Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden

Neue Studienangebote

Neuer Studiengang in Ulm zum WS 2011/12: Produktentwicklung am Computer


Die Universität und Hochschule Ulm bieten zum kommenden Wintersemester gemeinsam einen neuen Bachelor-Studiengang an: Computational Science and Engineering (CSE).
 
Kompetenzen in mathematischer Modellbildung und Simulation, Produktentwicklung am Computer also, will ein neuer Bachelor-Studiengang vermitteln, den Universität und Hochschule Ulm gemeinsam zum kommenden Wintersemester anbieten: Computational Science and Engineering (CSE). Ziel dabei ist eine ebenso anspruchsvolle forschungsorientierte wie praxisnahe Ausbildung, in der Elemente aus Technik, Mathematik und Informatik zu einem zukunftsträchtigen Konzept verbunden werden. Uni und Hochschule sind überzeugt, dass damit deutlich mehr Frauen angesprochen werden könnten als gemeinhin im so genannten MINT-Bereich üblich. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm, die den Studiengang mit initiiert hat, erwartet für dessen Absolventinnen und Absolventen bundesweit beste Berufschancen. Auch deswegen rechnen die Ulmer Verantwortlichen mit lebhaftem Interesse an den 45 Studienplätzen.
Der sechssemestrige Studiengang mit einer Option auf ein siebtes als Praxissemester ist zulassungsbeschränkt. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.
 
 
Neue Studiengänge: Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Technik Stuttgart


Zum Wintersemester 2011 starten an der Hochschule für Technik Stuttgart zwei neue Studiengänge. Der Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen bietet ein Studium an der Schnittstelle Betriebswirtschaft und Ingenieurwesen. Der Bachelor Wirtschaftspsychologie vereint die Wirtschaft und die Psychologie.
 
Der praxisorientierte Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Bau und Immobilien wendet sich an Studieninteressierte, die an einer Kombination aus ingenieurtechnischen und betriebswirtschaftlichen Inhalten interessiert sind. Wirtschaftsingenieure sind stark nachgefragt, denn das Planen und Bauen moderner Immobilien erfordert zunehmend interdisziplinär denkende Ingenieure, die ihre Kernkompetenzen sowohl im Bauingenieurwesen als auch in der Betriebswirtschaftslehre haben.
 
Das Bachelor-Studium Wirtschaftspsychologie wird an der HFT Stuttgart erstmals an einer staatlichen Hochschule in Baden-Württemberg angeboten. Im neuen Bachelor-Studiengang sind die wirtschaftlichen und psychologischen Studieninhalte gleich gewichtetet und optimal aufeinander abgestimmt. Bewerber sollten gut Englisch können und Interesse an statistischen Methoden haben.

 

Studieninformation an Hochschulen

Hochschule Aalen: „Karriere bekommt ein Gesicht“


Wie arbeite ich, wenn ich studiert habe? Mechatroniker, Maschinenbauer, Wirtschaftsingenieure, Technische Redakteure, Betriebswirte – zahlreiche Absolventen der Hochschule Aalen arbeiten in Unternehmen der Region. Wer studiert, hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch studieren im weltweiten Vergleich noch zu wenige junge Deutsche. Ein Grund dafür mag sein, dass viele Jugendliche keine genaue Vorstellung von Berufsbildern haben. Deshalb laden die Hochschule Aalen und die Agentur für Arbeit Aalen einmal im Monat gemeinsam zu „Karriere bekommt ein Gesicht“ ein.
 
Schüler der Oberstufe aus Ostwürttemberg haben die Chance, gemeinsam mit Vertretern der Hochschule und der Arbeitsagentur die Mitarbeiter in ihren Unternehmen zu besuchen und sich live ein Bild von den jeweiligen Berufen zu machen. Die Absolventen zeigen, wo und wie sie arbeiten: in der Fertigung, der Konstruktion, im Versand oder Technischen Marketing, am PC, an der Maschine, mit CAD oder Projektplan. Ihre Arbeitgeber stellen Jobaussichten und Karrieremöglichkeiten vor, die Hochschule Aalen informiert über die entsprechenden Wege dorthin, sprich: die passenden Studienangebote.
 
Die letzte Veranstaltung vor der Sommerpause findet am Mittwoch, 8. Juni, statt. Von 14 bis 17 Uhr öffnet C. F. Maier in Königsbronn seine Türen.
 


30 Jahre Tag der Wissenschaft: Einsteigen in die Zukunft


Am 2. Juli 2011 ist es wieder soweit: der Tag der Wissenschaft an der Universität Stuttgart findet in diesem Jahr unter dem Motto „Einsteigen in die Zukunft“ statt. Seit nunmehr 30 Jahren hat diese Veranstaltung Tradition an der Uni. Interessierte und Neugierige können an diesem Tag sechs Stunden mit allerlei Forschung zum Staunen und Anfassen erleben. In Vorlesungen oder Schauexperimenten können die Besucher eintauchen in die spannende Welt der Forschung. Mitmach-Aktionen und diverse Workshops laden dazu ein, selbst zum Forscher zu werden und Wissenschafts-Luft zu schnuppern. Zum Jubiläum startet die Universität einen Rekordversuch: Schüler und Studierende werden sich mit eigenen Versuchen an der größten Experimentiermeile beteiligen und damit den Schülerforschungscampus an der Uni offiziell eröffnen.
 
Dem wissenschaftlichen Nachwuchs wird an diesem Tag ebenfalls Einiges geboten. Der Schüler-Campus erwartet die jungen Forscher mit zahlreichen und spannenden auf sie zugeschnittenen Angeboten. Außerdem können sich Schülerinnen und Schüler über das Studienangebot der Universität informieren und finden vor Ort Ansprechpartner der Studienberatung.
 
Zeit: 2. Juli 2011, 13:00 – 19:00 Uhr
Ort: Universität Stuttgart, Campus Vaihingen

 

Rund ums Studium

Baden-Württemberg erfolgreichstes Land bei Qualitätspakt Lehre


Baden-Württemberg ist das erfolgreichste Land in der ersten Runde des Bund-Länder-Programms „Qualitätspakt Lehre“ für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre. Nach Mitteilung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern wurden 18 Anträge von Hochschulen aus dem Südwesten für eine Bundesförderung ausgewählt. Das sind mehr Anträge als in jedem anderen Bundesland. Bundesweit sind 111 Projekte zum Zuge gekommen. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer MdL gratulierte den erfolgreichen Hochschulen. „Das gute Abschneiden des Landes zeigt, wie stark unsere Hochschulen in der Lehre sind. Das Ergebnis muss zugleich Anreiz sein, weitere Schritte zu gehen, um mit innovativen Konzepten noch bessere Studienbedingungen und noch mehr Qualität in der Lehre zu erreichen“, sagte die Ministerin am 17. Mai in Stuttgart. Das Ergebnis stimme für die kommenden Runden optimistisch. Frau Bauer betonte, das Wissenschaftsministerium unterstütze in einem eigenen Landesprogramm innovative „Studienmodelle individueller Geschwindigkeit“ an 12 Landeshochschulen mit insgesamt 5 Millionen Euro. Von diesen Hochschulen erhielten acht nun auch Mittel aus dem ‚Qualitätspakt Lehre‘. „Unser Ziel ist Exzellenz in Forschung und Lehre. Dazu sind wir auf dem richtigen Weg“, so die Ministerin. Mit sechs Universitäten, acht Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, drei Pädagogischen Hochschulen und einer Kunsthochschule hätten sich alle Hochschularten im Wettbewerb durchgesetzt. Dies ist Frau Bauer zufolge ein Zeichen für die breite Qualitätsorientierung der Hochschulen in Baden-Württemberg. Bund und Länder haben im Jahr 2010 den Qualitätspakt Lehre beschlossen. In insgesamt zwei Antragsrunden sollen Maßnahmen zur kapazitätsneutralen Personalgewinnung, Personalqualifizierung und Weiterentwicklung der Lehrqualität gefordert werden. Der Bund stellt dafür insgesamt rund 2 Mrd. Euro zur Verfügung, die in mehreren Bewilligungsrunden vergeben werden. Für die in dieser Phase ausgewählten Hochschulen stellt der Bund bis 2016 rund 600 Mio. Euro bereit. Die ausgewählten Hochschulen sind jetzt aufgefordert, förmliche Förderanträge zu stellen, auf deren Grundlage das Bundesministerium für Bildung und Forschung dann Mittel bewilligt. Liste der erfolgreichen Hochschulen unter www.gwk-bonn.de.
 
 
 
Erfolgreiches MINT-Studium


Fachkräfte aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT)
sind am Hightech-Standort Deutschland langfristig gefragt. Dennoch entscheiden sich nach wie vor nur wenige Abiturientinnen und Abiturienten für die entsprechenden Studiengänge. Um künftig mehr Studierende für MINT-Fächer zu gewinnen, bietet das MINT-Kolleg des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart ab dem Wintersemester 2011/2012  ein umfassendes Einstiegstraining an.
 
Dabei können Studieninteressierte und Studienanfänger zunächst online ihren Leistungsstand testen und sich beraten lassen. Der Präsenzunterricht findet optional während der Vorlesungszeit in 14-tägigen Modulen statt, die Studierenden absolvieren also pro Semester sieben Module à zwei Wochen. Die Online-Lernprogramme laufen ganzjährig und enthalten neben dem Lernstoff auch Übungen, Musterlösungen und Stationen zur Leistungskontrolle. Ergänzend zum Fachunterricht lernen die Teilnehmer in Ringvorlesungen Studienfächer und Arbeitswelt der MINT-Berufe kennen und erfahren, welche Chancen diese insbesondere für Frauen bieten. Eine Einführung in Arbeitstechniken, die Nutzung von Universitätseinrichtungen wie Bibliotheken, Rechenzentren und Labore, Programmierkurse, ingenieurwissenschaftliche Übungen und Seminare runden das Programm ab.
 
Teilnehmen können alle Studierenden, die in ein entsprechendes Fachstudium an der Universität Stuttgart beziehungsweise am KIT eingeschrieben sind. Nähere Informationen zu Inhalten und Bewerbung bietet die Online-Plattform www.mint-kolleg.de.
 
 
Forschungstag 2011: Lebenswissenschaften in Heidelberg


Der Forschungstag 2011 der Baden-Württemberg Stiftung widmet sich der aktuellen Forschung und Entwicklung in den Lebenswissenschaften. Ziel ist es, mit Vertretern von Hochschuleinrichtungen, Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern in den Dialog zu treten und den Kontakt untereinander herzustellen.

Die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt die lebenswissenschaftliche Forschung mit zahlreichen Programmen. Denn mit den fundamentalen neuen Erkenntnissen, die mit der Entdeckung und Entschlüsselung der DNA als Träger der Erbinformation einhergingen, haben sich die Lebenswissenschaften zu einer der dynamischsten Wissenschaften unserer Zeit entwickelt. Die Lebenswissenschaften vertiefen dabei nicht nur das Verständnis von lebenden Organismen und tragen zur Bekämpfung von Krankheiten und der Entwicklung von Therapien bei. Sie bieten darüber hinaus enormes Potenzial für neue, anspruchsvolle und zukunftsträchtige Arbeitsplätze.
Der Forschungstag findet am 29. Juni 2011 im Rahmen der 625-Jahr-Feierlichkeiten in der Neuen Universität Heidelberg statt. Mehr Informationen sind im Internet unter http://www.bwstiftung.de/forschungstag.html abrufbar.

 

Hochschulen

Startschuss für Stuttgarter Strukturkommission zur Neuordnung von Forschung und Lehre


Um Hochschule, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Gesellschaft in der Region Stuttgart zu verknüpfen und gemeinsam zukunftsrelevante Fragestellungen zu erarbeiten, hat die Universität Stuttgart jetzt eine  externe Strukturkommission mit ins Boot geholt, die Anfang Mai ihre Arbeit aufgenommen hat. Das siebenköpfige, mit international renommierten Vertretern aus allen Fachbereichen besetzte Gremium soll die Entwicklungspotentiale der Universität ausloten und daraus Strukturempfehlungen ableiten. Ziel der Kommission ist es, Wege aufzuzeigen, um auf der Basis der im Struktur- und Entwicklungsplan SEPUS definierten Forschungsschwerpunkte die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Kernbereiche zu ermöglichen, aber auch die Zusammenarbeit von Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu intensivieren. Ein erster Schritt soll die gezielte Neuausrichtung von Forschung und Lehre sein.
 
Als positive Beispiele nennt die Universität Stuttgart Forschungs- und Transferzentren wie etwa die Stuttgart Research Centers für Simulationstechnologie (SRC SimTech) oder für Photonic Engineering (SCoPE). „Um den Herausforderungen der Zukunft flexibel begegnen zu können, wird die Universität mit all ihren Fakultäten und zentralen Einrichtungen einer Stärken-Schwächen-Analyse unterzogen“, so Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel. „Ziel soll es sein, Potentiale für neue Wissenschaftsrichtungen aufzudecken und die erfolgreichen wie auch zukunftsträchtigen Bereiche zu stärken.“
 
 
Nachhilfe für Auszubildende in Schwäbisch Gmünd - Mentoringprogamm zwischen ZF Lenksysteme und PH


Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd und die Firma ZF Lenksysteme mit Sitz in Schwäbisch Gmünd vereinbarten ein gemeinsames Mentoringprogramm. Ziel des Programms ist die Förderung der ZF-Auszubildenden mit einem besonderen Förderbedarf durch Studierende der PH als Mentoren. Von Seiten der PH unterzeichneten die Mentoring-Vereinbarung Rektorin Prof. Dr. Astrid Beckmann und Prorektor für Studium und Lehre, Prof. Dr. Andreas Benk und von Seiten ZFLS Michael Hankel, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Hermann Sauter, Leiter Personal und Dienstleistung.
 
Vom Mentoringprogramm profitieren beide Seiten: Die Mentorinnen und Mentoren der PH bieten spezielle Förderkurse an und stehen über einen festgelegten Zeitraum den Auszubildenden als Nachhilfelehrerinnen und -lehrer sowie als Ansprechpartnerinnen und -partner und Unterstützerinnen und Unterstützer zur Verfügung. Darüber hinaus soll bei Bedarf auch eine gezielte Bewegungsförderung einbezogen werden. Dabei wird auch die PH-Kletterwand, deren Installation u.a. von ZFLS unterstützt wurde, genutzt. Die Mentorinnen und Mentoren bekommen die Gelegenheit, sich mit den schulischen Herausforderungen von Schülerinnen und Schüler mit individuellen Unterschieden auseinanderzusetzen, und sammeln so für ihren zukünftigen Lehrberuf wichtige Erfahrungen.
 
Das Mentoringprogramm startet zunächst mit einer Fördermaßnahme für angehende Industriemechaniker unter Leitung von Prof. Dr. Helmut Abrecht, Studiendekan im Fach Mathematik der PH Schwäbisch Gmünd. Die PH-Studierenden geben den Auszubildenden wöchentliche Nachhilfe in Mathematik, wobei auch physikalische Probleme tangiert werden. Die Inhalte und der Stoffumfang werden mit Berufsschullehrkräften abgesprochen. Für die Fördermaßnahmen werden die Studierenden nach der üblichen Praktikumsaufwandsentschädigung von ZFLS entlohnt. Zudem erhalten alle Mentorinnen und Mentoren ein Zertifikat, das von ZFLS und der PH Schwäbisch Gmünd gemeinsam ausgestellt wird.
 


Deutschlandstipendium an der HFT Stuttgart


Für sieben Studierende der HFT Stuttgart fängt das Sommersemester 2011 gut an. Anstatt sich
zwischen Studium, Jobs und Familie aufzureiben, können sie sich ein Jahr lang auf die wesentlichen Aspekte ihres Studiums konzentrieren. Mit 300 Euro pro Monat erhalten Sie die Chance, mehr Zeit in Studienvorbereitungen, Lernen und Semesterarbeiten investieren zu können.
 
Die Hochschule für Technik Stuttgart beteiligt sich am Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Über das Deutschlandstipendium erhalten die geförderten Studierenden 300 Euro pro Monat. 1800 Euro pro Jahr und Studierenden übernimmt der Bund und 1800 Euro hat die Hochschule für Technik Stuttgart über private Förderer selbst eingeworben.
 
Bereits zu Beginn des Sommersemesters 2011 konnten an der Hochschule für Technik Stuttgart die ersten Deutschlandstipendien vergeben werden. Die Stipendien wurden von der Drees & Sommer AG und vom Verein Freunde der Hochschule für Technik Stuttgart gefördert. Bei den Bewertungskriterien spielt neben herausragenden Studienleistungen ein soziales Engagement und die Persönlichkeit eine wichtige Rolle. Aus über 40 Bewerbungen wurden sieben Studierende der Bachelor-Studiengänge Mathematik, Vermessung und Geoinformatik sowie des Master-Studiengangs International Project Management ausgewählt. Im Wintersemester 2011/12 werden an der HFT Stuttgart weitere sechs Deutschlandstipendien vergeben. Damit wird die HFT Stuttgart die maximale Anzahl an zu vergebenden Deutschlandstipendien erreichen.
 
Neben dem Deutschlandstipendium bietet die Hochschule für Technik Stuttgart interessierten Förderern verschiedene Möglichkeiten, sich an der Hochschule zu engagieren. Eine finanzielle Förderung kann zum Beispiel über die hochschuleigene Studienstiftung erfolgen. Die Studienstiftung der HFT Stuttgart verfolgt bei der Vergabe ihrer Stipendien neben leistungsorientierten auch soziale Aspekte. Eine weitere Fördermöglichkeit stellt das Patenprogramm der HFT Stuttgart dar. Über das Patenprogramm werden flexible und studienadäquate studentische Arbeitsplätze vermittelt. Die Studierenden werden bei ihrer Arbeit von Paten angeleitet und bereits frühzeitig in ihr späteres Berufsleben begleitet und die Paten arbeiten aktiv gegen den Fachkräftemangel an.

Nach oben