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Neue Studienangebote

Master Bildungswissenschaften an der PH Heidelberg

 

Der neue Master Bildungswissenschaften ist der erste Studiengang im Rahmen des neuen Master- und Graduierten-Konzepts der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Das Konzept soll langfristige Karrieremöglichkeiten im Bildungsbereich aufzeigen.

 

Anfang April konnten die ersten Studierenden ihr Studium in den beiden Profilen „Fachdidaktik“ bzw. „Führung und Innovation in Bildungsinstitutionen“ aufnehmen. Geplant ist eine Regelstudienzeit von vier Semestern, in denen 120 ECTS erworben werden. Die Leitung des Studiengangs übernehmen vorerst die beiden Prorektoren der Hochschule Prof. Dr. Anne Sliwka und Prof. Dr. Gerhard Härle.

 

Der Master-Studiengang verfolgt ein innovatives Konzept: Statt sich auf ein Gebiet zu spezialisieren, besteht für die Studierenden die Möglichkeit, auf Basis gemeinsamer grundlegender Lehrveranstaltungen ein Schwerpunktprofil mit einem spezifischen Masterabschluss zu wählen. Dieses Schwerpunktprofil kann dann wiederum mit Wahlangeboten aus anderen Profilen kombiniert werden. „Bei der Konzeption stand für uns sowohl die optimale Studierbarkeit als auch die interdisziplinäre Vernetzung im Vordergrund. Die Studierenden haben einerseits zahlreiche Wahlmöglichkeiten, andererseits ist der Studiengang durch sechs Module klar strukturiert und transparent in den angestrebten Lernergebnissen“, erklärte die Studiengangsleitung.

 

 

Ulmer Modell jetzt auch für Wirtschaftsingenieure und Logistiker

 

Das Duale Studium nach dem Ulmer Modell, das zwei Abschlüsse bietet, wird erweitert auf die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen/Logistik. Ab Wintersemester 2011/12 startet das neue Studienangebot, das gemeinsam von der Hochschule Ulm und der Hochschule Neu-Ulm getragen wird. Als Ausbildungsberuf wird der Industriemechaniker/-in oder der Industriekaufmann/-frau gewählt, der nach zweieinhalb Jahren mit der Facharbeiterprüfung endet. Nach viereinhalb Jahren ist das Studium mit dem Bachelor of Engineering abgeschlossen. Mit der Doppelqualifikation erhalten die Studierenden zusätzliche soziale Kompetenzen, die für spätere Führungsaufgaben unerlässlich sind. Partner beim Dualen Studium nach dem Ulmer Modell kann jede Firma sein, die in einem der beiden Berufe ausbildet und Bewerber mit entsprechender Hochschulzugangsqualifikation auswählt. Mit diesem Modell können sich Firmen frühzeitig den Nachwuchs sichern und gewissen Einfluss auf die praktische Ausbildung nehmen. Weitere Informationen unter www.hs-ulm.de/Studium/UlmerModell/.

 

 

Neues Propädeutikum für MINT-Studienfächer

 

Das MINT-Kolleg Baden-Württemberg ist ein Gemeinschaftsprojekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart. Es handelt sich um ein Propädeutikum, d.h. eine Einrichtung zur Verbesserung der fachlichen Voraussetzungen und Kenntnisse in der Übergangsphase von der Schule bis zum Fachstudium in den MINT-Fächern. „MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 

Leiter Dr. Klenkler erklärte, das Ziel des MINT-Kollegs sei, „etwas Wirksames zum erfolgreichen Studieren beizutragen, junge Menschen zu befähigen, ihr Studienziel zu erreichen, und sich danach in der Berufswelt wohl zu fühlen.“ Das MINT-Kolleg bietet eine Orientierung zur fundierten Wahl der individuell passenden MINT-Studienrichtung, eine individuelle Entschleunigung des Fachstudiums durch zeitliche Entzerrung von Studienleistungen und Praktika sowie die Förderung essentieller Fachkompetenzen und Arbeitsmethoden.

Starten wird das MINT-Kolleg zum Wintersemester 2011/12 an den beiden Standorten Karlsruhe und Stuttgart mit max. 200 Studienanfängern je Standort.

Studieninformation an Hochschulen

Master-Infotag an der Hochschule der Medien

 

Am 20. Mai können sich Interessenten an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart über das vielseitige Studienangebot und die Voraussetzungen, Inhalte und Zukunftsperspektiven der Masterprogramme informieren. Der Master-Infotag richtet sich an Studierende und Hochschulabsolventen mit und ohne Berufserfahrung.
 
Von 11 bis 15 Uhr kann die Hochschule besucht werden, um in Vorträgen und Gesprächen mit Professoren, Mitarbeitern oder Studierenden Fragen zum Studium zu klären. Das Masterstudium an der HdM ermöglicht Studierenden eine wissenschaftliche und praxisorientierte Weiterbildung und Spezialisierung. Neben Vorträgen über die sieben Master-Studiengänge sowie die Promotionsmöglichkeiten an der Hochschule präsentiert das hochschuleigene Institut für Moderation sein Qualifikationsprogramm Moderation für den journalistischen Nachwuchs.
   
Die Master-Studienangebote der HdM greifen neue Entwicklungen aller Medienbereiche auf.  Inhaltlich bauen sie auf den hauseigenen Bachelor-Studiengängen auf, doch können auch Bewerber aus vergleichbaren Fachrichtungen anderer Hochschulen den Master absolvieren. Die Studiendauer beträgt vier Semester.

Die Hochschule der Medien bildet als Hochschule für Angewandte Wissenschaften Spezialisten für alle Medienbereiche aus. In akkreditierten Bachelor- und Master-Studiengängen vermittelt sie umfassende Fach-, Methoden- und Branchenkenntnisse. Ihre Kernkompetenz ist die Einbeziehung und Verbindung wissenschaftlicher, technischer, wirtschaftlicher, inhaltlicher und gestalterischer Aspekte. Bewerbungsschluss für den Studienstart zum kommenden Wintersemester ist der 15. Juli 2011.

 

 

Übersicht: Studieninformation- und Beratungsangebote

 

Eine umfangreiche Übersicht zu Studieninformation- und Beratungsangeboten finden Sie unter http://www.studieninfo-bw.de/orientieren_und_entscheiden/entscheidungshilfen/studieninformations_und_beratungsangebote/.

Rund ums Studium

Neues Online-System der Studienbewerbung startet später

 

Das bundesweite Online-System der Studienplatzvergabe, in dem alle Bewerbungen eines Bewerbers vernetzt und bei Annahme eines Studienplatzes die anderen Bewerbungen aufgehoben werden, wird nicht zum Wintersemester 2011/12 an den Start gehen. Entwickelt wird das von den Hochschulen und den Ländern getragene System von der Stiftung für Hochschulzulassung, der früheren ZVS (Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen); die Hochschulen sollten das System nach bisheriger Planung ab dem WS 2011/12 für die örtlich zulassungsbeschränkten Fächer nutzen. Der Stiftungsrat der Stiftung für Hochschulzulassung hat nun eine Verschiebung des Starts dieses „dialogorientierten Serviceverfahrens“ beschlossen, die Arbeiten und insbesondere die Tests zur Anbindung der Hochschulen würden aber weitergeführt, teilte die Stiftung für Hochschulzulassung mit.

 

Qualität müsse vor Schnelligkeit gehen, die Entscheidung folge dem Grundsatz der Verfahrens- und Rechtssicherheit für die Anwender, heißt es in der Mitteilung. Der anspruchsvolle Zeitplan des Projekts „mit lediglich 12 Monaten für Konzeption, Entwicklung, Test und Inbetriebnahme hätte nur gehalten werden können, wenn im Projektverlauf keine größeren Probleme aufgetreten wären. Es sind jedoch Probleme und Verzögerungen aufgetreten, die dazu geführt haben, dass – obwohl die technischen Voraussetzungen zum April 2011 im Wesentlichen geschaffen werden konnten – eine rechtzeitige und stabile Anbindung der Hochschulen für das Wintersemester 2011/12 nicht mehr als realisierbar angesehen wird“, so die Stiftung.

 

Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, erklärte: „Solange das System nicht rund und zuverlässig läuft, darf es nicht an den Start gehen.“ Bei der Zulassung zum kommenden Wintersemester würden die Hochschulen „noch einmal auf ihre bewährten Verfahren zurückgreifen“. Ein automatisierter Online-Abgleich der (Mehrfach-)Bewerbungen eines Bewerbers an verschiedenen Hochschulen sei damit noch nicht möglich. „Um die Studienplätze dennoch möglichst vollständig und rechtzeitig zu besetzen, wird die HRK zum Wintersemester erneut ihre Studienplatzbörse zur Verfügung stellen“. Diese wurde vor zwei Jahren nach dem Modell Baden-Württembergs eingerichtet. Im WS 2010/11 sollen, nach internen Angaben der Länder, aufgrund der Mehrfachbewerbungen und der dadurch erschwerten und verzögerten Zulassungsverfahren rund 17.000 Studienplätze bundesweit unbesetzt geblieben sein.

 

Der Stiftungsrat der Stiftung für Hochschulzulassung will in Kürze einen Aktionsplan vorlegen, der aufzeigt, welche Maßnahmen Länder und Hochschulen ergreifen, „damit das System hochschulstart.de in vollem Funktionsumfang und Service für Bewerberinnen und Bewerber baldmöglichst starten kann“.

 

 

Mit www.mint-bw.de für Naturwissenschaften und Technik begeistern

 

Etwas gegen den Nachwuchsmangel bei Ingenieuren und Naturwissenschaftlern tun: mit diesem Ziel war das Online-Portal www.mint-bw.de vor sechs Monaten an den Start gegangen. Seitdem verzeichnet die Plattform bereits über 200 Projekte in Schulen, Hochschulen und Unternehmen, die Schüler mit naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen in Berührung bringen und Lehrern Informationen und Anregungen zum Unterricht bieten  - ein Zeichen für die lebendige MINT-Landschaft in Baden-Württemberg.  "MINT" steht für "Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik" - Fächer, bei denen der Wirtschaft bereits heute hochqualifizierte Mitarbeiter fehlen.  

Von Ulm bis Karlsruhe, von Mannheim bis Konstanz - die Liste der verzeichneten Projekte reicht weit. Im ganzen Land versuchen Initiativen, Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge und Berufe zu begeistern. Beispielsweise können sich Schülerinnen und Schüler in Chemielaboren oder Roboterworkshops ausprobieren und so fachliche Anforderungen auf anspruchsvolle, aber auch spielerische Weise kennenlernen. www.mint-bw.de  macht es leicht, das passende MINT-Objekt zu finden - durch die gebündelte Darstellung der Projekte im Internet und die einfache Selektierung nach Region, Fächerschwerpunkt und Zielgruppe. Die Webseiten-Besucher erhalten Informationen über Inhalte, Voraussetzungen, Dauer und Verknüpfungen mit Unterrichtsinhalten, aber auch ganz praktische Informationen wie die Erreichbarkeit des Lernortes mit Bahn oder Bus. Bislang waren die Projekte häufig nur durch mühsame Einzelrecherche zu finden.

Die Webseite wird laufend aktualisiert. Einrichtungen und Initiativen, deren Projekte bislang noch nicht auf www.mint-bw.de zu finden sind, können diese jederzeit kostenlos auf dem Portal veröffentlichen. Gefördert wird das Portal durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, das einen MINT-Arbeitskreis unter Leitung von Prof. Dr. Gerhard Peter (HS Heilbronn) mit Betrieb und Weiterentwicklung der Datenbank beauftragt hat.

 

 

Studieninformation auf der Messe „Einstieg Abi“ in Karlsruhe

 

Studieren steht bei Baden-Württembergs Abiturienten hoch im Kurs. Das war das Ergebnis einer Umfrage auf der letzten Einstieg Abi Messe in Karlsruhe. Über 80 Prozent der Besucher gaben an, nach dem Abitur unter anderem ein Studium anzustreben. Auf der diesjährigen Einstieg Abi in Karlsruhe am 6. und 7. Mai 2011 informieren 158 Hochschulen, Unternehmen und Beratungsinstitutionen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Die Messe kommt den Wünschen der Abiturienten nach: 52 Prozent der Aussteller sind Hochschulen, darunter die Universität Stuttgart, die Universität Ulm und die Hochschule Mannheim. Auch zahlreiche namhafte Unternehmen bieten Abiturienten mit dem Dualen Studium die Möglichkeit, Studium und Ausbildung zu kombinieren. Rund 50 Vorträge und Talkrunden bieten darüber hinaus Informationen zu Berufsprofilen, Ausbildungswegen und Studienmöglichkeiten.

 

Bologna-Prozess: Studienbedingungen weiter verbessern

 

Im „Bologna-Prozess“ - der Umstellung der Studiengänge auf die gestufte Bachelor-/Master-Struktur - haben die Universitäten laut Wissenschaftsminister Frankenberg bereits zahlreiche Verbesserungen im Laufe des letzten Jahres umgesetzt.  Das Wissenschaftsministerium und die Universitäten des Landes hatten, nach einem „Bologna-Kongress“ des Ministeriums, Workshops zur Umsetzung der Bologna-Reform im Land durchgeführt; die Ergebnisse wurden jetzt vom Wissenschaftsministeriums und den Universitäten zusammengefasst. In insgesamt vier Workshops erörterten Studierende, Hochschulvertreter und Experten auf Anregung des Wissenschaftsministeriums Aspekte der Studienreform. “Die Bologna-Reform hat erstmals einen europäischen Hochschulraum mit vergleichbaren Abschlüssen geschaffen. Dies war ein wichtiger Schritt. Es wurde jedoch auch klar, dass wir die Umsetzung der Reform flexibler gestalten müssen. Der Bologna-Kongress war der Startschuss für einen intensiven Dialog, dessen Ergebnisse wir in einem Memorandum festhalten“, sagten Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg und Professor Dr. Horst Hippler, der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Universitäten und Präsident des KIT. Weitere Informationen finden Sie unter http://mwk.baden-wuerttemberg.de/studium/bachelor-und-master/. Das Memorandum können Sie hier

abrufen.

 

 

 

Förderchance für begabte Studierende: Start des Deutschland-Stipendiums

 

Die besten Studierenden zu unterstützen und zu fördern, ist das Ziel des von der Bundesregierung beschlossenen Deutschlandstipendiums, das zum Sommersemester 2011 an deutschen Hochschulen startet. Die Besonderheit: Es wird zur Hälfte vom Bund, zur anderen Hälfte aus privaten Geldern finanziert. Deren Einwerbung - aus der Wirtschaft, von Stiftungen oder Privatpersonen - unterliegt der Verantwortung der Universitäten. Schon im ersten Jahr soll das Stipendium bis zu 10.000 Studierenden zugutekommen. Mittelfristig sollen bis zu acht Prozent aller Studierenden, also rund 160.000 Personen an deutschen Hochschulen, vom Deutschlandstipendium profitieren, wobei die Zahl der Geförderten kontinuierlich wachsen soll.

 

Das Deutschlandstipendium in Höhe von 300 Euro monatlich sieht vor, dass zwei Drittel der Fördersumme zweckgebunden für Studierende eines bestimmten Studiengangs und ein Drittel nicht zweckgebunden vergeben werden. So will der Bund gewährleisten, dass auch die besten Studierenden aus weniger techniknahen Studienrichtungen, insbesondere auch den Geisteswissenschaften, in den Genuss einer Förderung kommen. Weitere Informationen stehen unter www.deutschland-stipendium.de zur Verfügung.

 

Hochschulen

Deutschlandstipendien angelaufen

 

Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd hat an vier Studentinnen Deutschlandstipendien vergeben. Finanziert werden die Stipendien durch private Geldgeber, die die Studierenden jeweils mindestens ein Jahr lang fördern: Pro gestiftete 150 Euro im Monat gibt der Bund 150 Euro dazu. Die Stipendiatinnen der PH bekommen somit 300 Euro monatlich.

 

„Wir freuen uns, dass wir dank der Förderer beim ersten Vergabezeitpunkt des Deutsch-landstipendiums dabei sein können und begabten Studierenden ein zusätzliches Angebot zur Studienfinanzierung unterbreiten können“, betonte Rektorin Prof. Dr. Astrid Beckmann auf der Stipendienvergabefeier. Von den Deutschlandstipendiatinnen wurde jedoch mehr erwartet als herausragende Leistungen im Studium, so Beckmann. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren, oder das Meistern biografischer Hürden waren ebenso Auswahlkriterien wie gute Noten.

 

Auch die SRH FernHochschule Riedlingen hat sich schon am Deutschlandstipendium beteiligt.  Aufgabe der Hochschulen ist es dabei, private Geldgeber zu finden. „Dies ist uns gelungen und wir konnten gleich zum Start dieses neuen Stipendienmodells im Sommersemester 2011 die ersten beiden Stipendien an unsere Studierenden vergeben“, freut sich Prof. Dr. Julia Sander, Rektorin der SRH FernHochschule Riedlingen.

 

Die Stipendienvergabe erfolgt zukünftig einmal im Jahr jeweils zum Wintersemester, wobei bereits zum kommenden Wintersemester 2011/12 weitere Stipendien zur Verfügung gestellt werden können. Bewerbungsschluss dafür ist der 31. Mai 2011.


Über die Auswahl der Stipendiaten entscheidet eine unabhängige Jury. Nähere Informationen unter www.fh-riedlingen.de.

     

 

Rekordversuch beim Tag der Wissenschaft

 

Unter dem Motto „Einstieg in die Zukunft“ lädt die Universität Stuttgart alle Forschungsbegeisterten zum 30. Tag der Wissenschaft am 2. Juli auf den Uni-Campus in Vaihingen ein. Dabei erleben die Besucher Wissenschaft und Forschung zum Anfassen und Mitmachen. Ein besonderes Highlight soll die längste Experimentiermeile der Welt werden. Mit dem Rekordversuch wird die Uni den Schülerforschungscampus eröffnen und zum „Jahr der Chemie 2011“ zeigen, wie faszinierend die Welt der Moleküle sein kann.

Mit dem Schülerforschungscampus möchte die Uni vor allem Kinder und Jugendliche der Klassenstufen 5-11 für Technik, Natur- und Geisteswissenschaften begeistern. Vielfältige Workshops, Praktika und Schnupperangebote bieten den Nachwuchsforschern die Möglichkeit, selbst die Freude und Faszination am Experimentieren zu erleben. Damit der Rekordversuch am Tag der Wissenschaften gelingt, sind Schulklassen, Schülergruppen und Studierende aufgerufen, sich mit interessanten Experimenten zu beteiligen. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und nehmen mit ihrem Experiment an einer Verlosung teil. Weitere Informationen zum Tag der Wissenschaft finden sich unter http://www.uni-stuttgart.de/tag.

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