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Neue Studiengänge

Neuer Master-Studiengang an der Hochschule Aalen - Analytische und Bioanalytische Chemie

 

Ab dem kommenden Wintersemester 2009/2010 wird an der Hochschule Aalen der neue Studiengang „Analytische und Bioanalytische Chemie“ angeboten. Aufbauend auf einem Bachelorabschluss können Chemiker in drei Semestern (einschließlich Masterarbeit) den Abschluss als Master of Science erreichen.

Vermittelt werden vor allem vertiefte Kenntnisse der analytischen Chemie mit einem Schwerpunkt auf biologischen Anwendungen sowie angrenzenden Gebieten.

 

 

Internationale Betriebswirtschaft an der HfWU Nürtingen-Geislingen

 

Ab dem kommenden Wintersemester erweitert die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ihr Studienangebot um die „Internationale Betriebswirtschaft“, um den globalen Wirtschaftszusammenhängen Rechnung zu tragen. Im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Studiengangs können die Studierenden künftig ein zweisprachiges (Deutsch, Englisch) Bachelorstudium mit einem integrierten Auslandsjahr an einer der Partnerhochschulen absolvieren. Weitere Kenntnisse sind durch ein internationales Praktikum zu erwerben. Den letzten Schliff bekommen die Studierenden durch eine einjährige, englischsprachige Ausbildung. Kulturelle Unterschiede im Geschäftsalltag, internationales Marketing, internationales Personalmanagement oder internationaler Handel stehen dabei im Fokus.

 

 

Neuer Studiengang Umweltnaturwissenschaften an der Universität Tübingen

 

Zum Wintersemester 2009/2010 wird an der Universität Tübingen ein Bachelorstudiengang "Umweltnaturwissenschaften" eingerichtet. Der Studiengang vermittelt den Absolventen Theorie und Methoden aus den Basiswissenschaften Chemie, Physik, Mikrobiologie, Mathematik und Modellierung, um umweltnaturwissenschaftliche Probleme und Fragestellungen wie Klimawandel, Georessourcen und Umweltsystemmanagement anzugehen. Der Schwerpunkt der fundierten und breit gefächerten Ausbildung liegt auf der quantitativen Analyse und Beschreibung biogeochemischer und physikalischer Prozesse.

Umweltnaturwissenschaftlern eröffnet sich ein vielfältiges Berufsspektrum, das vom Versicherungs- und Bankwesen über Industrie, Behörden und NGOs bis hin zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen reicht.

 

 

 

Universität Hohenheim bietet fünf neue Masterstudiengänge an

 

Breit angelegt oder spezialisiert, für Wirtschaft oder Lehramt: Zum kommenden Wintersemester bietet die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Hohenheim vier neue, teils internationale Masterstudiengänge an: Master in Management, Master in Economics, Master in International Business and Economics und Master im wirtschaftswissenschaftlichem Lehramt. Darüber hinaus startet der neue Studiengang Crop Sciences.

 

In Management erlernen Studierende grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse und sie können zwischen vier Vertiefungen auswählen. Die Schwerpunkte sind Financial Management, Health Care and Public Management, Interorganisational Management and Performance und Marketing and Management. Je nach Schwerpunkt kommen die Absolventen in der Finanzdienstleistung, als Krankenhausmanager, in der Unternehmensberatung oder als Marketingleiter zum Einsatz.

Der breit angelegte Master in Economics ist speziell auf den globalen Arbeitsmarkt zugeschnitten und die offizielle Unterrichtssprache des Programms ist Englisch.

In International Business and Economics werden für die Bereiche Controlling, Marketing, Logistik oder Consulting mit besonderem Fokus auf Globalisierungsprozesse Fachkräften mit internationaler Kompetenz ausgebildet. Das Masterprogramm findet zu zwei Dritteln auf Englisch statt.

Der Master für wirtschaftswissenschaftliches Lehramt vereint BWL und Pädagogik und bereitet auf eine Lehrerlaufbahn vor. Der Abschluss berechtigt dazu, ein Referendariat an beruflichen Schulen oder Gymnasien aufzunehmen, welches zum Staatsexamen führt. Der Studiengang besteht aus einer pädagogischen und einer betriebswirtschaftlichen Komponente. Studierende können sich entweder ganz auf BWL konzentrieren oder ein zweites Fach hinzu  belegen.

 

Der neue Masterstudiengang Crop Sciences ist englischsprachig und umfasst inhaltlich die pflanzenbaulichen, genetischen und biometrischen Grundlagen. Studierende lernen diese Grundlagen auf biologischer, physiologischer und molekularer Ebene zu verstehen.

Crop Scientists züchten Saatgut und entwickeln Anbausysteme ökonomisch effizient und ökologisch nachhaltig weiter, um die Ernährung einer wachsenden Bevölkerung langfristig sicherzustellen.

 

 

Neuer Studiengang ‚Bildungsforschung’ an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

 

Zum Wintersemester wird an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ein dreisemestriger „Masterstudiengang Bildungsforschung“ eingeführt. Der forschungsorientierte Studiengang fusioniert die bisherigen Magisterstudiengänge und den Diplomstudiengang in Schulpädagogik und führt sie in einer neuen forschungsorientierten Konzeption zusammen. Als Voraussetzung ist ein erster beruflicher Abschluss, beispielsweise durch das Staatsexamen oder einen Bachelor-Abschluss, definiert.

Der Studiengang soll für wissenschaftliche Stellen im Forschungs- und Lehrbereich, im tertiären Bildungsbereich, bei Instituten und Bildungseinrichtungen, in der Bildungsadministration sowie in allen schulischen Feldern qualifizieren.

 

 

Neuer Masterstudiengang „Integration und Interkulturalität“ an der PH Gmünd

Das Zu­sammenleben in einer von mehreren Kulturen geprägten Gesellschaft bedarf der praktischen Gestaltung. Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd vermittelt mit ihrem neuen Masterstudiengang „Interkulturalität und Integra­tion“ die dafür notwendigen neuartigen Kompetenzen. Ab dem kommenden Wintersemester werden in diesem Studiengang Fach- und Führungskräfte für Bildungseinrichtungen, Wirtschaftskammern, Wohlfahrtsverbände, kulturelle und wissenschaftliche Organisationen und viele Bereiche der öffentlichen Ver­waltung, aber auch für größere Unternehmen ausgebildet. Zentrale Gebiete des Studiengangs sind die Fächer Pädagogik, Soziologie und Deutsch.

 

 

Tuttlingen ist neue Außenstelle der Hochschule Furtwangen

 

Mit dem Hochschulcampus Tuttlingen startet die Hochschule Furtwangen ein neues  Konzept einer Kooperation von Staatlicher Hochschule und privatwirtschaftlicher Industrieunternehmen.

 

Zum Wintersemester 09/10 werden in Tuttlingen drei Studiengänge angeboten. Der Studiengang Industrial MedTec fokussiert sich auf die Entwicklung und Planung medizintechnischer Geräte und Verfahren zur klinischen Diagnostik und Therapie.

Industrial Systems Design vereint die technischen Kerndisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik und Informatik, und Industrial Manufacturing vereint die Disziplinen Produktionstechnik, Umformtechnik, Zerspannungstechnologie und Werkzeugmaschinen.

 

Rund ums Studium

„Bachelor ist nicht gleich Bachelor“ -  Fachhochschule unterstreicht hohes Niveau der BA-Abschlüsse

 

Durch die Diskussionen um die Bachelor-Studiengänge sieht der Rektor der Hochschule Esslingen, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz, das Modell der Fachhochschulen bestätigt. „Mehr als 2/3 aller Ingenieure haben in der Vergangenheit ihr Studium an Fachhochschulen absolviert,  deren Diplom hatte in der Wirtschaft einen exzellenten Ruf. Die Umstellung auf die neuen Bachelor-Abschlüsse ist an der Hochschule Esslingen abgeschlossen, hunderte von Bachelor-Absolventen sind bereits in Unternehmen tätig“, so der Rektor. „Unser Ziel war der Nachweis, dass unser Bachelor-Abschluss mindestens das Niveau des früheren Diploms aufweist, und das ist uns gelungen.“ Mit sieben statt sechs Semestern Studienzeit und praxisnäheren Vorlesungen unterscheide man sich deutlich vom Studium an technisch ausgerichteten Universitäten. „Die Rückmeldungen aus der Industrie sind durchweg positiv, die Qualität wird allerorts bestätigt“, berichtet Prof. Schwarz. Auch Auslandaufenthalte, welche von ca. 1/3 aller Absolventen wahrgenommen werden, seien selbstverständlicher Teil des Studiums. Die laut gewordene Kritik an der neuen Studienstruktur vermag Schwarz nicht auf die Fachhochschulen zu beziehen. „Theorie und Anwendungsorientierung stehen an den Fachhochschulen in einem guten Verhältnis, so wie die Unternehmen es schon vom früheren Diplom der Fachhochschulen kennen und schätzen.“ Man habe an den FHs bewusst sieben Semester gewählt, mit einem integrierten Praxissemester, das die Studierenden auch immer mehr auch im Ausland verbringen könnten. „Bachelor ist eben nicht gleich Bachelor“, so Rektor Bernhard Schwarz.

 

 

HBC-Fonds: Hochschule Biberach schafft prima Klima fürs Ingenieurstudium


Mit einem Fonds unterstützt die Hochschule Biberach künftig motivierte Studierende im Studienfeld Energie & Klima. Geplant ist eine teilweise Refinanzierung der Studiengebühren in den Ingenieur-Studiengängen Gebäudeklimatik und Energiesysteme für Bewerber ab dem kommenden Wintersemester 2009/2010.
Der HBC-Fonds ist eine gemeinsame Initiative der Hochschule Biberach und der Industrie, die den Fonds finanziert, um den Nachwuchs in den Ingenieurwissenschaften zu unterstützen und gleichzeitig effektives Personalmanagement zu betreiben.

Damit das Studium gelingt, erhalten zukünftige Neuimmatrikulierte im Studienfeld Energie & Klima ab dem kommenden Herbst eine finanzielle Unterstützung aus dem jetzt gegründeten HBC-Fonds. Geplant ist eine jeweils rückwirkende Bezuschussung der Studiengebühren in den ersten vier Semestern.

 

 

Für Studierende in IT-Fächern: Karl-Steinbuch-Stipendium 2009

 

Bis zum 3. August können sich Studierende aller Fachrichtungen aus Baden-Württemberg mit innovativen Ideen für wissenschaftliche oder künstlerische Projekte mit IT- oder Medienbezug wieder für das Karl-Steinbuch-Stipendium bewerben. Die Stiftung der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) Stiftung fördert die Projekte mit bis zu 10.000 Euro. Neben den Projekten aus Informatik und Medienwissenschaft sind insbesondere interdisziplinäre Ideen gefragt, die IT und Medien mit ihrem Querschnittscharakter mit anderen Fachwissenschaften verbinden.

Das Stipendium bietet herausragenden Studierenden mit innovativen Ideen eine exzellente Möglichkeit, eigene Projekterfahrung zu sammeln und sich so für den späteren Berufsweg weiterzuqualifizieren.

 

 

Kunstbüro Baden-Württemberg gegründet

 

Es ist ein großartiges Gefühl, das Studium an der Kunstakademie abzuschließen und ins Berufsleben zu starten. Doch wie geht es danach weiter? Welchen Weg soll man einschlagen? Was muss man - abgesehen von künstlerischen Techniken - kennen und wissen, um sich erfolgreich selbständig zu machen?

Es gibt viele offene Fragen, die Künstlerinnen und Künstler nach ihrem Abschluss an den Akademien beschäftigen und Probleme bereiten. Einen künstlerischen Weg haben viele bereits gefunden, doch wie sieht es mit organisatorischen Angelegenheiten aus?

Hilfestellung in Form von Seminaren, Workshops und Beratungen gibt das neu gegründete Kunstbüro Baden-Württemberg. Die Kunststiftung ist eine Förderinstitution mit Sitz in Stuttgart. Sie vergibt Stipendien - gerade in den Jahren nach dem Studium.