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Neue Studiengänge

Universität Tübingen führt Pilotstudiengang in Physik ein

 

Zum  kommenden Wintersemester wird an der Universität Tübingen ein vierjähriger Bachelorstudiengang in Physik eingeführt. Die Fakultät für Mathematik und Physik und die Universität wollen mit diesem Pilotstudiengang der Kritik an der zu starken Verschulung der dreijährigen Bachelorstudiengänge begegnen. Daher ist in diesem Studiengang auch die individuelle fachliche Spezialisierung und Vertiefung vorgesehen. Darüber hinaus beinhaltet er ein 5-wöchiges Berufspraktikum und er bietet die Möglichkeit zu einem 1- oder 2-semestrigen Auslandsaufenthalt.

 

Die während des Studiums erbrachten Leistungen und die besuchten Veranstaltungen werden auch für künftige Arbeitgeber in einem Diploma Supplement einzeln aufgeführt. Daraus wird auch außerhalb der Universität der Mehrwert dieses Studienganges gegenüber kürzeren Studiengängen ersichtlich.

 

An den vierjährigen Bachelor wird sich zukünftig ein einjähriger Masterstudiengang anschließen, der ebenfalls ab dem Wintersemester 2009/2010 angeboten wird. Diese Studiengänge lösen den bisherigen Diplomstudiengang ab.

 

 

Neue Studiengänge an der Hochschule Konstanz

 

Die Hochschule Konstanz (HTWG) wird zum Wintersemester 2010/11 den Bachelor- Studiengang "Wirtschaftsrecht" starten. Dies beschloss das baden-württembergische Kabinett im Zuge der zweiten Tranche des Programms "Hochschule 2012".

 

Der praxisorientierte Studiengang wird sieben Semester umfassen, einschließlich eines Praxissemesters. Inhaltlich bilden relevante Rechtsgebiete mit 50 Prozent den Schwerpunkt, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre werden zu 35 Prozent gelehrt, 15 Prozent entfallen auf die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen. Als grundlegende Rechtsgebiete stehen Unternehmensrecht, Wirtschaftsprivatrecht, Vertragsgestaltung sowie Personal- und Arbeitsrecht im Mittelpunkt.

 

Zu den Tätigkeitsfeldern künftiger Absolventen zählen die rechtliche Beratung der Unternehmensleitung bei wirtschaftlichen Entscheidungen, die Erstellung von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für betriebliche Abläufe und Entscheidungsprozesse, die Verhandlung, Gestaltung und laufende Überwachung von Verträgen, der Aufbau eines "Compliance Programms" oder der rechtliche Beistand bei der Unternehmens- und Projektfinanzierung.

 

Des Weiteren bietet die Hochschule zum Wintersemester 2009/2010 den berufsbegleitenden Studiengang "Master of Systems-Engineering" an. Der dreisemestrige Studiengang richtet sich an Absolventen von Universitäten, Fachhochschulen oder der Dualen Hochschule bzw. Berufsakademien mit einem Bachelor- oder Diplomabschluss aus den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik sowie verwandten Studienrichtungen.

 

Der gemeinsam von der Hochschule Konstanz und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg konzipierte Studiengang qualifiziert die Absolventen zu einer führenden Tätigkeit in Unternehmen. Der Masterstudiengang schließt mit dem akademischen Grad Master of Engineering ab.

 

Der modulare Aufbau sowie die zeitliche Gliederung in einwöchige Präsenzphasen ermöglichen ein Studium neben der Berufstätigkeit.  

 

Drei baden-württembergische Hochschulen entwickeln Deutschlands ersten online-gestützten Studiengang Digitale Forensik

 

Ab dem Wintersemester 2010/2011 werden im Masterstudiengang Digitale Forensik, einem Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, der Universität Mannheim und der Universität Tübingen, berufsbegleitend spezielle Kenntnisse zur Kriminalitätsbekämpfung gelehrt. Die Studierenden lernen dabei die meiste Zeit online und sind dadurch zeit- und ortsunabhängig.

 

Der Begriff „Digitale Forensik“ oder auch „Computerforensik“ hat sich in den letzten Jahren für die kriminaltechnische Sicherung und Verwertung digitaler Spuren durchgesetzt. Unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden macht die Digitale Forensik aus gelöschten und verborgenen Daten Beweise, die vor Gericht Bestand haben. Wie wichtig dieses Gebiet ist, zeigt die zunehmende Anzahl an Straftaten, die mit Mitteln der Informationstechnik verübt werden.

 

Im neuen Studiengang Digitale Forensik geht es in fünf Semestern um praktisches IT-Grundlagenwissen, Forensikstrategie, Netzwerk- und Datenträgerforensik, IT-Recht und Wirtschaftskriminalität. Zur Zielgruppe gehören IT-Fachleute, Juristen, Beschäftigte bei der Polizei, Mitarbeiter von Beratungsunternehmen oder Banken und alle, die an der Schnittstelle von Recht und Informationstechnik ihre Berufung sehen. Zulassungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung. Ihre IT-Kompetenz müssen die Bewerber in einem Eignungstest beweisen.

 

Kosten und Dauer des Studiums mit dem Abschluss Master of Science richten sich nach den individuellen Vorkenntnissen der Studierenden. Der Unterricht läuft überwiegend im Fernstudium mit vielen Online-Anteilen ab – über Tele-Teaching, Web-Konferenzen, Lehrbriefe und andere Lernformen. Ergänzend dazu gibt es kurze Präsenzphasen in Albstadt, Tübingen und Mannheim. Für Polizisten und andere Beschäftigte im Öffentlichen Dienst bietet der Abschluss die Möglichkeit, in den Höheren Dienst einzutreten. Interessierte können sich bereits jetzt für das limitierte Masterprogramm vormerken lassen.

 

 

Neuer Bachelor-Studiengang „Informationsmanagement im Gesundheitswesen“

 

Ab dem Wintersemester 2009/10 bietet die Hochschule Ulm gemeinsam mit der

Hochschule Neu-Ulm den Bachelor-Studiengang „Informationsmanagement im Gesundheitswesen“ an.

 

Er kombiniert Medizin, Betriebswirtschaft und Gesundheitsmanagement mit Datenanalyse und Informationstechnologie als Voraussetzung, um eine effektive und effiziente Gesundheitsversorgung zu erzielen.

 

Der Studiengang Informationsmanagement im Gesundheitswesen ist geschaffen worden, um die in Kliniken, Behörden und Verbänden benötigten Fachkräfte auszubilden. Dabei vermittelt die Hochschule Ulm die medizin- und informatikzentrierten Inhalte, während die Hochschule Neu-Ulm für die betriebswirtschaftlichen und gesundheitsökonomischen Fächer verantwortlich ist.

 

Der Studiengang dauert sieben Semester und schließt mit dem Bachelor

of Science ab. Er beinhaltet ein Praxissemester und bietet die Möglichkeit zur individuellen Schwerpunktbildung durch Wahlmodule wie Gesundheitstelematik und eHealth, Strategisches Controlling und Operative Therapie. Außerdem werden die Studierenden durch Fächer wie Business und Technical English auf internationale Tätigkeiten im Gesundheitswesen vorbereitet.

Studieninformation an den Hochschulen

Schnuppertage der Universität Konstanz noch bis zum2.7.2009

 

Die Konstanzer Schnuppertage sind ein Info-Angebot für Studieninteressierte, die mal einen Tag lang die Universität Konstanz, ihre künftigen Studienfächer und die Stadt Konstanz kennenlernen wollen. Das Programm der Schnuppertage beinhaltet Einführungsveranstaltungen, den Besuch von Vorlesungen, Gespräche mit Fachstudienberatern und -beraterinnen und eine Führung durch die Bibliothek. In dem Gesamtpaket enthalten sind ebenfalls 1-2 Übernachtungen in den Räumlichkeiten der Universität, Frühstück in der Cafeteria und eine kleine Stadtführung.

 

Neben schon stattgefundenen Veranstaltungen stehen noch eine geisteswissenschaftliche Sektion am 30.06.2009 und eine Sektion der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer am 0 2.07.2009 aus. Für die Teilnahme an den Programmen ist eine Online-Anmeldung erforderlich.

 

 

Sommerakademie Bauphysik für Schüler am 17.07.2009 an der HFT Stuttgart

 

Die Sommerakademie des Studiengangs Bauphysik steht unter dem Motto Schule – Studium – Beruf und wird von Professoren und Mitarbeitern der HFT Stuttgart organisiert. Von 14 bis 19 Uhr erfährt man am Freitag, den 17. Juli alles Wissenswerte über die Bauphysik – deren Umsetzung und Einsatzgebiete.

 

Interessierte Schülerinnen und Schüler nehmen in kleinen Gruppen an Simulationen, Präsentationen und praktischen Versuchen im Labor teil und führen diese zum Teil selbstständig durch. Die Baustoffprüfstelle zeigt Interessantes aus der Materialwelt. Beteiligte Firmen geben Einblicke in das vielfältige Berufsleben.

 

Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-12, die technisch interessiert sind und sich über die Bauphysik informieren wollen. Während der Sommerakademie können sich die Schüler selbst direkt vor Ort Informationen beschaffen und sich über Studienmöglichkeiten und Berufsbilder informieren.

 

Eine Anmeldung ist erforderlich, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen vorhanden ist.

Rund ums Studium

Württemberg betritt Neuland mit Online-Orientierungsverfahren für künftige Lehramtsstudierende 

 

Baden-Württemberg stellt als erstes Bundesland einen landesweit verbindlichen Selbsttest für künftige Lehramtsstudierende bereit. Unter der Internetadresse www.bw-cct.de ist ein entsprechendes Online-Verfahren zur Studienorientierung frei geschaltet worden. Für Studienanfänger der Lehramtsstudiengänge wird der Selbsttest spätestens ab 2011 verpflichtend. Genutzt werden kann der Selbsttest aber schon jetzt.

 

Das baden-württembergische Orientierungsverfahren für künftige Lehramtstudierende besteht im Wesentlichen aus dem bewährten und anerkannten „Career Counselling for Teachers“, das von einer internationalen Forschergruppe um Prof. Dr. Johannes Mayr von der Universität Klagenfurt entwickelt wurde. Die Einführung des Selbsttests zur Studienorientierung für den Lehrerberuf war vom Landtag Ende 2007 beschlossen worden. Dazu  bildete das Wissenschaftsministerium eine Expertengruppe aus Vertretern der Hochschulen, der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung, des Wissenschafts- und des Kultusministeriums. Die Arbeitsgruppe prüfte verschiedene Orientierungsverfahren bzw. Online-Tests für den Lehrerberuf und entschied sich dann für die Adaptiondes „Career Counselling for Teachers“ (CCT).

 

Um den Online-Selbsttest für die Studieninteressenten möglichst gewinnbringend einzusetzen, gibt die von der Expertengruppe erarbeitete Onlineplattform viele Informationen rund ums Lehramtsstudium in Baden-Württemberg. So stellen sich unter anderem alle Hochschulen mit Lehramtstudiengängen vor. Die Studiengänge werden mit ihren Charakteristika präsentiert, auch wird eine Prognose zur Lehrereinstellung auf der Website angeboten.

 

Wissenschaftsminister Frankenberg wies darauf hin, dass für alle Studienanfänger ab 2011 die Verpflichtung besteht, ein Orientierungsverfahren - zum Beispiel einen Online-Selbsttest - zu absolvieren. Dabei werden die Studienbewerber als Zulassungsvoraussetzung lediglich den Nachweis vorlegen müssen, dass sie diese Studienorientierung absolviert haben; die inhaltlichen Ergebnisse jedoch erfährt nur der Studienbewerber selbst. „Mit dem Lehrertest betreten wir jetzt schon Neuland, weil dieser gerade in dem besonderen Feld der Lehrerausbildung ein hervorragendes Mittel zur Studienorientierung und Optimierung der Studiengangwahl ist.“ Ein allgemeiner Selbsttest zur Studienorientierung, der sämtliche Studienangebote der Hochschulen im Land umfasst, wird derzeit ebenfalls vom Wissenschaftsministerium erarbeitet und  im kommenden Jahr online gehen. 

 

 

Chancengleichheit auf gutem Weg

 

11 Hochschulen aus Baden-Württemberg erhalten insgesamt bis zu 12,3 Mio.

Bundesmittel aus dem Professorinnen-Programm. Das Programm fördert die Berufung von Frauen an Hochschulen. Zum Zuge kommen die Hochschulen in Furtwangen, Konstanz, Ludwigsburg (ev. FH), Pforzheim, Offenburg, Schwäbisch Gmünd (PH), Ravensburg-Weingarten, Heilbronn, Stuttgart, Rottenburg und Reutlingen.

„Baden-Württemberg war in diesem Wettbewerb das erfolgreichste Bundesland.

Von deutschlandweit 45 positiv begutachteten Gleichstellungskonzepten waren elf von Hochschulen aus dem Land. Das ist ein schöner Erfolg für die einzelnen Hochschulen und ein guter Impuls für die Gleichstellung im ganzen Land“, sagte Frankenberg in Stuttgart. „Mit den Mitteln werden strukturelle Veränderungen an den Hochschulen angestoßen, die dazu führen, dass hochqualifizierte Frauen bei der Besetzung von Professuren stärker wahrgenommen und strukturelle Barrieren für Frauen in der Wissenschaft beseitigt werden.“ In dieser zweiten Förderrunde des Professorinnen-Programms hatten sich 15 Hochschulen aus dem Land mit ihren Gleichstellungskonzepten um die Förderung von bis zu drei Berufungen von Frauen für fünf Jahre beworben. Der Bund stellt dafür pro Hochschule bis zu 1,125 Mio Euro zur Verfügung. Voraussetzung für die Auszahlung ist, dass auch wirklich Frauen berufen werden.

 

 

An der Hochschule Karlsruhe entsteht neues Kompetenzzentrum

 

Mit dem neuen Institute of Materials and Processes (IMP) entsteht an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft neben dem Institut für Angewandte Forschung, der zentralen Forschungseinrichtung der Hochschule, das größte einzelne Forschungsinstitut. An ihm sollen in Zukunft durch die Entwicklung neuer rechnergestützter Modellierungs- und Simulationstechniken in der Werkstoffentwicklung Verfahren in der Produktions- und Fertigungstechnik optimiert und weiterentwickelt werden.

 

Basis des neuen IMP ist der interdisziplinäre Zusammenschluss des Institute of Computational Engineering an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik mit dem Institut für Fertigungstechnik und Produktion sowie den Laboren für Fluidmechanik und Werkstoffprüfung an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik.

 

Am neuen Institut werden die Studierenden beider Fakultäten mit allen Schlüsseltechnologien der Fertigungstechnik sowie der Werkstoffkunde und -simulation vertraut gemacht und sie können mit den modernsten Fertigungstechnologien alle Prozesse und Abläufe einer industriellen Produktion direkt nachvollziehen und Problemlösungen unter realen Bedingungen erarbeiten. Die technischen Möglichkeiten des neuen Instituts sind auch Grundlage für zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Werkstoffbearbeitung und Fertigungstechnik an der Hochschule.

 

 

Vier Stuttgarter Nachwuchswissenschaftler bei Nobelpreisträgertreffen

 

Die Chemie wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle spielen. Dies gilt insbesondere, wenn es darum geht, nachhaltige Lösungen für die Entschärfung des Klimawandels, die Umstellung auf erneuerbare Energien, die umweltschonende Produktion oder die Bekämpfung von Krankheiten zu finden.

 

Mit dieser Überzeugung kommen vom 28. Juni an 23 Nobelpreisträger und fast 600 hochbegabte Nachwuchsforscher zum 59. Lindauer Nobelpreisträgertreffen. Die jungen Forscher haben ein mehrstufiges, internationales Auswahlverfahren erfolgreich abgeschlossen und gehören zu den vielversprechendsten wissenschaftlichen Talenten im Bereich der Chemie. Unter den Nominierten sind auch vier Doktoranden der Uni Stuttgart.

 

Zu der traditionsreichen und weltweit einmaligen Zukunftswerkstatt werden Nobelpreisträger aus allen Themenfeldern der nachhaltigen Chemie erwartet, darunter im Bereich der Biochemie lebender Zellen Aaron Ciechanover (Nobelpreisträger 2004) und Kurt Wüthrich (2002), im Bereich „Analyse von Oberflächenreaktionen“ der Stuttgarter Alumnus Gerhard Ertl (2007), und im Bereich „Neue Strategien der Synthese“, hinter dem sich insbesondere die Katalyseforschung verbirgt, der Japaner Ryoji Noyori (2001). Eine Woche lang werden Nobelpreisträger und Nachwuchswissenschaftler gemeinsam Vorträge hören, aktuelle Themen debattieren und wertvolle Kontakte knüpfen.

 

 

Karlsruhe klingt – music to go

 

Am Samstag, den 4. Juli 2009 verwandeln Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe (HfM) die Karlsruher Innenstadt in einen großen Freiluftkonzertsaal.

Die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH und die Hochschule für Musik Karlsruhe präsentieren erstmals das gemeinsame Projekt "Karlsruhe klingt – music to go" und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur "Studentenstadt Karlsruhe".

 

Zwischen 15.30 Uhr und 19.30 Uhr treten zahlreiche Ensembles mit Studierenden der Hochschule auf dem Ludwigsplatz, der Waldstraße/Kaiserstraße, im Ettlinger Tor, in der Lammstraße/Karstadt, in der Karstadt-Cafeteria und auf dem Platz vor St. Stephan/Herrenstraße auf. Zur besten Einkaufszeit am Samstagnachmittag ist das Publikum eingeladen zum Zuhören und Zuschauen, zum Umherschlendern und Verweilen. "Karlsruhe klingt – music to go" ist ein Musikfestival von Studierenden für die Karlsruher Bürger.

 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen bei "Karlsruhe klingt – music to go" ist frei.