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Neue Studiengänge

Kontaktstudiengang Kommunaler Bilanzbuchhalter an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

Eine wachsende Zahl von Gemeinden stellt ihre Haushaltsführung von der Kameralistik auf die Doppik um (Anm.: Im Gegensatz zur Doppik (Doppelte Buchführung) werden von der Kameralistik kassenwirksame Einnahmen (Einzahlungen) und Ausgaben (Auszahlungen) betrachtet, jedoch nicht die Einnahmen und Ausgaben im betriebswirtschaftlichen Sinne und auch nicht Erträge und Aufwendungen). Damit steigt in den kommunalen Verwaltungen der Bedarf an Fachkräften für Bilanzbuchhaltung.

Die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg baut deshalb ihr Fortbildungsangebot in diesem Bereich aus: Neben Lehrgängen zum Neuen Kommunalen Haushaltsrecht beginnt im Herbst 2008 die Fortbildung für Kommunale Bilanzbuchhaltung. Bei dieser Qualifizierung handelt es sich um einen berufsbegleitenden Kontaktstudiengang, der in Kooperation mit der Württ. Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Stuttgart durchgeführt wird.

Der Kontaktstudiengang richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung. Mit dieser Kooperation  zwischen HVF und Württ. VWA greifen beide Partner  eine Vorgehensweise auf, die in anderen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert wird. Das gemeinsam entwickelte Curriculum umfasst etwa 240 Unterrichtseinheiten. Der Studiengang wird in Räumlichkeiten der Hochschule in Ludwigsburg durchgeführt und schließt mit einer mündlichen Prüfung ab. Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat.

Als Ergänzung ist ein „Studierendenmodell“ vorgesehen, das den Studierenden der Hochschule einen vergleichbaren Abschluss ermöglicht. Die entsprechenden Module ihres Studiums werden dabei auf die Fortbildung angerechnet

 

 

Die neu gegründete Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg hat ihren Studienbetrieb zum Wintersemester 2008 begonnen.

An der Akademie wird eine interdisziplinäre Ausbildung angeboten, die Theater und Bewegtbild-Medien (Film, Fernsehen) eng miteinander verknüpft – diese Verbindung ist nicht zuletzt durch die intensive Zusammenarbeit mit der benachbarten Filmakademie Baden-Württemberg gegeben. Träger der Akademie sind das Land Baden-Württemberg, die Filmakademie Baden-Württemberg, die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und die Stadt Ludwigsburg.

Der dreijährige Bachelorstudiengang Schauspiel bietet eine Doppelqualifikation für Bühne und Film, daneben werden ein dreijähriger Bachelor-Studiengang Regie für Theater und ein zweijähriger Master-Studiengang Dramaturgie mit Schwerpunkt Film angeboten. Pro Studienjahr nimmt die Akademie ca. zwanzig Studierende auf.

Darüber hinaus wird ein fünfjähriger Diplom-Studiengang Bühnen-/Kostümbild in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart angeboten. Geschäftsführer der Akademie ist Wolfgang Bergmann, zugleich Leiter des ZDFtheaterkanals in Mainz. Neben Martin Zehetgruber für den Bereich Bühnen-/Kostümbild und Dr. Jörg Bochow, Chefdramaturg am Staatstheater Stuttgart (Schauspiel) für den Studiengang Dramaturgie, ist der designierte leitende Regisseur am Thalia Theater, Luk Perceval als Studiengangsleiter Schauspiel und Regie verpflichtet.  


Die Bewerbungsphase für das kommende Studienjahr beginnt im Januar 2009.
Ab dem Wintersemester 2011 wird das Angebot ergänzt durch Master-Studiengänge: Schauspiel (Doppelqualifikation Theater/Film) (1-2 Jahre) sowie Regie (Theater) (1-2 Jahre).

Die offizielle Eröffnung beginnt Ende November mit einem dreitägigen Symposium/Festival „Stage on Screen“, das sich mit dem Verhältnis Darstellende Kunst / Film / Fernsehen auseinandersetzt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, erfordern aber eine Anmeldung unter sos( at )adk-bw.de.  Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.adk-bw.de

 

Rund ums Studium

WIn 2008 – Informatik-Wettbewerb an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft für Schülerinnen und Schüler

WIn 2008 ist ein Informatik-Wettbewerb der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12/13 an öffentlichen und privaten allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien. Bereits zum vierten Mal führt die Hochschule den Informatik-Wettbewerb durch, in diesem Jahr zum Thema „Computerspiele“.

Die Teilnahme ist für die Schülerinnen und Schüler kostenlos. Als Beiträge können beispielsweise selbst programmierte Computerspiele oder die Erörterung  der Vor- und Nachteile eines bereits existierenden Computerspiels noch bis zum 12. Oktober 2008 eingereicht werden.

Die Themen dürfen sowohl aus dem Schulunterricht als auch aus privater Initiative in der Freizeit stammen. Die Beiträge können von Einzelpersonen oder von Gruppen bis zu drei Teilnehmenden eingereicht werden. In einer abschließenden Veranstaltung stellen die Teilnehmer ihren eingereichten Beitrag in einer kurzen Präsentation der Jury vor. Die besten Arbeiten werden mit einem Preis und einer Urkunde ausgezeichnet.

 

 

Ministerium als „Studienplatz-Broker“ - Freie Studienplätze werden auf www.studieninfo-bw.de aufgelistet

Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg hat eine Börse für freie Studienplätze eingerichtet. Die von Hochschulen gemeldeten noch zu vergebenden Studienplätze werden im Rahmen der Studieninformationskampagne „Gscheit studiert“ auf der Website www.studieninfo-bw.de angezeigt.

„Die Zuständigkeit für die Studienplatzvergabe bleibt unverändert bei den Hochschulen - uns geht es um die Information über freie Plätze, deren Besetzung im Sinne der unversorgten Bewerber wie der Hochschulen ist“, erklärte Wissenschaftsminister Peter Frankenberg. Die Liste der Studienplatzbörse umfasst sowohl grundständige Studiengänge (Diplom und Bachelor) als auch Masterstudiengänge. Auf der von der Servicestelle SIOB bereitgestellten Plattform tragen die interessierten Hochschulen ihre Studiengänge mit noch freien Studienplätzen ein. Es handelt sich hierbei um Plätze, die wegen Absagen von Studienbewerbern wieder vakant wurden, und nun gemäß § 23 der Hochschulvergabeverordnung (HVVO) im Rahmen des Losverfahrens - nach der Durchführung des Haupt- und der Nachrückverfahren - vergeben werden. Die Hochschulen regeln dieses Losverfahren in ihrer jeweiligen Satzung.

Für diese Studienplätze müssen die Interessenten sich direkt bei der jeweiligen Hochschule bewerben; es gilt dabei die jeweilige Frist und Form zu beachten. Diese Studienplätze werden dann von der Hochschule per Los vergeben.

 

 

Hochschule 2012: Neue Studienangebote im Wintersemester 2008/2009

„Mit dem Programm Hochschule 2012 sichert die Landesregierung die Studienchancen der jungen Generation und des doppelten Abiturjahrgangs. Bis zum Jahr 2012 werden 16.000 zusätzliche Studienanfängerplätze eingerichtet. Ausbauschwerpunkt sind Fächer, deren Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden“, sagte Minister Peter Frankenberg am 22. September auf einer Pressekonferenz.

Dem Minister zufolge bieten die Hochschulen und Berufsakademien im kommenden Wintersemester über 3.000 zusätzliche Studienanfängerplätze an. Seit dem Wintersemester 2007 seien über 6000 zusätzliche Studienanfängerplätze geschaffen und gefördert worden. Die Schwerpunkte lägen über alle Hochschularten hinweg im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.

 

Zusätzliche Studienanfängerplätze, die zum WS 08/09 aus Hochschule 2012 gefördert werden:

–         Universitäten 466 Plätze

–         Fachhochschulen 888 Plätze

–         Berufsakademien 1.935 Plätze

–         Kunst- und Musikhochschulen 20 Plätze

–         Gesamt 3.309 Plätze

 

Berufsakademie wird duale Hochschule

Als Herzstück des Zweiten Gesetzes zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich (ZHFRUG) bezeichnete Minister Peter Frankenberg die Errichtung einer Dualen Hochschule aus den jetzigen Berufsakademien. Frankenberg: „In Übereinstimmung mit den Ausbildungspartnern geben wir der Berufsakademie Baden-Württemberg  den Status einer Dualen Hochschule. Die Standorte werden wir dabei ebenso erhalten wie den dualen Charakter der Ausbildung.“ Der neue Status werde die Position der Berufsakademie in der Hochschullandschaft stärken und die Chancen der Absolventinnen und Absolventen weiter verbessern. Der Gesetzentwurf befinde sich momentan in der Anhörungsphase. Er werde noch im Herbst in den Landtag eingebracht.

 

 

Land schafft weitere 150 Kinderbetreuungsplätze für wissenschaftliches Personal

Das Land hat rund 150 weitere Kinderbetreuungsplätze für wissenschaftliches Personal geschaffen. Dafür wurden innerhalb der zweiten Ausschreibung aus dem „Programm zur Kinderbetreuung für das wissenschaftliche Personal an den Hochschulen und Berufsakademien des Landes Baden-Württembergs“ 450.000 Euro zur Verfügung gestellt. In der ersten Ausschreibung entstanden bereits 200 Plätze. Somit stehen nun rund 350 Kinderbetreuungsplätze in Baden- Württemberg zur Verfügung. Mit der Kinderbetreuung, die sich an die speziellen Arbeitszeiten der Wissenschaft anpasst, können Eltern ihr Berufsziel weiter verfolgen.

Die Förderung durch das Land ermöglicht, dass Kinderbetreuungseinrichtungen bis 20.00 Uhr und auch an Samstagen geöffnet sind. Ebenso gibt es Konzepte für eine Notfallbetreuung rund um die Uhr. Dieses erweiterte Angebot kommt vor allem den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu Gute, die ansonsten aufgrund der Gründung einer Familie auf eine Karriere verzichten würden.

Am Hochschulstandort Stuttgart werden in der Universität Stuttgart die Notfallbetreuung ausgebaut und die Betreuungskapazitäten für das wissenschaftliche Personal ausgeweitet. In Heidelberg soll am Universitätsklinikum die Ferienbetreuung verbessert werden. Die Universität Heidelberg richtet zusammen mit der Medizinischen Fakultät am Standort Mannheim eine neue Kindertagesstätte ein und erweitert die Ferienbetreuung. In Ulm wird die an der Universität und dem Klinikum vorhandene Kapazität durch den Erwerb von zusätzlichen Betreuungsplätzen erhöht. Am Hochschulstandort Konstanz sorgt die Universität für den weiteren Ausbau der eigenen Kindertagesstätte und an der Hochschule werden Betreuungsmöglichkeiten am Nachmittag, in den Ferien oder bei Veranstaltungen geschaffen. In Südbaden werden die Universität und das Universitätsklinikum Freiburg weitere Kinderbetreuungsplätze in professionell betriebenen Kindertagesstätten anbieten.

 

 

MH Stuttgart - Veranstaltungen im Oktober 2008

Der musikalische Leuchtturm der Stuttgarter Kulturmeile startet mit einer Vielzahl von Konzertveranstaltungen, Kongressen und Tagungen in das neue Semester. Musikalisch eröffnet das Blechbläserensemble "City Brass Stuttgart" mit Bläserkapriolen von Suppe, Gounod, Strauß, Schnyder und Loewe am Samstag, 11. Oktober um 20 Uhr den Konzertreigen.  Als Gäste werden die Stuttgarter Gesangsformation "Füenf" (ehemalige Studierende der MH Stuttgart) am 18. Oktober mit ihrem aktuellen Programm "Uäh!" zur stuttgartnacht im Konzertsaal erwartet. Vom 22.-24. Oktober steht  die Hochschule im Mittelpunkt der Musica Sacra mit der Ausrichtung des überregionalen "Kongresses für Kirchenmusik".