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Rund ums Studium

 

 

Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung ist in Kraft getreten

 

Das „Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung“ ist - nach seiner Veröffentlichung im Gesetzblatt - in Kraft getreten.

 

Das Gesetz enthält eine Reihe neuer Regelungen für Hochschulen und Universitätsklinika. Einen Schwerpunkt bildet die Gleichstellung von Meistern und Abiturienten beim Hochschulzugang. Damit wird die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung verbessert. Die wichtige Rolle der Fachhochschulen in Baden-Württemberg wird durch die gesetzliche Bezeichnung „Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ unterstrichen. Im Bereich der Universitätsklinika stärkt das Gesetz die Rolle des Landes bei der Bestellung des Klinikumvorstandes. Außerdem erleichtert es Partnerschaften von Universitätsklinika mit anderen Einrichtungen.

           

 

Ergebnisse einer Studie zum Berufseinstieg von Hochschulabsolventen veröffentlicht - FH-Absolventen schnell erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt

 

Als „Kompliment für die hervorragende Arbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ bewertete der Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerialdirektor Klaus Tappeser, die Ergebnisse einer Studie zum Berufseinstieg für Absolventen der Fachhochschulen, die jetzt auch die Bezeichnung „Hochschule für angewandte Wissenschaften“ tragen können. Befragt wurden dafür im Jahr 2009 die Absolventen der Jahrgänge 2004 und 2007.

 

Die diesjährige Studie ist bereits die zweite Untersuchung dieser Art. Vor einem Jahr wurden die Absolventenjahrgänge 2003 und 2006 analysiert. Der Vergleich mit der Studie aus dem Vorjahr zeigt eine konstant positive Einschätzung des Studiums durch die Absolventen. Leichte Änderungen gibt es in der Bewertung studienrelevanter Aspekte wie der Konzeption des Studienangebots oder des Betreuungsverhältnisses. Die neuen Absolventen betrachten diese Aspekte seltener als verbesserungswürdig als die alten Absolventen.

 

Nach den Worten des Ministerialdirektors nehmen die Fachhochschulen wichtige wirtschafts- und strukturpolitische Funktionen in ihrer Region wahr. Sie bildeten nicht nur vor Ort in Kooperation mit der Wirtschaft qualifizierte Arbeitskräfte aus, sondern stellten ihre Ressourcen für den Wissens- und Technologietransfer zur Verfügung. Sie seien das wichtigste Scharnier zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft.

 

 

Neuer Orientierungstest des Wissenschaftsministeriums kommt gut an

 

Der neue Orientierungstest www.was-studiere-ich.de kommt gut an: seit seinem Start Ende Juni wurde der neue Test von täglich rund 1.000 Interessenten absolviert - das heißt noch deutlich öfter als der schon sehr erfolgreiche Vorgängertest der Universität Hohenheim.

 

Die Hochschulen müssen ab 2011 verpflichtende Orientierungsverfahren einführen, die dann Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums sind. Der allgemeine fächerübergreifende Orientierungstest ist dafür besonders gut geeignet, die Hochschulen können aber auch andere Verfahren wählen. Der Test ist seit Ende Juni online und kann - freiwillig - absolviert werden.

 

Der Orientierungstest dient dazu, in einem standardisierten Frage-Antwort-Verfahren die Interessen und kognitive Fähigkeiten von Studieninteressierten festzustellen und sie mit den Anforderungen von Studienfächern und auch Berufen abzugleichen. Der Test gliedert sich in zwei Teile, einen Interessentest und einen Fähigkeitstest. Der Interessentest kann in rund 15 Minuten absolviert werden; dieser Teil soll - sofern die Hochschulen den Test im Orientierungsverfahren einsetzen - ab 2011 Pflicht werden, der zweite Teil soll freiwillig bleiben, wird aber empfohlen.

 

Am Ende des Tests erhalten die Studieninteressierten - und nur diese selbst - eine Auswertung mit Informationen zu ihren Studieninteressen und -fähigkeiten sowie Empfehlungen im Hinblick auf Studiengänge und spätere Berufsmöglichkeiten. Die Hochschulen erhalten lediglich eine formelle Bescheinigung, dass die Bewerber den Test absolviert haben.

 

 

Kampagne „Gscheit studiert“ im Finale für Internationalen Deutschen PR-Preis 2010

 

Das Wissenschaftsministerium ist mit seiner Studieninformationskampagne „Gscheit studiert“ für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2010 nominiert worden. „Gscheit studiert“ ist damit in der Kategorie „Öffentliche Einrichtungen“ einer von fünf Finalisten, aus denen die Preisträger gekürt werden. Die Auszeichnung wird am 17. September in Wiesbaden verliehen

 

„Es ist mir wichtig, die Studierenden und Studieninteressierten mit allen modernen Kommunikationsmitteln anzusprechen. Dass uns dies gelingt, wissen wir aus vielen Rückmeldungen. Ich freue mich, dass unsere Kampagne auch in der PR-Branche gut ankommt - das zeigt um so mehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte Frankenberg. Das Wissenschaftsministerium habe sich in einem Feld von fast 300 Bewerbungen für das Finale qualifiziert.

 

Der Internationale Deutsche PR-Preis wird seit 1970 für PR-Konzepte und Kommunikationsprozesse im deutschsprachigen Raum verliehen. Er ist die höchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum und wird gemeinsam von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG) und dem F.A.Z.-Institut ausgeschrieben. Eine 32-köpfige Jury mit Führungskräften aus Kommunikationswirtschaft, -wissenschaft und -verbänden hat insgesamt 56 Finalisten in 24 Kategorien für die Preisverleihung nominiert.

 

Die Kampagne „Gscheit studiert“ wird im Wissenschaftsministerium von der Servicestelle Studieninformation, -orientierung und -beratung durchgeführt. Sie beinhaltet ein Internetportal, eine Studieninformationsbroschüre, eine virtuelle Broschüre zum Studieninformationstag, den Einsatz von Studienbotschaftern an Schulen sowie Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer und Studienberaterinnen und Studienberater.

 

 

Deutschlands beste wissenschaftliche Bibliotheken liegen in Baden-Württemberg

 

Die besten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands liegen in Baden-Württemberg. Dies ist das Ergebnis des aktuellen ‚Bibliotheksindex 2010‘ des Deutschen Bibliotheksverbands. Danach gehen in allen Kategorien des Bereichs wissenschaftliche Bibliotheken die Siegerplätze an Standorte im Südwesten: in der Kategorie Hochschulbibliotheken an die Hochschule Konstanz, in den beiden für Universitätsbibliotheken vorgesehenen Kategorien an die Universitäten Konstanz und Heidelberg.

 

Ebenfalls drei erste Plätze gab es für die öffentlichen Bibliotheken im Land. Hier wurden als Spitzenreiter in der Größenklasse unter 15.000 Einwohnern die Bibliothek von Abtsgmünd, in der Größenklasse 30.000 bis 50.000 die Bibliothek der Stadt Biberach und in der Größenklasse 50.000 bis 100.0000 die Bibliothek der Stadt Göppingen ermittelt.

 

 

DHBW und DGQ verknüpfen theoretische und praktische Qualifizierung im Bereich des Qualitätsmanagements

 

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) kooperieren künftig auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements. DHBW Studierende können in Zukunft zusätzlich zu ihrem Bachelor-Grad eine Zertifizierung zum Qualitätsbeauftragten und zum Qualitätsmanager erwerben.

Die zusätzliche Zertifizierung der DHBW Studierenden durch die DGQ sei insbesondere für die Unternehmen und sozialen Einrichtungen interessant, die mit der Dualen Hochschule zusammenarbeiten, unterstrich Prof. Dr. Joachim Frech, Geschäftsführer der Fachkommission Technik an der DHBW. So wolle man „die Studierenden jetzt verstärkt über die Kooperation mit der DGQ konkret auf die industrielle Praxis vorbereiten, damit sie dort beispielsweise auch als Qualitätsbeauftragte oder Qualitätsmanager tätig sein können“, so Frech weiter.

 

Das Know-how für die Theorie ist durch einen Dozentenaustausch zwischen DGQ und DHBW sichergestellt. Eine erste Pilotveranstaltung inklusive Prüfung zum Qualitätsbeauftragten wurde bereits vor kurzem mit rund 20 DHBW Studierenden aus dem Bereich Technik erfolgreich durchgeführt. Inzwischen liegen zahlreiche Anfragen von weiteren Studiengängen aus den drei DHBW Fakultäten Technik, Wirtschaft und Sozialwesen vor.

 

 

SRH FernHochschule Riedlingen vergibt Stipendien für begabte Studierende

 

Die SRH FernHochschule Riedlingen wird erstmals zum Wintersemester 2010/11 Stipendien für besonders begabte Studierende vergeben. Die für die Stipendienvergabe geforderte Begabung bezieht sich nicht nur auf die Fähigkeiten zum abstrakten wissenschaftlichen Denken, sondern auch auf berufspraktische Fertigkeiten. Das Stipendienprogramm richtet sich insbesondere an Studierwillige, die nach der Schulausbildung zunächst berufliche Erfahrungen gesammelt haben.

 

Die Stipendien werden einmal pro Jahr zum Wintersemester in allen von der Hochschule angebotenen Studiengängen vergeben und umfassen die Studiengebühren für die gesamte Studiendauer (15 408 bis 17 976 €) sowie einen monatlichen Zuschuss von i. d. R. 50 € für Reise- und Literaturkosten.

 

 

Flexibler Studienverlauf soll Abbrecherquote verringern

 

Um die Erfolgsquote in den Studiengängen Kommunikationstechnik, Technische Informatik, sowie Softwaretechnik und Medieninformatik weiter zu erhöhen, hat Professor Hans-Martin Gündner von der Hochschule Esslingen die Idee flexibler Studienverläufe umgesetzt – gerade in der Informationstechnik.

Wie an vielen anderen Hochschulen ist die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber für die informationstechnischen Studiengänge relativ klein, so dass es keine wirksame Zulassungsbeschränkung gibt. Viele von denjenigen, die einfach mehr Zeit für bestimmte Inhalte brauchen, verlassen bisher innerhalb der ersten zwei bis drei Semester die Hochschule wieder. Um das zu verhindern, wurdeein Modell mit flexiblem Studienverlauf entwickelt. Es sieht vor, dass alle Studienanfänger das erste Semester mit den fünf Grundlagenfächern Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Informatik und Ingenieurmethodiken gemeinsam absolvieren, es soll so als Orientierungssemester genutzt werden können. Ab dem zweiten Semester gibt es verschiedene Möglichkeiten, etwa ein studienfachliches Beratungsgespräch über das abgelaufene Semester. Werden Defizite festgestellt, hat der Student nun die Möglichkeit, das zweite Semester zu splitten und beispielsweise auf zwei Semester zu verteilen. So kann eventuell versäumter Stoff aus dem ersten Semester nachbereitet werden.  „Wer etwas mehr Zeit braucht, soll sie bekommen – zum Beispiel, um Kompetenzen nachzuholen“, ist auch Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg vom Erfolg der flexiblen Studienverläufe überzeugt. Neben Esslingen werden auch an elf weiteren Hochschulen im Land ab dem kommenden Wintersemester individuell gestaltete Modelle erprobt. Das Wissenschaftsministerium fördert sie mit insgesamt fünf Millionen Euro. In drei Jahren soll eine Zwischenbilanz gezogen und entschieden werden, ob das Modell weitergeführt wird.

 

 

 

 

Rund ums Studium

 

Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung ist in Kraft getreten

 

Das „Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung“ ist - nach seiner Veröffentlichung im Gesetzblatt - in Kraft getreten.

 

Das Gesetz enthält eine Reihe neuer Regelungen für Hochschulen und Universitätsklinika. Einen Schwerpunkt bildet die Gleichstellung von Meistern und Abiturienten beim Hochschulzugang. Damit wird die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung verbessert. Die wichtige Rolle der Fachhochschulen in Baden-Württemberg wird durch die gesetzliche Bezeichnung „Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ unterstrichen. Im Bereich der Universitätsklinika stärkt das Gesetz die Rolle des Landes bei der Bestellung des Klinikumvorstandes. Außerdem erleichtert es Partnerschaften von Universitätsklinika mit anderen Einrichtungen.

           

 

Ergebnisse einer Studie zum Berufseinstieg von Hochschulabsolventen veröffentlicht - FH-Absolventen schnell erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt

 

Als „Kompliment für die hervorragende Arbeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ bewertete der Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerialdirektor Klaus Tappeser, die Ergebnisse einer Studie zum Berufseinstieg für Absolventen der Fachhochschulen, die jetzt auch die Bezeichnung „Hochschule für angewandte Wissenschaften“ tragen können. Befragt wurden dafür im Jahr 2009 die Absolventen der Jahrgänge 2004 und 2007.

 

Die diesjährige Studie ist bereits die zweite Untersuchung dieser Art. Vor einem Jahr wurden die Absolventenjahrgänge 2003 und 2006 analysiert. Der Vergleich mit der Studie aus dem Vorjahr zeigt eine konstant positive Einschätzung des Studiums durch die Absolventen. Leichte Änderungen gibt es in der Bewertung studienrelevanter Aspekte wie der Konzeption des Studienangebots oder des Betreuungsverhältnisses. Die neuen Absolventen betrachten diese Aspekte seltener als verbesserungswürdig als die alten Absolventen.

 

Nach den Worten des Ministerialdirektors nehmen die Fachhochschulen wichtige wirtschafts- und strukturpolitische Funktionen in ihrer Region wahr. Sie bildeten nicht nur vor Ort in Kooperation mit der Wirtschaft qualifizierte Arbeitskräfte aus, sondern stellten ihre Ressourcen für den Wissens- und Technologietransfer zur Verfügung. Sie seien das wichtigste Scharnier zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft.

 

 

Neuer Orientierungstest des Wissenschaftsministeriums kommt gut an

 

Der neue Orientierungstest www.was-studiere-ich.de kommt gut an: seit seinem Start Ende Juni wurde der neue Test von täglich rund 1.000 Interessenten absolviert - das heißt noch deutlich öfter als der schon sehr erfolgreiche Vorgängertest der Universität Hohenheim.

 

Die Hochschulen müssen ab 2011 verpflichtende Orientierungsverfahren einführen, die dann Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums sind. Der allgemeine fächerübergreifende Orientierungstest ist dafür besonders gut geeignet, die Hochschulen können aber auch andere Verfahren wählen. Der Test ist seit Ende Juni online und kann - freiwillig - absolviert werden.

 

Der Orientierungstest dient dazu, in einem standardisierten Frage-Antwort-Verfahren die Interessen und kognitive Fähigkeiten von Studieninteressierten festzustellen und sie mit den Anforderungen von Studienfächern und auch Berufen abzugleichen. Der Test gliedert sich in zwei Teile, einen Interessentest und einen Fähigkeitstest. Der Interessentest kann in rund 15 Minuten absolviert werden; dieser Teil soll - sofern die Hochschulen den Test im Orientierungsverfahren einsetzen - ab 2011 Pflicht werden, der zweite Teil soll freiwillig bleiben, wird aber empfohlen.

 

Am Ende des Tests erhalten die Studieninteressierten - und nur diese selbst - eine Auswertung mit Informationen zu ihren Studieninteressen und -fähigkeiten sowie Empfehlungen im Hinblick auf Studiengänge und spätere Berufsmöglichkeiten. Die Hochschulen erhalten lediglich eine formelle Bescheinigung, dass die Bewerber den Test absolviert haben.

 

 

Kampagne „Gscheit studiert“ im Finale für Internationalen Deutschen PR-Preis 2010

 

Das Wissenschaftsministerium ist mit seiner Studieninformationskampagne „Gscheit studiert“ für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2010 nominiert worden. „Gscheit studiert“ ist damit in der Kategorie „Öffentliche Einrichtungen“ einer von fünf Finalisten, aus denen die Preisträger gekürt werden. Die Auszeichnung wird am 17. September in Wiesbaden verliehen

 

„Es ist mir wichtig, die Studierenden und Studieninteressierten mit allen modernen Kommunikationsmitteln anzusprechen. Dass uns dies gelingt, wissen wir aus vielen Rückmeldungen. Ich freue mich, dass unsere Kampagne auch in der PR-Branche gut ankommt - das zeigt um so mehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte Frankenberg. Das Wissenschaftsministerium habe sich in einem Feld von fast 300 Bewerbungen für das Finale qualifiziert.

 

Der Internationale Deutsche PR-Preis wird seit 1970 für PR-Konzepte und Kommunikationsprozesse im deutschsprachigen Raum verliehen. Er ist die höchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum und wird gemeinsam von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG) und dem F.A.Z.-Institut ausgeschrieben. Eine 32-köpfige Jury mit Führungskräften aus Kommunikationswirtschaft, -wissenschaft und -verbänden hat insgesamt 56 Finalisten in 24 Kategorien für die Preisverleihung nominiert.

 

Die Kampagne „Gscheit studiert“ wird im Wissenschaftsministerium von der Servicestelle Studieninformation, -orientierung und -beratung durchgeführt. Sie beinhaltet ein Internetportal, eine Studieninformationsbroschüre, eine virtuelle Broschüre zum Studieninformationstag, den Einsatz von Studienbotschaftern an Schulen sowie Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer und Studienberaterinnen und Studienberater.

 

 

Deutschlands beste wissenschaftliche Bibliotheken liegen in Baden-Württemberg

 

Die besten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands liegen in Baden-Württemberg. Dies ist das Ergebnis des aktuellen ‚Bibliotheksindex 2010‘ des Deutschen Bibliotheksverbands. Danach gehen in allen Kategorien des Bereichs wissenschaftliche Bibliotheken die Siegerplätze an Standorte im Südwesten: in der Kategorie Hochschulbibliotheken an die Hochschule Konstanz, in den beiden für Universitätsbibliotheken vorgesehenen Kategorien an die Universitäten Konstanz und Heidelberg.

 

Ebenfalls drei erste Plätze gab es für die öffentlichen Bibliotheken im Land. Hier wurden als Spitzenreiter in der Größenklasse unter 15.000 Einwohnern die Bibliothek von Abtsgmünd, in der Größenklasse 30.000 bis 50.000 die Bibliothek der Stadt Biberach und in der Größenklasse 50.000 bis 100.0000 die Bibliothek der Stadt Göppingen ermittelt.

 

 

DHBW und DGQ verknüpfen theoretische und praktische Qualifizierung im Bereich des Qualitätsmanagements

 

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) kooperieren künftig auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements. DHBW Studierende können in Zukunft zusätzlich zu ihrem Bachelor-Grad eine Zertifizierung zum Qualitätsbeauftragten und zum Qualitätsmanager erwerben.

Die zusätzliche Zertifizierung der DHBW Studierenden durch die DGQ sei insbesondere für die Unternehmen und sozialen Einrichtungen interessant, die mit der Dualen Hochschule zusammenarbeiten, unterstrich Prof. Dr. Joachim Frech, Geschäftsführer der Fachkommission Technik an der DHBW. So wolle man „die Studierenden jetzt verstärkt über die Kooperation mit der DGQ konkret auf die industrielle Praxis vorbereiten, damit sie dort beispielsweise auch als Qualitätsbeauftragte oder Qualitätsmanager tätig sein können“, so Frech weiter.

 

Das Know-how für die Theorie ist durch einen Dozentenaustausch zwischen DGQ und DHBW sichergestellt. Eine erste Pilotveranstaltung inklusive Prüfung zum Qualitätsbeauftragten wurde bereits vor kurzem mit rund 20 DHBW Studierenden aus dem Bereich Technik erfolgreich durchgeführt. Inzwischen liegen zahlreiche Anfragen von weiteren Studiengängen aus den drei DHBW Fakultäten Technik, Wirtschaft und Sozialwesen vor.

 

 

SRH FernHochschule Riedlingen vergibt Stipendien für begabte Studierende

 

Die SRH FernHochschule Riedlingen wird erstmals zum Wintersemester 2010/11 Stipendien für besonders begabte Studierende vergeben. Die für die Stipendienvergabe geforderte Begabung bezieht sich nicht nur auf die Fähigkeiten zum abstrakten wissenschaftlichen Denken, sondern auch auf berufspraktische Fertigkeiten. Das Stipendienprogramm richtet sich insbesondere an Studierwillige, die nach der Schulausbildung zunächst berufliche Erfahrungen gesammelt haben.

 

Die Stipendien werden einmal pro Jahr zum Wintersemester in allen von der Hochschule angebotenen Studiengängen vergeben und umfassen die Studiengebühren für die gesamte Studiendauer (15 408 bis 17 976 €) sowie einen monatlichen Zuschuss von i. d. R. 50 € für Reise- und Literaturkosten.

 

 

Flexibler Studienverlauf soll Abbrecherquote verringern

 

Um die Erfolgsquote in den Studiengängen Kommunikationstechnik, Technische Informatik, sowie Softwaretechnik und Medieninformatik weiter zu erhöhen, hat Professor Hans-Martin Gündner von der Hochschule Esslingen die Idee flexibler Studienverläufe umgesetzt – gerade in der Informationstechnik.

Wie an vielen anderen Hochschulen ist die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber für die informationstechnischen Studiengänge relativ klein, so dass es keine wirksame Zulassungsbeschränkung gibt. Viele von denjenigen, die einfach mehr Zeit für bestimmte Inhalte brauchen, verlassen bisher innerhalb der ersten zwei bis drei Semester die Hochschule wieder. Um das zu verhindern, wurdeein Modell mit flexiblem Studienverlauf entwickelt. Es sieht vor, dass alle Studienanfänger das erste Semester mit den fünf Grundlagenfächern Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Informatik und Ingenieurmethodiken gemeinsam absolvieren, es soll so als Orientierungssemester genutzt werden können. Ab dem zweiten Semester gibt es verschiedene Möglichkeiten, etwa ein studienfachliches Beratungsgespräch über das abgelaufene Semester. Werden Defizite festgestellt, hat der Student nun die Möglichkeit, das zweite Semester zu splitten und beispielsweise auf zwei Semester zu verteilen. So kann eventuell versäumter Stoff aus dem ersten Semester nachbereitet werden.  „Wer etwas mehr Zeit braucht, soll sie bekommen – zum Beispiel, um Kompetenzen nachzuholen“, ist auch Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg vom Erfolg der flexiblen Studienverläufe überzeugt. Neben Esslingen werden auch an elf weiteren Hochschulen im Land ab dem kommenden Wintersemester individuell gestaltete Modelle erprobt. Das Wissenschaftsministerium fördert sie mit insgesamt fünf Millionen Euro. In drei Jahren soll eine Zwischenbilanz gezogen und entschieden werden, ob das Modell weitergeführt wird.

 

 

Freie Praktikumsplätze im TECHNIKUM - direkt bewerben!

 

Das Technikum ist ein Praktikum mit besonderen Extras: Für ein paar Monate können die Praktikant/innen in den Berufsalltag von Naturwissenschaftler/innen oder Ingenieur/innen hineinschnuppern und lernen parallel den Studienbetrieb einer Hochschule kennen. Das zusätzliche Seminarprogramm bietet mit Fachveranstaltungen, Exkursionen und Workshops zu MINT-Themen eine systematische Vorbereitung auf den Berufsalltag. Mit dem realitätsnahen Einblick in technische Berufe bietet das Technikum die ideale Vorbereitung auf ein Studium mit technischer oder naturwissenschaftlicher Ausrichtung:

  • Ein Technikum kann nach Erlangen der allgemeinen Hochschulreife oder Fachhochschulreife und vor Beginn eines Studiums absolviert werden und findet in Betrieben bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen statt.
  • Das Technikum hat eine flexible Dauer von fünf bis acht Monaten und gliedert sich in eine Einführungsphase und in eine projektbezogene Phase mit Praktikumsarbeit. Die Laufzeit und der Beginn werden individuell vereinbart - ein vorzeitiges Ende bei Immatrikulation ist möglich.
  • Die Vergütung und den Versicherungsschutz übernimmt der Technikum-Betrieb. Grundlage hierfür ist ein Praktikumsvertrag auf Basis des BBiG.
  • Durch das Praktikum begleiten Mentorinnen und Mentoren im Technikum-Betrieb. Im Rahmen des pädagogischen Begleitprogramms werden Kompetenzchecks und Veranstaltungen außerhalb des Betriebs angeboten.



Die Anmeldung erfolgt über www.technikum.de. Namhafte Firmen der Region stellen folgende Plätze zur Verfügung.   Informationen über Silvia Gesierich, BBQ Berufliche Bildung gGmbH, Esslingen, Tel.: 0711/310574-14, E-Mail sgesierich@bbq-online.de