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Neue Studienangebote

Neuer Bachelor-Studiengang Molekulare Medizin - Bewerbungsschluss bis 15. August 2008

 

Zum Wintersemester 2008/09 werden 35 Bewerber für den neuen Bachelor-Studiengang Molekulare Medizin an der Universität Tübingen zugelassen. Aufgrund einer Ausnahmeregelung ist in diesem Jahr erst am 15. August offizieller Bewerbungsschluss für diesen Studiengang.

 

Der Studiengang eignet sich für Studierende, die sich für eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung mit medizinischen Fragestellungen interessieren und die eine Alternative zur ärztlich-praktischen Berufstätigkeit, wie sie das Humanmedizinstudium vorsieht, suchen. Die molekular- und zellbiologische Forschung hat die Medizin der letzten Jahrzehnte geprägt und ist unverzichtbar für eine weitere Verbesserung von Diagnostik und Therapie.

 

Der dreijährige Studiengang bietet ein fakultätsübergreifendes Angebot an Lehrveranstaltungen. Neben der Medizinischen Fakultät, an der der Studiengang eingerichtet wurde, sind auch die Fakultät für Chemie und Pharmazie sowie die Fakultät für Biologie mit Lehrimporten beteiligt. Es werden Fachkenntnisse des derzeitigen Standes molekularmedizinischer Forschung vermittelt sowie eine gründliche praktische Ausbildung in allen gängigen molekularbiologischen Methoden angeboten.

 

 

 

Automobilinformationstechnik - Neuer Studiengang an der HTWG Konstanz

 

Mit dem neuen Bachelor-Studiengang Automobilinformationstechnik (AIT)  starten zum Wintersemester 2008/09 die Fakultäten „Elektrotechnik und Informationstechnik“ und „Informatik“ an der Hochschule Konstanz (HTWG).

 

In der Automobiltechnik gewinnt die Informationsverarbeitung immer mehr an Bedeutung.

Elektronik und Informatik müssen dabei eng zusammenarbeiten und entsprechend betrachtet werden. Deshalb möchte man mit diesem Studienangebot das dazu notwendige Wissen aus beiden Fachgebieten vereinen. Der Studiengang Automobilinformationstechnik zielt auf einen boomenden Bereich des Arbeitsmarktes ab.

 

Die künftigen Absolventinnen und Absolventen werden jedoch nicht nur in der Automobilindustrie Arbeit finden. Das Studium ist so aufgebaut, dass sie auch in vergleichbaren Aufgabenfeldern, z.B. in der Automatisierungs- oder Kommunikationstechnik sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie einen Job finden können.

 

Das Bachelorstudium dauert sieben Semester, eines davon ist ein Praxissemester. Durch die sehr guten internationalen Partnerschaften beider Fakultäten können das Praxissemester und auch Teile des Studiums im Ausland absolviert werden. Abgeschlossen wird mit dem Bachelor of Engineering. Aufbauend ist der Einstieg in ein Masterprogramm der beiden Fakultäten möglich. Eingerichtet wird dieser Studiengang im Zuge der Initiative „Hochschule 2012“ der baden-württembergischen Landesregierung.

Rund ums Studium

Hochschule Kehl zeigt sich in neuem Erscheinungsbild

 

Die Fachhochschule Kehl ist Vergangenheit. Künftig heißt die Einrichtung „Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl“. Die Hochschulleitung nahm diese Änderung zum Anlass, das Erscheinungsbild nach außen zu modifizieren. Zur Findung eines neuen Logos für die Hochschule wurde dementsprechend extra ein Ideenwettbewerb ins Leben gerufen.

(Das neue Logo, das den Wandel von der Fachhochschule zur Hochschule dokumentiert, soll bis zum Start des neuen Semesters im September allgemein umgesetzt werden.)

 

 

BA Mosbach wird als familiengerechte Hochschule ausgezeichnet – Direktor nimmt Zertifikat von Bundesfamilienministerin entgegen

 

Der Berufsakademie Mosbach (BA) wurde von Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen, das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ verliehen. Die BA Mosbach mit ihrer Außenstelle Bad Mergentheim hatte sich durch die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung – erfolgreich auf die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie prüfen lassen. Im Rahmen der Auditierung wurden zunächst bestehende Maßnahmen betrachtet und weiterführende Zielvorgaben erarbeitet. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren, danach schließt sich eine Überprüfung der erreichten Ziele an. Unter den 74 Hochschulen, die seit Einführung des Audits im Jahre 2002 ausgezeichnet wurden, ist mit der BA Mosbach erstmals eine Berufsakademie vertreten.

 

 

Erstes Mentoringprogramm der Hochschule Esslingen erfolgreich abgeschlossen

 

Das erste Mentoringprogramm für Studienanfänger an der Hochschule Esslingen wurde nach einem Semester erfolgreich abgeschlossen. Den 39 Mentees und Mentoren der ersten mentes-Staffel wurden in einem feierlichen Rahmen Ihre Zertifikate übergeben. Die Erstsemestler profitierten von den Erfahrungen ihrer Studienkollegen, die schon längere Zeit an der Hochschule studierten.

 

Für den weiteren Programmausbau wurden fakultätsspezifische Zuschnitte angekündigt, damit Mentees und Mentoren jeweils studienergänzend bestmöglich profitieren können. Im weiteren Projektfortschritt werden auch Unternehmen in das Programm einbezogen. Dann begleiten Mentoren aus Industrie und Wirtschaft Studierende vor ihrem Examen beim Übergang in ein erfolgreiches Berufsleben. Das Projekt wird aus Studiengebühren finanziert.

 

 

Landeslehrpreis für Professor Ruf von der Hochschule Aalen

 

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ruf erhält den Landeslehrpreis 2008. Der Professor im Studiengang Kunststofftechnik an der Hochschule Aalen wurde von der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen in Baden-Württemberg für die Auszeichnung vorgeschlagen. Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg hat dem Vorschlag zugestimmt.

 

Der Landeslehrpreis wird jährlich an fünf bis sieben Professoren verliehen und ist mit einem Preisgeld verbunden, das für innovative Projekte in der Lehre eingesetzt werden soll. Studierende bringen bei der Preisvergabe ihre Vorschläge ein.

 

Professor Ruf wird von Studierenden als offen und ideenreich bezeichnet, die Vorlesungen lockert er unter anderem durch Präsentationen höherer Semester auf, die ihre Projekte vorstellen und so die Praxisnähe in die Vorlesungen einbringen. „Mir ist die Beteiligung am Grundstudium wichtig, um die Studierenden mit ihren Stärken und Schwächen kennen zu lernen und in den Lehrveranstaltungen, insbesondere in den zusätzlichen Übungen mit meinen Tutoren darauf reagieren zu können“, betont Professor Ruf. Fortgesetzt wird dieses "Coaching" in den vorlesungsbegleitenden, anwendungsnahen Laborübungen des Hauptstudiums, die auch von zahlreichen Studierenden anderer Studiengänge als Vertiefungsrichtung gewählt werden, und im Master-Studiengang Polymer Technology. Hier legt Ruf besonderen Wert darauf, dass sich bei Projektarbeiten die unterschiedlichen Erfahrungen der internationalen Studierenden ergänzen sollen.

Der Landeslehrpreis wird am 28. November 2008 an der Hochschule Konstanz übergeben.

 

 

Neues Projekt an der Universität Tübingen zum Thema "Wertegemeinschaften" - Weltweites Netzwerk renommierter Universitäten geplant

 

An der Universität Tübingen beginnt ein neues Kooperationsprojekt unter dem Titel "Wertegemeinschaften". Koordiniert wird das Projekt von dem Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Wertheimer und dem Juristen Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann in Kooperation mit dem Leiter des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg, Prof. Dr. Frank Baasner. Das Projekt verfolgt die Intention, entlang von Sprache und Dialog unterschiedliche in ihrer charakteristischen Denkweise begründete Wertesysteme gegenüberzustellen und ihre Spezifika, auch die eines genuin europäischen Wertekosmos, zu erkunden.

 

Finanziert wird das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen der Zukunftsoffensive IV des Landes Baden-Württemberg. Geplant ist ein weltweites Netzwerk von renommierten Universitäten wie der Rikkyo Universität in Tokio, der Sorbonne in Paris, der Jawaharlal Nehru University in New Dehli und der University of Stellenbosch in Südafrika.

An all diesen Universitäten werden Stipendien für Nachwuchswissenschaftler ausgeschrieben, es wird kurze Gastprofessuren, Tagungen und Veröffentlichungen geben. Jährlich sollen zwei Tagungen in Tübingen stattfinden, deren Ergebnisse publiziert werden.

 

In einem ersten Kolloquium zum Thema „Dialog“ vom 20. – 23. November 2008 soll es vor allem um die Diversität von Dialogkulturen gehen und darum, den eigenen Dialog an literarischen Darstellungen gemeinsam zu reflektieren und gemeinsam zu relativieren.

 

 

Jahresempfang des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs

 

Anlässlich des Jahresempfangs des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs der Landesstiftung Baden-Württemberg in Esslingen betonte Wissenschaftsminister Frankenberg die hohe Bedeutung des internationalen Austausches für die Verständigung mit anderen Kulturen.

 

„Das Eintauchen in eine fremde Kultur bereichert das Leben in hohem Maße. Nur diejenigen, die selbst einmal Fremde waren, wissen, wie wichtig es ist, Fremden im eigenen Land offen und hilfsbereit zu begegnen. Das Baden-Württemberg-STIPENDIUM hat es bisher rund 10.000 jungen Menschen ermöglicht, Auslandserfahrungen zu machen“, sagte der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Professor Dr. Peter Frankenberg.

 

Das Baden-Württemberg-STIPENDIUM wurde von der Landesstiftung im Jahr 2001 aufgelegt. Es ist das einzige seiner Art in der Bundesrepublik. Jährlich wird rund 1.300 Studierenden ein Aufenthalt von mehreren Monaten bis hin zu einem Studienjahr im Ausland oder Baden-Württemberg ermöglicht. Im Förderjahr 2007/08 wurden 1.282 Stipendien an Studierende in 57 Einrichtungen vergeben. 633 davon kommen aus dem Ausland nach Baden-Württemberg, 649 gehen ins Ausland. Die wichtigsten Partnerländer sind die USA, Australien, Kanada, China, Mexiko, Großbritannien, Chile, Brasilien, Russland und Singapur.

 

 

Logo für zertifizierte Schnittschutzhosen - Reutlinger Design-Studierende entwickelten Entwürfe in einem Wettbewerb

 

Um die Qualität von zertifizierten Schnittschutzhosen für den Verbraucher sichtbar zu machen, wurde ein Logo als Qualitätshinweis in einem Wettbewerb von Design-Studierenden der Hochschule Reutlingen entwickelt. Das Logo sollte nicht nur in verschiedenen Formaten und Anwendungen funktionieren, sondern von Form und Farbe Sicherheit, Seriosität, Transparenz, Vertrauen, Objektivität und Wissenschaftlichkeit visualisieren.

Vier Design-Studentinnen Winta Weldu, Helene Schendler, Marie-Theres Aumayr und Hanne Drotlef erarbeiteten im Fach Gestaltungslehre des Studiengangs Textildesign/Modedesign unter der Betreuung von Prof. Henning Eichinger Logo-Entwürfe, die sie einer Jury mit Repräsentanten beider Hochschulen präsentierten.

 

Nutzer des Logos als Qualitätszertifikat werden die Herstellerfirmen sein, aber auch direkt die Waldarbeiter, Mitarbeiter der Beschaffungsstellen für persönliche Schutzausrüstung (Förster) oder Brennholzwerber (Privatpersonen) als Verbraucher. Schnittschutzhosen sollen die Verletzungsgefahr bei Waldarbeiten, insbesondere beim Umgang mit Kettensägen, verringern. Bei diesen Hosen werden durch Kontakt der Sägekette mit dem Schnittschutzmaterial Fäden gezogen, die im Antriebsritzel der Motorsäge zum Blockieren führen. Um eine gleich bleibende Sicherheit zu gewährleisten, ist ein Prüfverfahren unerlässlich. So entwickelten die Hochschulen Reutlingen und Rottenburg in einem gemeinsamen Projekt ein Zertifizierungsverfahren für Schnittschutzhosen, das eine zweistufige Laborprüfung beinhaltet.

 

 

Ferienprogramm für Schülerinnen und Schüler an der Hochschule Aalen - Termine:

 

Freitag, 25. Juli, 10 bis 12 Uhr: Mathe macht Spaß – Mathematische Spielereien und Knobeleien, Anton-Huber-Str. 25 (Burren G2, Raum 0.21) (Anmeldungen beim Touristik-Service)

 

Freitag, 25. Juli, 9 bis 12 Uhr, Schnupperstudium Technik und Wirtschaft, Beethovenstraße 1, Raum 275 (Anmeldungen beim Touristik-Service)

 

Montag, 28. Juli, 14 bis 17 Uhr: Chemische und physikalische Elemente, Beethovenstraße 1, Physiklabor (Anmeldung unter Tel 07361/ 5762116)

 

Montag, 28. Juli, 8.30 bis 13 Uhr, Warum rosten Metalle und was kann man dagegen tun?, Beethovenstraße 1, Raum 170 bis 172 (Anmeldungen beim Touristik-Service)

 

Dienstag, 19. August, Mittwoch, 20. August, Donnerstag, 21. August, jeweils 8.30 bis 14.30 Uhr, Bau und Programmierung eines Lego-Roboters für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren, Anton-Huber-Str. 25, Burren G2, Raum 2.36 (Anmeldung beim Touristik-Service)

 

Dienstag, 26. August, Mittwoch, 27. August, Donnerstag, 28. August, jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr, Bau und Programmierung eines Lego-Roboters für Kinder von 8 bis 12 Jahren, Anton-Huber-Str. 25, Burren G2, Raum 2.36 (Anmeldung beim Touristik-Service)