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Neue Studienangebote

Mannheimer VWL-Masterstudiengang mit direktem Übergang in Promotionsprogramm

Die Mannheimer Abteilung Volkswirtschaftslehre führt zum Herbstsemester 2009 ihren neuen zweijährigen englischsprachigen Masterstudiengang ein. Sie nimmt dazu bei 13 Professuren maximal dreißig Teilnehmer auf, um so eine erstklassige Betreuung zu gewährleisten. Zwei weitere Besonderheiten sind die Möglichkeit zu einem integrierten Auslandsaufenthalt und die Chance für die besten Teilnehmer, in einem besonders forschungsintensiven Zug schon im Master-Programm die Doktorarbeit vorzubereiten.

Der Masterstudiengang umfasst ein dreisemestriges intensives Kursprogramm sowie ein Semester, in dem die Masterarbeit geschrieben wird. Die Abteilung hat mehrere Partnerfakultäten in Nordamerika und Europa gewonnen, die einen auf das Programm abgestimmten Auslandsaufenthalt ermöglichen. Partner sind beispielsweise die Universitäten in Toronto und Stockholm.

Das Master-Programm wird in zwei Studienrichtungen angeboten: Economics und Economic Research.

Bewerbungen für den Masterstudiengang sind ab Anfang 2009 möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April.

Rund ums Studium

Ergebnisse des Ideenwettbewerbs Studiengebühren: Siegerehrung an der Universität Hohenheim

Eine Homepage, die detailliert veröffentlicht, was mit Studiengebühren passiert, wie weit jede Maßnahme umgesetzt wurde und wie Studierende das Ergebnis bewerten: Für diesen Vorschlag erhielt Student Dennis Klum den ersten Platz beim Ideenwettbewerb Studiengebühren der Universität Hohenheim. Die Maßnahme soll bis Sommer 2009 umgesetzt sein. Auf der Preisverleihung am 20. Januar vergab die Jury fünf weitere Preise für Ideen, die neue Lehrinhalte einführen, Information und Kommunikation in der Universität verbessern, bessere Arbeitsplätze bieten und den Service erhöhen. Mit einem Sonderpreis prämierte die Jury zwei satirische Beiträge. Noch im Februar soll mit der Umsetzung der prämierten Ideen begonnen werden. Die Jury will den Prozess begleiten und im Herbst evaluieren.

Die komplette Liste der Siegerideen und Auswahlbegründungen der Jury finden Sie unter: www.uni-hohenheim.de/presse

 

Medienzukunft und öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Vom Konsument zum Prosument? - Symposium am 5. und 6. Februar

Wo steht das öffentlich-rechtliche Fernsehen in zehn bis 15 Jahren? Diese und weitere Fragen diskutieren Referenten aus Wissenschaft, Medien und Wirtschaft beim Media Business Symposium am 5. und 6. Februar 2009 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Bei der zweitägigen Veranstaltung stehen die Medienzukunft und der öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Mittelpunkt. Das Symposium wird vom Institute for Media Business der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) und vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg veranstaltet. Interessenten sind herzlich willkommen. Um Anmeldung bis zum 3. Februar 2009 unter www.hdm-stuttgart.de/mbs/anmeldung wird gebeten. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen steht hinsichtlich neuer Distributionskanäle und der Veränderung des Rezipientenverhaltens vor gewaltigen Herausforderungen. Für viele Rezipienten spielt das Fernsehen in der Mediennutzung keine große Rolle mehr. Sie erzeugen lieber eigene Inhalte für das Internet und werden so von Konsumenten zu so genannten „Prosumenten". Im Rahmen des Symposiums werden angesichts dieser Situation mögliche Auswirkungen und Lösungsoptionen für die Entwicklung des TV-Angebots und der damit verbundenen Akzeptanz diskutiert.


Gezielte Förderung von Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professorin

Das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wird zum 7. Mal ausgeschrieben. Die Finanzierung erfolgt durch das Land und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Das Programm hat zum Ziel, qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule zu unterstützen. Die Anträge müssen bis 15. Juli 2009 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Der Beginn der genehmigten Projekte ist für das erste Quartal 2010 geplant.

Die Förderung im Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm erfolgt in Form eines Anstellungsverhältnisses an einer baden-württembergischen Universität und ist auf insgesamt fünf Jahre begrenzt. Das Land hat bisher schon zahlreiche Projekte der Frauenförderung auf den Weg gebracht, um die Situation von Wissenschaftlerinnen an den baden-württembergischen Hochschulen zu verbessern. Neben dem Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm gehören dazu die Vergabe von Wiedereinstiegs- und Kontaktstipendien, das Irene Rosenberg-Promotionsprogramm für Ingenieurinnen sowie das Mathilde Planck-Lehrauftragsprogramm.

 

Gebündelte Informationen über Gleichstellung an den Hochschulen: Portal Scientifica online gestellt

Im Internetportal www.scientifica.de bündelt das Land die Informationen über Gleichstellungs- und Mädchen-Technik-Projekte an den Hochschulen im Land.

Das Portal enthält alle Gleichstellungsprojekte des Wissenschaftsministeriums und der Hochschulen. Außerdem informiert es über Studium, Stipendien, Weiterbildung, Exzellenz- und Karriereförderung für Frauen an den Hochschulen. Akteure relevanter Projekte und Initiativen sowie alle Hochschulen Baden-Württembergs und die jeweiligen Gleichstellungsbeauftragten stehen zur Kontaktaufnahme bereit. Foren und aktuelle Veranstaltungstipps ermöglichen ein intensives Vernetzen und laden zum Erfahrungsaustausch ein. Ein Unterportal „Schülerinnen forschen" informiert über die Angebote dieses neuen breit angelegten Förderprogramms von Land und Bundesagentur für Arbeit.

Besondere Scientifica-Events mit speziellen Weiterbildungsangeboten stehen allen Studentinnen und IT-Fachfrauen offen. Dazu gehört unter anderem die jährlich stattfindende regionale Sommeruni "Informatica Feminale Baden-Württemberg", die jährlich wechselnd an der Universität Freiburg und - so auch 2009 - an der Hochschule Furtwangen stattfindet.

 

Hochschulen wollen Vereinfachung der Zulassung auch ohne bundesweites Serviceverfahren

Die Hochschulen wollen laut einer Pressemitteilung der Hochschulrektorenkonferenz alles daran setzen, um im kommenden Wintersemester Bewerbungs- und Zulassungsverfahren durchzuführen, die auch ohne ein bundesweites Serviceverfahren für die Bewerber weniger aufwändig sind und zu einer schnellen Besetzung der Studienplätze führen. Darauf verständigte sich die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Bonn. Die Pressemitteilung führt im Weiteren aus:

„Die Versammlung der Hochschulrektoren diskutierte folgende Vorschläge zur Vereinfachung des Verfahrens im kommenden Wintersemester:

1. Die Hochschulen prüfen, ob sie das letztjährige, leicht modifizierte Verfahren der ZVS nutzen können.

2. Die Hochschulen legen aufgrund ihrer Erfahrungen aus den vergangenen Semestern gegebenenfalls neue Überbuchungsfaktoren fest, um im ersten Schritt möglichst viele Studienplätze zu besetzen.

3. Die Hochschulen bearbeiten zügig die elektronisch eingereichten Bewerbungen, indem die Echtheit der Unterlagen erst bei der Immatrikulation geprüft wird.

4. Die Hochschulen übernehmen so weit wie möglich die Fristen des angestrebten dialogorientierten Serviceverfahrens; damit wäre das Hauptverfahren zum 1. September 2009 beendet. Nachrückverfahren und die Vermittlung frei gebliebener Studienplätze könnten früher beginnen.

5. Die Hochschulen vermitteln die nach Abschluss des Hauptverfahrens frei bleibenden Studienplätze über eine elektronische Studienplatzbörse nach dem Vorbild Baden-Württembergs.

Ziel bleibt die Umsetzung des von HRK und KMK vereinbarten dialogorientierten Serviceverfahrens, möglichst zum Wintersemester 2010/2011."

 

Mechatronik-Industriepartnerschaft - Unternehmen aus der Region unterstützen Mechatronik-Studierende bei der Finanzierung ihres Studiums

Der zur Fakultät Technik gehörende Studienbereich Mechatronik der Hochschule Reutlingen hat in enger Zusammenarbeit mit überwiegend regionalen Partnerunternehmen ein Kooperationsmodell entwickelt, dessen wesentlicher Bestandteil eine finanzielle Förderung von Mechatronik-Studierenden darstellt.

Das schon seit dem Jahr 2000 bestehende Fördermodell wurde Ende des Jahres 2008 weiterentwickelt zum „Industriepartner-Stipendium Mechatronik Reutlingen". Hierbei geben die Partner-Firmen einen Jahresbeitrag von derzeit 3000 € als „Spende" in einen Geldpool, aus dem Stipendien für die Studierenden des Mechatronik-Bachelor-Studiengangs finanziert werden. Die Fördersumme beträgt derzeit 1000 €, die (in zwei Teilbeträgen zu 500 € pro Semester) ausgewählten Studierenden ohne Rückzahlung gewährt wird. Bei guten Leistungen kann die Förderdauer verlängert werden. Ein wesentliches Auswahlkriterium ist die durch die Bewerbungsnote bzw. Prüfungsergebnisse dokumentierte fachliche Leistung der Studierenden.

Neu eingeführt wurde die Möglichkeit, dass bereits Studierende im ersten Semester aufgrund sehr guter schulischer Leistungen zu den Stipendiaten gehören können. Die Zahl der geförderten Studierenden ist abhängig von der jeweiligen Semestergröße und der aktuell zur Verfügung stehenden Geldsumme im Pool. Sie liegt erfahrungsgemäß zwischen 10 und 30 pro Jahr.