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Neue Studiengänge

Embedded Systems Engineering

 

Neuer Bachelor-Studiengang an der Albert-Ludwigs-Universität
Erstmalig zum Wintersemester 2009/10 bietet die Technische Fakultät der Universität Freiburg den Bachelor-Studiengang „Embedded Systems Engineering“ an. Der deutschsprachige Studiengang richtet sich an technisch interessierte Abiturientinnen und Abiturienten, die eine berufliche oder akademische Karriere in diesem zukunftsträchtigen Bereich der Ingenieurwissenschaften anstreben. Der Studiengang ist auf eine Dauer von drei Jahren ausgelegt. Nach Abschluss des Bachelors können die Absolventen einen darauf aufbauenden Masterstudiengang absolvieren.

 

Eingebettete Systeme zählen zu den Schlüsseltechnologien. Es handelt sich dabei um neuartige Systeme in Gebrauchsgegenständen, die Signale aus der Umwelt registrieren, intelligente Entscheidungen fällen und mit der Umwelt und den Benutzern in Wechselwirkung treten. Typische Anwendungsfelder sind der Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Telekommunikation, Steuerung und Regelung von Produktionsprozessen und die Medizintechnik.

 

Ein berufsbegleitender Masterstudiengang  und das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Graduiertenkolleg ergänzen den neuen Studiengang.

 

 

Neuer Studiengang an der HdM Stuttgart

 

Mobile Medien: Start zum Wintersemester 2009/2010
Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart startet zum Wintersemester 2009/10 mit dem neuen Studiengang Mobile Medien. Die zu vermittelnde Kernkompetenz ist IT-Know-how in Kombination mit medialem und wirtschaftlichem Fachwissen.

 

Das Grundstudium des Bachelor-Studiengangs, der sich mit speziellen Anforderungen mobiler Geräte an ihre Anwendungen befasst, ist mit dem der Medieninformatik weitgehend identisch. Dazu kommen im Hauptstudium, je nach gewähltem Schwerpunkt, Kenntnisse aus der Medienproduktion, der Gestaltung, der Technik und der Betriebswirtschaft für mobile Medien. Die Studierenden lernen, innovative Geschäftsmodelle für neue Medien zu entwerfen, Anwendungen für Handys und andere Endgeräte zu programmieren oder Dienste und Services zu konzipieren, zu realisieren und zu implementieren. Besonderer Wert wird auf die Interdisziplinarität des Studiums gelegt.

Studieninformation an den Hochschulen

Schnupperstudium an der Universität Mannheim

 

Einblicke in den "B.A. Kultur und Wirtschaft" vom 11. bis 15. Mai 2009
Mit dem interdisziplinären Bachelorstudiengang "Kultur und Wirtschaft" bietet die Universität Mannheim eine Doppelqualifikation an, die die Welt der Ökonomie mit jener der Kulturwissenschaften verbindet. Ökonomischer Sachverstand wird genauso vermittelt wie eine kulturelle Werteorientierung. In der zweiten Maiwoche stellt die Philosophische Fakultät der Universität das Angebot interessierten Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen eines Schnupperstudiums vor.

 

Das Informationsangebot startet mit einem Einführungstag am Montag, 11. Mai. Es werden Anforderungen, Inhalte und die vielfältigen Berufschancen des Studiengangs vorgestellt. Bei einem Campus-Rundgang können Interessierte dann die Universität kennenlernen, deren Räume sich im Mannheimer Barockschloss befinden. Anschließend bietet die Philosophische Fakultät den Teilnehmern eine Woche lang die Möglichkeit, das akademische Leben zu "beschnuppern", ausgewählte Lehrveranstaltungen zu besuchen und Studierende zum Erfahrungsaustausch zu treffen.

 

Die Teilnehmerzahl für das Schnupperstudium ist begrenzt.

Rund ums Studium

Popakademie Baden-Württemberg besetzt Zukunftsthemen für Musikwirtschaft im Web 2.0

 

Future Music Camp lotet Möglichkeiten der Digitalisierung aus
Die Popakademie Baden-Württemberg bietet seit dem Wintersemester 2008/09 im Studienfach Musikbusiness den neuen Schwerpunkt „Digital Innnovation Manager“ an. Die Studierenden werden für die Branchenanforderungen im digitalen Zeitalter ausgebildet. In Zeiten sich immer stärker wandelnder Lebens-, Konsum- und Arbeitswelten hin zu digitalen Abläufen wird damit ein Thema besetzt, dessen Qualifizierung im akademischen Bereich bisher noch nicht möglich war.

 

Das zu diesem Zweck neu geschaffene Kompetenzzentrum für Digitales Musikbusiness, das SMIX.LAB, dient am 4. und 5. Juli 2009 als Schauplatz des ersten Future Music Camps der Popakademie Baden-Württemberg, ein „Barcamp“ mit Fokus auf „Music 2.0“. In Mannheim treffen sich Kreative und Vordenker aus der Musik- und Unterhaltungsszene und bringen ihre Themenvorschläge in ein offen gestaltetes Event- und Kommunikationskonzept ein. Wissen entsteht bei Barcamps wie im Web durch das Zusammenführen und Sammeln von Inhalten und dessen gezielter Kanalisierung in Themen und relevante, neue Wissensfelder. Das Barcamp aggregiert Know-how und bildet als neuartige, offene Konferenzform den digitalen Wissensaustausch des Social Webs in realer Diskussionsform ab.

 

Informationen zur Anmeldung zum Barcamp werden in Kürze bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Popakademie Baden-Württemberg unter www.popakademie.de.

 

 

 

International Summer School

 

„Future Building Envelopes“
Die Fakultät Architektur und Gestaltung der Hochschule für Technik Stuttgart veranstaltet erstmals eine International Summer School. Unter dem Titel „FUTURE BUILDING ENVELOPES“ soll im September 2009 als Kernthema die Komplexität der zentralen architektonischen Teilaufgabe Gebäudehülle bearbeitet werden. Die HFT Stuttgart richtet sich mit der International Summer School an Studierende und Absolventen der Fachrichtung Architektur und anderer fachverwandter Disziplinen. Diese haben die Möglichkeit, sich auf dem komplexen Gebiet der Gebäudehüllen im internationalen Kontext weiterzubilden.

 

Den Teilnehmern wird ein Arbeiten in den Seminarräumen der HFT Stuttgart ermöglicht. Das Entwurfsgebiet für die geplante Design-Studie befindet sich in unmittelbarer Umgebung auf dem Campusgelände. Die Architektenkammer erkennt die International Summer School der HFT Stuttgart als Fortbildungsveranstaltung an. Studierenden kann für die erfolgreiche Teilnahme mindestens drei Credit Points attestiert werden.

 

 

 

Kehler Hochschultag in neuer Form 

 

An zwei Nachmittagen werden Ergebnisse von Projekten präsentiert

Der traditionelle Hochschultag an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl wird in diesem Jahr in neuer Form durchgeführt.

Der Kehler Hochschultag findet nun an zwei Nachmittagen - 7. und 11. Mai - statt, und nicht die Professoren sind die Hauptreferenten, sondern die Studierenden. An den beiden Nachmittagen präsentieren alle dreihundert Studierenden des ersten Bachelorjahrgangs die Ergebnisse ihrer 56 Fachprojekte. Diese Projekte sind Studieninhalte, die zusammen mit Verantwortlichen aus der Verwaltungspraxis im Rahmen des sogenannten Projektstudiums erarbeitet wurden.

 

Alle Interessierten auch von außerhalb der Hochschule sind eingeladen, an den Präsentationen teilzunehmen. Sie können dort nicht nur einen anschaulichen Überblick über die Ergebnisse der jeweiligen Projektgruppe bekommen, sondern auch mit den Studierenden und den Dozenten über die Ergebnisse und mögliche eigene Erfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen diskutieren.

 

 

Fortsetzung des Hochschulpakts und der Exzellenzinitiative -

 

 

Frankenberg: ein Meilenstein

Die in der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz erzielte Einigung zwischen Bund und Ländern über die Fortsetzung des Hochschulpaktes, der Exzellenzinitiative und des Paktes für Forschung Innovation ist ein „Meilenstein für die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Deutschland“, erklärte Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg.  

 

Mit der Fortsetzung des Hochschulpaktes 2020 würden Bund und Länder gemeinsam Verantwortung dafür übernehmen, die Studienchancen der jungen Generation in den kommenden Jahren zu sichern. „Die jetzt vorgesehenen Regelungen entsprechen den Zielsetzungen, die Baden-Württemberg in die Diskussion eingebracht hat“, so Frankenberg.

 

Er begrüßte auch die Einigung zur Fortführung der Exzellenzinitiative. „Besonders wichtig ist, dass es bei einem rein wissenschaftsgeleiteten Verfahren bleibt, für das es allein auf die wissenschaftliche Qualität ankommt, nicht aber auf politische Opportunität“, so Frankenberg. Darauf habe Baden-Württemberg stets Wert gelegt, wie auch darauf, dass es bei einer Fortführung der Exzellenzinitiative Perspektiven für Neuanträge, aber auch Möglichkeiten zur Fortsetzung erfolgreicher bereits geförderter Projekte geben müsse.

 

Der Pakt für Forschung und Innovation gewährleiste Planungssicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten für die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die außeruniversitäre Forschung, die eine wichtige Rolle in Deutschland spiele, so Frankenberg weiter.

 

„Mit den Entscheidungen zum Pakt für Forschung und Innovation, zur Exzellenzinitiative und zum Hochschulpakt hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz ein Gesamtpaket beschlossen, das zu einer weiteren Stärkung von Forschung und Lehre in Deutschland beitragen wird“, sagte der Minister. (siehe auch Topmeldung auf www.studieninfo-bw.de)