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Neue Studienangebote

Neuer Personal-Studiengang an der Dualen Hochschule BW in Lörrach

 

Zum Studienbeginn im Oktober 2010 bietet die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach erstmals den innovativen Studiengang „BWL-Dienstleistungsmanagement: Personaldienstleistung, HR-Beratung und HR-Management“ an.

 

Der Studiengang verfolgt als Qualifizierungsziel eine umfassende Kenntnisvermittlung für das gesamte Gebiet Human Resources (HR), d.h. für betriebliche Personalabteilungen sowie für Personaldienstleister und HR-Beratungen. Der Leitgedanke ist, dass betriebliche HR-Experten nicht in allen Themenfeldern Kompetenz-Leader sein können und deshalb ein optimales HR-Management in Kooperation mit externen Personaldienstleistern und HR-Beratern zu realisieren ist. Umgekehrt können externe Personaldienstleiter und HR-Berater ihren Kundenunternehmen eine echte, wertschöpfende Unterstützung bieten, wenn sie über umfangreiche Kenntnisse zu den Funktionsweisen und Bedürfnissen im betrieblichen Personalmanagement verfügen. Aus diesem Grund finden sich in dem Curriculum des Studiengangs neben den klassischen personalwirtschaftlichen Vorlesungen die zwei zusätzlichen, jeweils sechssemestrigen Profilfächer „Personaldienstleistung“ und „HR-Beratung“ sowie zwei Vorlesungen „Business-Partnership“. Damit existiert nun ein akademisches Qualifizierungsangebot für die  HR-Branche in Form eines dualen Studiums. In dem Studiengang stehen insgesamt 30 Studienplätze zur Verfügung.

Rund ums Studium

Soziales Engagement in der Betriebswirtschaft  willkommen

 

Der Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)  geht neue Wege, um die Studienbewerber auszusuchen. Gute Noten allein entscheiden künftig nicht mehr darüber, wer einen Studienplatz bekommt - gefragt ist auch soziales Engagement. Deshalb führt der BWL-Studiengang an der HfWU jetzt Auswahlgespräche ein.

 

Gerade angehende Betriebswirtschaftler sollen dafür sensibilisiert werden, dass sich wirtschaftliches Handeln und soziale Verantwortung nicht ausschließen. Die Interessenten werden vorab zu einem persönlichen Auswahlgespräch eingeladen, in dem sie Bonuspunkte erlangen können.

 

Betriebswirtschaft gilt oft als Studienfach, das auf die „harte Geschäftswelt“ vorbereit. Soziales Engagement junger Menschen wird mit den Fachinhalten der BWL selten verbunden, da es sich in einer rationalen, ökonomisch dominierten Gesellschaft scheinbar nicht rechnet. Gleichwohl gehört soziales Engagement zu den Schlüsselqualifikationen neben den rein ökonomischen Geschäftsprinzipien, um erfolgreich zu sein.

Bewerbungen für das neu eingeführte Auswahlgespräch sind bis 15. Mai möglich.

 

 

Frankenberg begrüßt Vorschlag zur Qualitätsoffensive für Lehre

 

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg begrüßt den Vorschlag von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, eine nachhaltige Qualitätsoffensive für die Lehre an deutschen Hochschulen zu starten. Frankenberg betonte, es sei richtig, neben dem quantitativen Ausbau der Studienplätze auch die Qualität von Lehre und Betreuung zu optimieren. Der Bund greife Initiativen auf, die im Land schon weitgehend initiiert seien und für die nun eine stärkere Förderung möglich werde.

 

Das Vorschlagspaket der Bundesbildungsministerin beinhaltet unter anderem die Schaffung von bundesweit zehn hochschuldidaktischen Zentren. Auch bis zu 80 Hochschulen mit besonders guten Lehrkonzepten sollen gefördert werden. Außerdem soll das Paket neue Juniorprofessuren mit dem Schwerpunkt Lehre unterstützen.

 

Frankenberg betonte, die Qualitätsoffensive sei ein wichtiger Schritt für die Hochschulbildung in ganz Deutschland und eine wichtige dritte Säule im Hochschulpakt von Bund und Ländern. Die Ausstattung und der Stellenwert der Lehre und der Betreuung der Studierenden an den Hochschulen werde durch die Förderung weiter wachsen. Gleichzeitig erhielten auch Bundesländer, die nicht so viel in die Hochschulbildung investieren könnten, durch die Bundesmittel attraktive Möglichkeiten, das Lehrangebot in ihren Hochschulen weiter zu verbessern.

 

 

Lehrerweiterbildung „Gymnasium und Technik (GuT)“ an der Hochschule Esslingen

 

Anlässlich der Präsentation der Lehrerweiterbildung „Gymnasium und Technik“ (GuT) an der Hochschule Esslingen / Standort Göppingen betonte Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Bedeutung des Technikunterrichtes in den Gymnasien.

 

„Das Tüfteln und die Ingenieurskunst haben Baden-Württemberg erfolgreich gemacht. Auch heute bietet der Ingenieurberuf gute Zukunftsperspektiven. Daher ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler für die faszinierende Welt der Technik zu begeistern“, sagte Birk. „Das Weiterbildungsangebot GuT schult Lehrkräfte im Fach ‚Naturwissenschaft und Technik‘ und versetzt sie so in die Lage, im Schulunterricht Begeisterung für Technik weiterzugeben.“

 

Der Staatssekretär würdigte das Engagement der Hochschule für die Lehrerbildung. Derzeit werden 19 Lehrerinnen und Lehrer im Weiterbildungsprogramm „Gymnasium und Technik“ fortgebildet mit dem Ziel, das Schulfach Naturwissenschaft und Technik versiert zu unterrichten und für die Schülerinnen und Schüler spannend zu gestalten.

 

 

Neue Wege ins Studium finden: Das TECHNIKUM

 

Voller Tatendrang, aber nicht wissen, in welche Richtung man will? Was tun, wenn das Interesse für Technik und Naturwissenschaften besteht, doch die zündende Idee fehlt, welcher Beruf es werden soll? Das Praktikumsprogramm „Technikum“ gibt Interessierten die Möglichkeit, für ein paar Monate in den Berufsalltag von Naturwissenschaftler/-innen oder Ingenieur/-innen hinein zu schnuppern und parallel den Studienbetrieb an einer Hochschule kennen zu lernen. Das zusätzliche Seminarprogramm bietet mit Fachveranstaltungen, Exkursionen und Workshops zu MINT-Themen eine systematische Vorbereitung auf den Berufsalltag und zugleich auf ein Studium mit technischer oder naturwissenschaftlicher Ausrichtung.

 

Das  Technikum kann nach Erlangen der allgemeinen Hochschulreife oder Fachhochschulreife und vor Beginn eines Studiums absolviert werden und findet in Betrieben bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen statt. Es kann fünf bis acht Monate dauern und gliedert sich in eine Einführungsphase und in eine projektbezogene Phase mit Praktikumsarbeit. Die Laufzeit und der Beginn werden individuell vereinbart - ein vorzeitiges Ende bei Immatrikulation ist möglich. Die Vergütung und den Versicherungsschutz übernimmt der Technikum-Betrieb. Durch das Praktikum begleiten Mentorinnen und Mentoren im Technikum-Betrieb.

Nähere Informationen unter www.technikum.de.

 

 

TeCbox: Initiative für einen besseren Technik-Unterricht an Grundschulen

 

Auf Initiative der Hochschule Heilbronn und des Vereins Faszination Technik e. V. wurde

in Kooperation mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall e.V. in den vergangenen

zwei Jahren die sogenannte TeCbox entwickelt.

 

Es ist ein in dieser Form neues Gesamtkonzept aus Unterrichtsmaterialien und Weiterbildungen für Lehrkräfte für den technisch orientierten Unterricht an Grundschulen. Unterstützt wird die Initiative durch die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Cartondruck und weitere Unternehmen. An der Entwicklung beteiligt waren verschiedene Grundschulen, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg und das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V.

 

Ziel der Initiative ist es, einen Beitrag zur Förderung des Interesses von Schülern für Technik und Naturwissenschaft zu leisten. Die ersten Klassensätze des Technik-Experimentierkoffers für die Klassenstufen 1 bis 4 wurden an insgesamt sechs Grundschulen feierlich übergeben.  

 

 

Für unterforderte Schüler:  Schülerstudium in Konstanz

 

Das Schülerstudium an der Universität Konstanz ermöglicht es begabten Gymnasiasten, noch vor dem Abitur ein Studium auszuprobieren. Parallel zum Schulunterricht besuchen Schülerinnen und Schüler ausgewählte Vorlesungen oder Seminare an der Universität Konstanz, um vertieft in ein Fach einzusteigen und ein künftiges Studium vorzubereiten oder um einfach in die Universitätsluft hinein zu schnuppern.

 

Das Angebot zum Schülerstudium richtet sich an besonders begabte Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen, die sich vom Schulunterricht unterfordert fühlen. Das Programm bietet die Möglichkeit, in einem Fach ihrer Wahl auf Universitätsniveau zu arbeiten und nebenbei erste Prüfungsleistungen im gewählten Studiengang abzulegen. Alle erworbenen „Scheine" dürfen für ein künftiges Studium angerechnet werden, etwaige schlechte Prüfungsergebnisse haben jedoch keinerlei Folgen

 

Dabei lautet das Motto „Schule geht vor". Daher ist das Programm in die Studienberatung der Universität Konstanz eingebettet und wird von Tutoren begleitet. Zum Schülerstudium wird nur zugelassen, wenn sowohl die Schule als auch die Universität ihr Einverständnis geben. Falls erforderlich, kann das Studienprogramm auch wieder abgebrochen werden.

 

Im Wintersemester 2008/2009 wurde das Schülerstudium an der Universität Konstanz eingeführt. Durchschnittlich nehmen pro Semester 20 Schülerinnen und Schüler teil, der jüngste Teilnehmer war 14 Jahre alt und erzielte sogleich Bestnoten in der Mathematik. Derzeit dürfen Schüler an der Universität Konstanz die Fächer Informatik, Mathematik, Physik, Chemie, Philosophie, Geschichte, Soziologie und Sprachwissenschaft studieren, ab dem Wintersemester 2010/2011 werden die Wirtschaftswissenschaften und die Rechtswissenschaft hinzukommen.

 

 

“Girls for Science!” – Girls‘ Day in Stuttgart

 

Auch in diesem Jahr bietet die Universität Stuttgart im Rahmen des bundesweiten „Girls’ Day“, der am 22. April 2010 stattfinden wird, Workshops für rund 450 Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn an. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 30 Instituten werden den Mädchen zeigen, wie spannend ihr Fach ist und wie attraktiv ein entsprechendes Studium sein kann. In einigen Veranstaltungen gibt es noch freie Plätze – wer sich schnell entschließt, auf den wartet ein spannendes Programm nach dem Motto „Girls for Science!“

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen praktische Experimente, Demonstrationen oder Simulationen am Computer, Einblicke in die Welt der unterschiedlichsten Materialien und Laborführungen. Dazu gibt es Informationen über die Studienfächer und Gespräche mit Studentinnen und Aktiven aus der Wissenschaft. Diese Mischung aus Information, Praxis und Spaß soll die Neugier der Mädchen für naturwissenschaftliche und technische Themen wecken beziehungsweise weiter unterstützen, um ihre Studienwahl entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten zu treffen.

Neue Angebote zur Studieninformation

Allgemeiner Orientierungstest der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg (OT)

 

Ab 2011 ist es für alle Studienbewerber/-innen in Baden-Württemberg Pflicht, ein Orientierungsverfahren zu absolvieren. Der fächerübergreifende Selbst-Test zur Studienorientierung wird derzeit erstellt und soll - zunächst auf freiwilliger Basis - ab Mai 2010 unter www.was-studiere-ich.de online gehen. Bereits jetzt gibt es den neuen Selbst-Test zur Studienorientierung für künftige Lehramtsstudierende. Dieser baden-württembergische "Lehrertest" kann unter www.bw-cct.de  gestartet werden.

 

 

Fortbildung 2 (Vertiefung in Studienorientierung)

 

Ab März 2010 bieten das Wissenschaftsministerium als neue Fortbildungsreihe für Lehrer/innen das Training Fortbildung 2 (Vertiefung in Studienorientierung) an, das aus zwei Modulen besteht, die auch einzeln gebucht werden können. Es sollen konkrete Unterrichtsbeispiele vorgestellt und erprobt werden, wobei nicht theoretische Ausführungen zur Studienorientierung, sondern größtmögliche Praxistauglichkeit im Vordergrund steht. Anmeldungen sind ab sofort unter www.studieninfo-bw.de à Fortbildungen für Lehrer/-innen à FOBI 2 oder www.fobi-bw.de möglich. Die Kosten trägt das MWK.

 

 

BEST – Training zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler/-innen der Kursstufe

 

BEST ist ein zweitägiges Entscheidungs- und Zielfindungstraining für Schüler/-innen an den allgemein bildenden Gymnasien zum Thema „Studien- und Berufsorientierung“. Es soll

den persönlichen Informationsbedarf und die entsprechenden Recherchemöglichkeiten fördern - mit Blick auf künftige Berufsfelder und Arbeitsgebiete.

 

Tag 1

Intervallphase

Tag 2

Übungen zu

·         … Fähigkeiten

·         … Interessen

·         … Zielen / Werten

Aufgaben für Intervallphase

Hausaufgaben zu

- Orientierungstest (OT)

- Fremdeinschätzung

- Guided Tour (Internet)

  zur Studienorientierung

  … Entscheidungsregeln

·         … Info-Management

·         … Erstellen einer Dokumen-

·             tation des eigenen Ent-

·             scheidungsprozesses

Die Schüler/-innen können sich ab Mai 2010 für die einzelnen Trainings direkt unter www.bw-best.de anmelden. Die Servicestelle Studieninformation, -orientierung und
-beratung (SIOB) informiert die potenziellen Teilnehmer/-innen über ihren Anmeldestatus. Die Verteilung der Plätze des jeweiligen Trainings erfolgt nach Eingang der Anmeldung.

(Ausführliche Informationen unter www.studieninfo-bw.de)