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Rund ums Studium

210 ECTS-Punkte für Bachelor-Studiengänge der Berufsakademie Baden-Württemberg


In traditionellen Hochschulstudiengängen werden pro Jahr 60 ECTS-Punkte vergeben. Für einen Bachelor-Abschluss sind 180 Punkte erforderlich, für einen Master mindestens 300. Dadurch, dass die baden-württembergischen BA-Studierenden nun jährlich 70 Leistungspunkte und beim Abschluss nach drei Jahren bereits 210 erreichen, verkürzt sich für sie die Dauer eines weiterführenden Studiums zum Master deutlich.

Die ECTS-Punkte beurteilen die Intensität eines Studiums. Sie wurden europaweit eingeführt, um eine länderübergreifende Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Studienangebote zu schaffen. Der Beschluss der Ständigen Akkreditierungskommission (SAK) der ZEvA, der auf Basis eines Gutachtens einer internationalen Expertengruppe gefasst wurde, bescheinigt den Berufsakademien eine besonders hohe Effektivität. Die ZEvA rechnet den Studiengängen an, dass die betrieblichen Phasen des dualen Studiums in das Curriculum integriert sind und somit eine besonders hohe Arbeitsbelastung für die Studierenden besteht, die die Vergabe zusätzlicher Punkte rechtfertigt.

Durch die sich ergebende Zeitersparnis haben die BA-Studierenden einen deutlichen Wettbewerbsvorteil und werden von der Berufsakademie Baden-Württemberg mit besten Zukunftsaussichten entlassen.

 

 

Landeshochschulen partizipieren auch 2006/07 überproportional an den ERASMUS-Programmen.


3.830 Studierende von 61 baden-württembergischen Hochschulen haben an einer anderen europäischen Hochschule studiert. Dies ist ein Ergebnis der neuesten statistischen Erhebungen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

„Die baden-württembergische Beteiligung am europäischen ERASMUS-Programm war auch im Studienjahr 2006/07 sehr erfreulich. Die Auslandsaufenthalte ermöglichen den Studierenden andere wissenschaftliche Gepflogenheiten und Mentalitäten kennen zu lernen. Damit steigern sie ihre interkulturelle Kompetenz und sind für die Anforderungen des globalisierten Arbeitsmarktes gut vorbereitet“, sagte Staatssekretär Dr. Dietrich Birk zu den Ergebnissen der Studie.

Der Bericht hat die zahlenmäßige Entwicklung der Studierenden- und Dozentenmobilität im Rahmen von SOKRATES/ERASMUS im Hochschuljahr 2006/07 untersucht. Demnach ist Baden-Württemberg das Land mit der größten Hochschulbeteiligung (61 Hochschulen). Bei den Studierenden liegt Baden-Württemberg mit 3.830 von bundesweit 23.884 Studierenden an zweiter Position. Für die Studierenden aus Baden-Württemberg waren insbesondere Frankreich (831 Studierende), Spanien (726 Studierende), Großbritannien (593 Studierende) und Schweden (366 Studierende) beliebte Ziele. Das Interesse lag damit traditionsgemäß vorwiegend an Aufenthalten in Nord- und Westeuropa. Aus den mitteleuropäischen Staaten erfreuen sich insbesondere Polen und die Tschechische Republik großer Beliebtheit bei den deutschen Studierenden.

Bei den Entsendehochschulen liegt die Universität Freiburg mit 570 Studierenden landesweit an der Spitze. Es folgen die Universitäten Heidelberg (507 Studierende), Tübingen (424 Studierende) und Konstanz (210 Studierende). Im Jahr 2006/07 erhielten die Hochschulen in Baden-Württemberg Fördermittel in Höhe von 3,5 Mio. Euro für den europäischen Austausch. Dies entspricht ca. 15,4 Prozent des von der EU bereitgestellten deutschen ERASMUS-Budgets. In Bezug auf die Dozentenmobilität ist Deutschland Entsendeland Nummer eins in Europa. 2.720 deutsche Dozenten haben im Rahmen der SOKRATES/ERASMUS-Programme an einer europäischen Hochschule gelehrt. Davon kamen 320, rd. 11,8 Prozent, aus einer Hochschule in Baden-Württemberg. Beliebte Zielländer waren Frankreich (28 Dozenten), Italien (37 Dozenten), Großbritannien (33 Dozenten) und Polen (27 Dozenten).

Als Gastland ausländischer Studierender liegt Deutschland mit 17.881 Studierenden auf Platz drei hinter Spanien und Frankreich. Während die Zahlen der Gäste aus Nord- und Westeuropa weitgehend konstant geblieben sind, ist das Interesse der mittel- und osteuropäischen Studierenden an einem Aufenthalt in Deutschland hingegen gestiegen. Mit 5.722 Studierenden kamen 150 mehr als im Vorjahr aus diesen Ländern nach Deutschland.

Weitere Informationen: www.eu.daad.de

 

Konferenz zum Klimawandel an Universität Karlsruhe - „Earth Science for Society“.


Die Bedeutung der Klimaforschung betonte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg auf einer internationalen Fachkonferenz in Karlsruhe. Im Rahmen der vom Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) veranstalteten internationalen Konferenz „Earth Science for Society“ beschäftigen sich zahlreiche Wissenschaftler mit den regionalen und internationalen Auswirkungen des weltweiten Klimawandels. Diese findet erstmals in Deutschland statt.

„Die Konferenz behandelt Themen, die von zentraler Bedeutung für die Zukunft des Menschen und der Gesellschaft sind. Angesichts der weltweiten Globalisierung muss unser Klima ebenso wie das Management des Systems Erde ganzheitlich erforscht werden“, sagte Frankenberg bei der Eröffnung der Konferenz. Diesen Fragen werde das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in dem Zentrum „Klima und Umwelt“ nachgehen, das sich derzeit in Gründung befindet. „Die damit erreichte Bündelung der Aktivitäten des Forschungszentrums und der Geowissenschaften an der Universität Karlsruhe wird die fachliche Breite und fundierte Kompetenz schaffen, um in der Klimaforschung wichtige Akzente zu setzen“, so der Wissenschaftsminister. „Mit völlig neuen Möglichkeiten für innovative Ansätze in allen Bereichen der Forschung, der Lehre sowie der Technologieentwicklung und deren Transfer wird das KIT national und international neue Maßstäbe setzen“, sagte der Minister.

Die Intensivierung der Zusammenarbeit von Universität und außeruniversitärer Forschungseinrichtung erhalte in der bislang einmaligen organisatorischen Form des KIT eine völlig neue Dimension.

Weitere Informationen: www.kit.edu

 

Bahnbrechendes Forschungsprojekt an der Berufsakademie Mosbach: ein Sensorkopf zur Diagnostik in der Säuglingsmedizin


Zur Diagnose vieler Herz- und Lungenkrankheiten bei Säuglingen und Kleinkindern ist die zuverlässige Messung vitaler Parameter genauso unerlässlich, wie bei Erwachsenen. Herkömmliche Sensormodelle, meist Abwandlungen aus der Erwachsenenmedizin, erweisen sich in der Pädiatrie meist als unzulänglich. Oft müssen zahlreiche Versuche unternommen werden, um beim Nachwuchs einen zuverlässigen Messwert zu erhalten. Dies liegt vor allem an den anatomischen Gegebenheiten, an den kleinen Händen und Fingern, aber auch am ängstlichen und nervösen Verhalten von Säuglingen und Kleinkindern beim Arzt - die kleinen Patienten wollen nicht stillhalten. Dadurch wird eine Messung häufig nahezu unmöglich.

Der neu entwickelte Sensorkopf umgeht viele dieser Schwierigkeiten, da er den bei Kleinkindern vorhandenen Greifreflex nutzt und von der Hand unwillkürlich fest umschlossen wird. So wird ein sehr guter Kontakt zum Patienten hergestellt, der zuverlässige Messungen ermöglicht. Der Prototyp enthält Sender- und Empfängerbauteile zur Messung von Pulsfrequenz und Sauerstoffsättigung. Die Aufnahme anderer Sensorbauteile, z.B. zur Hautspektroskopie, ist ebenfalls denkbar.

Innerhalb nur eines Semesters wurde von Mechatronik-Student Eric Latza im Rahmen einer Studienarbeit ein CAD-3D-Modell entwickelt, bei einer Heilbronner Firma ein erster Prototyp produziert und als Erfindung zum Patent angemeldet. Nach der erfolgreichen Testphase durch einen Kinderarzt, der mit Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Messungen hochzufrieden ist, soll nun mit Unterstützung von Sponsoren ein weiterentwickelter Prototyp entstehen. Gesucht wird dann ein Unternehmen, das die Erfindung über Langzeitstudien zertifiziert und auf den Markt bringt. Denn nach ersten Ergebnissen der Patentnachforschung existiert ein derartiges Produkt bislang weltweit nicht.

Mit der Umwandlung in eine Duale Hochschule im kommenden Jahr erhalten die Berufsakademien einen offiziellen Auftrag für kooperative Forschung. Das vorgestellte Projekt zeigt, dass dies an der Berufsakademie Mosbach keine Zukunftsmusik ist.

Nähere Informationen zur BA Mosbach finden Sie unter www.ba-mosbach.de.

 

DAAD-Preise 2008 für Bianca Pazitor (HS Reutlingen) und Elena Bagaeva (HFT Stuttgart)


Bianca Pazitor besuchte von 1991-1999 eine deutsche Schule in Zeiden, Rumänien, und absolvierte die Oberstufe auf dem Johannes Honterus Gymnasium in Kronstadt, ebenfalls Rumänien. Mit einem Abschluss in deutscher Sprache und der Abschlussnote 1,9 kam sie nach Reutlingen, um Außenwirtschaft zu studieren. Neben Deutsch und Rumänisch glänzt sie mit ihren Sprachkenntnissen in Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch, die sie für ihre Tutorentätigkeit bei der Betreuung ausländischer Studierender geradezu prädestinierte. In einem Studiensemester an der University of Wales Swansea gewann sie weitere Auslandserfahrungen.

Im Rahmen der traditionellen Semesterabschlussfeier an der Hochschule für Technik Stuttgart wurde der diesjährige DAAD-Preis an Elena Bagaeva aus dem Studiengang Architektur verliehen. Der Preis wurde von Professor Rai­ner Franke, Rektor der HFT Stuttgart, übergeben.

Elena Bagaeva aus St. Petersburg/Russland verbrachte ihre Studienzeit in Russland, Deutschland und Japan. An der Staatlichen Universität für Informationstechnologie, Mechanik und Optik in St. Petersburg studierte sie Inge­nieur-Pädagogik. Seit 2005 studiert sie an der HFT Stutt­gart Architektur. Während ihres Studiums verbrachte sie ein Auslandsemester an einer Partnerhochschule der HFT Stuttgart, dem Kyoto Insitute of Technology.

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) stellt jährlich den Hochschulen Mittel zur Vergabe eines Preises an hervorragende ausländische Studierende zur Verfügung. Damit soll die Bereicherung der deutschen Hochschulen über ausländische Studierende sowohl in kultureller als auch in akademischer Hinsicht gewürdigt werden.



Nie wieder Angst vor Gammelfleisch: Doktorandin entwickelt Konzept zur Qualitätssicherung


Das Bundeswirtschaftsministerium zeichnete jetzt 15 Informatik-Projekte junger Wissenschaftler aus ganz Deutschland aus - und vergab dabei gleich drei Auszeichnungen an Doktoranden der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim. Eines der präsentierten Konzepte ermöglicht es Kunden, den Weg von Waren zurückzuverfolgen, beispielsweise um sich über den Ursprung von Bio-Produkten zu informieren oder sich vor Gammelfleisch zu schützen. Alle Projektideen wurden im Rahmen eines Doktorandenseminars erarbeitet, welches von der Universität Mannheim in Kooperation mit dem SAP Research Center in Karlsruhe durchgeführt wurde.

Das Wirtschaftsministerium hat ein Forschungsprogramm initiiert, um das Wissen im Internet besser zu nutzen und zu verwerten. Das so genannte Theseus-Programm mit einem Gesamtvolumen von rund 180 Millionen Euro hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Insgesamt dreißig Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen sind derzeit daran beteiligt. Der Wettbewerb "Theseus Talente" unter Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos will Nachwuchswissenschaftlern und freien Entwicklern die Möglichkeit geben, ihre Ideen in das Theseus-Projekt einzubringen: Dazu sollten sie innovative Lösungen zu einer Reihe von vorgegebenen Fragestellungen entwickeln. Mehr als 180 Vorschläge gingen bei der Jury ein. Zu den Preisträgern zählen Nina Oertel, externe Doktorandin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, sowie Stefan Seedorf und Simone Krug vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III. Sie erhielten jeweils ein Preisgeld von 2500 Euro.

Unter den Mannheimer Teilnehmern fand Nina Oertels Beitrag bei den Gutachtern den größten Anklang. Ihr Konzept, Internetdienste mit so genannten RFID Technologien zu verbinden, um die Sicherheit von Produkten zu gewährleisten, landete auf dem 7. Platz. Die Idee: Angesichts aktueller Skandale um Medikamentenfälschungen oder Gammelfleisch haben sowohl Händler als auch Verbraucher ein sehr großes Interesse daran, dass ihre Produkte sicher und einwandfrei sind. Deshalb können beispielsweise Fleischwaren mit RFID-Transpondern ausgestattet werden. Diese übermitteln innerhalb einer bestimmten Reichweite automatisch die eindeutige Seriennummer des Produktes. Anhand der Nummer können wichtige Informationen zu Produkthistorie, Hersteller, Verpackungsdatum und bisherige Standorte ermittelt und von einem Internetdienstleister auf Sicherheit und Plausibilität überprüft werden. "Will ein Konsument sicher gehen, dass mit einem Stück Fleisch wirklich alles in Ordnung ist, kann er dies nun anhand der Kennzeichnung des Produktes auf den Seiten des Online-Dienstleisters überprüfen", so Oertel.

Platz zwölf im Wettbewerb erreichten Stefan Seedorf und Simone Krug mit ihrem Beitrag zur Entwicklung einer Web 2.0-basierten Community Plattform, auf der sich Anbieter und potentielle Kunden von Internetdiensten treffen und gemeinsam an Verbesserungen arbeiten können. Mit ihrem Vorschlag, Konzepte des Mindmappings zur Organisation großer, verteilter Datenbestände im Web zu verwenden, konnte sich Simone Krug den 14. Platz sichern. Dabei werden Assoziationsketten zwischen verschiedenen Begriffen gebildet.

Die Universität Mannheim baut derzeit die Wirtschaftsinformatik aus. Vor wenigen Tagen wurde hierzu das Mannheimer Zentrum für Wirtschaftsinformatik mit dreizehn Professorinnen und Professoren aus den Disziplinen Informatik und Wirtschaftsinformatik gegründet. Die Mannheimer Studierenden haben nach ihrem Abschluss beste Perspektiven. In einer bundesweiten Umfrage unter Personalchefs  kamen sie bundesweit auf Platz drei der begehrtesten Absolventen.

 

Professor der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist Gründungsmitglied des Forums SatNav MIT BW zur Weiterentwicklung anwendungsbezogener Satellitennavigation und mobiler Informationstechnologie in Baden-Württemberg


In Anwesenheit des baden-württembergischen Wirtschaftsministers Ernst Pfister wurde am 8. Juli 2008 am Forschungszentrum Karlsruhe das Forum „SatNav MIT BW“ als Verein gegründet. Der Zusammenschluss von Industrie, Mittelstand, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Verbänden und Kommunen setzt sich für die konsequente Weiterentwicklung anwendungsbezogener Satellitennavigation (SatNav) und mobiler Informationstechnologien (MIT) in Baden-Württemberg ein und vertritt die Mitgliedsinteressen gegenüber Land, Bund, EU und auf internationaler Ebene.

Eines der 20 Gründungsmitglieder ist als Wissenschaftsvertreter Prof. Dr. Reiner Jäger aus der Fakultät für Geomatik der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Zum Vorsitzenden des Vorstands von SatNav MIT BW wurde Michael Schuhmacher von T-Systems gewählt, das Forum wird zudem von weiteren namhafte Unternehmen wie z. B. Siemens, SAP und Astrium sowie kleinere und mittlere Unternehmen getragen.

Die Europäische Union investiert rund fünf Milliarden Euro in den Aufbau des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo, das bis 2013 fertig gestellt werden soll. „Nach bisherigen Schätzungen könnten allein in Baden-Württemberg dadurch mehr als 15.000 neue Arbeitsplätze in Satellitennavigation und mobiler Informationstechnologie entstehen“, bestätigt Prof. Dr. Reiner Jäger, „umso wichtiger ist eine entsprechend starke und rechtzeitige Positionierung von Wissenschaft und Wirtschaft in diesen Arbeitsfeldern. SatNav MIT BW soll daher dazu beitragen, frühzeitig Potenziale in der Satellitennavigation und der mobilen Informationstechnologie zu identifizieren und entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren.“

 

Das Ferienerlebnis - VDE Summer University an der Hochschule Offenburg


Zwei Tage lang Student sein – ein Ferienerlebnis der besonderen Art bietet die Hochschule Offenburg im Rahmen der „Summer University“ Schülerinnen und Schülern der Klassen 10 bis 12, die Interesse haben, in einer lockeren Atmosphäre das Leben auf dem Campus zu erfahren. Nebenbei lernen die Schüler/-innen das Berufsbild eines Ingenieurs kennen und erleben, wie interessant und vielseitig ein technisches Studium sein kann.

Die Summer University wird, wie in den Vorjahren, durch den Bezirksverein Südbaden des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDE) in Kooperation mit vier Hochschulen an den jeweiligen Studienorten angeboten.

An der Hochschule Offenburg findet die VDE Summer University am 3. und 4. September 2008 statt – in der Übergangsphase zwischen den Sommerferien und dem neuen Schuljahr. Die Schülerinnen und Schüler erwartet an der Hochschule ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen zu neuen Studiengängen im Bereich Elektrotechnik und Informationstechnik und spannenden Mitmachversuchen wie zum Beispiel den Bau eines elektronischen Würfels oder die Programmierung eines Handys. Experten erklären, wie RON, ein autonom fahrender, von Studenten entwickelter Roboter, sich ein Bild seiner Umwelt macht und sich in ihr selbstständig bewegt; wie Ingenieure der Firma Schneider Electric Motion Deutschland in Lahr an innovativen Produkten forschen und Entwicklungsprozesse managen. Wie man sich richtig um ein Praktikum bewirbt, erläutert ein Personalprofi der Robert Bosch GmbH in Bühl. Abgerundet wird das Programm mit einer Exkursion zur Firma VEGA in Schiltach. Die Summer University endet am zweiten Tag mit der obligatorischen Grillparty im Campus-Innenhof in Offenburg.

Die Hochschule Reutlingen verleiht den diesjährigen DAAD-Preis in Höhe von 1.000 Euro an Bianca Pazitor aus Rumänien. Sie ist Absolventin des Bachelorstudiengangs Außenwirtschaft. Unter Betreuung von Prof. Dr. Robert LoBue schrieb sie ihre Bachelor Thesis mit dem Titel „Analyse der Kostenstruktur der OSRAM GmbH und die Erstellung eines Kostensimulationstools für die Elektronikindustrie“. Die Preisvergabe erfolgte im Rahmen der ventenverabschiedung des Sommersemesters 2008 durch Prof. Baldur Veit in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied des DAAD.