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Neue Studiengänge

Neuer interuniversitärer Studiengang Tübingen/Stuttgart

 

Für  begeisterte Naturwissenschaftler und Techniker

 

Ab dem Wintersemester 2010/11 wird an den Universitäten Tübingen und Stuttgart ein neuer interuniversitärer Bachelor-Studiengang im Bereich „Medizintechnik“ angeboten. Es ist der bundesweit einzige Studiengang für Medizintechnik, der Kerndisziplinen und Schwerpunkte zweier Universitäten vereinigt: die Ingenieurwissenschaften in Stuttgart und die Medizin in Tübingen.

 

Den Studierenden werden in den ersten vier Semestern modulartig Grundkenntnisse beispielsweise in Experimentalphysik, Zell- und Humanbiologie, Informatik und Biochemie in Tübingen vermittelt, in Stuttgart unter anderem höhere Mathematik, Medizingerätetechnik, Elektrotechnik sowie Regelungstechnik und Optik-Design. Im dritten Studienjahr können die Studierenden dann zwischen zwei Richtungen wählen: Medizinische Ingenieurwissenschaften in Stuttgart oder Biomedizinische Technologie in Tübingen, die jeweils weitere Spezialisierungen in Vertiefungsfächern ermöglichen.

 

Der neue Studiengang richtet sich an Bewerber, die eine ausgeprägte Neigung zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften haben oder sich medizinischen Themen nähern möchten, ohne das Berufsziel Arzt im Blickfeld zu haben. Die Absolventen des Studiengangs, der gute Einstiegschancen in Berufe bei mittelständischen Unternehmen der Medizintechnikbranche in Aussicht stellt, können auch zwischen zwei englischsprachigen Masterstudiengängen wählen, die in drei Jahren  eingerichtet werden sollen: "Medical Engineering" in Stuttgart und "Biomedical Technology" in Tübingen. Die Vorlesungspläne sind darauf abgestimmt, dass die Studierenden zwischen Stuttgart und Tübingen pendeln. Außerdem können die Studierenden Videotechnik und E-Learning-Plattformen nutzen.

Studieninformation an Hochschulen

www.schuelerinnen-forschen.de - Naturwissenschaft und Technik auf spielerische und informative Weise entdecken

 

Hochschulen in Heidelberg, Konstanz, Künzelsau, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart laden Schülerinnen zum Experimentieren ein

 

Hochschulen in Heidelberg, Konstanz, Künzelsau, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart haben Schülerinnen der Klassen 7 bis 10 zu mehrtägigen Projekten während der Pfingstferien eingeladen. Ziel: die Mädchen sollen naturwissenschaftliche und technische Fächer für sich entdecken - auf spielerische und zugleich informative Weise.  Die Projekte werden vom Wissenschaftsministerium und der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Baden-Württemberg, unterstützt. Sie sind Teil des Programms „Schülerinnen forschen“. Anmeldungen und Informationen unter www.schuelerinnen-forschen.de.

 

Die Projekte im Einzelnen:

 

Im Pfingstcamp des Schülerlabors "M.U.T. zum Forschen" der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd kommen die Mädchen den Geheimnissen der kosmetischen Produkte auf die Spur und erfahren, welche Rolle Heilpflanzen in der Kosmetik spielen.

 

Das NASSY-Camp der Universität Stuttgart findet in Blaubeuren statt, wo die Schülerinnen die „Wasser-Highlights“ der Umgebung erforschen und live dabei sind, wie Trinkwasser gewonnen und Abwasser gereinigt wird.

 

Im Feriencamp am Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn beschäftigen sich die Teilnehmerinnen mit Anwendungen der Akustik, bauen ein Cajon, löten einen Fledermausdetektor und produzieren einen Podcast.

 

Die Universität Konstanz bietet den Mädchen in ihrem „KonPhys-Camp“ Einblicke in die Welt der Physik. Eigenständiges Experimentieren, Physik hautnah im Hochseilgarten und beim Floßbau sowie die Welt der Astrophysik beim Lagerfeuer am See versprechen eine erlebnisreiche Woche.

 

An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gründen Mädchen eine fiktive Kosmetikfirma, produzieren selbst Kosmetika und setzen sich im Gespräch mit Auszubildenden und Expertinnen mit Berufsanforderungen, aber auch mit ihren eigenen Fähigkeiten auseinander.

Rund ums Studium

Baden-Württemberg fördert neue Studienmodelle in Esslingen, Heidelberg, Heilbronn, Hohenheim, Karlsruhe, Konstanz, Nürtingen, Offenburg, Ulm, Stuttgart und Trossingen

 

Wissenschaftsminister Frankenberg: flexiblere Studienmodelle erproben - unterschiedliche Geschwindigkeiten ermöglichen

 

Nach Überzeugung von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg müssen die Hochschulen verstärkt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Studierenden eingehen - vor allem in der frühen Phase des Studiums. Mit diesem Ziel erproben zwölf Hochschulen in Baden-Württemberg ab dem kommendem Wintersemester neue Modelle mit flexiblen Studienverläufen. Die Pilotprojekte wurden im Programm „Studienmodelle individueller Geschwindigkeit“ von einem Gutachtergremium ausgewählt und werden vom Land mit insgesamt 5 Mio. Euro drei Jahre lang gefördert. 

 

Frankenberg:  „Immer mehr junge Menschen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen, Fähigkeiten und Begabungen kommen an unsere Hochschulen. Dafür brauchen wir vermehrt differenzierte Studienangebote mit flexiblen Studienverläufen, die unterschiedliche Geschwindigkeiten ermöglichen. Wer schnell studieren möchte, soll dies können, wer etwas mehr Zeit braucht, soll sie bekommen - zum Beispiel, um Kompetenzen nachzuholen. Dies erproben wir jetzt modellhaft in mehreren Pilotprojekten“.

 

  • Universität Heidelberg: „Vielfalt fördern, Individualisierung ermöglichen“. Das Studienmodell sieht die Einführung des Teilzeitstudiums vor. Der Diversität der Studierendenschaft soll durch ein eigenes Kurs- und Beratungsangebot und durch individualisierte Studienverläufe Rechnung getragen werden (Fördersumme 500 000 Euro für 3 Jahre).
  • Universität Hohenheim: „Individuelle Lernräume: Studieren - Orientieren - Professionalisieren“. Die Universität Hohenheim will, dass die Studienbedingungen dem individuellen Leistungsniveau der Studierenden gerecht werden. Dies soll durch individuellere Studienverläufe und alternative Lehrangebote erreicht werden (Förderung 500 000 Euro für 3 Jahre).
  • Universität Karlsruhe (KIT) und Universität Stuttgart: „MINT-Kolleg“. Das Karlsruher KIT und die Universität Stuttgart haben ein gemeinsames Konzept zur individuellen und flexiblen Gestaltung des Studieneinstiegs in die MINT-Fächer entwickelt. Kernelemente sind Angebote zur optimalen Studienfachorientierung, zur optimalen Förderung der vorhandenen MINT-Kompetenzen und zum optimalen Übergang in das MINT-Fachstudium (Förderung 900 000 Euro für 3 Jahre).
  • Universität Ulm: „Erfolgreiches Studium durch individuelle Gestaltung und Förderung“. Das Projekt beinhaltet Brückenkurse, Beratungsangebote und ein Studienverlaufsmonitoring. Es geht darum, eine bewusste Studienentscheidung zu fördern, die Motivation für das gewählte Studium zu steigern und die Studienvorbereitung zu verbessern. (Förderung 500 000 Euro).
  • Hochschule Esslingen: „Flexibles Studium“. Vorgesehen ist, das erste Semester als Orientierungssemester zu nutzen. Der Studienverlauf soll durch Wechselmöglichkeiten zwischen Teilzeit- und Vollzeitstudium flexibilisiert werden können, z.B. zur Verbesserung der Qualifikation, zur Behebung von Sprachschwierigkeiten oder bei gleichzeitigen Familienpflichten (Förderung 240 000 Euro).
  • Hochschule Heilbronn: „SMILE - Studienmodell Individuelles Lernen“. Das Modell beinhaltet eine individuelle Förderung der Studierenden auf Grundlage einer Selbstverpflichtung in Gestalt eines  „Lernvertrages“ vor (Landesförderung 209 000 Euro).
  • Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft: „Erfolgreich starten“. Die Hochschule hat ein dreistufiges Modell entwickelt, das unterschiedliche Studiengeschwindigkeiten ermöglicht. Möglich ist, das Studium entweder direkt aufzunehmen oder vorher Brückenkurse in Grundlagenfächern zu absolvieren oder die Inhalte des ersten Studiensemesters auf zwei Semester aufzuteilen (Förderung 500 000 Euro).
  • Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen, Geislingen: „Höherer Studienerfolg für alle Studierenden durch bedarfsgerechte Qualifizierung“. Die Hochschule will durch einen Einstufungstest die individuellen Bedürfnisse der Studierenden feststellen. Daran anknüpfend sollen passende Begleitkurse angeboten werden. Das Grundstudium kann auf diese Weise um ein Semester gestreckt werden. (Förderung 500 000 Euro für 3 Jahre).
  • Hochschule Offenburg: „Polyvalentes vorgeschaltetes Semester - Befähigung, Qualifizierung und Orientierung für Ingenieur-Studiengänge“. Das Modell der Hochschule sieht polyvalente Eingangssemester vor, die die Senkung der Studienabbruchquote und die Verbesserung der Studierbarkeit zum Ziel haben (Förderung 500 000 Euro für 3 Jahre).
  • Hochschule für Technik Stuttgart: „Individuell gestuftes HFT- Studienmodell“. Das 3-Stufen-Modell unterstützt in der ersten Stufe die Anfängerinnen und Anfänger beim Übergang zur Hochschule, ermöglicht nach Studienbeginn eine intensive Förderung (zweite Stufe), die in der dritten Stufe im Rahmen eines individuell konzipierten weiteren Semesters („1 +“) fortgesetzt werden kann (Förderung 500 000 Euro für drei Jahre).
  • Staatliche Hochschule für Musik Trossingen: Die Hochschule möchte ein Musik-Precollege als Propädeutikum an der Schule Schloss Salem in Kooperation mit regionalen Musikschulen, dem Musikprofilgymnasium Meersburg und der internationalen Bodenseehochschule einführen (Landesförderung 165 000 Euro für 3 Jahre).

 

 

Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) bewertet die Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft neu

 

Bestätigung der exzellenten Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

 

Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg wertete die Ergebnisse des aktuellen Rankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) als „Bestätigung der Leistungsfähigkeit der Hochschulen im Südwesten.“ In der Studie zu Lehre und Forschung in den Geistes- und Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie- und Erziehungswissenschaften hätten die Universitäten Freiburg, Karlsruhe und Konstanz und die Fachhochschulen Biberach, wiederum Karlsruhe und Ulm besonders gut abgeschnitten.

 

Die Universität Freiburg schneidet im aktuellen Ranking bundesweit herausragend ab. Die Studiengänge Germanistik, Geschichte und Psychologie wurden jeweils in vier Indikatoren in die Spitzengruppe aufgenommen. Spitzenreiter ist der Studiengang Anglistik, der in den fünf Indikatoren „Studiensituation“, „Betreuung“, „Bibliotheksausstattung“, „Forschungsgelder“ und „Internationale Ausrichtung“ in der Spitzengruppe vertreten ist.

 

Landesweit besonders gut abgeschnitten haben die Fächer Geschichte, Bauingenieurwesen und Architektur.

 

An vier Südwest-Universitäten, die Geschichte anbieten (Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Tübingen), wurden die Indikatoren „Studiensituation insgesamt“, „Studienorganisation“ und „Bibliothek“ in die Spitzengruppe eingeordnet. Besonders viele Indikatoren in der Spitzengruppe hatten außerdem das Bauingenieurwesen und die Architektur. Ein starker Standort für das Bauingenieurwesen ist dabei Karlsruhe. Sowohl das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als auch die Hochschule Karlsruhe hatten hier vier Indikatoren in der Spitzengruppe. Übertroffen wurde dies nur von der Hochschule Biberach, die fünf Indikatoren in der Spitzengruppe aufwies. Ähnlich gut wurde dort der Studiengang Architektur bewertet, der in vier Indikatoren in die Spitzengruppe gelangte.

 

Mit vier Indikatoren in der Spitzengruppe sind auch die Hochschulen Esslingen (Maschinenbau) und Ulm (Elektro- und Informationstechnik) vertreten.

 

Das CHE-Hochschulranking ordnet die Leistungen einer Hochschule in einem Fach anhand von verschiedenen Indikatoren wie „Studiensituation insgesamt“ oder „Forschungsgelder“ in eine Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe ein. Die Studie berücksichtigt insgesamt 31 Fächer; jedes Jahr wird rund ein Drittel des Fächerspektrums neu untersucht. Dieses Jahr waren es die Geistes- und Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie- und Erziehungswissenschaften. In Baden-Württemberg wurden an 30 Hochschulen knapp 100 Studiengänge evaluiert, die besonders häufig in der Spitzengruppe rangieren. 

 

Weitere Informationen: ranking.zeit.de/che10/CHE

 

 

 

Industrietag an der Hochschule Esslingen

 

Studierende planen ihre berufliche Zukunft

 

Wenn beim Industrietag die Vorlesungssäle der Hochschule Esslingen leer bleiben, so hat dies einen guten Grund. Die Studierenden der technischen, naturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftliche Studiengänge konnten sich jetzt wieder  über Praxissemester, Bachelor-Arbeiten und Stellenangebote informieren.

 

An den Ausstellungsständen der Unternehmen drängten sich die Studierenden, um mit den Mitarbeitern der Firmen ins Gespräch zu kommen. Die Stimmung war gut beim Industrietag, denn Studierende – vor allem in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern – werden gesucht. Das zeigten zwei eindrucksvolle Wände mit Jobangeboten und der Stand der Wirtschaftsförderung Stuttgart. 

 

Zwischen dem Neckar Forum und der Hochschule herrschte reger Pendelverkehr. Viele Studierende kamen vom Industrietag, vollgepackt mit Informationen der Firmen, die sie am Stand und in Firmenvorträgen erhalten haben. Daneben wurden zahlreiche persönliche Kontakte zwischen den Studierenden und den Unternehmen geknüpft.

 

 

Neu gegründete Karriere-Netzwerks der Hochschulen der Region

 

Dual CareerSolutions unterstützt gezielt die Karriere

 

Wenn eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler den Ruf einer Hochschule in einer fremden Stadt annimmt, bedeutet dies für mitziehende, meist ebenfalls gut ausgebildete Lebenspartner oft einen Karriereknick. Um Doppelkarriere-Paare (Dual Career Couples) gezielt zu unterstützen und ihnen eine Karriere im Gleichschritt zu ermöglichen, schließen sich neun Hochschulen in der Region Stuttgart zu dem Netzwerk „DualCareerSolutions“ zusammen.

Ziel des Netzwerks ist es zunächst, innerhalb der Hochschulen für die Unterstützung hoch qualifizierter und karriereorientierter Paare zu sensibilisieren und die Möglichkeiten einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern auszuloten. Zentrales Anliegen des Netzwerks ist dabei die berufliche Integration beider Partner eines Dual Career Couples in der Region Stuttgart.

 

Um das Netzwerk zu besiegeln, haben die Rektoren der Hochschule der Medien in Stuttgart, der Hochschulen für Technik in Esslingen und Stuttgart, der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart, der Universitäten Stuttgart und Hohenheim sowie der DHBW Stuttgart Anfang April ein gemeinsames Memorandum of Understanding unterzeichnet.

 

Zentrale Fragestellungen wie etwa die Integration der Dual Career Arbeit in die Berufungsabläufe von Hochschulen werden diskutiert und hochschulübergreifend fallspezifische Lösungen entwickelt. Zentrales Anliegen des Netzwerks ist dabei die berufliche Integration beider Partner eines Dual Career Couple in der Region Stuttgart.

 

Darüber hinaus wollen sich die Hochschulen wechselseitig bei der Suche nach geeigneten Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie bei der Wohnraumvermittlung für Dual Career Couples unterstützen. Weitere Kooperationsziele sind der gemeinsame Auftritt als Netzwerk gegenüber der Industrie, der Stadt Stuttgart, den Kommunen und Ministerien sowie das wechselseitige Lernen voneinander. Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen sollen in Zukunft angesprochen und als Partner im Netzwerk geworben werden.

Termine

Schwingung, Schall und Klang erleben mit Explore Science 2010

 

Die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung bieten neue Höhepunkte – Veranstaltungstage vom 09. bis 13. Juni

 

Was hat Mathematik mit Musik zu tun? Was ist ein perfekter Klang, und wie lernen Vögel singen? Diese und andere Fragen beantwortet die Klaus Tschira Stiftung mit Explore Science vom 9. bis 13. Juni: Schwingung, Schall und Klang heißt das Thema 2010. Seit fünf Jahren lädt die Klaus Tschira Stiftung Schulklassen, Kindergartengruppen und Familien in den Luisenpark ein, naturwissenschaftlichen Fragen auf den Grund zu gehen. Mittlerweile sind die naturwissenschaftlichen Erlebnistage ein Publikumsmagnet.

 

Wie in den letzten Jahren gilt dabei auch in diesem Jahr wieder: Mitmachen erwünscht! Ob auf der Seebühne, der Spiel- und Freizeitwiese oder der Festhalle Baumhain, die zahlreichen Stationen lassen die Besucher eintauchen in die Welt der Akustik.

 

Neu in diesem Jahr ist der Campusbereich für Schülerinnen und Schüler der oberen Klassenstufen. Hier stellen sich Hochschulen und Wissenschaftsinstitutionen vor, vor allem aber präsentieren dort die Teilnehmer der Schülerwettbewerbe ihre Exponate. Die Schülerwettbewerbe sind von Anfang an ein fester Bestandteil von Explore Science und fordern jedes Jahr junge Forscher zum Tüfteln und Knobeln heraus. Neben den naturwissenschaftlichen Wettbewerbsaufgaben gibt es erstmals auch einen Musikwettbewerb. Die Klaus Tschira Stiftung hat Schülerteams aufgerufen, mit Papiertüten, Mülleimern, stampfenden Füßen oder schnippenden Fingern eine eigene rhythmische Klangsymphonie zu komponieren

 

 

Hock am Turm 2010

 

Das Musikfest im Herzen der Kulturmeile für die ganze Familie

 

Wir spielen alles! So lautet das stillschweigende Motto, das zum einen das ganzjährige Veranstaltungsprogramm der Musikhochschule Stuttgart, zum anderen aber auch das Hochschul-Sommerfest „Hock am Turm“ am Samstag, 26. Juni 2010, 16-23 Uhr kennzeichnet.

 

Auf vier Bühnen werden in einem siebenstündigen Konzertmarathon ca. 50 Veranstaltungen dargeboten: Von Alter bis Neuer Musik, Pop, Klassik, Kammermusik, Soul, Jazz und Funk. Neben den Konzertsälen wird vor allem die Piazza einzig für diesen Tag zu einem der schönsten Konzertorte Stuttgarts umfunktioniert. Durch die zentrale Lage, die einzigartige Programmvielfalt avanciert das Musikfest seit vier Jahren zu einem Highlight und Publikumsmagnet im Stuttgarter Festivalsommer.

 

Erstmals feiert auch das Haus der Geschichte bei diesem Musikereignis mit, sodass neben der grenzenlosen musikalischen Vielfalt auch die Möglichkeit besteht, die landeseigene Geschichte zu betrachten.