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Neue Studienangebote

Neuer Studiengang in Medizinisch Technischer Informatik an der Hochschule Reutlingen  startet mit 36 Plätzen

 

Die Hochschule Reutlingen wird zum kommenden Wintersemester 2011/12 einen neuen Bachelor Studiengang Medizinisch-Technische Informatik (MTI) anbieten. Mit dem neuen Studiengang reagiert die Hochschule Reutlingen auf die immer größer werdende Nachfrage nach Informatikern im medizinisch-technischen Bereich.

 

Der neue Studiengang Medizinisch-Technische Informatik verknüpft Informatikwissen mit medizinisch-technischem Wissen. Neben den klassischen Informatikkompetenzen sollen die Studierenden auch eine besondere Qualifikation in der Medizintechnik erhalten. So wird die Fakultät gezielt mit Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen zusammen arbeiten, um den Studierenden Praxiserfahrungen und medizinisches Wissen zu vermitteln.

 

Um die Ausbildung in Reutlingen den neuen Bedürfnissen anzupassen, werden an der Fakultät Informatik drei neue Professuren geschaffen, die sich speziell mit dem Themenkomplex Medizinisch-Technische Informatik befassen. Außerdem kann die Fakultät Informatik bereits heute auf ein hohes und umfangreiches Wissen in dem Themenbereich zurückgreifen. Schon im aktuellen Masterprogramm der Medien- und Kommunikationsinformatik arbeiten Studierende an Projekten, die sich mit der Bildbearbeitung in der Medizin beschäftigen.

 

 

Erweitertes Studienangebot ab Wintersemester 2011/12 - Jetzt für die Master-Programme an der Popakademie bewerben

 

Die Popakademie Baden-Württemberg erweitert ihr Studienangebot. Ab Wintersemester 2011/12 bieten die beiden Fachbereiche Musikbusiness und Populäre Musik je einen Master-Studiengang an. Als konsekutive oder weiterbildende MA-Programme können dann „Music & Creative Industries“ (Fachbereich Musikbusiness) und „Populäre Musik“ (Fachbereich Populäre Musik) studiert werden.

 

Beide Studiengänge enden mit dem staatlichen Abschluss Master of Arts (MA) und dauern vier Semester. Die Bewerbung für beide Programme ist ab sofort möglich. Die Bewerbungsfrist für „Music & Creative Industries“ geht noch bis 15. Juni 2011. Bis 30. April 2011 kann man sich für „Populäre Musik“ bewerben.

Hochschulkooperationen

Uni Stuttgart und Georgia Institute of Technology starten Forschungskooperation zur Effizienz im Management lebenswichtiger Ressourcen

 

Rapide Fortschritte in der Sensortechnologie erlauben eine zunehmend feinere Vermessung unseres Planeten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse erlauben es, lebenswichtige Ressourcen wie Energie, Wasser oder Nahrung effektiv zu verwalten. Die mit der Verarbeitung der komplexen Zusammenhänge einhergehenden Datenvolumen sind allerdings enorm.

 

Eine neue Forschungskooperation der Universität Stuttgart und des Georgia Institutes of Technology, USA, hat die Zielsetzung, Entscheidungsträgern den effizienten Zugriff auf Analysedaten zu ermöglichen. Das Forschungsprojekt mit dem Namen „CEP in the Large“ (Komplexe Ereignisverarbeitung im Großen) wird durch die Baden-Württemberg-Stiftung im Rahmen des Forschungsprogramms „Internationale Spitzenforschung“ mit 420.000 Euro gefördert.

 

 

Doppelmaster an der PH Schwäbisch Gmünd und der Università della Calabria

 

Internationalisierung wird an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd groß geschrieben: Im März 2010 war eine  Zusammenarbeit mit der Università della Calabria in Cosenza (Italien) für ein Doppelmasterprogramm initiiert worden.  Nun beginnt die Vorbereitungsphase, .

 wenn das Doppelmasterprogramm im kommenden Wintersemester 2011/12 mit Mitteln des Deutschen Akademischen Austauschdienstes startet.

 

Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung hat im Programm „Integrierte Internationale Studiengänge mit Doppelabschluss“  für das Studienjahr 2011/12 Auslands-Stipendien für Studierende der Masterstudiengänge „Interkulturalität und Integration“ und „Gesundheitsförderung“ eingeworben. Die PH Schwäbisch Gmünd mit ihrem Projekt „Doppelmaster“ war das einzige über die Ausschreibung des Ministeriums für Forschung und Universitäten geförderte deutsch-italienische Projekt. Es handelt sich dabei um vier Stipendien für Studierende im 2. Studienjahr der Masterstudiengänge Interkulturalität und Integration und Gesundheitsförderung für die Dauer von 6-12 Monaten. Reisekosten, Aufenthaltskosten sowie Mietkosten werden dadurch abgedeckt. Studiengebühren fallen keine an.

 

 

Hochschule und IHK schließen Kooperationsvertrag

 

Die Hochschule Reutlingen und die IHK Reutlingen besiegeln ihre bisherige Zusammenarbeit nun auch formal mit einem Kooperationsvertrag. Die gemeinsamen Aktivitäten sollen dabei noch einmal ausgebaut werden.

Der Vertrag sieht unter anderem vor, bei Aus- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie der Vermarktung des Wissenschaftsstandortes Neckar-Alb stärker zu kooperieren.

 

Konkret wird die IHK die Hochschule beim Aufbau eines international sichtbaren Exzellenz-Zentrums unterstützen. Neben dem Zentrum für Leistungselektronik sind die Felder Leichtbau, Logistik, Innovationsmanagement und „Energy Harvesting“ im Gespräch. Zudem sollen weitere Forschungs- und Entwicklungskooperationen etabliert werden, um Probleme der Praxis mit Lösungen der Wissenschaft zusammenzubringen. Diese Zusammenarbeit soll vor allem rund um das bestehende „Reutlingen Research Institute“ entwickelt werden. Dem Kooperationsgedanken soll auch durch eine intensivierte Vermittlung von Praktika und Abschlussarbeiten Rechnung getragen werden.

 

 

Hochschule Reutlingen baut ihre Kooperation mit Donghua Universität in Shanghai aus

 

Seit vielen Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Fakultät Angewandte Chemie an der Hochschule Reutlingen und der Donghua Universität in Shanghai, China. Die Fakultät Angewandte Chemie baut nun diese Kooperation aus: Zukünftig werden pro Jahr bis zu 15 junge Chinesen in Reutlingen studieren. Im Gegenzug nimmt die Donghua Universität auch Reutlinger Studierende auf und diese können zudem einen Doppelabschluss erhalten. Perspektivisch sollen auch gemeinsame Promotionsprogramme möglich sein.

 

 

Promotionskolleg von Universität Ulm und Hochschule Biberach - Wichtige Stärkung der Forschungsarbeit

Mit insgesamt acht neuen kooperativen Promotionskollegs will das Land die angewandte Forschung an Hochschulen stärken und mit Universitäten vernetzen.

An der Universität Ulm und der Hochschule Biberach wird das Kolleg „Pharmazeutische Biotechnologie“ zum 1. März 2011 eingerichtet. Durch die Einrichtung der kooperativen Promotionskollegs soll die Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen erhöht werden. Für die Hochschule Biberach ist es das erste Promotionskolleg.

Die Promotionskollegs wurden von einer unabhängigen Gutachterkommission ausgewählt. In einer ersten Phase umfasst die Förderung Stipendien für bis zu zehn Doktoranden mit einer Laufzeit von zunächst drei Jahren. Bei dem Projekt handelt es sich um eine bundesweit einmalige Maßnahme, bei der „Doktorandinnen und Doktoranden gemeinsam forschen und so ihre jeweiligen Stärken einbringen und nutzen können“, erläuterte Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg weiter. Schließlich hätten die Hochschulen im Bereich angewandte Forschung ein Alleinstellungsmerkmal.

Den Stellenwert des Kollegs „Pharmazeutische Biotechnologie“ schätzen die beiden Institutionen, Universität Ulm und Hochschule Biberach, sehr hoch ein. Für Universität wie Hochschule ist das Promotionskolleg eine konsequente Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit, die 2009 mit dem gemeinsamen Master-Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie begonnen wurde.

Rund ums Studium

Tag der offenen Tür - Infotag und Semesterabschlusskonzert an der Popakademie Baden-Württemberg

 

Am Samstag, 12. Februar 2011 können sich alle Interessierten rund um die Inhalte des Studiums an der Popakademie, aber auch über die Bewerbungsmodalitäten und –fristen informieren. Der Infotag lädt hierzu ab 15.00 Uhr in die Räumlichkeiten der Hochschuleinrichtung in der Hafenstraße 33 in Mannheim ein.

 

Bis 18.00 Uhr findet ein Informationsprogramm mit Beratungen durch die Studiengangs-Managements der beiden Bachelor-Studiengänge „Musikbusiness“ und „Popmusikdesign“, sowie der ab Wintersemester 2011/12 angebotenen Master-Programme statt. Der Fachbereich Populäre Musik bietet ab dann den gleichnamigen MA-Studiengang an, während im Fachbereich Musikbusiness ein Masterabschluss in „Music & Creative Industries“ erlangt werden kann. Auch Dozenten aller Studienschwerpunkte und Projektverantwortliche der einzelnen Fachbereiche stehen am Infotag für Fragen zur Verfügung.

 

Im Rahmen des traditionellen Semesterabschlusskonzerts stellen Popakademie-Studierende ihre Bands und Live-Projekte ab 19 Uhr ebenfalls in der Hafenstraße 33 vor. Das Konzert präsentiert Sounds von Indie, Rock, Pop und Elektronik bis hin zu HipHop, Funk und Soul und geht bis ca. null Uhr. Der Eintritt zum Infotag und zum Konzert ist frei.

 


Am  18. Februar findet der 4.  Berlinale Empfang der Filmhochschulen statt.

Mit dem Berlinale-Empfang der deutschen Filmhochschulen am 18. Februar um 18 Uhr möchten diese wieder einen Einblick in das aktuelle Schaffen an deutschen Filmhochschulen gewähren und zu einem regen Austausch zwischen den Gästen der Filmbranche und den „Profis von morgen“ ermuntern.

 

Es erwartet sie wieder ein breit gefächertes Programm, das interessante Einblicke in das Schaffen der sieben großen deutschen Filmhochschulen ermöglicht. Mit frischen Ideen und spannenden aktuellen wie zukünftigen Projekten warten auch die Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg auf.

 

Das Ziel der Veranstaltung ist ein ungezwungenes Kennenlernen und Kontakt knüpfen, das Brücken zwischen den Filmhochschulen und der Berufswelt bauen soll.

 

DHBW startet umfassende Social-Media-Kampagne

 

Ich bin dual – Du auch? Diese Frage stellt die Duale Hochschule Baden-Württemberg ihren künftigen und aktuellen Studierenden auf der neuen Internet-Plattform "ich-bin-dual.de“.

 

Noch bis zum 10. Februar 2011 findet ein Ideen-Wettbewerb statt, bei dem es heißt: Mitmachen statt auf den Bildschirm starren.

Das Thema ist Dualität. Studieninteressierte sind dazu aufgerufen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen – ob in Text-, Bild- oder Video-Form, als Musikstück, "Flashmob"-Aktion oder etwa als Graffiti-Artwork-Projekt. Die Ideen und Entwürfe sollen mit der digitalen Dualen Community bei "ich-bin-dual.de" geteilt und diskutiert werden. Am Ende entscheiden die User, wer zu den besten und kreativsten Köpfen zählt.

 

 

Noch Plätze frei bei „Probiert die Uni aus!“

 

Schülerinnen, die die Einführungsveranstaltung für „Probiert die Uni aus!“ verpasst haben, können an dem Projekt trotzdem teilnehmen. In zahlreichen Workshops bekommen die Teilnehmerinnen nicht nur Informationen über verschiedene Studiengänge, sondern können anhand praktischer Übungen und Experimente auch selbst ausprobieren, ob ihnen Natur-  oder Ingenieurwissenschaften liegen.

 

Außerdem gibt es reichlich Gelegenheit, mit Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und berufstätigen Frauen aus dem jeweiligen Fachgebiet zu sprechen und Erfahrungsberichte aus erster Hand zu erhalten. Ziel des Projektes ist, den jungen Frauen an einem Workshop-Nachmittag pro Studiengang die „Angst“ vor den Natur-  oder Ingenieurwissenschaften zu nehmen und Interesse zu wecken.

 

 

Margarethe von Wrangell-Programm schafft bessere Chancen für Frauen in der Wissenschaft - Elf Habilitationsstipendien an Wissenschaftlerinnen vergeben

 

Elf Wissenschaftlerinnen der Universitäten Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe (KIT) Konstanz und Ulm sowie der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe erhalten eine Förderung in der aktuellen Runde des Margarete von Wrangell-Programms des Landes. Dies gab Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg bekannt. Mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro finanzieren das Land und die Europäische Union (je zur Hälfte) im kommenden Jahr jeweils fünfjährige Beschäftigungsverhältnisse.

 

Frankenberg: „Wir brauchen Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Wissenschaft. Dazu gehört, dass wir besonders qualifizierte Wissenschaftlerinnen zur Habilitation ermutigen und sie dabei finanziell unterstützen. Das ist das Ziel des Margarete von Wrangell-Programms, aus dem wir bislang 123 Frauen mit insgesamt rund 20 Millionen Euro gefördert haben“. Die aktuell vergebenen Stipendien verteilten sich auf die Fachbereiche Geistes- und Sozialwissenschaften (vier), Lebenswissenschaften (drei) sowie die Natur- und Ingenieurwissenschaften (je zwei). Die Stipendiatinnen wurden von einer unabhängig besetzten Kommission unter 49 Bewerberinnen ausgewählt.