 Exzellenzcluster und 18 Graduiertenschulen. Am 2. März 2011 entscheidet eine Expertenkommission, welche Skizzen zu einem Vollantrag ausgearbeitet werden dürfen. Die Förderentscheidung ist für den 15. Juni 2012 geplant.

 

Alle bislang geförderten Universitäten können eine Fortsetzung beantragen. Darüber wird gemeinsam mit den Neuanträgen im Juni 2012 entschieden. Insgesamt stehen rund 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Mittel kommen zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent von den Ländern.

 

 

Personalzahlen der Hochschulen veröffentlicht - DHBW erstmals in Hochschulstatistik berücksichtigt

In der neu erschienenen Statistik zu den Personalzahlen der Hochschulen ist erstmals die Duale Hochschule (DHBW) berücksichtigt. „Dies ist zu begrüßen, denn nun wird die Realität der Hochschullandschaft Baden-Württembergs wirklichkeitsnäher abgebildet.“ Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg die vom Statistischen Landesamt veröffentlichen Hochschulstatistiken.

 

Im Land arbeiteten im Jahr 2009 rund 30.400 hauptberuflichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter sind 6.157 Professuren. „Im Vergleich zum Vorjahr sind es ohne die DHBW knapp sieben Prozent mehr hauptberufliches wissenschaftliches Personal und knapp zwei Prozent mehr Professorinnen und Professoren. Diese Steigerungen konnten wir durch die Erfolge in der Exzellenzinitiative und durch das Ausbauprogramm Hochschule 2012 erreichen“, so Frankenberg. Hinzu kämen rund 516 Professuren an der Dualen Hochschule. Eine Besonderheit der DHBW seien die rund 7.700 Lehrbeauftragten, die einen hohen Praxisbezug in das Studium einbrächten.

 

 

Wissenschaftsministerium fördert das Familienbewusstsein an Hochschulen

Das Wissenschaftsministerium schreibt im Rahmen des „Kinderland Baden-Württemberg“ zwei Förderprogramme aus. Insgesamt stehen 3,1 Millionen Euro zur Verfügung. Daraus werden Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind finanziert und das Kinderbetreuungsprogramm für das wissenschaftliche Personal an Landeshochschulen gefördert.

 

„Es ist wichtig, berufstätige Eltern zu unterstützen. Mit den beiden Förderprogrammen wollen wir eine bessere Vereinbarkeit von Karriere und Familie an den Hochschulen erreichen“, so Ministerialdirektor Klaus Tappeser in Stuttgart. Durch die Verbesserung der Kinderbetreuung an Hochschulen werde wissenschaftliches Arbeiten unterstützt und das Familienbewusstsein gefördert. Die flexiblen Betreuungszeiten seien an die speziellen Bedürfnisse des wissenschaftlichen Personals angepasst.

 

 

Frauen für M(athematik) I(nformatik) N(aturwissenschaften) und T(echnik)

Das Land will Karriereberatungsstellen für Studentinnen in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) an den Fachhochschulen und der Dualen Hochschule in Baden-Württemberg schaffen. Dazu hat das Sozialministerium in Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium eine Ausschreibung gestartet.

 

Das Angebot umfasst die Beratung der Frauen hinsichtlich Karriere- und Lebensplanung, den Aufbau eines Mentorinnennetzwerks, den Erwerb von Zusatzqualifikationen, Bewerbungstrainings oder die Vermittlung von Praktikumsplätzen.

 

Gefördert wird eine halbe Stelle der Dotierung E 13 (TVL) sowie maximal 15 Prozent des Gesamtbudgets als Sachkosten. Das Projekt wird zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert. Bis zum 11. Oktober 2010 können sich die Fachhochschulen und die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit ihren Konzepten bei der L-Bank (Projektverwalter) bewerben. Der Förderungszeitraum beginnt in der Regel am 1. Dezember 2010 und läuft zunächst für zwei Jahre.

 

Die Einrichtung der Karriereberatungsstellen ist Teil des Programms „Frauen in MINT-Berufen in Wirtschaft und Wissenschaft“, das die Landesregierung auf Empfehlung des Innovationsrates Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Programm hat zum Ziel, den bereits heute bestehenden Fachkräftemangel zu lindern und ihm für die Zukunft entgegen zu wirken.

 

 

Schlieben-Lange-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind

Speziell für Frauen besteht das Schlieben-Lange-Programm mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Unterstützt werden Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind. Mit den bereit gestellten Geldern wird es Frauen ermöglicht, ihre wissenschaftliche oder künstlerische Arbeit fortzusetzen, aufzunehmen oder berufsbegleitend durchzuführen. Die Förderhöhe beträgt für eine Promotion oder ein künstlerisches Entwicklungsvorhaben 1.200 Euro monatlich und für eine Habilitation 1.800 Euro monatlich bei einer Förderdauer von zwei Jahren. Die Vorbereitung einer Habilitation wird für ein Jahr mit 1.400 Euro monatlich unterstützt. Die Fördermittel können für den Lebensunterhalt, für Kinderbetreuungskosten oder als Projektmittel verwendet werden.

 

Die dritte Runde des Kinderbetreuungsprogramms für das wissenschaftliche Personal an Hochschulen hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Das Projekt ermöglicht die Einrichtung von Notfall- und Ferienbetreuungsangeboten, verlängerten Öffnungszeiten in der Kinderbetreuung sowie den Einkauf von Belegplätzen.

 

Um zu überprüfen ob und wie das Kinderbetreuungsprogramm die Hochschulen familienbewusster macht, hat das Ministerium eine wissenschaftliche Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Evaluation übernimmt der Arbeitsbereich CEWS (Kompetenzzentrum für Frauen in Wissenschaft und Forschung) des GESIS-Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften. Die Ergebnisse der Studie werden im Sommer 2011 vorliegen.

 

 

Hochschulen erhalten in den kommenden drei Jahren neun Milli-onen Euro zur Qualitätssicherung in der Lehre

Das Land baut seine Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Hochschullehre um einen weiteren Baustein aus. Hierzu erhalten die Hochschulen des Landes Projektmittel für eine Laufzeit von drei Jahren in Höhe von jährlich drei Millionen Euro. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart mit. Mit den Geldern soll insbesondere die Personalausstattung verbessert werden, um die erfolgreiche Umsetzung der gestuften Studienstruktur und die Optimierung der Studienbedingungen weiter voranzutreiben. Insgesamt stehen neun Millionen Euro zur Verfügung.

 

Den baden-württembergischen Hochschulen werden je nach Anzahl der Studierenden Mittel für zusätzliches Personal zur Verfügung gestellt. Die jährlichen Beträge variieren je nach Größe der Hochschule zwischen 90.000 Euro (über 10.000 Studierende), 70.000 Euro (3.000 - 10.000 Studierende) bzw. 50.000 Euro (unter 3.000 Studierende).

 

Die Mittel sollen als Anschubfinanzierung für die Etablierung nachhaltiger Strukturen zur Sicherung der Qualität in der Lehre dienen. Dabei geht es zum Beispiel um die Optimierung der Studienabläufe, die Weiterentwicklung der Lehrmethoden und die Weiterqualifizierung des Lehrpersonals. Außerdem soll eine erfolgreiche Systemakkreditierung vorbereitet werden. Ziel ist, die Abläufe an der Hochschule im Sinne der Lehrenden und der Lernenden beständig zu verbessern.