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Studieninformation an Hochschulen

Masterinfotag an der Hochschule der Medien

 

Das Masterstudium an der Hochschule der Medien (HdM) ermöglicht Studierenden eine wissenschaftliche und praxisorientierte Weiterbildung und Spezialisierung. Es vermittelt außerdem die notwendigen Sozial- und Führungskompetenzen für Aufgaben im Management. Über die Voraussetzungen, Inhalte und Zukunftsperspektiven der Master-Programme an der HdM können sich Interessierte am Freitag, den 21. Mai 2010, beim Masterinfotag informieren: Von 11 bis 15 Uhr präsentieren sich die Studiengänge der Hochschule.
 
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende und Hochschulabsol­venten mit und ohne Berufserfahrung. Die Angebote der HdM greifen neueste Entwicklungen aller Medienbereiche auf und qualifizieren gezielt Führungskräfte auf hohem wissenschaftlichen Niveau. Inhaltlich bauen sie auf den hauseigenen Bachelor-Studiengängen auf. Bewerber aus vergleichbaren Fachrichtungen anderer Hochschulen sind ebenfalls herzlich willkommen. In vier Semestern kann das Master-Studium absolviert werden.

 

www.hdm-stuttgart.de

 

Informationen zum Studium aus erster Hand: Studien-Infotage an der HFT Stuttgart

 

An der Hochschule für Technik Stuttgart können sich Studieninteressierte direkt an der Hochschule aus erster Hand informieren. Wer sich für ein Bachelor-Studium interessiert, ist am Donnerstag, den 29. April 2010 herzlich eingeladen. Studierende, die sich für ein weiterqualifizierendes Master-Studium interessieren, sollten die HFT Stuttgart am Freitag, den 30. April 2010, besuchen.

 

Am Bachelor-Infotag erhalten Studieninteressierte von 16 Uhr bis 18.30 Uhr wertvolle Tipps zur  Wahl des richtigen Studiengangs. Informationsstände, Probevorlesungen und Übungen in den Laboren gewähren einen spannenden Einblick in die Hochschulaktivitäten. Das Akademische Auslandsamt, das Didaktikzentrum, das Institut für Fremdsprachen und das Studierendensekretariat beantworten alle Fragen rund um das Studium. Erstmalig wird der Bachelor-Studiengang KlimaEngineering ab Sommersemester 2011 an der HFT Stuttgart angeboten.

 

Für all diejenigen, die sich nach Ihrem Bachelor- oder Diplom-Abschluss weiterqualifizieren möchten, bietet der Master-Infotag umfassende Informationen rund um das Master-Studienangebot der HFT Stuttgart. Von 14  bis 17 Uhr stellen sich alle Master-Studiengänge an Infoständen vor.

 

An beiden Tagen stehen Professoren, Mitarbeiter und Studierende der einzelnen Studiengänge im persönlichen Gespräch für Fragen zur Verfügung. Neben den Infoständen gibt es Kurzpräsentationen

der Studiengänge, in denen die Studieninhalte und -schwerpunkte kompakt vermittelt werden.

 

www.hft-stuttgart.de.

 

 

Neue Perspektiven für Schüler

 

Unter Federführung von Südwestmetall (Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.) findet im Schuljahr 2010/11 wieder eine so genannte Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) statt, bei der Gymnasiasten der Oberstufe für den Ingenieurberuf begeistert werden sollen. Beteiligt an dem Projekt ist unter anderem auch das Institut für Aerodynamik und Gasdynamik der Uni Stuttgart.

 

Unter dem Oberbegriff „Strömungsphänomene“ bekommen Schülerinnen und Schüler aus der Region Mittlerer Neckar, die im Schuljahr 2010/2011 die letzte Klassenstufe vor dem Abitur besuchen, bei SIA ein umfassendes Programm geboten: Nach einem Coaching in den Bereichen Teamwork, Soft Skills und Präsentation folgt die theoretische Heranführung an die Strömungslehre, dazu wissenschaftliche Vorträge, praktische Versuche an kleinen Wind- und Strömungskanälen sowie Einblicke in den Entwicklungsbereich eines Unternehmens gegeben. Eine schulische Anrechnung als Seminarkurs ist möglich. Naturwissenschaftlich interessierte Schüler können sich für die zwei bis vier Semester dauernde SIA ab sofort bewerben.

 

www.minemint.de

 

 

Studienberatung der Uni Stuttgart: Entscheidungshilfen für Schülerinnen und -schüler

 

Für Oberstufenschülerinnen und -schüler und Abiturienten stellt die Zentrale Studienberatung der Universität Stuttgart (ZSB) von Mai bis Juli 2010 ein besonderes Beratungs- und Informationsangebot bereit. Es soll den Schülerinnen und Schülern Entscheidungshilfen für die Studienwahl bieten.

Welche beruflichen Möglichkeiten eröffnen Sprach- und Literaturwissenschaftliche Studiengänge? Welche Zulassungsbedingungen gibt es bei den Ingenieurs­wissenschaften? Was sind die Studieninhalte eines Physik- oder Chemie-Studiums? Diese und viele weitere Fragen beantworten die Mitarbeiter der ZSB in den Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Studiengängen oder Studienganggruppen. Sie informieren über Studienaufbau, Fachinhalte, Tätigkeitsfelder sowie weitere Recherchemöglichkeiten zu den Fächern. Zudem gibt es speziell zum Thema Bewerbung und Zulassung eine Sonderveranstaltung. Orientierungsworkshops zur Studien- und Berufswahl runden das Angebot ab. Für die meisten Veranstaltungen ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

 

www.uni-stuttgart.de

 

 

Worin überall Technik steckt! –Mädchen sind begeistert

 

„Ich werde Ingenieurin“ – Beim Girls Day am  22. April hat die Hochschule Esslingen ihr Ziel, Mädchen für Technik zu begeistern, erreicht. 300 Mädchen tummelten sich an den Standorten Stadtmitte, Flandernstraße und Göppingen in den naturwissenschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten.

 

Die Mädchen der Klassenstufe 7 und 8 in Göppingen durften in den Laboren zum Beispiel löten und fräsen, in der Flandernstraße unter anderem etwas über digitale Bildbearbeitung erfahren und in der Stadtmitte einen Einblick in die Labore von Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Versorgungstechnik und Umwelttechnik, Grundlagen, Mechatronik und den Angewandten Naturwissenschaften gewinnen.

 

Den nächsten Blick hinter die Kulissen der Hochschule Esslingen werfen Mädchen, Jungen und Erwachsene am Samstag, 8. Mai beim Tag der offenen Tür auf dem Campus in der Stadtmitte. Bei Schnuppervorlesungen, Laborführungen und einem bunten Rahmenprogramm präsentieren sich alle Fakultäten der drei Standorte der Hochschule Esslingen von 10 bis 15.30 Uhr.

Rund ums Studium

Kooperationsabkommen mit schottischer Universität eröffnet bundesweit einmaliges Angebot

 

Die Fakultät Informatik der Hochschule Reutlingen geht neue Wege bei der Promotion ihrer Absolventen. Ab dem kommenden Wintersemester können Studierende der Fakultät ihre Promotion in Reutlingen absolvieren. Bisher mussten die Absolventen dazu an eine Universität wechseln, da Hochschulen kein eigenes Promotionsrecht haben. Ein Kooperationsabkommen mit der University of West Scotland in Glasgow macht nun den Weg für eine Promotion vor Ort in Reutlingen frei. Mit dem Abkommen betritt die Fakultät bundesweit Neuland. Zeitgleich mit der Fakultät Informatik haben auch die Hochschulen in Hamburg und Kiel ein vergleichbares Abkommen mit der UWS geschlossen.

 

 Zwar besitzen Hochschulen nach wie vor kein eigenes Promotionsrecht, doch die Master-Abschlüsse der Hochschulen berechtigen grundsätzlich zur Promotion.  An der Fakultät Informatik wurden etwa kooperative Promotionen mit der Universität Leipzig durchgeführt - ein Vorläufer der jetzt erreichten Promotionsmöglichkeiten.

 

Das Abkommen der Fakultät Informatik mit der University of West Scotland (UWS) geht einen  völlig neuen Weg. Zukünftig können qualifizierte Master-Absolventen ihr Promotionsstudium an der Fakultät Informatik absolvieren. Ausgewählt werden die Doktoranden durch Professoren der Fakultät Informatik. Sie übernehmen auch die Betreuung während der Promotion. Die abschließende Prüfung, das sogenannte Rigorosum, erfolgt durch eine gemeinsame Kommission der beiden Einrichtungen.

 

Ein eigenständiges Promotionsrecht hat die Fakultät mit diesem Abkommen allerdings nicht. Um an der Fakultät Informatik zu promovieren, müssen die zukünftigen Doktoranden zusätzlich an der UWS eingeschrieben sein. Außerdem erfolgt die Prüfung nach der Promotionsordnung der UWS.

 

Gesetzentwurf der Landesregierung zum Hochschulrecht

 

Baden-Württemberg will Meister und Abiturienten beim Hochschulzugang gleich stellen. Dies ist ein zentraler Punkt eines Gesetzentwurfs zum Hochschulrecht, den der Ministerrat verabschiedet hat und der nun in den Landtag eingebracht wurde. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten.

 

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg betonte: „Mit dem neuen Gesetz setzen wir zahlreiche neue Akzente im Hochschulsystem. Wir wollen die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung verbessern. Und wir wollen die wichtige Rolle der Fachhochschulen in Baden-Württemberg unterstreichen und dazu die gesetzliche Bezeichnung ‚Hochschulen für angewandte Wissenschaften‘ einführen. In der Hochschulmedizin wollen wir die Rolle des Landes bei der Bestellung des Klinikumsvorstandes stärken und Partnerschaften von Universitätsklinika mit anderen Einrichtungen erleichtern.“


Meister werden Abiturienten beim Hochschulzugang gleichgestellt


Der Gesetzentwurf schafft Frankenberg zufolge mehr Möglichkeiten für qualifizierte Berufstätige, auch ohne schulische Hochschulreife zu studieren. Meister könnten nun ein Studium ihrer Wahl aufnehmen - bislang sei für Fächer, die der beruflichen Fortbildung fachlich nicht entsprachen, eine Eignungsprüfung erforderlich gewesen. „Meistern und Gleichgestellten steht damit der allgemeine Hochschulzugang offen - in gleichem Umfang wie Abiturienten“, so der Minister. Erforderlich sei künftig lediglich ein Beratungsgespräch an der Hochschule zur Festigung der Studienentscheidung.

Auch andere beruflich Qualifizierte könnten künftig unter bestimmten Voraussetzungen ein ihrer Berufsausbildung oder -tätigkeit fachlich entsprechendes Studium aufnehmen, so Frankenberg. Erforderlich sei für diese Studienbewerber eine Eignungsprüfung an einer Hochschule. „Wir haben als Ergebnis der Anhörung zusätzlich eine Regelung aufgenommen, die auch die Anrechnung von Familienarbeit als Berufserfahrung für einschlägige Studiengänge vorsieht. Familienarbeit erfordert ein hohes Maß an Kompetenz, Verantwortung und Selbständigkeit - dem wollen wir Rechnung tragen“, sagte der Minister. Auch andere Bildungsbiographien sollen Frankenberg zufolge in Ausnahmefällen den Zugang zur Eignungsprüfung eröffnen können.


Hochschulen für angewandte Wissenschaften


Die Fachhochschulen sollen künftig die gesetzliche Bezeichnung „Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ erhalten - auch die Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst. Frankenberg: „Die Fachhochschulen sind wissenschaftliche Einrichtungen mit hohem Qualitätsanspruch. Mit der neuen Bezeichnung tragen wir dem Rechnung und unterstreichen zugleich die Anwendungsorientierung und besondere Verzahnung mit der Praxis.“

 

Neue Regelungen zur Hochschulzulassung

 

Bei der Auswahl von Studierenden können die Hochschulen künftig neben Tests und Auswahlgesprächen auch Motivationsschreiben und schriftliche Abhandlungen heranziehen. Damit wird der Kriterienkatalog um weitere international übliche Kriterien ergänzt. In die Auswahlentscheidung muss mindestens ein schulisches und ein außerschulisches Kriterium einbezogen werden.

 

Das Hochschulzulassungsgesetz wird an den Staatsvertrag über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hochschulzulassung angepasst. Die Hochschulen sollen die Möglichkeit haben, an dem von der künftigen „Stiftung für Hochschulzulassung“ geplanten Serviceverfahren ab Wintersemester 2011/2012 teilzunehmen („neue ZVS“). Das Serviceverfahren stellt insbesondere den Abgleich von Mehrfachzulassungen sicher und erlaubt den Hochschulen eine schnellere und effizientere Vergabe von Studienplätzen.


Neuregelung für Klinikumsvorstände und Partnerschaften von Universitätsklinika

 

Der Gesetzentwurf sieht Frankenberg zufolge vor, dass das Wissenschaftsministerium der Bestellung des Klinikumsvorstandes zustimmen muss, und bestimmt, dass das Land Mitgliedern des Vorstandes das Vertrauen entziehen kann. „Damit wollen wir die Verantwortung des Landes für die Universitätsklinika und die große Bedeutung der Vorstände stärker berücksichtigen“, sagte der Minister. Mit einer Neuregelung werden auch Partnerschaften zwischen Universitätsklinika und anderen Einrichtungen unterstützt.

Die ausführliche Pressemitteilung sowie der Entwurf des ‚Gesetzes zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung‘ finden sich auf der Homepage des Wissenschaftsministeriums.

http://mwk.baden-wuerttemberg.de/themen/hochschulen/hochschulreform/

 

 

Wissenschaftsminister Frankenberg setzt Gespräche mit Studierenden fort


Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg hat seine Gespräche mit Studierendenvertretern fortgesetzt. Er traf sich mit rund 20 Studierenden, darunter Vertretern der Landes-ASten Konferenz,  zu einem Gedankenaustausch. Themen waren Studiengebühren, studentische Mitbestimmung und die Ergebnisse des Bologna-Kongresses am 8. März in Stuttgart.

 

Frankenberg sagte, er wolle den Dialog mit den Studierenden auch in Zukunft weiter führen. Dazu sollen Workshops eingerichtet werden, in denen Studierende mit Ministeriumsvertretern Hochschulthemen erörtern. „Es ist mir wichtig, die Stimme der Studierenden in allen Fragen von Studium und Lehre zu hören und in die Weiterentwicklung der Hochschulen einfließen zu lassen“.

 

Der Wissenschaftsminister zog zudem eine positive Bilanz aus dem Bologna-Kongress am 8. März. „Der Kongress hat aus meiner Sicht gezeigt, dass wir bei der Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses auf dem richtigen Weg sind. Die Hochschulen haben eine Vielzahl von Verbesserungen auf den Weg gebracht, die nicht zuletzt wesentliche Anliegen der Studierenden aufgreifen. Jetzt wollen wir gemeinsam mit den Hochschulen in Workshops feststellen, wo weiter nachgebessert werden muss. Auch dabei setzten wir auf Input aus der Studierendenschaft“.

 

 

Wieder Produktionen der Filmakademie Baden-Württemberg im Kurzfilmprogramm der „Next Generation“ in Cannes:

 

Auch in diesem Jahr sind Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg beim Festival de Cannes, einem der bedeutendsten Filmfestivals weltweit, vertreten. Ihre Filme laufen im Kurzfilmprogramm "Next Generation 2010" der Organisation German Films, die auf diese Weise einem internationalen Cineastenpublikum einen Blick in die Zukunft des deutschen Kinos ermöglichen will. Eine Fachjury  hat eine abwechslungsreiche Auswahl von insgesamt zwölf Dokumentar-, Animations-, Spiel- und Experimentalfilmen deutscher Filmhochschulen getroffen. Mit dabei: „Bob“ von Jacob Frey und Harry Fast sowie „Ich bin’s, Helmut“ von Nicolas Steiner. Die Premiere findet am Sonntag, dem 16. Mai 2010 um 20 Uhr im STAR Kino in Cannes statt.