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Neue Studienangebote

Neu an der HFT Stuttgart: Master-Studiengang Mathematik

 

Der dreisemestrige Master-Studiengang Mathematik hat das Ziel, auf der Basis eines ersten Hochschulabschlusses in Mathematik - oder in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischem Fach mit wesentlichen mathematischen Inhalten - anwendungsorientierte Mathematiker mit vertieften Kenntnissen und Fähigkeiten auszubilden.

Auf wissenschaftlicher Grundlage werden Module der Reinen und der Angewandten Mathematik angeboten, Informatikmodule sind als Nebenfach zu belegen. Es stehen die Studienprofile Industrielle Geometrie- und Finanz- und Versicherungsmathematik zur Wahl.

Mit dem vom Studierenden vor Beginn des Studiums zu wählenden Studienprofil wird das Studium auf ein mathematisches Anwendungsgebiet ausgerichtet. Ziel ist, die im Bachelor-Studiengang erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu erweitern. Die Lehrsprache und die Prüfungssprache sind in der Regel Deutsch. Die Master-Thesis ist in der Regel in Deutsch anzufertigen. Nach erfolgreichem Abschluss wird der Titel Master of Engineering (M.Eng.) verliehen.

Der Studiengang ist akkreditiert und soll zum Wintersemester 2008/2009 starten. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2008.

Rund ums Studium

Land senkt Zinsen für Studiengebührenkredite - maximal 5,5 Prozent

 

„Das Land will die Sozialverträglichkeit von Studiengebühren in Baden-Württemberg weiter verbessern. Deshalb senken wir den Zins für Kredite zur Finanzierung von Studiengebühren von derzeit 7,5 auf 5,5 Prozent. Dieser neue Zinssatz bildet künftig eine Obergrenze, die nicht überschritten werden darf“, erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg. Die Neuregelung gilt ab dem 1. Mai 2008 an allen Hochschulen und Berufsakademien des Landes. Die Zinsen in anderen Bundesländern bewegen sich zwischen 5,9 und 6,5 Prozent.

„Bereits jetzt trifft das Gesetz an zahlreichen Stellen Vorsorge dafür, dass die Studiengebühren niemanden davon abhalten, ein Studium aufzunehmen“, so der Wissenschaftsminister. So sind Gebührenbefreiungen möglich, um besonderen Lebenslagen - etwa der Erziehung kleinerer Kinder - gerecht zu werden. Die Möglichkeit, ohne Bonitätsprüfung oder Sicherheitsleistung ein Darlehen zur Finanzierung der Studiengebühren aufzunehmen, erlaube es den Studierenden, die Gebühr später bei Überschreiten eines bestimmten Einkommens zu begleichen. Für BAFöG-Empfänger sind die Rückzahlungspflichten aus Studiengebühren- und Förderdarlehen auf maximall 15.000 Euro begrenzt.

 

 

Wissenschaftsministerium und Kultusministerium zur Reform des gymnasialen Lehramts: Modularisierung und Modernisierung des Studienangebots wird vorangetrieben - Es bleibt beim Staatsexamen

 

Wissenschaftsministerium und Kultusministerium halten an der geplanten Modernisierung der gymnasialen Lehrerausbildung fest. Insbesondere soll das Studienangebot vollständig modularisiert werden, um eine Vergleichbarkeit mit anderen fachlich verwandten Studiengängen herzustellen. Die Umstellung auf die gestufte Studienstruktur Bachelor/Master werde vorerst zurückgestellt und das Staatsexamen beibehalten, teilten Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg und Kultusminister Helmut Rau mit. Der Ministerrat hatte 2007 eine Reform der gymnasialen Lehrerausbildung beschlossen. Die inhaltlichen Vorgaben des Beschlusses werden wie vorgesehen umgesetzt. Dazu zählen insbesondere eine volle Modularisierung sämtlicher Lehrveranstaltungen, der Neuzuschnitt einzelner Fächer, eine Erhöhung des Anteils der Fachdidaktik und die Einführung des international gängigen ECTS-Punktesystems für alle Studiengänge.

 

 

Habilitationsprogramm für Frauen wird mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) ausgeschrieben - Bewerbungsfrist: 1. September 2008

 

Das Margarete-von-Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen geht in die 6. Ausschreibungsrunde. Bereits zum zweiten Mal kann das Programm dabei mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds ausgeschrieben werden. Ziel des Programms ist es, qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule zu unterstützen. Erstmals können auch Bewerbungen aus dem Bereich der klinischen Medizin eingereicht werden. Die Anträge müssen bis 1. September 2008 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Der Beginn für die genehmigten Projekte ist für Januar 2009 geplant. Die Förderung erfolgt in Form eines Anstellungsverhältnisses an einer baden-württembergischen Universität (TV-L EG 13). Sie ist insgesamt auf fünf Jahre begrenzt.

 

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen:

http://www.mwk.baden-wuerttemberg.de/service/aktuelle_ausschreibungen/

 

 

Studie des Centrums für Hochschulentwicklung und des Arbeitskreises Personalentwicklung

 

Fachhochschulen aus Baden-Württemberg bereiten ihre Studierenden besonders gut auf den Arbeitsmarkt vor. Ein gemeinsames Rating des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh und des Arbeitskreises Personalmarketing zeigt, inwieweit Hochschulen berufsqualifizierende Elemente in ihre Studiengänge integrieren. Dazu zählen die Vermittlung von Sozial- und Methodenkompetenz, die Förderung von Internationalität und der Praxisbezug der Ausbildung.

In der Fächergruppe Wirtschaft kamen bundesweit acht Hochschulen in die Spitzengruppe, darunter drei aus Baden-Württemberg. Die Landeshochschulen stellen fünf der 13 Spitzenstudiengänge. Der Anteil Baden-Württembergs in der Spitzengruppe liegt bei rund 38 Prozent. In der Fächergruppe Technik kamen neun Hochschulen in die Spitzengruppe, darunter sechs aus Baden-Württemberg (67 Prozent). Die Landeshochschulen stellen 11 der 15 Spitzenstudiengänge (73 Prozent).

In einer eigenen Kategorie werden duale Studiengänge bewertet, und zwar jeweils gesondert in den Bereichen Wirtschaft und Technik. In beiden Bereichen belegen Berufsakademien aus Baden-Württemberg vordere Plätze.

Das „Employability-Rating“ des Centrums für Hochschulentwicklung und des Arbeitskreises Personalmarketing, dem die Personalmarketingverantwortlichen von 43 großen Unternehmen in Deutschland angehören, bewertet deutschlandweit 550 Bachelor-Studiengänge.

 

Nähere Informationen unter www.che.de und http://www.dapn.org/.

 

 

Mathematiker vor neuem Hoch! - Ein Mathematik-Studium öffnet Türen in viele Arbeitsbereiche

 

Die Berufsaussichten der Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Mathematik an der Hochschule für Tech­nik (HFT) Stuttgart sind ausgezeichnet. Die jüngste Absol­ventenumfrage zeigt, dass sich die Nachfrage nach ihnen – pünktlich zum Jahr der Mathematik 2008 – auf einen neuen Höchststand hin entwickelt.

Seit über zwölf Jahren werden an der HFT Stuttgart die Mathe­matik-Absolventinnen und -Absolventen mit der Überreichung des Abschlusszeugnisses nach Ihren Berufsperspektiven be­fragt. So liegen Angaben zum Berufseinstieg der Mathematik-Absolventen aus den Jahren 1996 bis 2008 vor.

Die guten Berufsperspektiven der Mathematiker können im Zusammenhang mit dem Studienaufbau an der HFT Stuttgart gesehen werden. Das Profil Industriemathematik mit der Ausrichtung auf den Bereich CAD/Geometrie hat die Automobil- und Automobilzu­liefererindustrie im Blick, während das Profil Finanz-/Versiche­rungsmathematik sich an den Anforderungen der Banken und Versicherungen orientiert. So können denn auch die meisten dieser Mathematiker im Anschluss an das Studium auch im Großraum Stuttgart beruflich Fuß fassen.

 

 

Studierende der Hochschule der Medien organisieren Ausstellung anlässlich des Welttags
des Buches und der Bücherverbrennung

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen!“ Heinrich Heine, 1821
 
Am 10. Mai 1933 wurden in 21 deutschen Universitätsstädten die Werke dutzender Schriftsteller, Philosophen, Theologen und Wissen­schaftler verbrannt. Ein erster Schritt in die Barbarei, die zwölf Jahre in Deutschland herrschen sollte. Der Studiengang Mediapublishing der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) hat sich vorgenommen zu erinnern und ruft in einer Ausstellung die Geschehnisse des 10. Mai 1933, die Schicksale der verbrannten Bücher und ihrer verfolgten Autoren in Erinnerung. Die Verlagsstudenten schlagen eine Brücke zwischen dem Welttag des Buches am 23. April, der die Lesekultur und die Verbreitung literarischer Erzeugnisse fördern soll, und dem 75. Gedenktag zur Bücherverbrennung am 10. Mai.
Die Erlebniswelten „233 Grad Celsius“ sind im Foyer der HdM bis zum 10. Mai werktags zwischen 8 und 20 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

NKHR-Fortbildung an der Hochschule für Verwaltung Ludwigsburg

 

Die öffentliche Verwaltung befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch: In den kommenden Jahren wird die Haushaltsführung aller Kommunen von der kameralistischen auf die kaufmännische Buchführung umgestellt. Bei den Verwaltungsangestellten entsteht dadurch ein enormer Bedarf an Fortbildung. Die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg kommt diesem Bedarf entgegen und bietet im Frühling 2008 einen Studienlehrgang zum Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen an. Der Lehrgang begann im April und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gehobenen Verwaltungsdienstes, die sich zur Vorbereitung auf das neue Haushaltssystem mit den neuen Rahmenbedingungen, finanzwirtschaftlichen Zusammenhängen und Rechtsgrundlagen vertraut machen wollen.

 

 

Sechs Hochschulen - EIN Ausweis: Chip-Card-Ausweis für 40.000 Studierende - Rektoren wünschen sich Ausbau des ÖPNV und gemeinsames Semesterticket

 

Schengen für angehende Akademiker: Als regionsübergreifender Zusammenschluss von Universitäten und Fachhochschulen hat die Hochschulregion Tübingen-Hohenheim flächendeckend einen gemeinsamen Studierendenausweis als Chip-Karte eingeführt. Damit können fast 40.000 Studierende in naher Zukunft an allen sechs Hochschulen Bücher ausleihen, Dokumente kopieren, in der Mensa essen, bezahlen und den Verkehrsverbund der Heimat-Hochschule nutzen. Zeitgleich werben die Rektoren bei Politikern um ein flächendeckendes Semesterticket. Die Hochschulregion Tübingen-Hohenheim umfasst neben den Universitäten Tübingen und Hohenheim die Hochschulen in Albstadt-Sigmaringen, Nürtingen-Geislingen, Reutlingen und Rottenburg.

Schrittweise wollen die Hochschulen den Gemeinschafts-Ausweis auch zur Service-Card ausbauen. Ab Wintersemester sollen Studierende von Stuttgart bis zum Bodensee an allen Standorten bargeldlos in der Mensa essen, bald auch kopieren, elektronische Zeitschriften ausdrucken und Fernleihe- oder Mahngebühren in den Bibliotheken bezahlen können. Als elektronischer Bibliotheksausweis soll sie allen Studierenden Zugang zu über 10 Millionen Büchern, mehr als 10.000 Zeitschriften und abermillionen elektronischer Artikel geben. Dank Strich-Code sollen die Studierenden auch die Landesbibliotheken mitbenutzen können.

Ein gemeinsames Semesterticket ist bisher am regionalen öffentlichen Nahverkehr - verkehrstechnisch ist die Hochschulregion in drei Verkehrsverbünde zerschnitten - gescheitert. Deshalb solle künftig, so die Hochschulen, auch der öffentliche Nahverkehr entsprechend ausgebaut und vernetzt werden.

 

 

 

Kaum Mannheim LIVE-Lounge: MusikerInnen der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst bespielen vierteljährlich die Bühne des Roten Salons im Lagerhaus Mannheim

 

Kaum wieder eröffnet, etabliert sich der „Rote Salon“ im Mannheimer Lagerhaus konsequent als kleine Bühne für großes musikalisches Niveau. Im Falle der „Mannheim Live-Lounge“ sind es Bands und Projekte aus dem Popularmusik-Sektor der staatlichen Mannheimer Musikhochschule, die zeigen, wie vielseitig und hochwertig in Mannheim gespielt wird. Dabei geht es weniger um Leistungsschau im schulischen Sinne, sondern um selbstbewusste Club-Konzerte gegenwärtiger Musik. Die Mannheim Live-Lounge steht für frische Ansätze, für Qualität und Konsequenz. Und das an einem Ort, der immer mehr musikalischen Umtrieben der Stadt eine Heimat wird. Die Mannheim Live Lounge ist eine hervorragende Antwort auf die Frage, was musikalisch alles möglich ist in dieser Stadt. Den Anfang des vierteljährigen Reigens machte die junge Band Blaues Wunder, die mit deutschen Texten und frischem Sound die Mannheimer Musikszene schon länger bereichert und auch 2 Newcomer-Festivals gewann.

 

Studieninformation an Hochschulen und Berufsakademien

Zentrale Studienberatung jetzt auch auf der Morgenstelle

 

Die neue Außenstelle der Zentralen Studienberatung der Universität Tübingen auf dem Campus Morgenstelle entstand insbesondere auf Wunsch der Studierenden und konnte über Studiengebühren finanziert werden. Das neue akademische Beratungszentrum auf der Morgenstelle ermöglicht es, den Studierenden und Schulabgängern ein schnell zugängliches und kompetentes Beratungsangebot im Bereich der Naturwissenschaften zu unterbreiten.

Sachkundige Beratung erfolgt zu Themenbereichen wie: Entscheidungshilfen "Studium ja oder nein", Wahl des richtigen Studienfaches, Zugang zum Studium, Lern- und Prüfungsschwierigkeiten, Fach- und Hochschulwechsel, Persönliche beziehungsweise studienbedingte Schwierigkeiten und Probleme und Studienabbruch und Neuorientierung.

 

Neues Informationsportal für Studierende mit Kind geht online

 

Studium und Familie miteinander zu vereinbaren, ist nicht einfach. Erschwerend kommt hinzu, dass viele studierende Eltern bei der Lösung ihrer Probleme auf sich gestellt sind. Abhilfe schafft nun eine neue Website, die umfassend über Beratungs- und Hilfsangebote informiert.

Die Hochschulen im Land mit einer verbesserten Information und vielfältigen Unterstützungsangeboten den Studierenden zeigen, dass sie familienfreundlicher werden und der Kinderwunsch nicht bis zum Abschluss des Studiums warten muss.

Rechtzeitig zum Sommersemester ging nun das neue Internet-Portal www.studieren-mit-kindern.de online. Das Portal ist ein Projekt des Studentenwerks Freiburg, das in Kooperation mit dem Sozialwissenschaftlichen „FrauenForschungsInstitut“ an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg (SoFFI K.) erstellt und vom Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg unterstützt wurde.

Auf den Seiten finden studierende Eltern Links zu allen wichtigen Einrichtungen und Beratungsstellen, die mit dem Thema „Studieren mit Kind“ befasst sind. Informationen über finanzielle Hilfen, Kinderbetreuungseinrichtungen und kommunale Anlaufstellen finden sich ebenso wie die Adressen von Ansprechpartner/innen an den Hochschulen oder Sonderregelungen im Studienverlauf.

Neben den Einrichtungen in den baden-württembergischen Hochschulstädten sind auch Best-practice-Beispiele aus anderen Bundesländern aufgeführt. Das Portal ist als dynamisches Angebot konzipiert. Es soll z.B. von den lokalen Studentenwerken laufend aktualisiert werden.

 

 

Schnupperstudium an der Universität Mannheim und Universität Konstanz

 

Abiturienten haben die Möglichkeit, sich an der Universität Mannheim im Rahmen eines Schnupperstudiums über den Bachelorstudiengang "Kultur und Wirtschaft" zu informieren. Am Montag, 05. Mai werden im Rahmen des Einführungstags Anforderungen, Inhalte und die vielfältigen Berufschancen des Studiengangs vorgestellt. Bei einem Campus-Rundgang können Interessierte dann die Universität Mannheim kennenlernen. Anschließend bietet die Philosophische Fakultät den Teilnehmern eine Woche lang die Möglichkeit, die Universität zu "beschnuppern", ausgewählte Lehrveranstaltungen zu besuchen und Studierende zum Erfahrungsaustausch zu treffen.

 

Der interdisziplinäre Bachelor-Studiengang "Kultur und Wirtschaft" verbindet die Welt der Ökonomie mit den Kulturwissenschaften. Studierende können dabei zwischen den fünf Kernfächern Romanistik (Spanisch, Französisch oder Italienisch), Anglistik, Germanistik, Geschichte oder Philosophie und den beiden wirtschaftswissenschaftlichen Fächern Volks- oder Betriebswirtschaftslehre wählen. Schlüsselqualifikationskurse und International Cultural Studies runden das Lehrangebot ab. Zudem sammeln sie in einem obligatorischen sechswöchigen Praktikum Erfahrungen für ihr zukünftiges Berufsleben.

 

Die Teilnehmerzahl für das Schnupperstudium ist begrenzt. Interessenten können sich noch im April per Email an bakuwi@rumms.uni-mannheim.de unter Angabe des gewünschten Kernfachs (Anglistik, Germanistik, Geschichte, Philosophie, Romanistik) und Sachfachs anmelden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.phil.uni-mannheim.de/bakuwi

 

Die Konstanzer Schnuppertage (17.,19.,24.,26.06, und 1. und 03.07.2008) sind ein Info-Angebot vor allem für Studienbewerber und Studienbewerberinnen, die nicht aus Baden-Württemberg kommen und mal einen Tag lang die Universität, ihre künftigen Studienfächer und die Stadt Konstanz kennenlernen wollen. Anmeldung erforderlich.

 

Infos unter http://www.unikonstanz.de/studium/zsb/?cont=besuchsprogramme&subcont=schnuppertage&lang=de

 

 

Fachspezifische Beratung in Gruppen der Zentralen Studienberatung der Universität Stuttgart

 

Die Zentrale Studienberatung der Universität Stuttgart bietet jedes Jahr von  Februar bis Juli Beratungen in Gruppen an. Ziel dieser Gruppenberatungen ist es, Entscheidungshilfen für die Studienwahl zu geben.

In den fachspezifischen Informations- und Beratungsveranstaltungen wird über Studienaufbau, Fachinhalte, Berufsfelder sowie weitere Recherchemöglichkeiten zu bestimmten Studiengängen oder Wissenschaftsgebieten informiert.

Zum Thema Bewerbung und Zulassung wird eine separate Veranstaltung angeboten, und über die Bewerbungsverfahren in den einzelnen Studiengängen wird studiengangspezifisch informiert.

Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten statt und bedürfen einer verbindlichen Anmeldung.

 

Genauere Informationen finden sich unter:
http://www.uni-stuttgart.de/studieren/service/infoveranstaltungen/gruppenberatung/