Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

Neue Studienangebote

Neuer trinationaler Studiengang an der Hochschule Furtwangen

 

Ab Wintersemester 2008/2009 werden die Themenbereiche Kultur, Sprache undTechnologie zu dem neuen trinationalen Bachelorstudiengang Information Communication Systems vereint. Die Hochschule Furtwangen bietet diesen Studiengang gemeinsam mit der Université de Haute Alsace in Mulhouse und der Fachhochschule der Nordwestschweiz an. Er richtet sich an international ausgerichtete junge Frauen und Männer mit Vorkenntnissen in Französisch bzw. Deutsch.

 

Frankreich, Schweiz und Deutschland sind wirtschaftlich eng vernetzt. Technologie ist der „Exportschlager“ Westeuropas, der durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Unternehmen noch verbessert werden kann. Doch bei dieser Zusammenarbeit gibt es in der Praxis immer wieder  Probleme, nämlich zu wenig  Mitarbeiter, die sowohl von der Technik, als auch von der Sprache, als auch von der Mentalität und der Kultur des Partners etwas verstehen. So kommt es vielfach zu Missverständnissen, Unstimmigkeiten und Verärgerungen, die Projekte verzögern oder gar zum Scheitern bringen. Genau hier setzt der neue Studiengang Information Communication Systems an.

 

 

Managementkompetenzen für Karrieren im Bauwesen

 

Betriebswirtschaftliches Denken, Kostenmanagement, Baurecht, Führung und Organisation gehören heute zu den Anforderungen, die an Bauingenieure und Architekten gestellt werden, und zwar zusätzlich zu den klassischen technischen Disziplinen.

Auf diese wachsenden Anforderungen reagieren Hochschule und Bauakademie Biberach mit einem neuen Studienangebot, das berufsbegleitend angeboten wird: ein dreisemestriges betriebswirtschaftliches Aufbaustudium für Bauingenieure und Architekten, das mit dem Titel Master of Business Administration (MBA) abschließt. Zielgruppe sind Bauingenieure und Architekten, die bereits einige Jahre praktische Erfahrung gesammelt haben und sich auf die Übernahme von Führungsaufgaben im

mittleren und oberen Management vorbereiten.

Die Lehrkräfte sind praxiserfahrene Professoren der Hochschule Biberach sowie namhafte Fachleute aus Bauunternehmen, Planungsbüros und Bauverwaltungen. Konsequente Ausrichtung auf Managementaspekte in der Baubranche und strenge Praxisorientierung sind die Markenzeichen dieses Aufbaustudiums, dessen erster Jahrgang am 7. Januar 2009 startet.

 

 

Neue Bachelor-Studiengänge an der Hochschule Heilbronn

 

Zum Wintersemester 2008/09 starten an der Hochschule Heilbronn die neuen Bachelor-Studiengänge „Verkehrsbetriebswirtschaft und Personenverkehr“ und „Technisches Logistikmanagement“. Schwerpunkte im Studiengang „Verkehrsbetriebswirtschaft und Personenverkehr“ sind die Fächer Luftverkehr, ÖPNV und Schienenverkehr, kombiniert mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Die Regelstudiendauer beträgt sieben Semester, davon entfallen zwei Semester auf das Grund- und fünf Semester auf das Hauptstudium. Das fünfte Semester ist ein obligatorisches Praxissemester in einem Unternehmen der Verkehrsbranche.

 

Der neue Studiengang „Technisches Logistikmanagement“ wurde gemeinsam mit marktführenden Logistikfirmen der Region entwickelt, da der Bedarf an qualifizierten Fachkräften für die effiziente Planung, Durchführung und Organisation logistischer Prozesse steigt stetig. Der ebenfalls 7-semestrige Bachelorstudiengang beinhaltet ein Praxissemester und schließt mit dem Bachelor of Engineering ab. Der inhaltliche Aufbau umfasst neben einer naturwissenschaftlich-technischen und betriebswirtschaftlichen Grundausbildung auch spezifische Fachkenntnisse der Logistik.

 

Rund ums Studium

Bericht der Landesregierung belegt sinkende Studienzeiten in Baden-Württemberg

 

Die Studienzeiten in Baden-Württemberg gehen kontinuierlich zurück. Nach einem Bericht der Landesregierung brauchten Studierende in Baden-Württemberg im Jahr 2006 durchschnittlich 9 Semester für ihr Studium, im Jahr 1991 waren es noch 11,2 Semester. Wissenschaftsminister Frankenberg begrüßte diese Entwicklung; sie zeige die Wirksamkeit der langjährigen Anstrengungen des Landes zur Verbesserung der Lehre. Als Beispiele hierfür sind die Förderung innovativer Projekte in der Lehre, hochschuldidaktische Weiterbildungsmöglichkeiten, die Förderung von Schlüsselqualifikationen, den Landeslehrpreis, das Tutoren- und ein Mentorenprogramm des Landes zur Betreuung von Lehrveranstaltungen und den Landeslehrpreis zu nennen.

Die kürzere Verweildauer der Studierenden entlaste die Hochschulen und helfe, die Studienbedingungen noch weiter zu verbessern und die steigenden Anfängerzahlen zu integrieren. Insbesondere an den Universitäten hat dem Bericht zufolge der Anteil der Absolventen, die ihr Studium in relativ kurzer Zeit abgeschlossen haben, kontinuierlich zugenommen. Die Zahl der durchschnittlichen Fachsemester (Studienzeit in dem Studiengang, der mit der jeweiligen Prüfung abgeschlossen wurde) sind von 13,4 Semester im Jahr 1991 auf 10,1 Semester im Jahr 2006 gesunken. An den Fachhochschulen lag der Wert 1991 bei 8,8 Fachsemestern, bis 2006 sank er auf 8,2. An den Pädagogischen Hochschulen lag die Fachstudienzeit 2006 bei 7,6 Fachsemestern.

Die Verweildauer der Studierenden (gesamte Zeit, die ein Absolvent an einer Hochschule immatrikuliert war) beträgt 10,5 Semester für das Jahr 2006, im Jahr 1991 hatte sie ihren Höhepunkt bei 12,2 Semestern. Bei den Universitätsabsolventen war die Verweildauer mit 12,2 Semestern am höchsten (Fachhochschulen 9,4 Semester, Pädagogische Hochschulen 9,3).

Bachelorabschlüsse machten im Prüfungsjahr 2006 zwar erst 5,3 Prozent der Abschlüsse im Erststudium aus. Dennoch ist dem Bericht zufolge eine Auswirkung auf die Fachstudiendauer bereits messbar.

 

Bericht unter www.mwk.baden-wuerttemberg.de

 

 

Land fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Fachhochschulen

 

In den Jahren 2009 und 2010 fördert das Land Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Fachhochschulen mit jährlich rund 1,4 Millionen Euro. Die Forschung mit kleineren und mittleren Unternehmen bildet den Schwerpunkt des jetzt erneut ausgeschriebenen Programms „Innovative Projekte/ Kooperationsprojekte“.

Das Förderprogramm unterstützt hochschulübergreifende Projekte der Fachhochschulen mit Unternehmen, Verbänden und anderen Partnern. Das Programm wird jährlich ausgeschrieben. Die Projektlaufzeit beträgt jeweils zwei Jahre.

Anträge müssen bis 15. September 2008 beim Wissenschaftsministerium gestellt werden. Weitere Informationen: www.baden-württemberg.de/service/aktuelleausschreibungen

 

 

Deutschsprachige Partner der Andrássy-Universität Budapest mit noch mehr Engagement

 

Die deutschsprachigen Partner der Andrássy-Universität engagieren sich unter Federführung der Universität Heidelberg noch stärker für diese Auslandshochschule. Im Beisein von Staatssekretär Dr. Dietrich Birk haben sie eine Erklärung über „Die Aufgaben der Partneruniversitäten der Deutschsprachigen Andrássy-Universität Budapest“ unterzeichnet.

Ziel der Vereinbarung ist eine Verständigung über die Aufgaben der Partneruniversitäten, um eine gute Lehre an der Andrássy-Universität Budapest sicherzustellen. Dabei konzentrieren sich die Partner auf die Studiengänge Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften, Internationale Beziehungen (Wirtschaft und Diplomatie) und Mitteleuropäische Studien. Die Partner haben aktiv beim Aufbau der Universität, bei der Entwicklung von Lehrprogrammen und der Gewinnung bestqualifizierter Studierender mitgewirkt. Künftig sollen auch gemeinsame Forschungsprojekte initiiert werden.

Die deutschsprachige Andrássy-Universität Budapest ist eine 2002 gegründete ungarische Einrichtung. Sie bildet besonders qualifizierte Studierende mit Hochschulabschluss für nationale, internationale und europäische Institutionen und die Wirtschaft aus. Studiensprache ist Deutsch. Ihre Partneruniversität in Baden-Württemberg ist die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Die Landesstiftung Baden-Württemberg finanziert das Projekt seit 2002 mit durchschnittlich 250.000 Euro pro Jahr.

 

 

Ministerrat beschließt Novellierung der Landesgraduiertenförderung - mehr Spielräume für die Hochschulen bei der Vergabe von Stipendien

 

Die Landesregierung will die Vergabe von Stipendien für den wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchs flexibler gestalten. Insbesondere Höhe und Auszahlungsdauer der Stipendien sollen nicht mehr landeseinheitlich, sondern von den Hochschulen nach Bedarf unterschiedlich geregelt werden. Eine entsprechende Novellierung des Landesgraduiertenförderungsgesetzes wurde vom Ministerrat gebilligt und soll nun in den Landtag eingebracht werden.

Das Landesgraduiertenförderungsgesetz regelt die Vergabe von Stipendien für Promotionen und künstlerische Entwicklungsvorhaben an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen sowie an Kunst- und Musikhochschulen. Künftig sollen die Hochschulen die Fördersätze (bisher 820 Euro monatlich) und -konditionen innerhalb des Budgets selbst festlegen können. Die bisherige Begrenzung der Förderdauer auf drei Jahre soll aufgehoben werden.

 

 

Ringvorlesung MENSCH-UMWELT-ZUKUNFT von UNESCO als offizielles Projekt der „Dekade für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet

 

Seit über zehn Jahren organisiert der Ethikbeauftragte Professor Dr. Armin Gemmrich an der Hochschule Heilbronn einen öffentlichen Diskurs über nachhaltige Entwicklung. In der Ringvorlesung MENSCH-UMWELT-ZUKUNFT stellt er nachahmenswerte Beispiele aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zur Diskussion, die zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft beitragen. Die Referentinnen und Referenten kommen aus allen Bereichen: Unternehmer von mittleren und großen Unternehmen, Umweltbeauftragte, Wissenschaftler aus der Heilbronner und  anderen Hochschulen / Instituten sowie Personen, die nachhaltige Projekte vertreten.

Ziel der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist die Verankerung des Gedankens einer ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsfähigen Entwicklung der Weltgesellschaft in allen Bereichen des Bildungssystems. Nachhaltigkeit soll für jeden Einzelnen im Bildungswesen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Die vom Nationalkomitee ausgezeichneten Projekte leisten hierzu einen entscheidenden Beitrag und werden mit dem Titel „Offizielles Projekt der Weltdekade“ geehrt.

Die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ umfasst in den Jahren 2005 bis 2014 eine Vielzahl von Aktionen und Initiativen: Seit dem Beginn der Dekade wurden bereits 665 offizielle Dekade-Projekte ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu allen offiziellen-Dekade Projekten finden Sie auf der Website der Dekade in Deutschland www.bne-portal.de/un-dekade

Studium und Beruf

„Test your Ideas!“ - Universitäten Hohenheim und Stuttgart verlängern Einsendeschluss bis 15. Juli - alle kreativen Köpfe der Region können mitmachen

 

Potenzielle Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen, können ihre innovativen Geschäftskonzepte bei "Test your Ideas!" einreichen und testen lassen: Insbesondere Studenten, Wissenschaftler aber auch andere Tüftler sind um ihren Ideenreichtum gefragt. Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Stiftungslehrstuhl für Unternehmensgründung und Unternehmertum (Entrepreneurship) der Universität Hohenheim (SEH) in Kooperation mit der Universität Stuttgart die beliebte Ausschreibung für gewiefte Existenzgründer.

 

Teilnahmebedingungen:

Am großen Ideenwettbewerb "Test your Ideas!" können Studierende und Wissenschaftler aller Fachrichtungen und alle anderen kreativen Köpfe der Region Stuttgart, Tübingen und Reutlingen teilnehmen.

Die Gründungsidee ist auf maximal drei DinA4-Seiten zu skizzieren. Dabei sollten die Geschäftsidee, die anvisierte Zielgruppe, der Kundennutzen, die Einzigartigkeit der Idee inkl. einer ersten Auseinandersetzung mit dem Markt, die Kompetenzen als Gründer oder Gründungsteam, sowie die ersten Ansätze zur Umsetzung der Idee mit einbezogen werden. Die Ausarbeitung sollte zusammen mit den Kontaktdaten aller Beteiligten zweimal in schriftlicher und einmal in digitaler Form (pdf) am SEH eingereicht werden.

Die besten Ideen werden bei der Preisverleihung am 10. September 2008 im Schloss der Universität Hohenheim prämiert.