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Neue Studiengänge

Neuer Studiengang

  

International Business Administration (IBA) an der DHBW Karlsruhe

 

 

Am 1. Oktober 2009 startet an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am Standort Karlsruhe der neue Studiengang „International Business Administration“. Die DHBW Karlsruhe trägt damit einem seit längerem formulierten Bedarf ihrer Partnerunternehmen und der Beliebtheit internationaler Studiengänge bei jungen Menschen Rechnung.

 

Das international ausgerichtete duale Studium der Betriebswirtschaftslehre bereitet die Studierenden auf die frühe Übernahme von Verantwortung für betriebswirtschaftliche Aufgaben im internationalen Umfeld vor. Neben klassischen betriebswirtschaftlichen Fächern bildet der neue Studiengang zwei Schwerpunkte: Einerseits werden die Studierenden auf die Besonderheiten internationaler Geschäftskulturen vorbereitet; andererseits werden sie befähigt, Produkt- und Prozess-Innovationen auf den internationalen Märkten umzusetzen.

 

Auslandspraktika, Studienaufenthalte an ausländischen Hochschulen und wirkungsvolle Fremdsprachentrainings sind ebenfalls integraler Bestandteil des neuen Studiengangs. Ein großer Anteil der Lehrveranstaltungen des Studiengangs wird in englischer Sprache durchgeführt.

Studieninformation an Hochschulen

Einblicke in die natur- und informationswissenschaftlichen Studiengänge

 

Jetzt anmelden zum "Schnupperstudium für Schülerinnen"

 

Unter dem Titel "Schnupperstudium für Schülerinnen" können 50 Schülerinnen von Montag, 26. Oktober bis Mittwoch, 28. Oktober 2009 an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen in das Studium der Natur- und Informationswissenschaften "hineinschnuppern". In die Veranstaltung einbezogen sind die Fächer Physik, Chemie, Informatik, Bioinformatik, Mathematik und Geowissenschaften. Ziel  des Projektes ist es, die Teilnehmerinnen zum Studium der noch immer männlich dominierten Fächer zu ermutigen.

 

Das Programm umfasst umfangreiche Informationen zu den natur- und informationswissenschaftlichen Studiengängen und zum Studium allgemein. Studentinnen und Wissenschaftlerinnen ermöglichen den Schülerinnen der Klassen 11 bis 13 die Teilnahme an Vorlesungen, Laborführungen und Versuchen und geben Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. Anmeldeschluss ist am 5. Oktober 2009.

 

 

Zweite Runde im Programm „Schülerinnen forschen“ -

 

Förderung für Universität Stuttgart, Pädagogische Hochschule Freiburg und Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

 

Die Universität Stuttgart sowie die Pädagogischen Hochschulen Freiburg und Ludwigsburg erhalten insgesamt fast 1,2 Millionen Euro für Lernprojekte, mit de-nen das Interesse von Schülerinnen für die Natur- und Ingenieurwissenschaften geweckt werden soll. Die Mittel kommen aus dem Programm „Schülerinnen for-schen“, das vom Land Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Bundes-agentur für Arbeit finanziert wird. Über die Projekte informiert ein neues Infoblatt „Ohne Jungs?...nur für uns!“, das bei der Pressestelle des Wissenschaftsministe-riums (Königstraße 46, 70173 Stuttgart) , unter www.schuelerinnen-forschen.de  oder unter www.studieninfo-bw.de bezogen werden kann.

 

Die neuen vielversprechenden Projekte sind mit Hilfe von externen Gutachterin-nen und Gutachtern für die Förderung ausgewählt worden. Sie erlauben es den Schülerinnen, auf spannende Weise wissenschaftliche Themen zu erkunden und einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften und Technik zu finden.

 

An den Pädagogischen Hochschulen Heidelberg, Karlsruhe, Schwäbisch Gmünd sowie der Universität Konstanz sind Projekte dieser Initiative bereits gestartet . Die Universität Stuttgart sorgt für die wissenschaftliche Begleitung aller Projekte.

Rund ums Studium

Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2009

 

Baden-Württemberg hat inklusive der Dualen Hochschule (Berufsakademie) eine Studienanfängerquote von 42,5 Prozent

 

Laut der Publikation „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2009“, welche vom Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern herausgegeben wurde, nimmt Baden-Württemberg auch in der diesjährigen Bildungsstudie eine Spitzenposition im Hochschulbereich unter den deutschen Flächenländern ein.

 

Diese Veröffentlichung fußt auf Daten des Jahres 2007. Sie berücksichtigt nach den Worten von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg bislang keine Besonderheiten in Bildungssystemen. So bleiben die hohen Qualitätsstandards der Dualen Ausbildung in der Auswertung unberücksichtigt. Zudem sind die Studierenden der damaligen Berufsakademien, die in diesem Jahr zur Dualen Hochschule Baden-Württemberg wurden, nicht dem Hochschulbereich zugeordnet. „Werden die Berufsakademien mit eingerechnet, hat Baden-Württemberg eine Studienanfängerquote von 42,5 Prozent und eine Absolventenquote von 28,5 Prozent“, betonte Frankenberg. Zusätzliche Studienanfängerplätze schaffe das Land mit dem bedarfsgerechten Ausbauprogramm „Hochschule 2012“. Bis zum Jahr 2012 entstünden 16.000 zusätzliche Studienanfängerplätze jährlich.

 

Als besonders erfreulich bezeichnete der Minister den hohen Anteil der Abschlüsse in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. „Rund 35,4 Prozent der Absolventinnen und Absolventen schließen in diesen Fachrichtungen ab. Das sind deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt mit 29,6 Prozent und im OECD-Durchschnitt mit 24,4 Prozent.“

Bei dem statistischen Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrkräften nimmt das Land mit 10,1 Studierenden pro Lehrendem ebenfalls einen Spitzenplatz ein. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 12,2 und der OECD-Durchschnitt bei 16,1. Das Evaluationsjahr für diese Daten ist 2007.

 

Bei den Promotionen nimmt Baden-Württemberg unter den Flächenländern mit einer Quote von 2,9 Prozent den Spitzenplatz ein. Dieser Wert liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt (2,3 Prozent) und dem OECD-Durchschnitt (1,5 Pro-zent).

 

 

Hervorragendes Abschneiden der baden-württembergischen Universitäten im DFG-Förder-Ranking 2009

 

Universitäten Heidelberg, Freiburg und Karlsruhe wieder unter den Top Ten - Ulm hervorragend in Lebenswissenschaften - Konstanz hat sich am stärksten verbessert

 

Das hervorragende Abschneiden der baden-württembergischen Hochschulen im DFG-Förder-Ranking 2009 wertete Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg als weiteren „Beleg für deren konstant gute Positionierung im nationalen und internationalen Forschungswettbewerb. Die Tatsache, dass mit den Universitäten Heidelberg, Freiburg und Karlsruhe wiederum drei der zehn besten Hochschulen aus Baden-Württemberg kommen, ist eine wichtige Bestätigung für unsere Hochschulpolitik und die Forschungsexzellenz im Südwesten“, so der Wissenschaftsminister. Eine besonderes dynamische Entwicklung hat die Universität Konstanz genommen, die ihre Gesamtplatzierung von Rang 34 im Ranking 2006 auf Rang 16 verbessern konnte.

 

Generell konnten die Universitäten im Südwesten in den großen Wissenschaftsbereichen viele DFG-Bewilligungen und damit gute Platzierungen im Ranking erzielen. So liegen die Universitäten Heidelberg und Freiburg in den Lebenswissenschaften auf den Rängen 2 und 3. In den Ingenieurwissenschaften liegt die Universität Karlsruhe auf Rang 3, gefolgt von der Universität Stuttgart auf Rang 4. Die Universität Mannheim führt bei den Sozial- und Verhaltenswissenschaften die Rangliste an. Bei der Tiermedizin sowie den Agrar- und Forstwissenschaften belegt die Universität Hohenheim den 2. Platz, während die Universität Tübingen in der Medizin unter den besten zehn geführt wird.

 

Beim Vergleich der forschungsstarken Regionen konnten sich die Rhein-Neckar-Region und die Region Stuttgart-Tübingen-Ulm dank ihrer aktiven außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit jeweils über 330 Mio. Euro ebenfalls als bewilligungsstark erweisen. (Informationen unter: www.dfg.de)

 

 

Land bündelt Informationen zu Mädchen-Technik-Projekten auf Internetportal www.girls-do-tech.de

 

„Brauchen mehr Frauen in technischen Berufen“

 

„Frauen spielen im Wirtschaftsleben eine immer wichtigere Rolle. Ob als Unternehmerinnen, Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen und Dienstleisterinnen, sie sind wichtige Erfolgsträgerinnen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Wenn Baden-Württemberg langfristig wirtschaftlich wachsen will, müssen mehr Frauen in technischen Berufen arbeiten.“ Dies sagten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg, Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Kultusminister Helmut Rau und Sozialministerin Dr. Monika Stolz in Stuttgart.

 

„In naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen machen Frauen durchschnittlich nur etwa 27 Prozent der Studierenden aus. In Technikberufen liegt der Frauenanteil bei rund 10 Prozent. Um den Frauenanteil im Bereich Naturwissenschaften und Technik zu steigern, hat das Land zahlreiche Initiativen gestartet. Ab Oktober 2009 bietet die Internetseite www.girls-do-tech.de eine Übersicht über alle Mädchen-Technik-Projekte des Landes. Das Portal wird eine wertvolle Informationsquelle für Multiplikatorinnen, Projektträger, Frauenbeauftragte und unsere Bürgerinnen und Bürger sein“, sagte Frankenberg. Der Ministerrat hatte zuvor die Einrichtung der Internetseite beschlossen.

 

 

Bibliotheken aus dem Land schneiden im Bibliotheksindex hervorragend ab

 

Stadtbücherei Göppingen nimmt 1. Platz in ihrer Kategorie ein

 

Die baden-württembergischen Bibliotheken gehören zu den Spitzenreitern im Bibliotheken-Ranking. Im Jahr 2009 kamen sieben der acht bestplatzierten Bibliotheken im BIX-Vergleich aus dem Land. In der Kategorie wissenschaftliche Bibliotheken nehmen mit der Universitätsbibliothek und der Bibliothek der Hochschule für Wirtschaft und Gestaltung gleich zwei Konstanzer Bibliotheken den ersten Platz in den Kategorien einschichtige Universitätsbibliotheken und Hochschulbibliotheken ein.

 

Die sehr guten Bewertungen der wissenschaftlichen Bibliotheken im Land basieren auf dem umfangreichen Buchbestand als auch der guten technischen Ausstattung. Weitere Entscheidungsfaktoren sind die längeren Öffnungszeiten und das gute Angebot an elektronischen Medien.

 

Im Bereich der öffentlichen Bibliotheken nimmt die Stadtbibliothek Göppingen den ersten Platz in der Rangliste unter den Bibliotheken in Städten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern ein. Dieses gute Abschneiden teilt sie sich mit den Erstplatzierungen der öffentlichen Bibliotheken in den anderen Gemeindegrößenklassen wie Abtsgmünd, Freiberg am Neckar, Biberach und Reutlingen.

 

Seit 10 Jahren veröffentlicht der Deutsche Bibliotheksverband das Bibliotheksindex-Magazin (BIX) mit den Ergebnissen des bundesweiten Bibliotheksvergleichs. Im aktuellen Index haben sich insgesamt 253 Bibliotheken freiwillig dem Vergleich gestellt, darunter auch 20 Bibliotheken aus Baden-Württemberg. (Weitere Informationen unter: www.bix.de)

 

 

Zukunft des Transports liegt auf der Schiene

 

Kooperation zu Forschung und Lehre - Angebote für Praktika und Studienarbeiten

 

Damit das Gesamtsystem Eisenbahn auch künftig funktioniert, müssen Fahrzeuge, Betriebsorganisation und Infrastruktur laufend verbessert werden. Dabei spielen hohe Sicherheitsstandards und die Verbesserung der Technik eine wichtige Rolle. Dies ist der Hintergrund für einen Kooperationsvertrag zur Weiterentwicklung von Forschung und Lehre im Schienenfahrzeugbereich zwischen der Deutschen Bahn AG und der Universität Stuttgart.

 

Die Deutsche Bahn (DB) und vor allem der Bereich DB Systemtechnik sind sehr an einer Zusammenarbeit mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Schienenfahrzeugtechnik (LFS) am Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen (IEV) der Universität Stuttgart interessiert und suchen direkten Kontakt zu Studierenden und dem wissenschaftlichen Nachwuchs aus diesem Umfeld.

 

Im Rahmen des Vertrages können Studierende Praktika sowie Studienarbeiten in verschiedenen Bereichen der DB durchführen. DB-Mitarbeiter werden durch Gastvorträge in die Lehre einbezogen. Auch in der Forschung soll die Zusammenarbeit ausgebaut werden.

 

 

Mannheimer Forscher laden ein zu www.wahlumfrage2009.de

 

Online-Befragung soll helfen, das Wahlverhalten besser zu verstehen

 

Unter www.wahlumfrage2009.de warten zentrale Fragen zu Politik und Wahlen auf Beantwortung - die Teilnehmer benötigen dafür nur etwa zehn bis zwölf Minuten Zeit. Von den Antworten versprechen sich die Mannheimer Politikwissenschaftler wichtige Aufschlüsse über das Wahlverhalten. So möchten man nachvollziehen, wie sich die Wahlabsicht der Bürgerinnen und Bürger bis zum Wahltermin entwickelt, welche aktuellen Themen ihnen wichtig sind und wie sie die politische Situation einschätzen.

 

Die Umfrage finden Sie unter: www.wahlumfrage2009.de