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Neue Studienangebote

Neue „Graduate School Ostwürttemberg“ bietet berufsbegleitendes MBA-Studium an  - Kooperation Fachhochschule und Duale Hochschule 

 

Die richtige Einschätzung von komplexen Markt- und Wettbewerbssituationen unter zunehmendem Zeit-, Qualitäts- und Kostendruck wird für die Unternehmen stets bedeutsamer. Mit Blick und zur Vorbereitung auf diese Situation bietet - als gemeinsames Projekt der Hochschule Aalen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim - die neu gegründete „Graduate School Ostwürttemberg“ ab September 2010 ein MBA-Studium an. Den Studierenden sollen in dem viersemestrigen MBA-Programm grundlegende Kenntnisse des General Management, funktionale Kompetenzen sowie persönliche und interkulturelle Kompetenzen vermittelt werden, um sie auf mittlere und höhere Managementpositionen vorzubereiten. Hierzu gehören als grundlegende Bereiche die strategische und ethische Unternehmensführung, das Management von Unternehmensprozessen und -strukturen, Finanzen, Controlling und Rechnungslegung sowie Marketing und Vertrieb, aber auch Interkulturelles Management, Business English und Kommunikation.

 

Die Teilnehmer können unter einem großen Spektrum an Modulen auswählen. Vertiefungsrichtungen sind die Themen Personal, Unternehmensfinanzierung, Organisationsentwicklung, Industriedienstleistungen, Beschaffung und Logistik bis hin zu eher außergewöhnlichen Spezialisierungen wie Innovationsmanagement, System- und Entscheidungstheorien, Präsentation und Moderation. Zudem können die Studierenden sich regional auf Mittel- und Osteuropa, Asien Pazifik oder Nord- und Südamerika orientieren.

 

 „Mit dem neuen Angebot decken wir den immer stärker wachsenden Bedarf an berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten noch besser ab“, betonten die Rektoren Prof. Dr. Gerhard Schneider (Aalen) und Prof. Manfred Träger (Heidenheim). Die Vorlesungen finden sowohl in Heidenheim als auch in Aalen statt. Einige Unternehmen sind bereits wichtige Förderer des neuen Studienangebots.

Studieninformation an Hochschulen

Beratungsangebote an der Uni Hohenheim

Die Entscheidung, welches Studienfach die eigenen Interessen am besten abdeckt, fällt den künftigen Studierenden nicht immer leicht. Hilfestellung kann das gemeinsame Beratungsangebot der Fachstudienberatungen und der Zentralen Studienberatung (ZSB) an der Universität Hohenheim geben. Bis Juli 2010 finden diese Gruppenberatungen regelmäßig statt.

Zehn Studienfächer aus den Hohenheimer Fakultäten Agrarwissenschaften, Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften werden an insgesamt 29 Terminen für all jene Studieninteressierten vorgestellt, die bisher fern vom Kosmos Universität gelebt haben. In den Gruppenberatungen geben die Fachstudienberater und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung Auskunft über Studienaufbau und –inhalte der vorgestellten Fächer, Berufsfelder, Studienwahlkriterien und Zulassungsmodalitäten.

Unter http://www.was-studiere-ich.de/ kann man schon vorab ermitteln, welches Studium und welcher Beruf am besten zu den persönlichen Neigungen passen könnten.

 

 

„Probiert die Uni aus!“ an der Universität Stuttgart gestartet

 

„Surfen Kybernetik-Ingenieurinnen etwa den ganzen Tag im Cyber Space?“ - diese Frage stellt sich nicht mehr, wer bei „Probiert die Uni aus!“ an der Universität Stuttgart mitgemacht hat. Den Teilnehmerinnen des Workshops „Technische Kybernetik“ ist dann beispielsweise klar, dass sich eine Kybernetik-Ingenieurin mit der Steuerung und Regelung von Prozessen beschäftigt.

 

Seit dem Start des Projekts „Probiert die Uni aus! Naturwissenschaften und Technik für Schülerinnen der Oberstufe“ vor 13 Jahren haben sich hier über 2.100 Schülerinnen aus erster Hand über Voraussetzungen, Anforderungen und Berufsperspektiven natur- und ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge informiert. Nicht wenige von ihnen studieren inzwischen an der Universität Stuttgart oder stehen schon im Berufsleben …  

 

Ab 29. Januar 2010 bis 5. März finden jeweils freitagnachmittags Workshops zu folgenden Studiengängen statt: Bauingenieurwesen, Chemie, Elektro- und Informationstechnik, Geodäsie und Geoinformatik, Informatik/Softwaretechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenwesen, Mathematik, Physik, Simulation Technology, Technische Kybernetik, Umweltschutztechnik, Verfahrenstechnik sowie Wirtschafts-informatik.

 

Neben Informationen zum Studium gibt es dabei reichlich Gelegenheit, sich an kleinen Projekten selbst zu versuchen und mit Leuten zu sprechen, die im jeweiligen Fachbereich aktiv sind.

Rund ums Studium

Zulassung zum Studium an der DHBW mit Fachhochschulreife möglich

 

Seit 2009 ist der Zugang zum Studium an der DHBW unter bestimmten Bedingungen auch mit Fachhochschulreife möglich.

Voraussetzung für eine Zulassung ist, dass die Bewerber ihre Eignung für das duale Studium in einem zweistufigen Testverfahren nachweisen. Der Eignungstest besteht aus einem allgemeinen Studierfähigkeitstest und einem studiengangs- und berufsfeldspezifischen Test.

 

Der allgemeine Studierfähigkeitstest, den die Hochschule als computergestützte Prüfung durchführt, testet kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale. Der studiengangs- und berufsfeldspezifische Test, wird von den Ausbildungsstätten durchgeführt. Die Feststellung der Eignung erfolgt durch die Prüfung der Bewerbungsunterlagen im Rahmen des üblichen Bewerbungsverfahrens und ggf. weiterer Auswahlverfahren.

 

Die nächsten Prüfungstermine für den allgemeinen Studierfähigkeitstest sind am Montag, 22. Februar 2010 (Eingang Anmeldung bis 22. Januar 2010), am 31. Mai 2010 (Eingang Anmeldung bis 30. April 2010) und am 8. November 2010 (Eingang Anmeldung bis 8. Oktober 2010).

 

Die Bewerber stellen den Antrag auf Zulassung zum allgemeinen Studierfähigkeitstest beim jeweiligen DHBW-Standort.

 

 

Allgemeiner Hochschulzugang für Meister

 

Beruflich Qualifizierte sollen zusätzliche Möglichkeiten für ein Studium ohne Abitur erhalten. Der Entwurf für ein „Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung“ wurde jetzt vom Ministerrat zur Anhörung freigegeben. Der Regierungsentwurf erweitere die Möglichkeiten für qualifizierte Berufstätige, auch ohne schulische Hochschulreife zu studieren, erklärten Ministerpräsiden Günther Oettinger und Wissenschaftsstaatssekretär Dietrich Birk.

 

Meister, die ein Studium aufnehmen wollten, das ihrer beruflichen Fortbildung fachlich nicht entsprach, müssen bisher eine Eignungsprüfung an der Hochschule absolvieren. Diese Eignungsprüfung solle entfallen, so Oettinger und Birk. Meistern und Gleichgestellten werde damit der allgemeine Hochschulzugang eröffnet. Auch andere beruflich Qualifizierte könnten künftig unter bestimmten Voraussetzungen (erfolgreicher Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und dreijährige Berufserfahrung, jeweils in einem zum angestrebten Studiengang affinen Bereich) ein fachlich entsprechendes Studium aufnehmen. Erforderlich sei für diese Studienbewerber eine Eignungsprüfung an einer Hochschule. „Mit dieser Neuregelung stärken wir die Durchlässigkeit zwischen dem System der beruflichen Bildung und dem System der Hochschulbildung“, betonten der Ministerpräsident und der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. 

 

 

Stifterverband: Südwesten bei Bologna im Mittelfeld

 

Die Studie des Stifterverbands zur Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland belegt nach Einschätzung des Wissenschaftsministeriums die hohe Qualität der Hochschulen in Baden-Württemberg. Dies zeigt sich vor allem daran, dass die Hochschulen im Südwesten für Studierende aus aller Welt besonders attraktiv sind. Hinzu kommt: Die Studierenden im Land sind besonders mobil.

 

Auch bei der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen liegt Baden-Württemberg gut im Rennen. Eine Reihe von Studiengängen an den Landeshochschulen sind allerdings von der Umstellung ausgenommen. Dies betrifft Staatsexamensstudiengänge, theologische Studiengänge und Studiengänge an den Kunsthochschulen.

 

Nach Auffassung des Wissenschaftsministeriums sollte die Umsetzung des Bologna-Prozesses ohnehin nicht nach rein quantitativen Kriterien beurteilt werden. Viel wichtiger ist, die Umsetzung gründlich und sachgerecht durchzuführen. Die hohen Werte Baden-Württembergs sowohl bei der globalen Attraktivität als auch bei der studentischen Mobilität zeigen, dass der Südwesten auf einem guten Weg ist.

 

Die vom Stifterverband kritisierte Möglichkeit, unterschiedliche Studiengebühren für Masterstudiengänge zu erheben, ist nach Ansicht des Ministeriums sachgerecht. Für konsekutive Masterstudiengänge, die sich unmittelbar an den Bachelor anschließen, werden die regulären Gebühren von 500 Euro je Semester erhoben. Für andere Masterstudiengänge können die Hochschulen höhere Gebühren erheben; diese Studiengänge sind häufig auf Berufstätige zugeschnitten und inhaltlich wie organisatorisch mit den konsekutiven Studiengängen nicht vergleichbar. 

 

 

Erste Stipendiaten an der Popakademie ausgezeichnet

 

Gemeinsam mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat die Popakademie Baden-Württemberg im vergangenen Jahr das Stipendienprogramm ST-ART eingerichtet. Nun wurden die ersten Stipendiaten ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung erhielten je zwei Studierende der Studiengänge Musikbusiness und Popmusikdesign der Popakademie eine Fördersumme von je 2.000 Euro für ihre künstlerische Leistung und StartUp-Idee im Studium.

 

Im Zuge der Feier präsentierten die Popmusikdesign-Stipendiaten live ihre erarbeiteten Werke. Die Preisträger aus dem Fachbereich Musikbusiness stellten dabei auch ihre Startup-Konzepte vor.

 


Roter Teppich für junge Filmemacher aus Ludwigsburg - Filmakademie Baden-Württemberg im Rennen um den Goldenen Bären


Große Ehre und ein riesiger Erfolg für Burhan Qurbani, Diplomand der Filmakademie Baden-Württemberg: Sein Abschlussfilm „Shahada“ ist als deutscher Überraschungskandidat in den Wettbewerb der 60. Internationalen Filmfestspiele von Berlin eingeladen worden. Dort konkurriert Qurbani mit internationalen Regiegrößen um den begehrten Goldenen Bären.

An dem 90-minütigen Diplomfilm waren neben Qurbani eine ganze Reihe weiterer Filmakademie-Studierender bzw.-Absolventen beteiligt. Er erzählt die Geschichte von Ismail, Samir und Maryam, drei Muslimen in Berlin, deren Schicksale im Fastenmonat Ramadan miteinander verknüpft werden, als sich ihre Wege in der Moschee des aufgeklärten islamischen Geistlichen Vedat kreuzen. Im Laufe des Films geraten die drei jungen Muslime in Krisen, die ihre bisherigen Werte und Glaubensvorstellungen ins Wanken bringen und sie schließlich  zwingt, sich neu zu orientieren.

Vier weitere studentische Produktionen der Filmakademie Baden-Württemberg sind in diesem Jahr in das Programm der „Perspektive Deutsches Kino“ der Internationalen Filmfestspiele Berlin aufgenommen worden. Man entschied sich für den Spielfilm „Cindy liebt mich nicht“ von Hannah Schweier sowie die Dokumentationen „Alle meine Väter“ von Jan Raiber, „Die Haushaltshilfe“ von Anna Hoffmann und „Frauenzimmer“ von Saara Aila Waasner. Die „Perspektive Deutsches Kino“ gilt als die Sektion der Berlinale, die den Themen- und Formenreichtum des jüngsten deutschen Films präsentiert.

 

 

KanakCultures - Kultur und Kreativität junger Migrantinnen und Migranten

 

Jugendliche mit Migrationshintergrund werden häufig mit gesellschaftlichen und individuellen Problemen in Verbindung gebracht: Armut, schlechte Bildung, Kriminalität, Perspektivlosigkeit. Sind daher „migrantische Jugendliche“ allesamt Sorgenkinder, Kostenfaktoren, Problemproduzenten?

 

Weit gefehlt! Junge Leute aus Einwandererfamilien sind kreativ und kulturell produktiv. In einem neuen, reich bebilderten und illustrierten Buch, erarbeitet von Studierenden der Hochschule Esslingen im Bereich Soziale Arbeit unter der Leitung von Prof. Dr. Kurt Möller, kommen diese Jugendlichen selbst zu Wort.

 

Dabei zeigt sich: Der Migrationshintergrund ist nicht nur Belastung und Konfliktstoff, sondern ermöglicht Lebensweisen und kulturelle Produktionen, die Nicht-Migranten größtenteils abgehen. Er vermittelt spezifische Ressourcen und bildet umfangreiche Potenziale. Das Buch macht deutlich, dass die Zugehörigkeit zu zwei oder sogar mehr Kulturen  zum einen eine lebenslange Aufgabe ist, die es zu bewältigen gilt, zum anderen aber auch eine große Chance, diese Vielfältigkeit für sich zu nutzen. Und dies tun viele Jugendliche engagiert und ideenreich, ob durch Musik, Tanz, Sport, politisches Engagement, bildende Kunst oder Lyrik.

 

 

Studierende als Autoren für Imagefilm ihrer Uni

 

„Innovativ, international, nachhaltig und attraktiv“, so stellt sich die Universität Hohenheim in ihrem ersten Imagefilm vor. Das Besondere: Studierende der Universität haben das Konzept zum Drehbuch über ihre Universität selbst entwickelt. Der Film ist für alle gemacht, die sich für die Universität interessieren, und spricht Führungskräfte in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft an.

 

Mit dem Blick der Studierenden fängt der Film zentrale Themen und Orte der Universität ein. Die Kamera fährt vom naturwissenschaftlichen Labor über die Agrartechnik in die legendär schöne Bereichsbibliothek der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, filmt junge Forscher und sportliche Uni-Mitglieder beim sommerlichen Staffellauf. Drei Filmmodule stellen die Fakultäten Agrarwissenschaften, Naturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vor, ein weiteres Modul zeigt gesamtuniversitäres Leben und Arbeiten auf dem nach Ansicht der Uni Hohenheim „schönsten Campus Baden-Württembergs“.

 

Die Studierenden schrieben auf Wunsch und im Auftrag des Rektorats. "Für einen Imagefilm wird sonst eine Werbeagentur engagiert oder ein Werbetexter, aber dem Rektor war es wichtig, die Universität über den Blick der Studierenden zu zeigen", erklärt Johanna Lembens-Schiel, Leiterin des Hochschulmarketings. Für die Dreharbeiten beauftragte die Universität das renommierte Filmstudio Reinhard Klein.