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Neue Studienangebote

Kooperation zwischen der Hochschule für  Technik und Wirtschaft Karlsruhe  und der Musikhochschule  Karlsruhe

 

Ab dem Wintersemester 2010/11 wird in Karlsruhe erstmals der Bachelorstudiengang „KulturMediaTechnologie“ in Kooperation zwischen der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und der Hochschule für Musik Karlsruhe angeboten.

 

Den Studierenden wird ein breites Spektrum an kulturellen und technischen Inhalten angeboten, parallel hierzu werden fundamentale Kenntnisse im Journalismus vermittelt. Alle theoretischen Teile des Studienprogramms münden in praktische Projektarbeiten, wobei regelmäßige (Internet-) TV-Produktionen und Radiosendungen in den Hörfunk- und TV-Studios der Hochschule für Musik Karlsruhe und der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft zum täglichen Lehrbetrieb gehören.

 

Nach sechs Semestern kann der Studiengang mit der Prüfung zum Bachelor of Arts (B. A.) in Culture, Media and Technologies abgeschlossen werden. Die Absolventen sind dann in der Lage, vielfältige Aufgaben in öffentlich-rechtlichen wie auch privaten TV-/Hörfunk-Sendeanstalten sowie in multimedialen Produktionsstätten zu übernehmen.

 

 

EU fördert den ersten deutsch-französischen Bachelor-Studiengang in Chemie der Universitäten Freiburg und Mulhouse

 

Das Projekt „Regio Chimica“ hat zum Ziel, den ersten grenzüberschreitenden Bachelor-Studiengang in Chemie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Écôle Nationale de Chimie de Mulhouse/Université de Haute Alsace Mulhouse-Colmar (ENSCMu/UHA) einzurichten. Finanziell unterstützt werden die Projektpartner im Rahmen des Interreg IV-Programms der Europäischen Union. Die Absolventen/-innen erhalten nach ihrem dreijährigen Studium einen Doppelabschluss in Chemie: den Bachelor of Science (B.Sc.) der Universität Freiburg und die „Licence de Chimie“ der Universität Mulhouse.

Ab Herbst 2010 wird der integrierte Bachelor-Studiengang für insgesamt rund 30 deutsche und französische Studierende anlaufen. Die Besonderheit dieses neuen Chemie-Studiengangs ist sowohl die Dreisprachigkeit (Französisch, Deutsch, Englisch) als auch der Anteil interkultureller Kompetenzen. Der Studiengang bietet den Absolventen/-innen neben dem klassischen Berufseinstieg in der chemischen und pharmazeutischen Industrie die Möglichkeit, in Management und grenzüberschreitender Zusammenarbeit tätig zu sein.

Studieninformation an den Hochschulen

ULMasters 2010: Uni Ulm lockt mit Forschungsumfeld

 

Unter der Bezeichnung „ULMasters 2010“ rührt die Universität Ulm die Werbetrommel für ihren ersten Master-Informationstag am Samstag, 24. April. Neben den eigenen, vielfach interdisziplinären Forschungsprojekten wird vor allem das attraktive Umfeld in der Wissenschaftsstadt und der Region präsentiert. Die Wissenschaftsstadt bietet eine Konzentration industrieller und kleinerer Forschungseinrichtungen in Nachbarschaft zur Uni und somit für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ständig Gelegenheiten zu anspruchsvollen Master-Arbeiten oder Dissertationen, nicht selten auch zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen.  

Vorträge, Gespräche und Führungen sollen beim Informationstag Interessierten diese Möglichkeiten vermitteln und ebenso die Profile der einzelnen Studiengänge bekannt machen. Zusätzlich gibt es Informationen verschiedener Uni-Einrichtungen vom Sprachenzentrum über das International Office bis zur Kinderbetreuung.

 

 

Studieninformation an der Hochschule Heilbronn Campus Künzelsau

 

Am Freitag, den 26. Februar 2010 laden die technischen Studiengänge der Reinhold-Würth-Hochschule „Elektrotechnik“ und „Antriebssysteme und Mechatronik“ Interessierte zur Studieninformation ein, vor allem Schülerinnen und Schüler, die den Wunsch haben zu studieren. Neben der Darstellung der Inhalte und des Ablaufs des Studiums werden Laborführungen mit interessanten Versuchen und ein Rundgang durch die Ausstellung „Jugend forscht“ angeboten.

 

 

Mittlerweile siebte Schüler-Ingenieur-Akademie an der DHBW Stuttgart

 

Für die Fakultät Technik an der Dualen Hochschule Stuttgart ist die Schüler-Ingenieur-Akademie, kurz SIA, schon fast zur Tradition geworden. Professoren der Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik engagieren sich seit Beginn der SIA vor sieben Jahren für die Schüler der zehnten Klasse.

 

Sechzehn ausgewählte Schülerinnen und Schüler des Goldberg-Gymnasiums in Sindelfingen und des Lise-Meitner-Gymnasiums Böblingen kommen regelmäßig an den Wochenenden zusammen. Mit Unterstützung von DHBW-Professoren erarbeiten sie die Grundlagen so unterschiedlicher Disziplinen wie Thermodynamik, Konstruktion, CAD (Computer Aided Design), Elektrik und Elektronik. Junge Ingenieure und Mitarbeiter von Unternehmen berichten aus ihrem beruflichen Alltag und helfen bei der Fertigung. Ziel ist, dem Nachwuchs die Arbeits- und Berufswelt des Ingenieurs nahe zu bringen.

 

 

Fasziniert von Teilchenphysik: Schüler als Nachwuchsforscher

 

Raus aus dem Klassenzimmer und rein in die Forschung: Mehr als 6000 Schülerinnen und Schüler aus aller Welt werden in den kommenden Tagen eine nahegelegene Universität oder Forschungseinrichtung besuchen und dort einen Tag lang als Nachwuchs-Teilchenphysiker arbeiten.

Die Jugendlichen schauen den Wissenschaftlern über die Schulter und analysieren selbst Daten, die bei Kollisionen zwischen Elementarteilchen am weltgrößten Beschleunigerring am Forschungszentrum CERN in Genf aufgezeichnet wurden. Diese Begegnung mit der faszinierenden und hochaktuellen Teilchenphysik-Forschung geschieht im Rahmen der Internationalen Schülerforschungstage "Hands on Particle Physics Masterclasses", die von der EPPOG (European Particle Physics Outreach Group) vom 15. Februar bis 5. März 2010 veranstaltet werden.

Die Hands on Particle Physics Masterclasses werden in diesem Jahr - am 5.März - zum ersten Mal auch in Tübingen veranstaltet. Neben Tübingen beteiligen sich 13 Einrichtungen in Deutschland, die mehr als 800 Jugendliche erwarten.

Rund ums Studium

Methoden-Training nach Vorbild der US-Spitzen-Unis: Bewerbungsphase für 2. europäische EITM-Sommerschule in Mannheim läuft

 

Wie theoretische politikwissenschaftliche Modelle empirisch nachvollzogen werden können, das können Nachwuchswissenschaftler in der Sommerschule "Empirical Implications of Theoretical Models" (EITM) lernen. Lange waren die amerikanischen Spitzen-Unis die einzigen Anbieter dieses Kursprogramms. Auf Initiative des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Thomas König wurde es 2009 auch in Mannheim und damit erstmals in Europa gelehrt. Vom 21. Juni bis zum 5. Juli 2010 findet die EITM nun zum zweiten Mal an der Universität Mannheim statt.

Nachwuchsforscher der Sozialwissenschaften und verwandter Disziplinen können sich bis 1. April bewerben.

 

Inhaltlich dreht sich das EITM-Kursprogramm darum, wie theoretische Modelle zur Erklärung politischer Entscheidungen und strategischen Verhaltens empirisch nachvollzogen werden können: Wie kommen beispielsweise in der Europäischen Union - unter Einflussnahme von 27 Mitgliedstaaten, der Kommission, des Europäischen Parlaments sowie vieler Parteien, Verbände, Unternehmen und NGOs - Reformen und politische Entscheidungen zustande? Welche Interessen setzen sich durch - und warum?

 

Das EITM-Programm soll den Brückenschlag zwischen Theorie und Empirie leisten, neue Methoden vermitteln und den beruflichen Werdegang junger Wissenschaftler in einer internationalen Forschungslandschaft unterstützen. Unterrichtet werden die EITM-Kurse hauptsächlich von US-amerikanischen Dozenten. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr experimentellen Herangehensweisen.

 

 

Institut für wissenschaftliche Weiterbildung geschaffen  – Geschäftsstelle in Balingen

 

Das neu geschaffene Institut für wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Hochschule Albstadt Sigmaringen zieht nach Balingen. Das haben die Stadt und die Hochschule bekannt gegeben.

Das IWW solle sich zu einer eigenständigen Einrichtung unter dem Dach der Hochschule entwickeln, die sich selbst trägt, hieß es in einer Mitteilung. Die Weiterbildungsprogramme müssten sich klar von denen anderer Anbieter unterscheiden, sSo wie das deutschlandweit einzigartige Studienangebot Digitale Forensik, ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, der Universität Mannheim und der Universität Tübingen, das im Oktober 2010 startet.

Erstes Großprojekt des IWW ist der berufsbegleitende Masterstudiengang Digitale Forensik.

 

 

Zentrum für interkulturelle Kommunikation an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg eröffnet

 

„In einer kulturell zunehmend vielschichtigen Gesellschaft steigt auch die Bedeutung des Dialogs zwischen den Kulturen. Die Arbeit des Zentrums für interkulturelle Kommunikation lässt neue Impulse für das Zusammenleben von Angehörigen verschiedener Kulturen erwarten.“ Dies sagte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg anlässlich der Eröffnung des Zentrums für interkulturelle Kommunikation (ZikK) in Heidelberg.

 

Das ZikK könne an die Forschungsexpertise der Hochschule für Jüdische Studien anknüpfen, so der Minister. „Die Hochschule hat beispielsweise das Dialogprojekt LIKRAT in Deutschland etabliert, das Schülerinnen und Schülern einen unbefangenen Zugang zum Thema Judentum ermöglicht und hilft, stereotype Wahrnehmungen zu durchbrechen.“ Das ZikK baue auf diesen Erfahrungen auf und verknüpfe die praktische Arbeit mit wissenschaftlicher Forschung. Dabei werde das sensible Thema des Verhältnisses von Minderheiten zur sogenannten Mehrheitsgesellschaft über den deutsch-jüdischen Fokus hinaus gespannt. Dies zeige sich in der gezielten Einbeziehung muslimischer Vereine und Verbände in die Projektarbeit, sagte Frankenberg.

 

 

Wissenschaftsministerium und Industrie- und Handelskammern wollen Ausbau der Studienanfängerplätze gemeinsam fortsetzen und verstärken

 

Das Wissenschaftsministerium und die Industrie- und Handelskammern wollen ihre Zusammenarbeit beim Ausbau der Studienanfängerplätze in Baden-Württemberg fortsetzen und verstärken. Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg und der Vizepräsident des Baden-Württembergischen Industrie-und Handelskammertages, Helmut Althammer, bekannten sich in einer Mitteilung  zu der Notwendigkeit, das Ausbauprogramm ‚Hochschule 2012‘ angesichts neuer Prognosen aufzustocken. Zuvor hatten sich Vertreter des Wissenschaftsministeriums und der der Industrie- und Handelskammern zu einem Gespräch über hochschulpolitische Themen getroffen. 

 

Frankenberg und Althammer: „Das Programm Hochschule 2012 ist die richtige Antwort auf die steigenden Studierendenzahlen und den Fachkräftemangel. Neue Prognosen haben ergeben, dass rund 4000 Studienanfängerplätze mehr benötigt werden als bislang angenommen. Das Ausbauprogramm muss daher im bewährten engen Dialog zwischen Hochschulen und Wirtschaft aufgestockt werden.“

 

 

Wissenschaftsministerium will Forschungszusammenarbeit zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen stärken

 

Der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg will die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen in der Bildungsforschung intensivieren. Ein jetzt ausgeschriebenes Förderprogramm des Ministeriums unterstützt die Gründung eines Kooperativen Promotionskollegs, das Doktorandinnen und Doktoranden beider Hochschularten unter gemeinsamer Betreuung zur Promotion führt.

 

Frankenberg: „Die Empirische Bildungsforschung gibt wichtige Impulse für die Lehre in Schulen und Hochschulen. Dafür ist es wichtig, dass Universitäten und Pädagogische Hochschulen sich noch stärker vernetzen und ihre Kompetenzen in allen Disziplinen bündeln.“ Davon profitiere die Forschung, in besonderem Maße aber auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

 

Das neue Programm ermuntert Universitäten und Pädagogische Hochschulen in Baden-Württemberg zur verstärkten Zusammenarbeit in der Forschung. Gemeinsame Anträge zur Einrichtung eines Kooperativen Promotionskollegs im Bereich der Empirischen Bildungsforschung können bis zum 15. Mai 2009 gestellt werden. Die Anträge werden von externen Gutachterinnen und Gutachtern bewertet.

 

 

PH Freiburg koordiniert Drei-Millionen-Projekt zur Neugestaltung des Mathematik-Unterrichts

 

Die Pädagogische Hochschule Freiburg wird ein EU-Projekt zur Neugestaltung der Unterrichtskultur in Mathematik und den Naturwissenschaften koordinieren. Der Freiburger Antrag hat sich als eines von europaweit vier Projekten in einem Feld von rund 140 eingereichten Bewerbungen durchgesetzt und wird im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU gefördert.

In dem Projekt kooperieren 14 Partnerhochschulen aus zwölf Ländern, die es sich zum Ziel gesetzt haben, spezielle Lernmaterialen zu entwickeln, Lehrerfortbildungen und Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler zu organisieren, um die Unterrichtskultur in Mathematik und Naturwissenschaften zu verändern. Dabei soll sich der lehrerzentrierte Unterricht in Richtung eines entdeckenden Lernens und des Arbeitens in Schülerteams weiterentwickeln.

 

 

Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wird mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) ausgeschrieben

 

Das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wird zum achten Mal ausgeschrieben. Mit dem Programm ist beabsichtigt, qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule zu unterstützen. Die Finanzierung erfolgt durch das Land und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Anträge müssen bis 2. Juli 2010 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Der Beginn für die genehmigten Projekte ist für das erste Quartal 2011 geplant.

 

Mit dem Margarete von Wrangell- Habilitationsprogramm fördert die Landesregierung gezielt Frauen in der Wissenschaft. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sollen zur Habilitation ermutigt und dazu materiell in die Lage versetzt werden. Die Förderung erfolgt über Mittel für TV-L 13-Stellen. Dies gewährleistet eine vollständige soziale Sicherung der Frauen. Die Stellen werden in die Universitäten integriert. Neben ihren Forschungsleistungen haben die Geförderten daher Gelegenheit und Verpflichtung, vier Stunden Lehre in der Woche zu halten.

 

 

Hochschule Heilbronn: 33 Auslandsstipendien in Wert von 41.000 Euro vergeben

 

Dank der finanziellen Unterstützung von Stiftungen, der freien Wirtschaft, Verbänden und der Stadt Heilbronn stehen auch für das bevorstehende Sommersemester 2010 wieder Auslandsstipendien für Studierende der Hochschule Heilbronn zur Verfügung: Insgesamt konnten Stipendien für 33 Studierende aus den Bereichen Technik und Betriebswirtschaft in Wert von 41.500 Euro vergeben werden. Nach der Bewerbung beim Akademischen Auslandsamt kamen die Anwärter zu einer Vorstellungsrunde mit den Stiftern zusammen, bevor es zum Studien- oder Praxissemester oder der Erstellung einer Abschlussarbeit ins Ausland geht. Für das Sommersemester 2010 stehen mehrmonatige Auslandaufenthalte in Ägypten, Argentinien, Australien, China, Dubai, der Elfenbeinküste, Irland, Russland, Schweden, Spanien, Taiwan, Thailand, Uruguay und den USA auf dem Programm.

 

 

210 ECTS Punkte für Bachelor-Studium an der DHBW bestätigt

 

Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) hat die Vergabe von 210 ECTS-Punkten für ein dreijähriges Bachelor-Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) bestätigt. Zusätzlich zu den üblichen 180 Creditpoints für ein sechssemestriges Studium erhalten DHBW Studierende für den berufspraktischen Teil ihres Studiums 30 weitere Creditpoints.

 

„Wir haben nachgewiesen, dass die Qualifizierung unserer Studierenden in den Praxisphasen in das Studium eingebunden und somit relevant für die erbrachte Studienleistung ist“, kommentierte DHBW Präsident Professor Dr. Hans Wolff die positive Entscheidung der ZEvA.

 

 

Studienplatzvergabe online - Zuschlag an T-Systems und HIS GmbH

 

T-Systems entwickelt gemeinsam mit der HIS Hochschul-Informations-System GmbH das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Internet-Portal für die Vergabe von Studienplätzen. Nachdem die beiden Unternehmen sich gemeinsam am Teilnehmerwettbewerb für ein ab 2011/12 eingesetztes Verfahren für die Hochschulzulassung im Internet beteiligt hatten, erfolgte nun der Zuschlag.

 

Dabei geht es um das von Kultusministerkonferenz (KMK) und Hochschulrektorenkonferenz (HRK)  mit Unterstützung des Bundes geplante dialogorientierte Online-Verfahren zur Vermittlung von Studienplätzen. Dieses Verfahren wird in Zukunft die Studienwünsche der Bewerber/innen mit den Zulassungsangeboten der Hochschulen koordinieren, ohne dabei die Autonomie der Hochschulen bei der Auswahl der Bewerber/innen zu beschränken. Das neue Verfahren weist für Bewerber/innen und Hochschulen gleichermaßen Vorteile auf. Langwierige Nachrückverfahren werden durch einen Abgleich der Mehrfachzulassungen vermieden. Zudem können die Bewerber/innen künftig auf dem Onlineportal der Servicestelle den Status ihrer Bewerbungen einsehen. Das von T-Systems gemeinsam mit HIS neu entwickelte Internetportal soll im April 2011 zur Verfügung stehen.

 

 

Hochschule Esslingen vergibt Arbeitsplätze an Nachwuchskräfte

 

 Das vom Land eingerichtete „Sofortprogramm für die Beschäftigung von MINT-Absolventen im Wissenschaftsbereich“ hat zum Ziel,  Arbeitslosigkeit im akademischen Bereich einzudämmen. Qualifizierte Hochschulabsolventinnen und -absolventen der MINT-Fächer sollen so neue berufliche Perspektiven erhalten.

Finanziert werden die neu geschaffenen Stellen für den akademischen Nachwuchs vom Land und der Industrie.

 

In Kooperation mit großen Konzernen und mittelständischen Unternehmen hat sich die Hochschule Esslingen an diesem Programm beteiligt. Bisher konnten zwölf Stellen mit Nachwuchskräften besetzt werden. 24 Stellen  werden voraussichtlich in naher Zukunft besetzt. Hauptsächlich aus der Region, aber auch deutschlandweit, bewarben sich 155 Absolventinnen und Absolventen an der Hochschule Esslingen.

 

Für jeden Arbeitsplatz im MINT-Sofortprogramm des Landes schließt die Hochschule Esslingen mit einem Industrieunternehmen einen Kooperationsvertrag ab. Dieser beinhaltet unter anderem auch die Aufgabengebiete und Projektbeschreibung der neu geschaffenen Arbeitsplätze. Zunächst sind die Arbeitsverträge auf ein Jahr befristet. Manche Unternehmen erklären sich aber jetzt schon bereit, bei entsprechender Leistung und  wirtschaftlicher Lagedie Nachwuchswissenschaftler danach in ein reguläres Arbeitsverhältnis zu übernehmen.

 

 

HAW Beschließt Austauschprogramm für Studierende  

 

Unter dem Motto „Starke Regionen, starke Hochschulen – Interessen verbinden“ haben die Rektoren und Präsidenten der HochschulAllianz für Angewandte Wissen­schaften (HAWtech) bei ihrer Sitzung in Aachen ein gemeinsames Programm beschlossen, das die Mobilität und den internen Austausch der Studierenden zwischen den sechs Hoch­schulen fördern soll. Schon zum kommenden Wintersemester 2010/11 können die ersten Studierenden der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik das neue Angebot nutzen und jeweils für ein Semester an eine der sechs Partnerhochschulen wechseln.