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Neue Studiengänge

Neues Studienangebot BWL-Accounting & Controlling der DHBW Stuttgart

 

 

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart bietet ab dem 1. Oktober 2009 eine zusätzliche Studien-/Vertiefungsrichtung im Studienzentrum BWL-Steuern und Prüfungswesen an: BWL-Accounting & Controlling.

 

Den Studierenden wird neben einer allgemeinen fundierten betriebswirtschaftlichen Ausbildung vertieftes Know-how im gesamten Finanz- und Rechnungswesen vermittelt. Der Schwerpunkt der Lehrveranstaltungen liegt in den Bereichen Rechnungslegung nach HGB und IFRS, Controlling, Unternehmensbesteuerung, Finanzierung und Investition sowie Berichtswesen und Reporting. Darüber hinaus stehen die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bereichen stark im Fokus des Studiums. In enger Kooperation mit den dualen Partnern erstellen die Studierenden Projektarbeiten und eine Bachelorarbeit.

 

Die Absolventen des Studiengangs werden auf die Übernahme verantwortungsvoller Positionen im gesamten Finanz- und Rechnungswesen nationaler und internationaler Unternehmen vorbereitet.

Rund ums Studium

Ministerialdirektor Tappeser: Online-Studienorientierungsverfahren für Lehramtsstudierende positiv gestartet - vielfältige Informationen rund ums Lehrerstudium unter www.bw-cct.de

 

Das im Juni 2009 online gestellte Studienorientierungsverfahren für künftige Lehramtsstudierende in Baden-Württemberg ist sehr positiv gestartet. Zu dieser Einschätzung kommt die Arbeitsgruppe „Orientierungstest Lehrerausbildung in ihrem an Ministerialdirektor Klaus Tappeser übergebenen Abschlussbericht. Die Resonanz aus der Fachwelt und bei den Beteiligten sei durchweg positiv.

 

„Baden-Württemberg hat mit der frühzeitigen Einführung des Onlinetests zum Lehrerberuf eine bundesweite Vorreiterrolle übernommen. Vor dem Hintergrund der pädagogischen Diskussion über die Qualität von Schule und  Lehrern misst das Land der Studienwahl große Bedeutung bei. Denn der Lehrerberuf stellt große Anforderungen an die Persönlichkeit. Realistische Maßstäbe für das eigene Können und Bewirken sind unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Lehrertätigkeit“, so der Ministerialdirektor.

 

Die Arbeitsgruppe war im Februar 2008 eingesetzt worden, um die Einführung eines Selbsttests für Lehramtsstudierende an baden-württembergischen Hochschulen vorzubereiten. Spätestens ab 2011 wird der Selbsttest verpflichtend, genutzt werden kann er schon jetzt.

 

Tappeser dankte der 14-köpfigen Expertengruppe bestehend aus Vertretern der Hochschulen des Landes, der Seminare für Lehrerausbildung, des Kultusministeriums und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst für ihre engagierte Arbeit.

 

Der baden-württembergische Online-Selbsttest für Studieninteressierte ist auf der Internet-Plattform www.bw-cct.de in ein umfangreiches Informationsangebot rund ums Lehramtsstudium in Baden-Württemberg eingebettet. Neben dem Selbsterkundungsverfahren finden sich dort ausführliche Angaben zu den Studienmöglichkeiten und Besonderheiten der einzelnen Studiengänge. Dazu gibt es Erlebnisberichte von Lehrern und Referendaren, Informationen für Quereinsteiger und eine Prognose zur Einstellungssituation von Lehrern.

 

 

Zweite Ausschreibungsrunde des Förderprogramms „Wissenschaftliche Weiterbildung für ältere Akademikerinnen und Akademiker“ gestartet

 

Das Wissenschaftsministerium ermuntert die baden-württembergischen Hochschulen, spezielle Weiterbildungsangebote für Akademikerinnen und Akademiker ab 45 Jahren zu schaffen. Dazu hat das Ministerium die zweite Ausschreibungsrunde des Förderprogramms „Wissenschaftliche Weiterbildung für ältere Akademikerinnen und Akademiker“ gestartet. Das Programm wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) mitgetragen. Antragsberechtigt sind alle Hochschulen des Landes Baden-Württemberg.

 

Der Ministerialdirektor im Wissenschaftsministerium, Klaus Tappeser, betonte die ständig wachsende Bedeutung lebenslangen Lernens für die Wirtschaft, aber auch für jeden Einzelnen. Durch das Programm könnten neue Angebote, aber auch die Weiterentwicklung bestehender Angebote gefördert werden, zum Beispiel Programme, die nach der Familienphase den Einstieg in den Arbeitsprozess erleichterten, oder auch für Personen mit ausländischem Abschluss, die für den heimischen Arbeitsmarkt qualifiziert werden sollen.

 

Die Hochschulen können Anträge bis zum 30. September 2009 beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst stellen. Entschieden werden soll im Oktober 2009 durch eine vom Wissenschaftsministerium eingesetzte Kommission.

 

 

Praktika für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen

 

Speziell für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen hat die Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit der IHK Region Stuttgart eine Praktikumsinfobörse eingerichtet, um Zugangsbarrieren zu Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, abzubauen.

Die Börse bietet Interessentinnen eine umfangreiche Informationsplattform für Praxisangebote aus unterschiedlichen beruflichen Bereichen. Angeboten werden Plätze für Pflichtpraktika innerhalb des Studiums ebenso wie freiwillige Praktika, Möglichkeiten für Studien- und Diplomarbeiten bis hin zur Promotion in einem Unternehmen. Das Projekt des Gleichstellungsreferats der Uni Stuttgart ist eingebettet in das Mentoring-Programm, bei dem Professorinnen, Professoren oder Führungspersonen aus Unternehmen Nachwuchswissenschaftlerinnen als Mentoren zur Seite stehen.

 

 

Ferienakademie Chemie an der Hochschule Reutlingen

 

Die Fakultät Angewandte Chemie an der Hochschule Reutlingen veranstaltete im August zum ersten Mal eine Ferienakademie Chemie, die unter dem Motto „Faszination Farbe“ stand. 28 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 von Ingelheim (Rheinland-Pfalz) bis Sulz am Neckar und von Herrenberg bis Göppingen nahmen teil. Begeistert schnupperten sie eine Woche lang die Luft eines Chemie-Studiums. Dabei bekamen sie hautnahe Einblicke in den Studienalltag, denn wie bei den Studierenden auch standen Vorlesungen und die dazu gehörigen praktischen Versuche im Labor auf dem Programm. Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Fakultät Angewandte Chemie waren in den Semesterferien im Einsatz, um den Schülerinnen und Schülern dieses Chemie-Schnupperstudium zu ermöglichen.

 

 

Erstes International Summer Camp der Popakademie Mannheim bereits ausgebucht

 

Das vom 21. bis 29. August 2009 in Mannheim stattfindende erste International Summer Camp der Popakademie Baden-Württemberg ist bereits jetzt ausgebucht.

Rund 65 Musikerinnern und Musiker aus aller Welt besuchen die international vernetzten Bandworkshops unter Anleitung eines hochkarätigen Dozententeams. Unter den Teilnehmern befinden sich auch Studierende der europäischen Partneruniversitäten der Popakademie aus Schweden, England, Irland, Belgien und den Niederlanden sowie der Partnerinstitution in Chicago. Professionelle Bandproben, musikalische Teamarbeit und die Umsetzung von kreativen Ideen stehen im Mittelpunkt des Sommerkurses. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Intensivproben werden Einzel- und Gruppenunterricht für Gesang und Songwriting, Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug angeboten. Die Bandarbeit wird durch Songwriterworkshops und die Songproduktion im hauseigenen Studio komplettiert.

 

Am Freitag, den 28. August, findet in der Popakademie (Hafenstraße 33, Mannheim) das Abschlusskonzert des Camps statt. Bereits zwei Tage vorher, am 26. August, stellen sich zwei Bands aus dem internationalen Sprachprojekt PASCH des Goethe-Instituts, in das die Popakademie Baden-Württemberg in Frankreich, Italien, Spanien und Portugal kooperativ eingebunden war, im Rahmen eines Livekonzerts in der Mannheimer Hochschuleinrichtung vor.

 

 

200 junge Akademiker/innen aus 37 Ländern zu Gast beim 25. Internationalen Sommerkurs in Tübingen

 

"Tübingen hat was - in den Internationalen Sommerkursen trifft sich die Welt":  unter diesem Motto lädt die Universität Tübingen jedes Jahr im August Studierende, Graduierte und junge Akademiker aus aller Welt ein, um im "Internationalen Sommerkurs"  oder in der "Internationalen Sommerakademie" vier Wochen Deutsch zu lernen, Deutschland kennen zu lernen und sich akademisch und beruflich fortzubilden.

 

In insgesamt 13 Klassen werden noch bis zum 29. August etwa 200 junge Menschen aus 37 Ländern in Tübingen lernen, studieren und lebendige Sommerwochen verbringen. Die Nachfrage nach Plätzen in den Sommerkursen war 2009 ungewöhnlich stark. Entgegen der durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gedämpften Erwartungen konnten die Teilnehmerzahlen im Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal gesteigert werden, die Kapazitätsgrenzen waren schon Ende Juni erreicht.

 

Etwa ein Viertel der Teilnehmer/innen erhält ein komplettes Stipendium oder teilweise Unterstützung. Einige Gäste aus ost- und mitteleuropäischen Partnerhochschulen werden von der Universität selbst finanziell unterstützt, andere vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Einige japanische Hochschulen schicken mittlerweile auch schon traditionell kleinere Gruppen nach Tübingen und teilweise ist die Teilnahme am Tübinger Sommerkurs teilweise sogar integraler Bestandteil des Studiums in Japan.

 

 

Universitätsübergreifende Zusammenarbeit: Leichtere Orientierung für Blinde und Sehbehinderte

 

Sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden, ist für blinde und sehbehinderte Menschen eine besondere Herausforderung. Navigationsgeräte können ihnen bei der Orientierung helfen. Wissenschaftler des Instituts für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS) der Universität Stuttgart bereiten im Rahmen des Projekts ASBUS (Assistenz für sensorisch Behinderte an der Universität Stuttgart) Informationen für blinde und sehbehinderte Studierende auf, die über mobile Navigationsgeräte mit hoher Positionsgenauigkeit abgerufen werden können.

 

In diesen Geräten ergänzen sich lokale Sensorinformationen und Daten aus Umgebungsmodellen. Die Anwender erhalten nach der Zieleingabe unter ständigem Abgleich von Sensor- und Modellinformation akustisch oder über eine portable Braillezeile Navigationshinweise und weitere Informationen, die vor allem für Studierende relevant sind. Die Stuttgarter Wissenschaftler um Dr. Andreas Hub kooperieren inzwischen im Rahmen des ASBUS-Projekts mit dem Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) an der Universität Karlsruhe, das an der Stuttgarter Entwicklung großes Interesse hat.

 

Um Personen mit Sehbehinderungen eine selbständige Navigation in den Universitätsgebäuden zu erleichtern oder überhaupt erst zu ermöglichen, wurden im Rahmen des ASBUS-Projekts für das Informatikgebäude auf dem Campus der Universität Stuttgart in Vaihingen sowie für die Räume des SZS an der Universität Karlsruhe hierarchische 2D-Umgebungsmodelle mit erweiterten Informationen erstellt und wichtige Landmarken, wie beispielsweise Türen oder Aufzugsschalter, mit RFID (Radio Frequency Identification)-Tags versehen. Mit Hilfe des ebenfalls am Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme entwickelten TANIA-Systems (Tactile-Acoustical Navigation and Information Assistant) erfährt der Nutzer akustisch, wo er ist und was sich in der näheren Umgebung befindet. Mit diesem System können Navigationsinformationen, aber auch beispielsweise Mitarbeiternamen und ihre Kontaktdaten beim Vorbeigehen angesagt oder auf einer portablen Braillezeile angezeigt werden.

 

 

Unterstützung bei Auslandsaufenthalten durch Hirschmann-Stiftung

 

Seit gut 20 Jahren ermöglicht die Hirschmann Stiftung Studierenden der Hochschule Esslingen durch finanzielle Unterstützung Auslandsaufenthalte. Es handelt sich dabei um Beihilfen zu Studienaufenthalten im Ausland oder um Aufenthalte im Rahmen gemeinsamer Projekte mit ausländischen Institutionen. Darüber hinaus werden auch zeitlich begrenzte wissenschaftliche Arbeiten im Inland unterstützt.

 

In den vergangenen 20 Jahren hat die Hirschmann Stiftung rund 80 Studierende und Absolventen der Fakultät Informationstechnik darin unterstützt, die für den heutigen Arbeitsmarkt so wichtigen Auslandserfahrung sammeln zu können.

Die Chancen für eine Unterstützung stehen trotz der immer mehr im Trend liegenden Auslandszeiten während eines Studiums gut, denn die Stiftung sieht es als ihre Pflicht an, den meist jungen Menschen zu helfen und sie in ihrer Ausbildung zu unterstützen.

 

Die direkt zu beantragenden Beihilfen werden jedes Jahr neu ausgeschrieben. An der Spitze der beliebtesten Länder für einen Auslandsaufenthalt, in welche die von der Stiftung geförderten Studierenden reisen, liegen England und Schottland, dicht gefolgt von den USA.