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Neue Studiengänge

Denken und Wahrnehmung verstehen lernen

 

Interdisziplinärer Studiengang Kognitionswissenschaft startet im Wintersemester

 

Ab dem kommenden Wintersemester 2009/10 bietet die Universität Tübingen den Studiengang Kognitionswissenschaft an. Das Studium besteht aus einem 3-jährigen Bachelor-Studium, an das sich ein 2-jähriges Master-Studium anschließt. Zum Wintersemester werden erstmals bis zu 40 Studierende im Bachelor-Studiengang Kognitionswissenschaft aufgenommen.

Die Kognitionswissenschaft verknüpft verschiedene Kerndisziplinen der Geistes- und Naturwissenschaften. Ihr Gegenstandsbereich ist die Erforschung kognitiver Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Handlungssteuerung, Gedächtnis, Denken, soziale Interaktion und Sprache.

Das Studium vermittelt solide, breit angelegte Grundlagenkenntnisse in den Kerndisziplinen im Hinblick auf Theorie, Methodik und Praxis.

Berufliche Perspektiven eröffnen sich für die Absolventen neben Tätigkeiten in Forschung und Lehre in Anwendungsfeldern der Hochtechnologie, insbesondere im Bereich der Entwicklung neuartiger Technologien wie z.B. der Mensch-Maschine-Schnittstelle im Auto, der Bedienbarkeit von Maschinen oder der Softwareentwicklung.

 

 

Werkstoffe für die Zukunft entwickeln

 

Neuer Studiengang Technische Textilien an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

 

Der ab dem Wintersemester 2009/10 neu angebotene Studiengang „Textile Produkttechnologie – Technische Textilien“ an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen beschäftigt sich mit Design, Entwicklung und Verarbeitung Technischer Textilien bis zum fertigen Endprodukt. Der Bachelorstudiengang ist stark praxisorientiert und dauert sieben Semester inklusive Praxissemester.

Erstmals werden Ingenieure speziell für den Umgang mit diesen innovativen Materialien ausgebildet. Technische Textilien sind Werkstoffe, die besonders leicht, fein, flexibel, elastisch oder auch hochfest, extrem widerstandsfähig und undurchlässig sein können. Ihre Eigenschaften können individuell für den jeweiligen Einsatzzweck maßgeschneidert werden. Ihre Verwendung reicht von der Bauindustrie über Medizintechnik bis hin zu Luft- und Raumfahrt.

 

 

Erweiterung des Studienangebots zum Wintersemester 2009/10

 

Neuer Bachelorstudiengang Geoinformationsmanagement an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

 

Ob in Navigationssystemen oder bei GoogleEarth, Geoinformationen beeinflussen immer stärker unseren Alltag. Neueste Geosensor-Technologien generieren täglich große Mengen an raumbezogenen Daten, die innerhalb kürzester Zeit beispielsweise für Frühwarnzentren aufbereitet zur Verfügung stehen müssen.

Der Studiengang Geoinformationsmanagement (GIM) an der Fakultät für Geomatik der Hochschule Karlsruhe vermittelt Kenntnisse über die Erfassung von Geodaten mit unterschiedlichen Geosensor-Techniken, die Aufbereitung und Auswertung in Geoinformationssystemen und deren Anwendungsgebiete.

Im zweisemestrigen Grundstudium wird hauptsächlich Grundlagenwissen in Geodatenerfassung, Visualisierung, Informatik, Mathematik und Geographie vermittelt. Es folgt das Hauptstudium mit vier Semestern und einem praktischen Studiensemester, das auch im Ausland absolviert werden kann. Innerhalb des Hauptstudiums können die Studierenden zwischen drei Vertiefungsrichtungen wählen (Facilities, Geomarketing, Umwelt).

 

 

Neuer Studiengang Informationsmanagement im Gesundheitswesen an der

Hochschule Ulm

 

Kooperation mit der Hochschule Neu-Ulm

 

Die Hochschule Ulm startet zum Wintersemester 2009/10 gemeinsam mit der Hochschule Neu-Ulm den Bachelor-Studiengang Informationsmanagement im Gesundheitswesen. Der interdisziplinäre Studiengang ruht auf den Säulen Medizin, Gesundheitswirtschaft und Informationsmanagement und entspricht einem Qualifikationsbedarf innerhalb unseres Gesundheitswesens, in dem Informationstechnologie zu einem integralen Bestandteil der Versorgung, Planung und Steuerung geworden ist.

Neben den notwendigen Grundlagen werden Spezialkenntnisse auf den Gebieten Daten- und Prozessmodellierung, Datamining, Informationssysteme im Gesundheitswesen, Gesundheitsökonomie, Controlling sowie in Projekt- und Qualitätsmanagement vermittelt. Den Absolventen eröffnen sich interessante Berufsfelder in Krankenhäusern und Versorgungszentren, bei Krankenversicherungen,  Gesundheitsbehörden oder Verbänden, in Unternehmensberatungen und bei medizinischen Softwareherstellern.

Studieninformation an Hochschulen

Der Weg zum Studienplatz an der
 
Universität Tübingen stellt Bewerbungsverfahren für Interessierte vor

 

Im Juni werden in Baden-Württemberg die Abiturzeugnisse ausgegeben und schon am 15. Juli enden viele Bewerbungsfristen um Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängern zum Wintersemester 2009/10.

Deshalb bietet die Zentrale Studienberatung im Akademischen Beratungszentrum der Universität Tübingen Studieninteressierten die Möglichkeit, sich mit den Widrigkeiten der Bewerbung für zulassungsbeschränkte Studienplätze unter fachkundiger Anleitung auseinanderzusetzen.

Es werden die Bewerbungsverfahren um einen von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) vergebenen Studienplatz und um Studienplätze, die von der Universität direkt vergeben werden vorgestellt.

Termine der Veranstaltungen sind Dienstag, der 16. Juni (ZVS-Auswahl), 14:15 - 15:45 Verfügungsgebäude Wilhelmstr. 19, Hörsaal 002 und Donnerstag, 18. Juni (Uni-Auswahl) 18:15 - 19:45 Neue Aula Wilhelmstr. 7, Hörsaal 10 an.

 

 

„Zukunft entdecken“

 

Tag der Wissenschaft am 27. Juni an der Uni Stuttgart

 

Unter dem Motto „Zukunft entdecken“ lädt die Universität Stuttgart am Samstag, den 27. Juni zum diesjährigen Tag der Wissenschaft. Von 13.00 bis 19.00 Uhr erhalten Besucher aller Altersgruppen auf dem Uni-Campus in Vaihingen Einblick in Studium, Forschung und Weiterbildung.

Schülerinnen und Schüler können sich bei Vorträgen oder bei Uni-Mitarbeitern und Studierenden über Studiengänge ihres Interesses informieren. Wer schon vor dem Abi an die Uni möchte, findet beim Schülerforum Angebote vom Schnupper- bis zum Frühstudium. Für den jüngeren Nachwuchs gibt es einen eigenen Kinder-Campus. Über 100 Institute der Universität und benachbarte Forschungseinrichtungen bieten Workshops und Experimentalvorlesungen, Schauexperimente, Mitmach-Aktionen und den Einblick in virtuelle Welten. Für das leibliche Wohl und für Unterhaltung der Besucher wird ebenfalls gesorgt.

Rund ums Studium

Stipendiensystem auf Studienanfänger ausgeweitet

 

Unterstützung für Abiturienten aus Nicht-Akademiker-Haushalten und Hochleistungssportler

 

Die Universität Mannheim weitet ihr Stipendiensystem aus. Mit dem Mannheimer Sportstipendium und dem Mannheimer Förderstipendium will sie speziell Spitzensportlern sowie Abiturienten aus Nicht-Akademiker-Familien ein Studium ermöglichen.

Das Mannheimer Sportstipendium wird finanziert durch eine Spende der Familie Klaus Greinert in Höhe von rund 100.000 Euro. Das Förderstipendium wird unterstützt durch Spenden der Stiftung Universität Mannheim sowie der Freunde der Universität Mannheim im Umfang von 70.000 Euro.

Die beiden neuen Programme bietet die Universität bereits zum kommenden Studienstart im September an. Sowohl das Mannheimer Sportstipendium als auch das Mannheimer Förderstipendium umfassen dabei zusätzlich zu einer finanziellen Förderung vor allem auch eine persönliche Betreuung.

Für beide Programme vergibt die Universität die Zusage zeitgleich mit der Zusage des Studienplatzes, so dass die Bewerber noch vor Studienbeginn Sicherheit in Bezug auf die finanzielle und personelle Förderung haben. Die Teilnehmer werden, wie bereits beim Gebührenstipendium, durch die Universität rein nach Leistung ausgewählt.

 

 

Südwestdeutsche Hochschulen verteidigen Spitzenplätze im neuen CHE-Ranking

 

Baden-Württemberg in Forschungsreputation besonders erfolgreich

 

Die Hochschulen in Baden-Württemberg haben ihre Spitzenplätze im Ranking

des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erfolgreich verteidigt. Mit diesen

Worten kommentierte Wissenschaftsminister Professor Dr. Frankenberg die Ergebnisse der aktuellen Studie.

Das CHE-Hochschulranking ordnet die Leistungen einer Hochschule in einem Fach in eine Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe. Die Studie berücksichtigt insgesamt 31 Fächer; jedes Jahr wird rund ein Drittel des Fächerspektrums neu untersucht.

Dieses Jahr waren es die naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächer. Erstmals wurde das Fach Sportwissenschaften untersucht. Dabei ist die Universität Tübingen mit drei von fünf Indikatoren in der Spitzengruppe. Die Universität Heidelberg erreicht die bundesweit besten Ergebnisse im Indikator Forschungsreputation in den Naturwissenschaften. Sie liegt in Biologie, Chemie und Physik in der Spitzengruppe. Karlsruhe hat in Physik und Chemie vorderste Plätze erreicht. Freiburg und Tübingen sind in der Biologie-Spitzengruppe vertreten.

Die Qualität der Lehre wurde anhand von zahlreichen Indikatoren wie „Studiensituation insgesamt“ und „Betreuung“ ermittelt.

Besonders erfolgreich war die Universität Freiburg. In der Pharmazie und den Lehramtsstudiengängen Biologie und Sportwissenschaften erreichte Freiburg fast durchweg Spitzenplätze. Der neue Mannheimer Medizinstudiengang der Universität Heidelberg wird in vier von fünf möglichen Kriterien der Spitzengruppe zugeordnet. Spitzenplätze erreichten außerdem: Die Universität Ulm bei der Betreuung in den Fächern Biologie, Physik, Zahnmedizin und bei der IT-Infrastruktur in den Fächern Informatik und Mathematik; die beiden Stuttgarter Universitäten im Fachbereich Biologie bei der Betreuung und die Pflegewissenschaften an der Hochschule Esslingen, die in vier Kriterien weit vorne liegen.

 

Weitere Informationen: http://ranking.zeit.de/che9/CHE

 

 

Deutsch-georgische Kooperation

 

Hochschule Biberach erhält Fördergelder der Volkswagenstiftung

 

Die Hochschule Biberach wird die Universität Telawi (Georgien) beim Aufbau eines neuen Bachelor-Studienganges unterstützen und diesen wissenschaftlich begleiten. Das Institut für Immobilienökonomie und Projektmanagement erhält dafür knapp 400.000 Euro Fördermittel aus dem Kaukasus-Programm der Volkswagenstiftung.

Die Hochschule Biberach - bundesweit die einzige Bau-Fachhochschule – wird ihre Kompetenzen in die strategische Entwicklung der Universität Telawi einbringen und gleichzeitig das eigene Spezialangebot exportfähig machen: die Steuerung und Organisation von komplexen Bau- und Immobilienprojekten, wie sie im Biberacher Studiengang Projektmanagement bereits erfolgreich vermittelt werden.

In Georgien werden Studierende an die Standards und Techniken in Deutschland und der Europäischen Union herangeführt. Gleichzeitig werden auch für die im Kaukasusraum expandierenden deutschen und europäischen Unternehmen Fachleute ausgebildet.

Das Gemeinschafts-Projekt hat den nach Bologna-Kriterien eingerichteten und akkreditierten Studiengang mit dem Titel „Business Organisation and Management (Construction and Real Estate)“ an der Telavi State University zum Ziel. Darin sollen die für das Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft wesentlichen ökonomischen, technischen und rechtlichen Lehrinhalte des Bauwesens vermittelt und durch wirtschaftlich orientierte Planungs-, Überwachungs-, Steuerungs- und Bewertungstechniken ergänzt werden. Innovative Lehrmethoden wie Tandem-Teaching von georgischen und deutschen Dozenten, die Einbeziehung von Hochschuldozenten und Lehrbeauftragten aus der Bauwirtschaft und insbesondere die einsemestrige Arbeit an Realprojekten sollen den Praxisbezug der Lehre fördern.

Zeitlich gliedert sich der Aufbau des Studiengangs in eine Konzeptionsphase von einem halben Jahr, eine Implementierungsphase von zwei Jahren und eine Ausbauphase von drei Jahren.