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Neue Studiengänge

Großes Interesse an neuem Master Online Studiengang Advanced Oncology  

 

An der Universität Ulm beginnt im Wintersemester ein neuer internationaler Weiterbildungsstudiengang Advanced Oncology. Der viersemestrige berufsbegleitende Studiengang ermöglicht Onkologen und in der onkologischen Forschung tätigen Wissenschaftlern, sich zeitlich und örtlich flexibel weiter zu bilden und sich auf Führungsaufgaben vorzubereiten.

 

Die Nachfrage ist schon zum Start des Studienangebots enorm. Gleiches gelte für das Ausbildungsniveau. Obwohl die jederzeit abrufbaren Online-Vorlesungen als Grundstruktur des Studiengangs eine höhere Kapazität ermöglichen würde, setzt der darauf aufbauende interaktive Austausch mit den Dozenten Grenzen. Um eine individuelle Betreuung der Teilnehmer zu gewährleisten, lässt die Hochschule zu anfangs deshalb jedoch bewusst nicht mehr Teilnehmer zu.  

 

Jeweils zu Beginn und zum Ende des Studiums soll eine sogenannte Summer School stattfinden, auch zur Förderung der Netzwerkbildung. Das Thema der Masterarbeit, die im dritten und vierten Semester ansteht und von der Universität Ulm betreut wird, können die Teilnehmer selbst vorschlagen.

 

Die Verantwortlichen wollen darüber hinaus nicht zuletzt durch jeweils fünftägige Präsenzseminare in Ulm zum Abschluss der einzelnen Semester den Austausch unter den Studierenden fördern. Sie beinhalten vier Module: Interdisziplinäre Onkologie unter anderem mit molekularbiologischen Aspekten der Tumorentstehung und -behandlung, klinische Forschung, klinische Therapiestandards,  integrierte therapeutische Konzepte und Management.

Studieninformation an Hochschulen

Abitur-Doppeljahrgang 2012 – Die Universität Freiburg bereitet sich vor

 

Im Hinblick auf die erwarteten höheren Bewerberzahlen von Studienanfängern im so genannten Abitur-Doppeljahrgang 2012 trifft die Universität Freiburg bereits seit einiger Zeit gezielte Vorbereitungen, um eine problemlose Bearbeitung aller Bewerbungen und Zulassungen zu gewährleisten.

 

Eine wichtige Maßnahme im Hinblick auf den Doppeljahrgang 2012 ist die Förderung einzelner Studiengänge im Rahmen des Ausbauprogramms Hochschule 2012. Hier werden die Kapazitäten besonders nachgefragter Studiengänge erweitert neue Bachelor-Studiengänge mit Förderung des Landes eingeführt.

 

Studierende werden zukünftig noch mehr auf gute Informationen durch die Universitäten angewiesen sein. Deshalb ist eines der wichtigsten Ziele die optimale Information der Studieninteressierten über das Studienangebot insgesamt und einzelne Studiengänge. Die Universität baut dazu gerade ein „Haus der Studierenden“ und damit ihr Beratungs- und Betreuungsangebot für Studierende aus.

Künftig wird Beratung von der Schule bis zum Eintritt in das Berufsleben aus einer Hand angeboten. Neben der individuellen Beratung gibt es Workshops, Informationen an Gymnasien und Multiplikatorenveranstaltungen sowie zusätzliche Beratungsangebote wie Chats oder virtuelle Klassenzimmer. Die Universität Freiburg ist darüber hinaus beteiligt am Großprojekt „Lernen vor Ort“ der Stadt Freiburg.

 

 

Da sich das Internet inzwischen zum wichtigsten Kommunikationskanal zu den Studienbewerberinnen und -bewerbern entwickelt hat, bietet die Universität in ihrem internetbasierten Studierendenportal Servicedienste und umfassende Informationen zu den Rahmenbedingungen des Studiums, zum Studienangebot und den ersten Schritten vor und im Studium an.

 

Die Universität Freiburg bietet außerdem seit mehreren Jahren für verschiedene Studienfächer Online Self Assessments (OSAs) an. OSAs sind internetbasierte Studieninformationsangebote mit einem attraktiven Mix aus interaktiven, Elementen (Selbsttests, Beispielaufgaben) und multimedialen Informationseinheiten (kommentierte Fotostrecken, O-Töne, Meinungen und Ratschläge von Studierenden).

Rund ums Studium

Qualitätszertifikat Internationales Abitur Baden- Württemberg

 

Seit 2008 können Abiturienten an einigen Gymnasien in Baden Württemberg mit deutsch-englischer Abteilung das Internationale Abitur Baden-Württemberg als Zusatzqualifikation zu ihrem Abiturzeugnis erwerben.

Die Belegung des 5-stündigen Biologiekurses in den 4 Halbjahren der Kursstufe und die erfolgreiche schriftliche Abiturprüfung in diesem Fach in englischer Sprache ist ein Differenzierungsangebot für besonders befähigte Schülerinnen und Schüler.

Das Zertifikat bescheinigt langjähriges zusätzliches Engagement und besondere Leistungsbereitschaft, da es auf die Belegung des bilingualen Sachfachunterrichts (Geographie, Geschichte, Biologie) ab Klasse 7 mit jeweils zusätzlichen Stunden aufbaut.

Bei entsprechenden Noten bescheinigt das Zertifikat das besondere Leistungsniveau dieser Personengruppe in der Zielsprache Englisch und in dem bis zum Abitur bilingual belegten Sachfach Biologie. Schülerinnen und Schüler, die das Internationale Abitur ablegen und eine andere Fremdsprache als Englisch in die schriftliche Abiturprüfung einbringen, zeichnen sich durch ein besonders großes Leistungsspektrum aus.

 

 

Einrichtung einer Kommission für die Lehramtsstudiengänge

 

Die Universität Stuttgart hat eine gemeinsame Kommission für die Lehramtsstudiengänge eingerichtet. Das Gremium koordiniert diese Studiengänge innerhalb der Uni sowie mit anderen Universitäten, was für die Studierenden die Abläufe erleichtert. Zudem vertritt die Kommission die Lehramtsstudiengänge nach außen, zum Beispiel gegenüber Schulen und Kooperationspartnern wie den Pädagogischen Hochschulen und Studienseminaren.

Mit der Einrichtung der gemeinsamen Kommission sollen die Lehramtsstudiengänge gestärkt und insgesamt sichtbarer werden. Der Kommission gehören zwölf Professoren, Vertreter des akademischen Mittelbaus sowie fünf Studierende an.

 

Die Lehramtsstudiengänge behalten in Baden-Württemberg zwar ihre Staatsexamenabschlüsse, wurden im Zuge des Bologna-Prozesses jedoch modularisiert. Mit „Naturwissenschaft und Technik“ und „Politik/Wirtschaft“ wurden dabei auch zwei neue Studienprofile eingeführt, die dem Bedarf der Gesellschaft und der Schulen Rechnung tragen. Die Umstellung erfolgt bereits zum Wintersemester 2010/11.

 

Die gemeinsame Kommission unterstützt und begleitet den Umstellungsprozess und bietet eine Plattform für über die Fächergrenzen hinausreichende Regelungen. Eine Herausforderung, mit der sich die Kommission auseinandersetzen wird, ist die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen für die in der Studienordnung vorgesehenen neuen und ausgeweiteten Aufgaben in den Bereichen des Bildungswissenschaftlichen Begleitstudiums, der Personalen Kompetenz, des Ethisch- Philosophischen Begleitstudiums und den Fachdidaktiken.

 

Dabei arbeitet die Kommission eng mit den Studienkommissionen der Fakultäten und dem Lehrerbildungszentrum der Universitäten Stuttgart und Hohenheim zusammen.

 

 

„Räume für Anwendungsideen“: Neues Förderprogramm der

Universität Tübingen

 

Die Liste erfolgreicher Ausgründungen von Firmen, sogenannten Spinoff-Unternehmen, aus der Universität Tübingen ist lang. Durch ein neues Förderprogramm, das vom Rektorat der Universität unter dem Namen „Räume für Anwendungsideen“ beschlossen wurde, soll sie noch länger werden.

 

Das Förderprogramm bietet ab sofort Existenzgründern aus der Universität unentgeltliche Räume für eine Zeitdauer von bis zu zwei Jahren. Unterstützt werden können Graduierte, Doktoranden und Postdoktoranden der Universität bis maximal zwei Jahre nach dem Studienabschluss oder der letzten Beschäftigung an der Universität. Fördervoraussetzung im neuen Programm ist ein informeller Antrag, der durch das Rektorat entschieden wird. Der Antrag sollte die Beschreibung der Gründung, einen  Businessplan oder eine Ideenskizze sowie die Zustimmungserklärung des Professors und des Instituts, denen der Raum zugewiesen ist, enthalten.

 

Einige der Tübinger Spinoff-Existenzgründungen haben sich inzwischen zu weltweit führenden Unternehmen entwickelt. Viele der aus der Universität Tübingen ausgegründeten Firmen halten auch weiter engen Kontakt zur Hochschule. Dort wurden die Grundlagen gelegt und Ideen entwickelt, die in den Spinoffs zu marktreifen Produkten und Dienstleistungen führen – und manchmal werden die Produkte in der universitären Forschung wieder eingesetzt.

 

 

Wissenschaftsministerium verlängert die Förderung von vier

Zentren für Angewandte Forschung an Fachhochschulen (ZAFH)

 

Das Wissenschaftsministerium verlängert die Förderung von vier bestehenden Zentren für Angewandte Forschung (ZAFH) an den Hochschulen Aalen, Karlsruhe, Pforzheim und Ulm. Die Projekte werden für weitere zwei Jahre mit einem Gesamtvolumen von jeweils bis zu 1 Million Euro gefördert. Dies gab Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg in Stuttgart bekannt. Die Mittel stammen aus Privatisierungserlösen (Zukunftsoffensive IV) und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

 

Die seit Anfang 2008 laufenden Projekte wurden von einer 16-köpfigen Gutachterkommission evaluiert und positiv bewertet. Der Beginn der neuen Förderungsdauer ist 1. Januar 2011. Nach Auslaufen der Förderung sollen sich die Zentren selbst tragen.

 

Die geförderten Projekte sind im Einzelnen:

 

Hochschule Aalen: Photonische Verfahren in neuen Dimensionen (PHOTON).

Forschungsgegenstand sind Themen aus dem Bereich der Lichtsensorik. Die Ergebnisse sind z. B. für Geräte auf dem Gebiet der Analytik und Umweltmesstechnik sowie  der medizinischen Diagnostik von Interesse.

 

Hochschule Karlsruhe: Center of Computational Materials Science and Engineering“ (CCMSE).

In diesem Projekt werden Simulationstechniken zur Modellierung von metallischen Legierungen und geologischen Systemen erarbeitet. Die Ergebnisse sind insbesondere bei Schmelz- und Gießvorgängen relevant, spielen aber auch bei der geologischen Beurteilung von Gesteinsschichten eine Rolle.

 

Hochschule Pforzheim: Modellgestützte Entwurfs- und Realisierungsmuster für signalverarbeitende eingebettete Systeme (MERSES).

Hier werden Methoden entwickelt, die z. B. bei der Konzeption von Fahrassistenzsystemen im Automobilbereich zum Einsatz kommen.

 

Hochschule Ulm: Autonome mobile Serviceroboter.

Forschungsgegenstand ist die Entwicklung einer Methodik für den Bau intelligenter mobiler Roboter, die selbstständig z. B. Reinigungsarbeiten erbringen können.